Traunsteins Feuerwehr besteht Leistungsabzeichen „Technische Hilfeleistung“ mit Bravour

Traunsteins Feuerwehr besteht Leistungsabzeichen „Technische Hilfeleistung“ mit Bravour

Traunstein – Neun Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Traunstein haben das Leistungsabzeichen „Technische Hilfeleistung“ erfolgreich abgelegt – und das mit einem fehlerfreien Ergebnis. Bei der Prüfung überzeugten sie mit präzisen Handgriffen, Teamarbeit und Routine bei der simulierten Unfallrettung.

Als Kernaufgabe mussten die Prüflinge die Abläufe einer technischen Unfallrettung auf dem Übungshof des Feuerwehrhauses an der Scheibenstraße durchführen und dabei unter anderem an der Rettungsschere beziehungsweise dem Spreizer „Hand anlegen“.
Weitere Aufgaben waren unter anderem eine stabile Seitenlage vorführen oder Gerätschaften aus dem Fahrzeug erklären und in Betrieb nehmen. Egal ob Motorsäge, Flutlichtstrahler samt Stativ oder Trennschleifer, die neun Prüflinge meisterten alle Herausforderungen.
Bei der offiziellen Vergabe der unterschiedlichen Plaketten am Ende des Prüfungsabends würdigte Kreisbrandmeister Albert Rieder die Traunsteiner Floriansjünger für ihre fehlerfreie und zügige Arbeit und betonte, „das Leistungsabzeichen festig die grundlegenden Handgriffe und Abläufe bei Einsätzen. Damit hilft es euch, insbesondere eine fachgerechte und zügige Rettung der Verunfallten zu ermöglichen“.
Traunsteins Kommandant Christian Schulz dankte den Aktiven insbesondere für deren Bereitschaft, sich intensiv auf den Prüfungsabend vorzubereiten.

Auszeichnungen bekamen:


Anschließend durften Danny Paris und Franz Schuhböck das Abzeichen der Stufe 2 in Silber, Maximilian Schubert, Michael Hunklinger und Thomas Mühlberger die goldene Plakette der Stufe 3 und Bernhard Huber das Abzeichen der Stufe 4 in Gold-Blau in Empfang nehmen. Die fünfte und damit vorletzte Stufe erreichten Niko Meyer, Andreas Strohmayer und Daniel Straßer. Sie erhielten das Abzeichen in Gold-Grün.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Feuerwehr Traunstein)

RoMed Kliniken Bad Aibling und Rosenheim als Alterstraumazentrum zertifiziert

RoMed Kliniken Bad Aibling und Rosenheim als Alterstraumazentrum zertifiziert

Bad Aibling / Rosenheim – Die RoMed Kliniken Bad Aibling und Rosenheim haben gemeinsam die Erstzertifizierung als standortübergreifendes Alterstraumazentrum DGU® erhalten. Damit wird bestätigt, dass beide Häuser nach einheitlichen Qualitätsstandards zusammenarbeiten, um ältere Patienten nach Stürzen oder Knochenbrüchen umfassend und sicher zu versorgen. Im Gespräch erklären Chefärzte Dr. Andreas Aresin (Innere Medizin und Akutgeriatrie) und Prof. Dr. Christian Zeckey (Orthopädie und Unfallchirurgie), was diese Auszeichnung bedeutet.

Die alternde Gesellschaft stellt die Medizin vor neue Herausforderungen. Knochenbrüche im höheren Lebensalter sind keine Seltenheit, aber sie sind besonders komplex. Die RoMed Kliniken Bad Aibling und Rosenheim bündeln jetzt ihre Expertise und haben gemeinsam die Erstzertifizierung als standortübergreifendes Alterstraumazentrum DGU® erhalten.
Ein Gespräch mit den Chefärzten Andreas Aresin, Innere Medizin und Akutgeriatrie, und Prof. Dr. Christian Zeckey, Orthopädie und Unfallchirurgie.

Frage: Herr Aresin, Herr Professor Zeckey, die standortübergreifende Zertifizierung ist ein Novum. Was macht sie so besonders und welche Bedeutung hat sie für die Behandlungsqualität in Ihren Kliniken?

Antwort Aresin: Die Auszeichnung zeigt, dass wir eine qualitativ hochwertige alterstraumatologische Versorgung über mehrere Kliniken hinweg bieten können. Für die Alterstraumatologie bedeutet das: Wir schaffen verbindliche Standards, egal, an welchem Standort unsere Patienten behandelt werden. Gerade ältere Menschen mit komplexen Krankheitsbildern brauchen Kontinuität und Sicherheit in der Versorgung. Das Gütesiegel bestätigt, dass unsere Prozesse evidenzbasiert und patientenzentriert sind. Das heißt, wir erfassen geriatrische Risikofaktoren wie Delir, Mobilitätseinschränkungen oder Mangelernährung systematisch und behandeln sie gezielt. Das erhöht die Sicherheit und verbessert die Genesungschancen.
Antwort Zeckey: Dieser Schritt ist ein großer Erfolg, weil er eine enge, strukturierte Zusammenarbeit verschiedener Teams und Fachrichtungen mit dem Ziel des bestmöglichen Behandlungsergebnisses erfordert. Wir arbeiten nach identischen Qualitäts- und Sicherheitsvorgaben, von der Aufnahme über die Operation bis zur Nachsorge. Das ist in der Akutmedizin keineswegs selbstverständlich und garantiert bestmögliche Ergebnisse. Mit der Zertifizierung verpflichten wir uns zu regelmäßigen Audits, klaren Abläufen und ständigen Fortbildungen. Damit reduzieren wir Komplikationen, verkürzen Reha-Zeiten und minimieren das Risiko für Folgeeingriffe. Die Behandlungsqualität ist so mess- und überprüfbar – immer auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Empfehlungen.

Frage: Welche Vorteile hat das für ältere Patienten konkret?

Antwort Aresin: Wir betreuen unsere Patienten ab dem ersten Tag gemeinsam. Während die Unfallchirurgen den operativen Fokus haben, kümmern wir uns um internistische und funktionelle Aspekte wie Kreislauf, Schmerzmanagement oder Frühmobilisation. Weil ältere Unfallpatienten selten „nur“ eine Fraktur haben, ist die Einbindung der geriatrischen Fachärzte sehr wichtig, denn wir betrachten den Menschen ganzheitlich, berücksichtigen Begleiterkrankungen, Ernährung, Kognition und die soziale Situation. So erkennen und reagieren wir auf Risiken frühzeitig.
Antwort Zeckey: Konkret heißt das: weniger Stürze, weniger Delir, kürzere Liegezeiten, schnellere Mobilität. Viele unserer Patienten können nach dem Aufenthalt wieder in ihr gewohntes Umfeld zurückkehren, statt in eine Pflegeeinrichtung zu müssen. Dank der interdisziplinären Visiten und engen Abstimmung können wir immer direkt entscheiden, ob etwa eine Blutdruckmedikation angepasst oder eine Physiotherapie intensiviert werden sollte.

Frage: Gibt es bereits Rückmeldungen von Betroffenen oder Angehörigen?

Antwort Aresin: Ja, sehr positive. Angehörige schätzen die enge Kommunikation und das Gefühl, dass sich ein Team umfassend kümmert,  nicht nur um die Verletzung, sondern um den Menschen dahinter.
Antwort Zeckey: Auch von Patientenseite hören wir oft, dass sie sich „rundum betreut“ fühlen. Die Kombination aus medizinischer Kompetenz und empathischer Begleitung wird sehr geschätzt.

Frage: Welche zusätzlichen Erkrankungen oder Einschränkungen spielen im höheren Alter eine Rolle?

Antwort Aresin: Da kommt vieles zusammen: Herzinsuffizienz, Diabetes, Nierenfunktionsstörungen, chronische Lungenerkrankungen – das alles beeinflusst die Belastbarkeit. Hinzu kommen Wechselwirkungen vieler Medikamente, die zum Beispiel das Sturz- oder Blutungsrisiko erhöhen. Ebenso erschweren kognitive Einschränkungen wie Demenz und akute Delirien die Therapieplanung und Nachsorge. Der Verlust von Muskelkraft und Koordination erhöht das Risiko für erneute Stürze und verzögert die Rehabilitation. Und nicht zuletzt werden Ernährungs- und Flüssigkeitsdefizite häufig unterschätzt, sind jedoch für die Wundheilung und Immunabwehr entscheidend. Diese Faktoren müssen wir aktiv mitbehandeln, um eine erfolgreiche unfallchirurgische Therapie zu ermöglichen.

Frage: Welche besonderen Herausforderungen stellen Knochenbrüche bei älteren Menschen dar?

Antwort Zeckey: Frakturen im höheren Alter folgen einer anderen Logik als bei jüngeren Menschen. Die Knochen sind durch Osteoporose poröser, brechen also schon bei geringem Trauma. Das erfordert spezielle Operationstechniken – meist minimalinvasiv, um Stabilität für die folgende und unmittelbare Mobilisierung der Patienten nach der Operation zu erreichen. Belastungsfähigkeit und Schmerzarmut sind dabei die entscheidenden Aspekte, damit Risiken minimiert und das Therapeutenteam gut arbeiten kann. Gleichzeitig ist aber das Operationsrisiko erhöht, weil viele Patienten Begleiterkrankungen haben. Auch die Nachbehandlung ist anspruchsvoller. Eine zu lange Immobilisation kann schnell zu Muskelabbau, Thrombosen oder Pneumonien führen. Deshalb gilt: operative Stabilität und frühe Mobilisierung, damit wir die Menschen rasch wieder auf die Beine zu bringen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Frage: Wohin soll sich die Versorgung künftig entwickeln?

Antwort Aresin: Wir würden gerne in der Zukunft die sektorenübergreifende Versorgung für unsere Patienten nahtlos gestalten – vom Aufenthalt in der Akutklinik über die Reha bis zurück in die häusliche Umgebung. Digitale Nachsorgekonzepte und gezielte Schulungsprogramme für Angehörige könnten dabei eine wichtige Rolle spielen.
Antwort Zeckey: Langfristig möchten wir die Behandlungsabläufe weiter vereinheitlichen, aktuelle Forschungsergebnisse einbeziehen und neue Konzepte wie die geriatrische Frührehabilitation direkt nach der Operation etablieren. So können wir eines erreichen: die Selbstständigkeit und Lebensqualität älterer Menschen so lange wie möglich zu erhalten.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitrasgbild: Freuen sich über die Zertifizierung zum Alterstraumazentrum: (von Links) Chefarzt Andreas Aresin, Kaufmännische Leiterin Sandra Zabel und Chefarzt Prof. Dr. Christian Zeckey., Copyright RoMed Kliniken)

Die lange Nacht der Gitarre in Bad Aibling

Die lange Nacht der Gitarre in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Fünf Länder, unzählige Saiten: Bei Guitarrissimo – der langen Nacht der Gitarre am Samstag, 15. November, um 19 Uhr im Kurhaus Bad Aibling treffen internationale Meister aufeinander. Von Flamenco bis Jazz, von Klassik bis Chanson – ein Abend voller Klangkunst.

Das 25. Internationale Gitarrenfestival Saitensprünge läd im Kurhaus Bad Aibling zur „Langen Nacht der Gitarre“ ein. Bei „Guitarrissimo“ treffen Gitarren-Virtuosen aus fünf Ländern aufeinander, von Klassik über Flamenco bis hin zu Jazz, Pop und Chanson.
Das Duo Oscar Herrero (Spanien) und Larry Hammett (USA) begeistert mit einem energiegeladenen Crossover aus Flamenco, Jazz und Weltmusik. Das in Mailand ansässige Duo Striago experimentiert gerne mit warmen südamerikanischen Klängen, während Farah Erfani aus der Schweiz mit poetischen Chansons verzaubert. Der Italiener Roberto Fabbri rundet den Abend mit klassischer Brillanz und World-Music-Einflüssen ab.
Johannes Erkes, der künstlerische Leiter des Festivals, führt durch das Programm. Tickets sind unter www.saitenspruenge.com, im Haus des Gastes Bad Aibling, Telefon 08061-908015, kartenvorverkauf@aib-kur.de sowie an allen MünchenTicket-Vorverkaufsstellen erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 4. November
Es ist der 308. Tag des gregorianischen Kalenders (der 309. in Schaltjahren), somit bleiben 57 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Eilbert, Karl, Modesta, Reinhard, Silvia

3 bekannte Geburtstagskinder:

Doris Roberts (1925 – war eine US-amerikanische Schauspielerin.)

Laura Bush (1946 – ist eine ehemalige US-amerikanische Bibliothekarin, die als Ehefrau des US-Präsidenten George W. Bush in den 2000er-Jahren die First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika war.)

Ruth Handler (1916 – war eine US-amerikanische Unternehmerin, Mitgründerin des Spielzeugherstellers „Mattel“ und die Erfinderin der „Barbie“-Puppe.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1921: Der von Ernst Röhm gegründete „NSDAP-Versammlungsschutz“ erhält den offiziellen Namen Sturmabteilung (SA).
  • 1924: Nellie Tayloe Ross wird in Wyoming als erste Frau in den USA zur Gouverneurin gewählt.
  • 1964: In Frankreich hat der erste Film über Fantomas Premiere.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Freundschaftspflege über Grenzen hinweg: Rosenheimer Delegation besucht Partnerstadt Briançon

Freundschaftspflege über Grenzen hinweg: Rosenheimer Delegation besucht Partnerstadt Briançon

Rosenheim / Frankreich / Briançon – Eine 36-köpfige Gruppe aus Rosenheim reiste Ende September in die französische Partnerstadt Briançon. Ziel der Reise war es, die über 50-jährige Städtefreundschaft lebendig zu halten, neue Kontakte zu knüpfen und die Verbindung zwischen den beiden Städten weiter zu stärken.

„Freundschaft muss lebendig gehalten werden. Wenn wir uns nicht mehr besuchen, dann leben wir uns auseinander.“ Mit diesen Worten blickt Grit Harbeck, die Vorsitzende des Fördervereins der Städtepartnerschaft Briançon – Rosenheim e.V., auf die vergangene Herbstreise in die französische Stadt zurück.
Eine 36-köpfige Delegation hatte vom 28. September bis zum 04. Oktober die älteste der Rosenheimer Partnerstädte besucht, nachdem im vergangenen Jahr das 50-jährige Jubiläum der Partnerschaft gefeiert wurde.
„Regelmäßige Besuche stärken die Freundschaft. Und nach mittlerweile über 50 Jahren Städtepartnerschaft ist es auch wichtig, dass sich die Leute kennenlernen, die die Freundschaft in Zukunft pflegen werden. Dazu gehört auch ein Gespür für die Menschen und die Stadt vor Ort zu bekommen, darum sind solche Reisen so wichtig“, so Harbeck.

Städtepartnerschaft seit 1974

Die Delegation erhielt bei Ausflügen in ein Kohlebergwerk, in eine Abtei, in Kirchen und Kapellen sowie in einen archäologischen Park Einblicke in die Region rund um Briançon. Beim offiziellen Empfang im Rathaus hoben auch die Gastgeber die besondere Städtefreundschaft hervor. Sie sei ein wertvoller Beitrag zu Verständigung zwischen den Völkern.
Die Städtepartnerschaft zwischen Briançon und Rosenheim besteht seit 1974. Um sie weiterhin mit Leben zu füllen, freut sich der Förderverein der Städtepartnerschaft Briançon – Rosenheim e.V. über neue Mitglieder und Interessierte, die sich für die Freundschaft einsetzen und einbringen wollen.
Das französische Briançon liegt auf rund 1.300 Metern Höhe im Herzen der Alpen und grenzt an Italien. Sie ist eine der höchstgelegenen befestigten Städte und gehört seit 2008 als Teil des Ensembles Fortifications of Vauban“ zum UNESCO-Welterbe.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild:
Die Reisegruppe vom Förderverein Städtepartnerschaft Briançon – Rosenheim e.V. Copyright Stadt Rosenheim)

Adventsmarkt im Tierheim Ostermünchen lädt zum Stöbern und Genießen ein

Adventsmarkt im Tierheim Ostermünchen lädt zum Stöbern und Genießen ein

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Am Sonntag,16. November, öffnet das Tierheim Ostermünchen von 13 bis 16 Uhr seine Tore zum traditionellen Adventsmarkt. Besucher erwartet ein vielfältiges Angebot an weihnachtlichen Produkten, kulinarischen Leckereien und Einblicken in das Tierheimleben.

Der Adventmarkt im Tierheim Ostermünchen bietet auch in diesem Jahr eine Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit. Von 13 bis 16 Uhr können Gäste handgefertigte Adventkränze, Gestecke, Weihnachtsdekorationen und viele mehr erwerben. Zusätzlich laden ein gut sortierter Kellerflohmarkt sowie ein Bücher- und Bilderflohmarkt zum gemütlichen Stöbern und Entdecken ein.
Auf der Trainingswiese werden die Tierheimhunde vorgestellt, und eine Tombola lockt mit attraktiven Preisen. Für das leibliche Wohl sorgen Glühwein, Früchtepunsch, Kaffee und hausgemachter Kuchen, gebacken von den ehrenamtlichen Kuchenbäckerinnen des Tierheims.
Auch die Tierhäuser stehen an diesem Tag für Besucher offen, sodass Interessierte die Tiere kennenlernen und sich über die Arbeit des Tierheims informieren können.
(Quelle: Pressemitteilung Interessengemeinschaft Mensch und Tier e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re / Foto Plakat: Copyright Interessengemeinschaft Mensch und Tier e.V.)

Copyright Interessengemeinschaft Mensch und Tier e.V.
Erfolgreicher Abschluss vor der Pause: Starbulls-Nachwuchs überzeugt Teamgeist

Erfolgreicher Abschluss vor der Pause: Starbulls-Nachwuchs überzeugt Teamgeist

Rosenheim – Ein intensives Wochenende liegt hinter den Nachwuchsmannschaften der Starbulls Rosenheim. Mit spannenden Spielen, großem Kampfgeist und sehenswerten Leistungen verabschieden sich die Teams in die Novemberpause.

Die U20 zeigte am Samstag im Heimspiel gegen den AEV Augsburg eine beeindruckende Leistung und sicherte sich einen verdienten 4:2-Erfolg. Mit Einsatz, Disziplin und einem geschlossenen Auftritt überzeugte die Mannschaft vor heimischem Publikum. Am Sonntag musste sich das Team den Gästen jedoch deutlich mit 1:7 geschlagen geben. Trotz der Niederlage überwiegt der positive Eindruck, die Entwicklung der jungen Starbulls zeigt klar nach oben.

U17: Reaktion mit Charakter

Auch die U17 hatte am Wochenende zwei Heimspiele, diesmal gegen Düsseldorf. Am Samstag unterlag die Mannschaft mit 3:5, zeigte aber am Sonntag, dass sie sich davon nicht beirren lässt. Mit viel Kampfgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung gelang ein verdienter 6:1-Sieg, der den Fortschritt und den Teamzusammenhalt deutlich machte.

U15: Sieg gegen Augsburg

Die U15 feierte am Samstag einen weiteren Erfolg. Im Heimspiel gegen den AEV Augsburg setzte sich die Mannschaft nach starker Vorstellung mit 5:3 durch. Ein verdienter Sieg, der den Aufwärtstrend der letzten Wochen bestätigt.

U13: Knappe Niederlage in Ottobrunn

Für die U13A stand ein schweres Auswärtsspiel in Ottobrunn auf dem Programm. Trotz einer engagierten Leistung und einem engen Spielverlauf musste sich das Team am Ende mit 6:4 geschlagen geben. Dennoch zeigte die Mannschaft viel Einsatz und Spielfreude.

U9: Mit Begeisterung beim Turnier in Miesbach

Auch die jüngsten Starbulls waren am Wochenende im Einsatz: Die U9 nahm an einem Turnier in Miesbach teil und zeigte dabei viel Freude, Eifer und Teamgeist. Mit großem Einsatz und Begeisterung präsentierten die jungen Spieler ihr Können und sammelten wertvolle Spielpraxis.

Mit diesem Wochenende verabschieden sich die Nachwuchsteams in die bekannte Novemberpause. In dieser Zeit ruht der reguläre Spielbetrieb, da auf nationaler Ebene verschiedene Nachwuchs- und Nationalteam-Maßnahmen des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) stattfinden.
Diese Pause bietet den Mannschaften zugleich die Gelegenheit, neue Kräfte zu sammeln, Verletzungen auszukurieren und gezielt weiterzutrainieren, bevor es Mitte November wieder aufs Eis geht.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright: Starbulls Rosenheim e.V.)

Informationsabend für werdende Eltern an der RoMed Klinik Wasserburg

Informationsabend für werdende Eltern an der RoMed Klinik Wasserburg

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die RoMed Klinik Wasserburg lädt am Montag, den 10. November, um 19 Uhr zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett ein.

Werdende Eltern haben dort die Gelegenheit, die Geburtshilfe der RoMed Klinik Wasserburg näher kennenzulernen. Der Informationsabend beginnt um 19 Uhr im Personal-Casino der Klinik (Ebene 3, Gabersee 1, 83512 Wasserburg am Inn).
Hebammen und Ärzte des Hauses führen gemeinsam durch den Abend und geben einen umfassenden Einblick in alle wichtigen Themen rund um die Geburt. Dazu zählen die Geburtsplanung, der Ablauf im Kreißsaal sowie die Betreuung auf der Wochenbettstation. Auch praktische Hinweise für ein sicheres und familienfreundliches Geburtserlebnis werden vermittelt.
Sofern es die Situation erlaubt, können die Teilnehmer im Anschluss die Entbindungsräume besichtigen und ihre Fragen direkt an das geburtshilfliche Team richten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei.
Weitere Termine und Veranstaltungen sind online unter www.romed-kliniken.de/veranstaltungen abrufbar.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Knete hilft“: Animationsfilm für Klinikclowns feiert Premiere

„Knete hilft“: Animationsfilm für Klinikclowns feiert Premiere

Deutschland / Leipzig / Bayern Am 30. Oktober feierte der Animationsfilm „Knete hilft“ im Cineplex Leipzig Premiere. Der 48-sekündige Spot macht auf das Engagement der Klinikclowns aufmerksam, die mit Humor und Herz kranke Kinder und Pflegebedürftige besuchen.

Produziert wurde der Film im charakteristischen Knetfiguren-Stil von der Medienagentur Chairlines aus Spremberg. Das Team stellte die Produktion dem gemeinnützigen Klinikclownsverband pro bono zur Verfügung. Der Film zeigt spielerisch, wie Klinikclowns kleinen Patienten Freude und Ablenkung im Krankenhausalltag schenken.
Zur Premiere kamen auch die Klinikclowns „Toni“ und „Pepina“, die die Gäste auf dem roten Teppich begrüßten. Heiko Fischer, Marketing Manager des Cineplex Leipzig, erklärte: „Die Klinikclownerie bringt Kinder im Krankenhaus zum Lachen, genauso wie ein guter Kinofilm. Wir, das Cineplex Leipzig und die Kinogruppe Rusch, freuen uns, eine so großartige Sache durch kostenlose Werbezeit unterstützen zu können.
Zu den Medienpartnern gehören Kinos der Cineplex-Gruppe, die Premium Kinos, unabhängige Kinobetreiber sowie TV-Wartezimmer, KIK-TV und mehrere regionale Fernsehsender. Der Verband zeigt sich offen für weitere Kooperationen.

Spenden Kampagne der Klinik Clowns

Knete hilft ist zugleich der Auftakt einer gleichnamigen Kampagne, mit der der Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. Spenden und Unterstützung für seine Arbeit sammelt. Informationen zur Aktion sind unter www.knete-hilft.de zu finden. Ausführliche Infos zum Dachverband und den Klinikclowns unter www.dachverband-clowns.de.
Die 341 professionellen Klinikclowns der Mitgliedsvereine besuchen jedes Jahr 487 Einrichtungen in ganz Deutschland. Ihr Ziel: Lachen und Lebensfreude zu Menschen bringen, die sie besonders brauchen.
(Quelle: Pressemitteilung Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. / Beitragsbild: Der Marketing Manager des Cineplex Leipzig Heiko Fischer und die beiden KlinikClowns „Toni“ und „Pepina“; Copyright Daniel Reiche)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 3. November
Es ist der 307. Tag des gregorianischen Kalenders (der 308. in Schaltjahren), somit bleiben 58 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Hubert, Ida, Martin, Pirmin, Viktorin, Winifred

3 bekannte Geburtstagskinder:

James Rothman (1950 – ist ein US-amerikanischer Biochemiker und zusammen mit Thomas Südhof und Randy Schekman ein Träger des Nobelpreises für Medizin 2013 „für ihre Entdeckungen der Transportprozesse in Zellen“.)

Amartya Sen (1933 – ist ein indischer Ökonom und Philosoph, der für seine Arbeiten zur Wohlfahrts- und Entwicklungsökonomie bekannt ist und mit dem Nobelpreises für Wirtschaft 1998 sowie dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2020 geehrt wurde.)

Gerd Mülller (1945 – war ein deutscher Fußballspieler mit dem Spitznamen „Der Bomber der Nation“, der sich als Stürmer des FC Bayern München zwischen 1967 und 1978 siebenmal zum Torschützenkönig der Bundesliga schoss und bis 2014 mit 68 Treffern langjähriger Rekordtorschütze der Nationalmannschaft  war.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1978: Am Jahrestag seiner Entdeckung durch Christoph Kolumbus wird Dominica von Großbritannien unabhängig. Gleichzeitig wird eine neue Flagge in dem Karibikstaat eingeführt.
  • 1992: Der Demokrat Bill Clinton gewinnt die Präsidentschaftswahlen in den USA gegen den Amtsinhaber George Bush und den unabhängigen Kandidaten Ross Perot.
  • 1957: Sputnik 2 bringt mit der Hündin Laika das erste Lebewesen in der Geschichte der Raumfahrt in eine Erdumlaufbahn.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 2. November
Es ist der 306. Tag des gregorianischen Kalenders (der 307. in Schaltjahren), somit bleiben 59 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Angela, Margarethe, Margot, Tobias

3 bekannte Geburtstagskinder:

Laurence Douglas Fink (1952 –  ist ein US-amerikanischer Unternehmer, der mit „BlackRock“ den größten Vermögensverwalter der Welt schuf sowie führt und damit zu den einflussreichsten Menschen der Finanzwelt zählt.)

Keith Emerson (1944 – war ein britischer Keyboarder und Pianist, der 1970 die Rockband „Emerson, Lake and Palmer“ (ELP) mitgründete und mit „Lucky Man“ einen der bekanntesten Hits hatte.)

Hera Lind (1957 – ist eine deutsche Schriftstellerin, die in den 1990er-Jahren mit unterhaltender „Frauenliteratur“ eine Millionenauflage erzielte.)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1918: In Bayern beschließen Landtag und Staatsregierung mit Zustimmung König Ludwigs III. eine weitreichende Wahlrechts- und Verfassungsreform hin zur parlamentarischen Monarchie mit allgemeinem (Frauen-)Wahlrecht und weitgehend nur noch repräsentativen Aufgaben des Königs. Diese von allen Verfassungsorganen legitimierte Demokratisierung unter Beibehaltung der Monarchie wird jedoch durch Kurt Eisners Umsturz verhindert.
  • 1924: Als ein Standardinstrument der politischen Meinungsbildung geht in Berlin der Sozialdemokratische Pressedienst an den Start.
  • 2010: Oberstaufen ist der erste deutsche Ort, der im unter Datenschutzaspekten umstrittenen Zusatzdienst Google Street View straßenweise im Internet betrachtet werden kann.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 1. November
Es ist der 305. Tag des gregorianischen Kalenders (der 306. in Schaltjahren), somit bleiben 60 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Arthur, Harald, Otmar, Rupert, Wolfhold

3 bekannte Geburtstagskinder:

Toni Collette (1972 – ist eine australische Schauspielerin.)

Katja Riemann (1963 – ist eine deutsche Schauspielerin, die Mitte der 1990er mit deutschen Komödien wie „Der bewegte Mann“ bekannt wurde.)

Ulrich Pleitgen (1946 – war ein deutscher Schauspieler, der sein Publikum im Theater, Kino und vor allem im Fernsehen etwa als Kapitän Schefer in „Nicht von schlechten Eltern“ fand.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1800: US-Präsident John Adams bezieht seinen neuen Amtssitz, das spätere Weiße Haus.
  • 1998: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wird als ständig tagendes Gericht in Straßburg eingerichtet.
  • 1975: In der Nacht zum 2. November brechen im Kölner Dom drei Einbrecher mittels Bergsteigerausrüstung in die alte Domschatzkammer im nördlichen Querhaus ein und stehlen wertvolle Monstranzen und Kreuze. Die Täter können später mit Hilfe der Kölner Unterwelt gefasst und zu höheren Freiheitsstrafen verurteilt werden. Einen Teil der Beute haben sie einschmelzen lassen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)