RoMed Rosenheim baut Urologie aus: Neuer Robotik-Experte verstärkt Klinik

RoMed Rosenheim baut Urologie aus: Neuer Robotik-Experte verstärkt Klinik

Rosenheim – Das RoMed Klinikum Rosenheim investiert weiter in die roboterassistierte Chirurgie und stärkt seine Urologie mit zusätzlicher Expertise. Mit Dr. Christian Bach kommt ein erfahrener Spezialist für das da Vinci-Operationssystem nach Rosenheim. Ziel ist es, die moderne Versorgung von Patienten mit Prostata-, Nieren- und Blasenerkrankungen in der Region weiter auszubauen.

Mit einer gezielten Investition in die roboterassistierte Chirurgie wird die erfolgreiche Entwicklung der Urologischen Klinik mit modernsten Operationstechniken weiter gestärkt und intensiviert, so setzt das RoMed Klinikum Rosenheim neue Maßstäbe in der regionalen Urologie.

Neuer Robotik-Experte für die Urologie

Zum 1. Juni startete Dr. Christian Bach in der Klinik für Urologie. Er bringt eine besondere Expertise in der roboterassistierten Chirurgie mit – insbesondere langjährige Erfahrung mit dem da Vinci System. Zunächst leitet er die Klinik gemeinsam mit Dr. Markus Wöhr, der aus persönlichen Gründen kürzertritt und zum 1. Juli in eine strategische Schlüsselrolle wechselt. Er wird den ambulanten Bereich stärken sowie die Zusammenarbeit zwischen ambulanten Sektor und stationärer Urologie verdichten.

„Unser klares Ziel ist es, den Patienten in der Region Rosenheim eine hochmoderne urologische Versorgung auf höchstem Niveau zu bieten. Durch den Einsatz des minimalinvasiven da Vinci Operationssystems garantieren wir Präzision und Sicherheit – bei der operativen Behandlung des Prostatakarzinoms, von Nierentumoren, Harnblasenkrebs und gutartiger Erkrankungen. Ein strukturierter Behandlungspfad sorgt dabei für kurze Wege und verlässliche Termine, von der Erstberatung bis zur Nachsorge. Damit stärken wir die regionale urologische Versorgung nachhaltig und verbessern die Lebensqualität der Betroffenen spürbar“, so der designierte Chefarzt.

Präzision im OP, Nähe im Alltag

Die roboterassistierte Chirurgie ermöglicht besonders schonende Eingriffe: Kleinere Schnitte bedeuten für Patienten weniger Schmerzen, einen minimalen Blutverlust und eine deutlich schnellere Genesung. Dr. Bach verfügt über langjährige Erfahrung mit dieser Technologie und umfassende Expertise bei onkologischen und rekonstruktiven Eingriffen an Prostata, Niere und Harnblase. Sein Fokus liegt dabei stets auf höchster chirurgischer Präzision, klaren medizinischen Indikationen und einer patientenorientierten Behandlung.

Ein wesentlicher Pfeiler des neuen Konzepts ist die enge Vernetzung von ambulanter und stationärer Versorgung, insbesondere im nördlichen Landkreis. Dr. Wöhr koordiniert künftig im urologischen MVZ Wasserburg das sektorübergreifende Angebot: Von der Sprechstunde über die OP-Vorbereitung bis hin zur stationär durchgeführten Operation und schließlich der Nachsorge greifen alle Rädchen ineinander. Dieser ganzheitliche Ansatz bietet Patienten eine Behandlung aus einem Guss und sichert gleichzeitig einen effizienten Einsatz medizinischer Ressourcen.

RoMed setzt auf Expertise und Kontinuität

„Wir investieren gezielt dort, wo es für die Menschen in der Region am sinnvollsten ist. Vor allem in der onkologischen Behandlung machen zertifizierte Zentren, integrierte und hochwertige Therapien, modernste Technik und eingespielte Teams den größten Unterschied“, sagt Dr. Ulrich Schulze, RoMed-Geschäftsführer. „Mit Dr. Christian Bach gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten für die Robotik und mit Dr. Markus Wöhr sichern wir Kontinuität und Nähe im ambulanten Bereich.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Dr. Christian Bach (links) und Dr. Markus Wöhr, Copyright wodak/mfk, RoMed Kliniken)

Rosenheimer Startup maut1.de spendet 3.000 Euro an Kinderheim „Schöne Aussicht“

Rosenheimer Startup maut1.de spendet 3.000 Euro an Kinderheim „Schöne Aussicht“

Rosenheim – Das Rosenheimer Mobility-Tech-Startup maut1.de unterstützt das Kinderheim Rosenheim „Schöne Aussicht“ zum zweiten Mal mit einer Spende in Höhe von 3.000 Euro. Das Geld kommt den Kindern zugute und soll besondere Aktivitäten und Anschaffungen ermöglichen.

Das Kinderheim „Schöne Aussicht“ betreut Kinder aus Stadt und Landkreis Rosenheim, deren Eltern sich nicht ausreichend um sie kümmern können oder verstorben sind. Die Mitarbeiter setzen sich täglich dafür ein, den Kindern stabile Strukturen und positive Erlebnisse zu ermöglichen.
Unterstützung erhält die Einrichtung dabei erneut von dem Rosenheimer Unternehmen maut1.de. Das Mobility-Tech-Startup spendet zum zweiten Mal 3.000 Euro.

Spende für besondere Erlebnisse

Nach Angaben von Heimleiterin Wilhelmine Hansen wird die Spende für Aktivitäten und Anschaffungen verwendet, die über das reguläre Budget hinausgehen. Dazu zählen unter anderem gemeinsame Restaurantbesuche, Ausflüge oder besondere Wünsche der Kinder.
Bereits in der Vergangenheit engagierte sich maut1.de für regionale Kinder- und Jugendprojekte, darunter der FC Nicklheim und die Georg-Huber-Mittelschule in Grafing.

„Wir sind ein Rosenheimer Unternehmen und möchten als solches auch einen Beitrag in der Region leisten. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir mit unserer Spende an das Kinderheim ‚Schöne Aussicht‘ Kinder unterstützen, die es gerade nicht leicht haben“, sagt Julian Schmelzer, Gründer und CEO von maut1.de.
(Quelle: Pressemitteilung Schwartz Public Relations, maut1.de / Beitragsbild: maut1.de überreicht den Scheck. Julian Schmelzer (l.) und Wilhelmine Hansen. Copyright: Lisa Lanzinger)

Rosenheim startet zentrale Ferienplattform für Familien – alle Angebote auf einen Blick

Rosenheim startet zentrale Ferienplattform für Familien – alle Angebote auf einen Blick

Rosenheim – Berufstätige Eltern stehen während der Schulferien oft vor der Herausforderung, passende Betreuung und Freizeitangebote für ihre Kinder zu finden. Eine neue digitale Lösung soll nun Abhilfe schaffen: Mit der Plattform www.ferien-rosenheim.de bündeln Stadt und Landkreis Rosenheim erstmals ihre Ferienangebote zentral an einem Ort.

Die Plattform sammelt Angebote von Vereinen, Jugendzentren, Schulen und weiteren öffentlichen Einrichtungen. Eltern können gezielt nach Alter des Kindes, Zeitraum, Dauer, Betreuungsform wie Tagesbetreuung oder Wochenprogramme sowie nach Ort und Anfahrt filtern. Auch spezielle Angebote wie inklusive oder barrierefreie Programme und kostengünstige Optionen sind auswählbar.

„Die Plattform ist einer der wichtigsten Anlaufpunkte für Familien in der Region“, bestätigen Umfragen des Stadtjugendrings. Sie soll vor allem Zeit bei der Suche sparen und einen besseren Überblick über die vorhandenen Angebote schaffen.

Sicherheit und Qualität im Fokus

Alle gelisteten Programme erfüllen definierte Qualitätsstandards. Dazu gehören unter anderem der Einsatz fachkundigen Personals, Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt, transparente Preisgestaltung sowie regelmäßige Qualitätskontrollen. Ziel ist es, Eltern eine verlässliche und sichere Orientierung bei der Ferienplanung zu bieten.

Angebot für alle Familien

Die Plattform richtet sich bewusst an alle: berufstätige Eltern, die verlässliche Betreuung brauchen, Familien mit kleinerem Budget (Fokus auf faire Preise durch Träger wie Vereine und öffentliche Einrichtungen), Kinder mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen (barrierefreie und inklusive Angebote) sowie Alleinerziehende und Patchwork-Familien.

Die Nutzung der Plattform ist kostenlos. Anbieter können sich registrieren und ihre Ferienprogramme direkt einstellen.
Hier geht es zur Website: www.ferien-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtjugendring Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

E-Business School Dr. Kalscheuer gewinnt bundesweiten KI-Wettbewerb mit Universität aus London

E-Business School Dr. Kalscheuer gewinnt bundesweiten KI-Wettbewerb mit Universität aus London

Rosenheim – Großer Erfolg für die E-Business School Dr. Kalscheuer: Gemeinsam mit der Queen Mary University of London gehört die Schule zu den Gewinnern des bundesweiten Ideenwettbewerbs „AI Literacy in der Schule“. Das gemeinsame Projekt zur Förderung von KI-Kompetenzen bei Schülern wird mit 10.000 Euro unterstützt.

Künstliche Intelligenz verändert zunehmend den Alltag, die Arbeitswelt und das Lernen. Um junge Menschen auf diese Entwicklung vorzubereiten, entwickeln die Europäische Kommission und die OECD derzeit ein neues AI-Literacy-Framework. Das Rahmenwerk soll Mitte 2026 veröffentlicht werden und beschreibt, welche Kompetenzen Schüler benötigen, um Künstliche Intelligenz kritisch, verantwortungsvoll und kreativ nutzen zu können.

Vor diesem Hintergrund haben der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die TÜV SÜD Stiftung den bundesweiten Wettbewerb „AI Literacy in der Schule“ ausgeschrieben. Gesucht wurden innovative Konzepte für den praktischen Einsatz der neuen Inhalte im Unterricht.

Verstehen, reflektieren und gestalten

Zu den ausgewählten Projekten gehört die Zusammenarbeit der E-Business School Dr. Kalscheuer mit der Queen Mary University of London. Das gemeinsame Konzept folgt dem Ansatz „Verstehen – Reflektieren – Gestalten“.

Im ersten Schritt setzen sich die Schüler mit den Grundlagen von Künstlicher Intelligenz auseinander und lernen, wie KI-Systeme funktionieren. Anschließend steht die kritische Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken der Technologie im Mittelpunkt.
„Jugendliche, die sich regelmäßig auf KI verlassen, verlieren mitunter das Vertrauen in ihre eigenen Gedanken. Ihre Überlegungen können an Tiefe verlieren. Gleichzeitig übernehmen sie fehlerhafte Aussagen oder Denkweisen der KI“, erklärt Frank Blumenschein, stellvertretender Schulleiter der Schule und Initiator des Projekts.

Im dritten Projektbereich entwickeln die Teilnehmer eigene KI-Assistenten und untersuchen deren Verhalten, um die Möglichkeiten und Grenzen der Technologie praxisnah kennenzulernen.

Erfahrungen aus der KAI-Lernwerkstatt fließen ein

Das Konzept baut auf den Erfahrungen der schuleigenen KAI-Lernwerkstatt auf. Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Physik und KI von Prof. Ulla Blumenschein an der Queen Mary University of London sollen nun praxisnahe Unterrichtsmaterialien entstehen, die Lehrkräfte direkt im Unterricht einsetzen können.

Neben dem Projekt der E-Business School werden auch Vorhaben der RWTH Aachen, der Universität zu Köln und der Universität Leipzig gefördert. Gemeinsam sollen unterschiedliche Aspekte des neuen AI-Literacy-Frameworks für die schulische Praxis erprobt werden.
Die entwickelten Materialien werden künftig über den KI-Campus veröffentlicht und unter einer offenen Lizenz kostenlos für Schulen, Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt.
(Quelle: Pressemitteilung Privatschulen Dr. Kalscheuer gGmbH / Beitragsbild: Vor Ort in Berlin beim Stifterverband (v.l.n.r.): Frank Blumenschein (Projektleiter und stellvertretender Schulleiter der Privatschulen Dr. Kalscheuer), Sophie Plötz (Community- und Contentmanagerin beim KI-Campus), Dr. Henning Koch (Teamleiter für die Future-Skills- und KI-Community im Stifterverband) Copyright Privatschulen Dr. Kalscheuer gGmbH)

Online-Kurs für Schwangere und Familien: Welche Hilfe steht Eltern wirklich zu?

Online-Kurs für Schwangere und Familien: Welche Hilfe steht Eltern wirklich zu?

Rosenheim – Viele Familien wissen nicht, welche Unterstützungsangebote ihnen während der Schwangerschaft, im Wochenbett oder in belastenden Alltagssituationen zustehen. Ein neuer Online-Kurs des BRK-Kreisverbands Rosenheim informiert über Mütterpflege, Haushaltshilfe, gesetzliche Ansprüche und praktische Entlastungsmöglichkeiten für werdende Eltern.

Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby bringen für viele Familien große Veränderungen mit sich. Neben der Freude entstehen oft auch organisatorische, gesundheitliche oder emotionale Herausforderungen. Genau hier setzt der neue Online-Kurs „Mütterpflege/Haushaltshilfe in Schwangerschaft, Wochenbett & Familienzeit“ des BRK-Kreisverbands Rosenheim an, der bundesweit über den DRK-Elterncampus angeboten wird.

Orientierung für werdende Eltern

Der interaktive Live-Kurs vermittelt praxisnah, welche Unterstützung Familien während der Schwangerschaft, nach der Geburt oder in besonderen Belastungssituationen erhalten können. Teilnehmer erfahren, wer Anspruch auf Mütterpflege oder Haushaltshilfe hat, wie entsprechende Leistungen beantragt werden und welche gesetzlichen Regelungen dabei gelten.
Darüber hinaus wird erklärt, welche Aufgaben eine Mütterpflegerin übernimmt, wie sich ihre Arbeit von der einer Hebamme oder klassischen Haushaltshilfe unterscheidet und warum diese Unterstützung für viele Familien eine wichtige Entlastung sein kann. Ziel des Kurses ist es, Orientierung zu geben, Unsicherheiten abzubauen und Eltern frühzeitig über ihre Möglichkeiten zu informieren.

Details zum Kurs:

Der Kurs mit der Nummer 2543 findet am Donnerstag, 9. Juli, um 19 Uhr online statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 24,90 Euro, die Dauer liegt bei rund 90 Minuten. Die Kursleitung begleitet die Teilnehmer mit fachlicher Kompetenz und langjähriger Erfahrung durch den Abend.
Weitere Informationen sowie die Anmeldung sind über den DRK-Elterncampus möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Rotes Kreuz Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Mittwoch, 3. Juni – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Salz beim Erhitzen kleine Geräusche machen kann?
Durch eingeschlossene Feuchtigkeit entstehen winzige Spannungen.
Ein alltäglicher Stoff mit überraschenden Eigenschaften.

Vielleicht entdeckst Du heute das Besondere im Gewöhnlichen.

Wir wünschen Dir einen neugierigen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

Radprofi Jordi Meeus vom Team Red Bull – Bora – hansgrohe gewinnt Auftakt der Tour de Wallonie

Radprofi Jordi Meeus vom Team Red Bull – Bora – hansgrohe gewinnt Auftakt der Tour de Wallonie

Belgien / Raubling – Erfolgreicher Start für das Team Red Bull – Bora – hansgrohe bei der Tour de Wallonie: Radprofi Jordi Meeus hat die erste Etappe des belgischen Etappenrennens gewonnen. Der 27-Jährige setzte sich nach einem anspruchsvollen Finale im Sprint durch und übernahm damit auch die Gesamtführung.

Jordi Meeus hat seinen zweiten Sieg in Serie gefeiert. Nachdem er Ende Mai das Finale der Vier Tage von Dünkirchen für sich entschieden hatte, siegte er nun auch an seinem nächsten Renntag. Bei der Tour de Wallonie in Belgien gewann er einen schwierigen Sprint.
Kurz vor dem Ziel der 180 Kilometer langen 1. Etappe zwischen Manage und Lobbes ging es noch für zwei Kilometer bergauf, ehe die Zielgerade ausflachte. Von seinen Teamkollegen in optimaler Position gehalten, bewältige der 27-Jährige die Hürde und hatte schließlich noch die Kraft, zum Sieg zu sprinten. Es war sein dritter im Saisonverlauf und der 18. in seiner Laufbahn als Profi.

Schon vor zwei Jahren gewann Jordi den Auftakt durch den Süden Belgiens, der ihm damals wie heute auch die erste Gesamtführung des Rennens einbrachte.

Jordi Meeus über seinen Sieg: „Ich bin sehr glücklich über den Sieg, das Team hat einen sehr guten Job gemacht. Es war ein ziemlich hartes Finale, aber ich hatte gute Beine und auch ein gutes Timing. Das Team hat mich immer gut in Position gehalten, wir hatten auch im letzten Anstieg ein gutes Pacing. „
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kufstein Unlimited: Extra-Nachtzug bringt Festivalgäste sicher nach Hause

Kufstein Unlimited: Extra-Nachtzug bringt Festivalgäste sicher nach Hause

Kufstein / Rosenheim – Gute Nachrichten für Nachtschwärmer: Zum Festival „Kufstein Unlimited“ setzt die BRB am 12. und 13. Juni zusätzliche Nachtzüge zwischen Kufstein und Rosenheim ein. 

Auf der Strecke Kufstein – Rosenheim – München Hauptbahnhof fährt die BRB die Nachtschwärmer während des „Kufstein Unlimited“-Festivals mit je einem zusätzlichen Zug am Freitag, 12., und Samstag, 13. Juni, von Kufstein bis Rosenheim. Abfahrt ist um 23.35 Uhr in Kufstein, Ankunft in Rosenheim um 0.03 Uhr.
Fahrgäste sollten am Samstag, 13. Juni, auch den Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Kufstein und Brannenburg (Abfahrt 23 Uhr) wegen Bauarbeiten der DB InfraGO AG beachten.

Fahrgäste finden auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Stressfrei für die Katze: Tipps zur richtigen Betreuung während Urlaub oder Reise

Stressfrei für die Katze: Tipps zur richtigen Betreuung während Urlaub oder Reise

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Urlaub, Dienstreise oder Wochenendtrip, wenn ihre Menschen wegfahren, bleiben Katzen am liebsten gut betreut zu Hause. Zwar gelten die Tiere als unabhängig, sind aber keineswegs anspruchslos, wenn es um ihre Versorgung und um soziale Kontakte geht. Wer die Betreuung sorgfältig plant, kann Stress vorbeugen und zum Wohlbefinden seiner Tiere beitragen.

Für erwachsene, gesunde Katzen ist es problemlos möglich, einige Stunden allein zu bleiben. Die Abwesenheit etwa während der Arbeitszeit ist für die meisten Tiere gut zu bewältigen, sofern Futter, Wasser und saubere Katzentoiletten zur Verfügung stehen. Länger als einen ganzen Tag sollten Katzen jedoch nicht auf sich allein gestellt sein. Jungtiere, Senioren oder kranke Stubentiger benötigen häufig sogar eine engmaschigere Aufsicht. „Katzen brauchen nicht ständig Beschäftigung, aber sie brauchen Verlässlichkeit“, erklärt Katzenexpertin und Diplom-Biologin Birgit Rödder. „Bekannte Routinen geben Sicherheit und Struktur im Alltag.“

Gut betreut im eigenen Zuhause

Für viele Katzen ist die Betreuung im vertrauten Heim die beste Option. „Hier kennen sie ihre Umgebung, die vertrauten Gerüche und ihre Rückzugsorte. Eine Freundin, Verwandte oder ein Cat-Sitter kommt dann ein- bis zweimal täglich vorbei, füttert die Tiere, nimmt sich etwas Zeit, mit ihnen zu spielen, und säubert Näpfe und Katzenklos“, so die Expertin. „Noch besser ist in der Regel ein Haussitter, der auch über Nacht bleibt und zur gewohnten Routine beiträgt.“

Die Betreuung durch Nachbarn oder Freunde ist oft schnell organisiert und kostenlos. Die Qualität kann allerdings von der Erfahrung im Umgang mit Tieren abhängen. Damit sich Katzenhalter wohl dabei fühlen, ihre Tiere kurzzeitig in die Obhut anderer zu geben, sollten sie einige Informationen bereitstellen. Dazu zählen klare Anweisungen etwa zur Art, Häufigkeit und Menge des Futters, Tipps zum typischen Verhalten der Katzen sowie die Kontaktdaten der Tierarztpraxis. Das hilft auch den Katzensittern: Je mehr sie über ihre Pfleglinge wissen, umso besser können sie ihren Bedürfnissen entsprechen. „Um allzu großen Stress für die Stubentiger zu vermeiden und ihre optimale Versorgung sicherzustellen, kommt die Vertretung am besten schon vor dem Urlaub mehrmals ins Haus, freundet sich mit den Katzen an und lernt ihre Eigenheiten kennen“, empfiehlt Rödder.

Zu Gast bei Freunden oder in der Tierpension

Während sich manch sensible Katze mit der Umgewöhnung an neue Umfelder schwertut, ist für einige Artgenossen die Unterbringung in einer Tierpension oder anderen Wohnung ganz unproblematisch. Der Vorteil dabei liegt in der kontinuierlichen Anwesenheit von Menschen, die nicht nur zu bestimmten Zeiten, sondern immer wieder einen Blick auf die Samtpfoten werfen können. Eine Übersicht über Anbieter zur Katzenbetreuung finden Interessierte auf www.leben-mit-heimtier.de.

Wie die eigenen Katzen damit umgehen, sollte man behutsam ausprobieren und trainieren. Es kann auch sinnvoll sein, einen Probeurlaub über mehrere Tage oder eine Woche zu buchen, um zu schauen, ob Mensch und Tier zusammenpassen. „Die ungewohnte Umgebung kann Stress auslösen. Dann ziehen sich die Katzen zurück und wirken angespannt. Vertraute Gegenstände wie ihre Decke, Spielzeug und die vertraute Katzenstreu können in solchen Fällen Sicherheit geben“, erklärt Rödder. „Eine gelungene Betreuung erkennt man daran, dass die Katzen nach der Rückkehr entspannt wirken. Das ist das beste Zeichen dafür, dass ihre Bedürfnisse ernst genommen wurden.“

Ob Nachbar, Cat-Sitter oder Tierpension: Die perfekte Lösung orientiert sich immer am individuellen Tier und seinem Charakter. Kennt man die Vorlieben und weiß, dass es der Katze gut geht, kann man dann auch die eigene Reise besser genießen.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Künstler aus Oberaudorf und Kufstein vernetzen sich für grenzüberschreitende Projekte

Künstler aus Oberaudorf und Kufstein vernetzen sich für grenzüberschreitende Projekte

Oberaudorf / Kufstein – Kunstschaffende aus Oberaudorf und Kufstein haben sich bei einem Vernetzungstreffen über gemeinsame Projekte und neue Formen der Zusammenarbeit ausgetauscht. Die Veranstaltung ist Teil des Euregio-Programms „People2People“ und soll die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Kulturbereich nachhaltig stärken.

Die Gemeinde Oberaudorf und die Stadt Kufstein luden im Rahmen des Euregio-Programms „People2People“ zu einem Vernetzungstreffen ins Café-Bar Leichtsinn ein. Ziel war es, Künstler, Kreative sowie Kunsthandwerker aus der Euregio Inntal Region zusammenzubringen und neue Kontakte zu fördern.

Durch die Veranstaltung führte der Oberaudorfer Künstler Hannes Seebacher. Das Treffen war Teil des Projekts „Nachhaltige Wirkung von dreidimensionaler Kunst“, das den kulturellen Austausch über die Grenze hinweg stärken und langfristig eine enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Kommunen etablieren möchte.

Vernetzung als Grundlage für künftige Projekte

Rund 30  Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, ihre Arbeit vorzustellen und sich über gemeinsame Interessen, Kompetenzen und mögliche Kooperationsfelder auszutauschen. Im Mittelpunkt standen dabei die Entwicklung neuer Ideen sowie Perspektiven für künftige grenzüberschreitende Projekte.
„Es war sicher bereichernd, dass Kunstschaffende dies- und jenseits der Grenze die Gelegenheit hatten, einander besser kennenzulernen. Unabhängig davon, welchen Weg das konkrete Projekt gehen wird, entstanden am Rande dieses Netzwerktreffens doch einige Kontakte, die früher oder später zu gemeinsamen, grenzüberschreitenden Initiativen führen werden“, resümierte Klaus Reitberger, Kulturreferent der Stadt Kufstein.

Gefördert wird das Vorhaben als Euregio-Regio-Projekt im Rahmen des Interreg Bayern–Österreich Programms. Nach Angaben der Euregio soll damit die Sichtbarkeit dreidimensionaler Kunst gestärkt und ihre Bedeutung als Bestandteil eines lebendigen kulturellen Gemeindelebens nachhaltig gefördert werden.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist-Information Oberaudorf / Beitragsbild: Dr. Matthias Bernhardt, Bürgermeister Gemeinde Oberaudorf (li) und Mag. Dr. Klaus Reitberger, Kulturreferent der Stadt Kufstein (re.) freuten sich über eine rege Teilnahme am Vernetzungstreffen Copyright Esther Jennings)

Bayerische Lieder, Akkordeon und Klassiker: Biene & Friends in Bad Aibling

Bayerische Lieder, Akkordeon und Klassiker: Biene & Friends in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Musik, Gemeinschaft und ein abwechslungsreiches Programm erwarten die Besucher bei „Biene & Friends“ am Montag, 15. Juni, in Bad Aibling. 

Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Veranstaltungsort ist der Weinkeller im Romantik Hotel Das Lindner am Marienplatz 5 in Bad Aibling.

Die Sängerin Christina Ullmann, bekannt unter dem Künstlernamen Biene, präsentiert eigene Lieder mit bayerischen Texten sowie ausgewählte Coversongs. Musikalisch unterstützt wird sie diesmal von dem Kolbermoorer Akkordeonisten und Musiklehrer Marinus Weidinger. Der Musiker verbindet aktuelle Charts, Rock- und Pop-Klassiker, Jazzstandards sowie Werke aus der Akkordeon-Literatur zu einem vielseitigen Programm.

Das Konzert findet bei freiem Eintritt statt. Der Verein Mut & Courage Bad Aibling e.V. freut sich über Spenden für die Vereinsarbeit. Platzreservierungen sind per E-Mail an info@muttutgut.org oder telefonisch unter 0179 / 7325938 (Mailbox) möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Mut & Courage Bad Aibling e.V.  / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Vortrag in Brannenburg: Teresa von Avila und ihr mutiger Weg des Glaubens

Vortrag in Brannenburg: Teresa von Avila und ihr mutiger Weg des Glaubens

Brannenburg / Landkreis Rosenheim – Mit Teresa von Avila steht eine Frau der Kirchengeschichte im Mittelpunkt eines Vortrags von Dr. Alois Prinz am Donnerstag, 18. Juni, in Brannenburg-Degerndorf. Dabei geht es um das außergewöhnliche Leben einer Frau, die mit ihrem Glauben, ihren Schriften und ihrem Engagement weit über ihre Zeit hinauswirkte.

Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus „Diakoniehaus“ in der Kirchenstraße 8 in Brannenburg-Degerndorf.
Dr. Alois Prinz beleuchtet Leben und Wirken der spanischen Ordensfrau Teresa von Avila, die als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der christlichen Spiritualität gilt.

Teresa von Avila wurde 1970 von Papst Paul VI. als erste Frau zur Kirchenlehrerin ernannt. Zu Lebzeiten sorgte sie mit ihrem persönlichen Zugang zum Glauben und ihren spirituellen Schriften für Aufsehen. Trotz zahlreicher Widerstände gründete sie in ganz Spanien Klöster, die Frauen neue Freiräume und Schutz boten.

Der Eintritt ist frei.
(Quelle: Pressemitteilung Evang. Gemeindehaus „Diakoniehaus“, / Beitragsbild: Symbolfoto re)