IHK berät Gründer in Rosenheim kostenlos zur Selbstständigkeit

IHK berät Gründer in Rosenheim kostenlos zur Selbstständigkeit

Rosenheim – Eine Geschäftsidee ist der erste Schritt in die Selbstständigkeit. Auf dem Weg zum eigenen Unternehmen stellen sich jedoch viele Fragen: Welche Rechtsform ist die richtige? Wie erstellt man einen Businessplan? Welche finanziellen Fördermöglichkeiten gibt es?

Antworten darauf gibt Oliver Nerz, betriebswirtschaftlicher Berater der IHK-Geschäftsstelle Rosenheim, am Donnerstag, 22. Oktober, bei kostenlosen Einzelgesprächen im Stellwerk 18 (Eduard-Rüber-Straße 7, 83022 Rosenheim) in Rosenheim. Das Angebot richtet sich an Menschen, die ein Unternehmen gründen möchten oder sich mit einer Unternehmensnachfolge beschäftigen.
Neben Gründungsformalitäten und der Wahl der Rechtsform geht es unter anderem um die Erstellung eines Businessplans, finanzielle Förderhilfen und wichtige Aspekte einer Unternehmensübernahme.

Anmeldung: Eine vorherige Terminvereinbarung ist erforderlich und online unter www.ihk-muenchen.de/ möglich.
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Mittwoch, 14. Oktober – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Giraffen trotz ihres langen Halses nur sieben Halswirbel besitzen?
Das ist dieselbe Anzahl wie beim Menschen. Bei Giraffen sind die einzelnen Wirbel allerdings stark verlängert und können eine beachtliche Länge erreichen.
Manchmal liegt der Unterschied im Detail.

Vielleicht erkennst Du heute auch das Besondere in etwas, das Dir vertraut ist.

Wir wünschen Dir einen aufmerksamen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer) 

Prientaler Flusslandschaft entdecken: Wanderweg führt von Sachrang bis Rimsting

Prientaler Flusslandschaft entdecken: Wanderweg führt von Sachrang bis Rimsting

Rimsting / Landkreis Rosenheim – 36 Kilometer, 42 Stationen und jede Menge Natur: Der Wanderweg Prientaler Flusslandschaft führt von der Quelle der Prien in Sachrang bis zur Mündung in den Chiemsee bei Rimsting. Beim Aktionstag „Lebendige Seen“ am 24. September an der Strandanlage Rimsting stand der Weg im Mittelpunkt.

Wie wichtig die Prien für den Chiemsee ist, zeigt sich in diesem Jahr besonders deutlich. Wegen der anhaltenden Trockenheit gelangt nur wenig Wasser aus den Bergen in den See. Eine große Sandbank an der Prienmündung im Schafwaschener Winkel und der niedrige Wasserstand in Fluss und See sind deutlich sichtbar.
Dabei bieten Gewässer nicht nur Lebensraum für zahlreiche Arten, sondern sind auch beliebte Orte zur Erholung. Fließendes Wasser, das Plätschern des Baches und die kühle Luft am Ufer machen die Natur mit allen Sinnen erlebbar.

Der Wanderweg Prientaler Flusslandschaft verbindet diese Naturerlebnisse mit 42 Stationen auf einer Strecke von 36 Kilometern. Er führt durch die Gemeinden Aschau, Frasdorf, Prien und Rimsting.

Wanderkarte kostenlos erhältlich

Beim Aktionstag „Lebendige Seen“ an der Strandanlage Rimsting warben Nina Mroczeck v. Gliczinski vom Tourismusbüro Prien und Gabi Oberloher von der Tourist-Info Rimsting für den Wanderweg. Besonders gut kam bei den Kindern der teilnehmenden Schulklassen der Familienwegbegleiter „Mit Vroni und Toni on Tour“ an.
Eine neu aufgelegte Wanderkarte zur Prientaler Flusslandschaft ist ab sofort kostenlos in den Tourist-Infos der Anliegerorte erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung Gabi Oberloher, Tourist-Info Rimsting / Beitragsbild: Auf dem Foto links Gabi Oberloher, Tourist-Info Rimstig, rechts Nina Mroczeck v. Gliczinski vom Tourismusbüro Prien. Copyright Hans-Jürgen Pohl)

Wenn das Herz aus dem Takt gerät – Infoabend zu Vorhofflimmern in Rosenheim

Wenn das Herz aus dem Takt gerät – Infoabend zu Vorhofflimmern in Rosenheim

Rosenheim – Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. Bleibt sie unerkannt und unbehandelt, kann sie das Risiko für einen Schlaganfall und weitere Herzkomplikationen erhöhen. Bei einer Informationsveranstaltung im RoMed Klinikum Rosenheim geht es am Mittwoch, 28. Oktober, um Ursachen, Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten.

Gerade beim ersten Auftreten kann Vorhofflimmern Angst auslösen. Die Erkrankung kann jedoch auch ohne spürbare Beschwerden verlaufen und wird dann mitunter erst bei einer Untersuchung entdeckt. Neben der Behandlung spielen auch Grunderkrankungen und Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Herzschwäche, Diabetes oder Schilddrüsenerkrankungen eine wichtige Rolle.

Leiter der Elektrophysiologie und Oberarzt Dr. Jan Kaufmann sowie Funktionsoberarzt Dr. Constantin Göbel von der Medizinischen Klinik 1 informieren darüber, wie Vorhofflimmern entsteht, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie einem Schlaganfall vorgebeugt werden kann.
Die Veranstaltung wird von der Deutschen Herzstiftung e. V. im Rahmen der bundesweiten Herzwochen 2026 unterstützt.

Termin und Ort

Wann: Mittwoch, 28. Oktober 2026, um 18 Uhr
Wo: RoMed Klinikum Rosenheim, Konferenzraum Haus 5, 4. Obergeschoss
Adresse: Ellmaierstraße 23, Rosenheim
Weitere Informationen zu den Herzwochen gibt es auf der Website der Deutschen Herzstiftung unter herzstiftung.de/herzwochen.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ein beeindruckendes Naturschauspiel am Himmel – Kraniche ziehen über Bayern

Ein beeindruckendes Naturschauspiel am Himmel – Kraniche ziehen über Bayern

Bayern – Wenn Kraniche im Herbst in großen Formationen über den Himmel ziehen und ihre markanten Rufe zu hören sind, beginnt ein besonderes Naturschauspiel. Hunderttausende der großen Zugvögel machen sich derzeit auf den Weg in ihre Winterquartiere in Südwesteuropa und Nordafrika. Auch über Bayern sind in den kommenden Wochen wieder Kranichtrupps zu erwarten.

Der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) empfiehlt, in den Himmel zu schauen und auf die typischen Rufe zu achten. Kraniche fliegen mit etwa 50 bis 70 Kilometern pro Stunde. An ihrer V-Formation und den trompetenartigen Lauten lassen sie sich gut erkennen.

Wo Kraniche besonders gut zu beobachten sind

Gute Chancen auf Sichtungen bestehen laut LBV vor allem entlang größerer Flüsse wie Isar und Lech. Viele Kraniche nutzen eine vergleichsweise junge Zugroute, die von Ungarn über Österreich nach Südbayern und weiter entlang der Alpen bis in die Camargue im Süden Frankreichs führt. „In den vergangenen Jahren waren über Südbayern zum Teil tausende Kraniche zu beobachten, welche die Route entlang der Alpen nutzten. Aber auch in Nordbayern stehen die Chancen für eine Sichtung gut“, erklärt Dr. Miriam Hansbauer, LBV-Aktive und Sprecherin des Fachvorstands der Arbeitsgemeinschaft Kranichschutz Deutschland.
Manche Trupps gelangen über Thüringen nach Franken und ziehen weiter Richtung Baden-Württemberg. Die traditionellen Hauptrouten verlaufen zwar durch Mitteldeutschland, doch bei passenden Wetterbedingungen weichen einzelne Gruppen nach Süden aus.

Die meisten Kraniche ziehen nach bisherigen Beobachtungen zwischen Mitte Oktober und Mitte November durch Bayern. Besonders günstige Flugbedingungen finden sie bei Hochdruckwetter und unterstützenden Winden. Bei gutem Wetter können die bis zu 1,30 Meter großen Vögel weite Strecken ohne Zwischenstopp zurücklegen.

Warum sich neue Zugrouten entwickeln

Warum immer mehr Kraniche die südliche Route über die Alpen nutzen, lässt sich nicht eindeutig erklären. Erfahrene Altvögel können ihre Zugerfahrungen an andere Tiere weitergeben und so neue Wege etablieren. „Wahrscheinlich haben die allgemeine Ausdehnung des Brutareals sowie der Klimawandel mit zu den neuen Zugrouten beigetragen“, meint Miriam Hansbauer.

Dass Kraniche heute wieder häufiger zu beobachten sind, ist auch das Ergebnis jahrzehntelanger Schutzbemühungen. In Bayern gibt es inzwischen wieder gut 50 Revierpaare, die meisten davon in der Oberpfalz.
Damit die Tiere langfristig geeignete Lebensräume finden, ist der Schutz von Feuchtgebieten wichtig.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bahnstrecke Holzkirchen–Rosenheim: Fahrplanänderungen und Ersatzbusse

Bahnstrecke Holzkirchen–Rosenheim: Fahrplanänderungen und Ersatzbusse

Holzkirchen / Rosenheim – Wegen Bauarbeiten der DB InfraGO AG kommt es von Montag, 26. Oktober, bis Mittwoch, 28. Oktober, abends und nachts zu Änderungen im Zugverkehr zwischen Holzkirchen und Rosenheim. Betroffen sind Verbindungen der Bayerischen Regiobahn (BRB) im Netz Chiemgau-Inntal.

In beiden Richtungen kommt es zu Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr (SEV). Zwischen Holzkirchen und Rosenheim fahren ersatzweise Busse. Teilweise verkehren Züge und Busse zu anderen Zeiten als im regulären Fahrplan.

Fahrgäste können die Sonderfahrpläne auf der Website der BRB unter www.brb.de herunterladen. Zugverbindungen, die im Sonderfahrplan nicht aufgeführt sind, fahren an allen drei Tagen regulär.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Dienstag, 13. Oktober – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass der Jupiter sich unglaublich schnell um seine eigene Achse dreht?
Für eine vollständige Umdrehung braucht der Gasriese nur knapp zehn Stunden – obwohl er deutlich größer als die Erde ist.

Vielleicht gehst Du heute mit einem anderen Blick an eine Sache heran.

Wir wünschen Dir einen schwungvollen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Jugendfeuerwehren aus zwei Landkreisen üben gemeinsam den Ernstfall

Jugendfeuerwehren aus zwei Landkreisen üben gemeinsam den Ernstfall

Pittenhart / Landkreis Traunstein – Dichter Rauch in einer Scheune, mehrere vermisste Personen und ein landwirtschaftliches Anwesen in Gefahr: Rund 40 Mädchen und Jungen aus fünf Jugendfeuerwehren haben bei einer gemeinsamen Großübung in Maiering bei Pittenhart den Ernstfall geprobt. Sieben Fahrzeugbesatzungen aus den Landkreisen Traunstein und Rosenheim waren an dem Ausbildungsszenario beteiligt.

Mit dabei waren die Jugendfeuerwehren aus Pittenhart, Amerang, Obing, Kirchensur und Evenhausen. Unterstützt wurden die Jugendlichen von ihren Jugendwarten und weiteren erfahrenen Feuerwehrdienstleistenden.

Menschenrettung und Brandbekämpfung

Das angenommene Szenario forderte die Nachwuchskräfte in mehreren Bereichen. Während einige Trupps zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vorgingen, bauten andere die Wasserversorgung auf, sicherten die Einsatzstelle und unterstützten die Einsatzführung.
Die vermissten Personen konnten im Gebäude gefunden und ins Freie gebracht werden. Dort übernahmen weitere Jugendliche die Betreuung und Versorgung der „Verletzten“. Nachdem der angenommene Brand gelöscht war, wurde das Gebäude mithilfe von Überdrucklüftern vom Rauch befreit.

Jugendliche übernehmen Verantwortung

Neben den praktischen Aufgaben stand auch die Einsatzführung im Mittelpunkt. Unter Anleitung durften Jugendliche einzelne Einsatzabschnitte leiten oder Trupps führen. Dabei konnten sie üben, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und sich mit den anderen Einsatzkräften abzustimmen.

Die gemeinsame Übung zeigte auch, wie wichtig die Zusammenarbeit über Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinweg ist. Gegenseitige Unterstützung, klare Kommunikation und ein gutes Zusammenspiel sind entscheidend, wenn mehrere Feuerwehren gemeinsam im Einsatz sind.

Nach dem erfolgreichen Abschluss ließen die Jugendlichen und ihre Betreuer den Ausbildungstag bei selbstgemachten Burgern ausklingen. Die Initiatoren aus Pittenhart und Amerang zeigten sich mit dem Verlauf der Übung und der Zusammenarbeit der fünf Jugendfeuerwehren zufrieden.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein Korbinian Thiel)

„36.000 Sekunden“: Waldorfschüler aus Rosenheim spielen über die letzten Stunden der Menschheit

„36.000 Sekunden“: Waldorfschüler aus Rosenheim spielen über die letzten Stunden der Menschheit

Rosenheim – Was würdest Du tun, wenn die Welt in zehn Stunden untergeht? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Theaterstück „36.000 Sekunden“ der 12. Klasse der Freien Waldorfschule Rosenheim. Die Aufführungen finden am Donnerstag, 15. Oktober, und Freitag, 16. Oktober, statt.

Die Nachricht vom bevorstehenden Ende der Welt stellt die Menschen im Stück vor eine entscheidende Frage: Wie wollen sie die verbleibende Zeit nutzen? Noch einmal das Lieblingsspiel spielen, sich mit der eigenen Tochter versöhnen, den ersten Kuss erleben oder eine letzte große Party feiern? Während die Uhr immer weiter herunterzählt, rückt zunehmend in den Mittelpunkt, was im Leben wirklich zählt.
Die Inszenierung von Julia Gastel verbindet Humor mit berührenden Momenten und erzählt von Prioritäten, Freundschaft und dem Mut, Dinge nicht länger aufzuschieben.

Zwei Aufführungstermine

Die 12. Klasse lädt am Donnerstag, 15. Oktober, um 19 Uhr zu einer öffentlichen Probe ein.
Die Premiere findet am Freitag, 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Gespielt wird in der Sporthalle der Freien Waldorfschule Rosenheim, Mangfallstraße 53. Der Eintritt ist frei.
(Quelle: Pressemitteilung Freie Waldorfschule Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Hund, Katze und Co. unter einem Dach: Was bei mehreren Heimtierarten wichtig ist

Hund, Katze und Co. unter einem Dach: Was bei mehreren Heimtierarten wichtig ist

Deutschland / Bayern – Hund und Katze, Kaninchen und Ziervögel oder Fische und Kleintiere – in manchen Haushalten leben ganz unterschiedliche Haustiere zusammen. Das kann den Alltag bereichern, stellt Halter aber auch vor besondere Herausforderungen. Denn jede Tierart hat eigene Bedürfnisse, die bei der Haltung berücksichtigt werden müssen.

Nach Angaben des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) und des Zentralverbands der Heimtierbranche (ZZF) leben in Deutschland in 43 Prozent aller Haushalte Haustiere. In 22 Prozent der Haushalte sind es mindestens zwei Tiere. In 13 Prozent leben sogar mindestens zwei verschiedene Tierarten miteinander.

Besonders häufig ist die Kombination aus Hund und Katze: Sie findet sich in rund sieben Prozent der deutschen Haushalte.

Warum Menschen verschiedene Tiere halten

Die Gründe für ein Leben mit Haustieren sind vielfältig. Das zeigt eine Erhebung für das Jahr 2025. Viele Hunde- und Katzenhalter schätzen vor allem die Freude, die ihnen ihre Tiere schenken, sowie die Liebe und Zuneigung, die sie mit ihnen verbinden. Auch als Lebensbegleiter und Gesellschafter spielen die Tiere eine wichtige Rolle.
Bei Aquarien- und Terrarientieren steht dagegen häufig die Freude am Beobachten im Vordergrund. Kleintiere werden zudem dafür geschätzt, dass Kinder durch sie lernen können, Verantwortung zu übernehmen.

„Auf die Frage, warum Menschen mit ihren Heimtieren zusammenleben, gab es ganz unterschiedliche Rückmeldungen“, erklärt IVH-Geschäftsführerin Dr. Katrin Langner.

Hund und Katze können sich gut verstehen

Dass Hunde und Katzen nicht miteinander auskommen, ist ein verbreitetes Vorurteil. Tatsächlich kann das Zusammenleben funktionieren, wenn beide Tiere behutsam aneinander gewöhnt werden.

Wichtig sind ausreichend Rückzugsmöglichkeiten und klare Regeln im Alltag. Beide Tiere sollten selbst entscheiden können, wann und wie viel Kontakt sie miteinander haben möchten. Gute Voraussetzungen bringen häufig junge Tiere mit. Auch Hunde und Katzen, die bereits in ihrer frühen Lebensphase viel Kontakt zur jeweils anderen Tierart hatten, kommen oft gut miteinander aus.

Ein Kaninchen ersetzt kein Meerschweinchen

So gut verschiedene Tierarten unter einem Dach zusammenleben können: Den Kontakt zu Artgenossen können andere Tiere nicht einfach ersetzen. Kaninchen, Meerschweinchen, die meisten Ziervögel und viele Fischarten benötigen Artgenossen, um ihr natürliches Sozial- und Kommunikationsverhalten ausleben zu können.

Kaninchen und Meerschweinchen können sich zwar unter bestimmten Voraussetzungen eine Unterkunft teilen. Dafür brauchen sie ausreichend Platz und Rückzugsmöglichkeiten. Sie bleiben aber unterschiedliche Arten mit eigenen Bedürfnissen und Kommunikationsformen. Ein Kaninchen kann deshalb kein Meerschweinchen ersetzen – und umgekehrt.

Sicherheit geht vor

Bei der Haltung verschiedener Tierarten kommt es auch darauf an, mögliche Konflikte zu vermeiden. „Nicht jede Kombination ist sinnvoll“, warnt Dr. Langner. „Kleine Heimtiere sollten beispielsweise nicht unbeaufsichtigt mit Hunden oder Katzen zusammenkommen. Selbst wenn die Tiere friedlich erscheinen, kann es beim Spiel schnell zu Verletzungen kommen.“

Auch eine räumliche Trennung allein reicht nicht immer aus. Alle Tiere sollten eigene Bereiche haben, in die sie sich ungestört zurückziehen können, bei Bedarf auch in getrennten Zimmern.

Jedes Tier hat eigene Ansprüche

Wer mehrere Heimtierarten halten möchte, sollte sich deshalb vorab genau über deren Bedürfnisse informieren. Während manche Tiere viel Aufmerksamkeit brauchen, sind andere nachtaktiv oder eignen sich eher zum Beobachten als zum Streicheln.
„Wer sich für verschiedene Tierarten entscheidet, sollte auch die jeweiligen individuellen Bedürfnisse erfüllen können“, sagt Dr. Langner. „Jedes Tier sollte in seinem Umfeld die Bedingungen vorfinden, die ihm ein gesundes und glückliches Leben erlauben.“

Denn ein harmonisches Zusammenleben gelingt vor allem dann, wenn nicht nur die Freude an den Tieren zählt, sondern auch ihre jeweiligen Ansprüche an eine artgerechte Haltung.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kathreinmarkt in Prien: Marktstände, Einkaufssonntag und Kultur

Kathreinmarkt in Prien: Marktstände, Einkaufssonntag und Kultur

Prien / Landkreis Rosenheim – Lust auf einen Bummel durch die Marktstände und die Priener Geschäfte? Beim traditionellen Kathreinmarkt am Sonntag, 8. November, gibt es in der Ortsmitte viel zu entdecken. Rund 65 Anbieter präsentieren ihre Waren, außerdem öffnen die Geschäfte zum verkaufsoffenen Sonntag.

Von 10 bis 18 Uhr erstreckt sich das Markttreiben entlang des Marktplatzes Prien sowie in der Schul- und Höhenbergstraße. Das Angebot lädt zum Schauen, Stöbern und Einkaufen ein – passend, um sich für die bevorstehende Winterzeit umzusehen.

Geschäfte und Kultur geöffnet

Wer den Marktbesuch mit einem Einkaufsbummel verbinden möchte, kann von 12 bis 17 Uhr durch die Priener Geschäfte ziehen.
Auch Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten: Das Heimatmuseum am Marktplatz ist von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Die Galerie im Alten Rathaus in der Alten Rathausstraße 22 lädt von 13 bis 17 Uhr dazu ein, Einblicke in die Künstlerlandschaft Chiemsee zu gewinnen.

Für Besucher stehen die öffentlichen Parkplätze in Prien an diesem Tag kostenfrei zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Markt Prien am Chiemsee)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Montag, 12. Oktober – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Äpfel im Wasser nicht untergehen?
Ein großer Teil ihres Volumens besteht aus kleinen Luftkammern. Dadurch sind sie insgesamt weniger dicht als Wasser.
Manchmal ist es die Luft, die etwas scheinbar Schweres oben hält.

Vielleicht darf heute bei Dir auch etwas leichter sein.

Wir wünschen Dir einen leichten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)