Hüttensaison 2026 gestartet: So sichern sich Bergurlauber ihre Schlafplätze

Hüttensaison 2026 gestartet: So sichern sich Bergurlauber ihre Schlafplätze

Bayern – Mit dem Ende des Winters beginnt in den Alpen die neue Hüttensaison. Der Alpenverein München & Oberland startet Ende April 2026 in die Saison, doch der Andrang ist groß. Schlafplätze auf beliebten Hütten sind begrenzt und insbesondere an Wochenenden oft früh ausgebucht.

Alpenvereinshütten sind zentrale Anlaufstellen für Wanderer und Bergsteiger: Sie dienen als Einkehr bei Tagesausflügen, Etappenziele auf Mehrtagestouren oder Ausgangspunkte für anspruchsvolle Hochtouren. Umso wichtiger ist eine gute Planung, denn die gestiegene Nachfrage kann nicht immer vollständig bedient werden.
Der Alpenverein empfiehlt daher drei Strategien für eine erfolgreiche Hüttenbuchung:

Frühzeitig informieren

Wer rechtzeitig über Öffnungszeiten und Buchungsstarts Bescheid weiß, hat bessere Chancen auf Wunschtermine. Der Verein informiert regelmäßig per Newsletter und über soziale Medien. Für stark nachgefragte Hütten gibt es zudem spezielle Benachrichtigungen zum Start der Buchungsportale.

Flexibel planen und Chancen nutzen

Während Wochenenden häufig ausgebucht sind, gibt es unter der Woche und außerhalb der Ferien oft noch freie Plätze. Belegungsübersichten zeigen die aktuelle Verfügbarkeit. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf kurzfristig frei werdende Schlafplätze, etwa über das DAV-Tool „Last-Minute-Hüttenbett“.

Alternative Hütten entdecken

Neben bekannten Klassikern bieten weniger frequentierte Hütten oft freie Kapazitäten. Die Schönfeldhütte und die Oberlandhütte sind ganzjährig geöffnet und besonders für Familien geeignet. Auch die Johannishütte und das Taschachhaus sind nicht nur für Hochtouren, sondern ebenso für alpine Wanderungen interessant.

Die Saison startet zunächst auf niedriger gelegenen Hütten Ende April. Bis Mitte Juni öffnen nach und nach auch höher gelegene Standorte. Eine Ausnahme bildet die Vorderkaiserfeldenhütte, die nach Umbauarbeiten erst im Oktober wieder zugänglich sein wird.
Da Öffnungstermine stark von Wetter- und Schneeverhältnissen abhängen, sind kurzfristige Änderungen möglich. Wer flexibel bleibt und sich gut informiert, hat dennoch beste Chancen auf einen gelungenen Bergurlaub.
(Quelle: Pressemitteilung Alpenverein München & Oberland / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Donnerstag, 23. April – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass der größte Lebensraum der Erde im Dunkeln liegt?
Der Großteil der Ozeane befindet sich in völliger Finsternis, und dennoch wimmelt es dort von Leben, darunter faszinierende, selbstleuchtende Organismen.
Trotz ihrer enormen Ausdehnung sind diese Tiefen bis heute kaum erforscht und bergen noch unzählige Geheimnisse unseres Planeten.

Vielleicht erinnert Dich das heute daran, dass im Verborgenen oft Großes steckt.

Wir wünschen Dir einen geheimnisvollen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

Radsport: Tour of the Alps – Pellizzari gewinnt Etappe für Red Bull – Bora – hansgrohe und übernimmt Gesamtführung

Radsport: Tour of the Alps – Pellizzari gewinnt Etappe für Red Bull – Bora – hansgrohe und übernimmt Gesamtführung

Raubling – Bei der Tour of the Alps hat das Radsportteam Red Bull – Bora – hansgrohe einen Etappensieg gefeiert: Giulio Pellizzari gewann die zweite Etappe und übernahm das Gelbe Trikot der Gesamtführung.

Mit einer geschlossenen Teamleistung hat Red Bull – Bora – hansgrohe auf der zweiten Etappe der Tour of the Alps überzeugt. Giulio Pellizzari gewann den 147,5 Kilometer langen Abschnitt von Telfs nach Martell/Val Martello und übernahm damit auch die Gesamtführung.
Das Rennen wurde auf der selektiven Schlusssteigung entschieden. Nach einer Attacke von Thymen Arensman reagierte Lorenzo Finn und leitete die entscheidende Phase ein. Pellizzari schloss rund drei Kilometer vor dem Ziel zur Spitze auf.
Im Finale spielte das Team seine Stärke aus: Aleksandr Vlasov bereitete den Sprint vor, den Pellizzari souverän für sich entschied. Hinter ihm folgten Mattia Gaffuri und Egan Bernal.

Auch die weiteren Teammitglieder präsentierten sich stark: Finn wurde Sechster, Giovanni Aleotti belegte Rang 13 und Ben Zwiehoff Rang 16.
Pellizzari startet als Gesamtführender in die dritte Etappe und führt zusätzlich die Punkte- sowie Nachwuchswertung an. Auch in der Teamwertung liegt Red Bull – Bora – hansgrohe nach zwei Renntagen vorn.
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Nächtliche Asphaltarbeiten in Rosenheim: Einschränkungen auf der Äußeren Münchener Straße

Nächtliche Asphaltarbeiten in Rosenheim: Einschränkungen auf der Äußeren Münchener Straße

Rosenheim – In Rosenheim stehen in der Nacht von Mittwoch, 22. April, auf Donnerstag, 23. April, Asphaltierungsarbeiten auf der Äußeren Münchener Straße an. Die Stadtwerke Rosenheim erneuern dabei einen Straßenabschnitt, der nach der Reparatur eines Wasserschadens zuletzt nur provisorisch geschlossen worden war.

Um die Verkehrsbelastung möglichst gering zu halten, erfolgen die Arbeiten in den Nachtstunden. Beginn ist um 20 Uhr, die Fertigstellung ist in den frühen Morgenstunden geplant.
Während der Bauarbeiten bleibt die Straße halbseitig gesperrt. Es steht für jede Fahrtrichtung eine eingeschränkte Spur zur Verfügung, sodass der Verkehr weiterhin fließen kann.
Nach Abschluss der Arbeiten und einer kurzen Abkühlphase soll die Äußere Münchener Straße rechtzeitig zum morgendlichen Berufsverkehr wieder vollständig freigegeben werden.
(Quelle: Pressemitteilung SWRO / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Querbeet“ im Freilichtmuseum Amerang: Pflanzentauschbörse und Weidenflechtkurs zum Saisonstart

„Querbeet“ im Freilichtmuseum Amerang: Pflanzentauschbörse und Weidenflechtkurs zum Saisonstart

Amerang / Landkreis Rosenheim – Zum Start in die Gartensaison lädt das Freilichtmuseum Amerang am letzten Aprilwochenende zu „Querbeet“ ein. Besucher erwartet eine Pflanzentauschbörse sowie ein Weidenflechtkurs.

Das Freilichtmuseum Amerang steht am Samstag, 25. April, und Sonntag, 26. April, ganz im Zeichen der Gartensaison.

Am Sonntag, 26. April, findet von 10 bis 13 Uhr die jährliche Pflanzentauschbörse statt. Bei der Aktion „Querbeet“ können Besucher Setzlinge, Knollen oder Stauden mitbringen und vor Ort tauschen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ergänzend geben Fachleute praktische Tipps rund um Anzucht, Saatgutlagerung und Gartenpflege. Außerdem werden seltene, samenfeste Tomatenpflanzen gegen Spende angeboten, deren Erlös sozialen Projekten zugutekommt.

Bereits am Samstag, 25. April, wird um 14 Uhr ein Weidenflechtkurs angeboten. Unter Anleitung von Gartenbäuerin Lisa Mühlbauer entstehen Körbchen aus Weiden. Der Workshop richtet sich auch an Anfänger. Die Teilnahme kostet 25 Euro zuzüglich Eintritt und Materialkosten. Bitte vorher unter museum@flm-amerang.de anmelden und eine eigene Gartenschere mitbringen.
Weitere Informationen zum Programm sind online sowie telefonisch unter 08075 / 915090 beim Museum erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung Freilichtmuseum Amerang / Beitragsbild: Neue Vielfalt für den Garten bietet die Pflanzentauschbörse im Freilichtmuseum Amerang Copyright Bezirk Oberbayern, Archiv FLM Amerang, G. Nixdorf.)

Stadtführungen in Rosenheim: Vielfältige Touren und neue Radl-Runde im Mai

Stadtführungen in Rosenheim: Vielfältige Touren und neue Radl-Runde im Mai

Rosenheim – Die Stadtführerzunft Rosenheim startet im Mai mit einem abwechslungsreichen Programm an Themenführungen. Von historischen Rundgängen durch die Altstadt bis zur neuen „Rosenheimer Radl Runde“ erwartet Besucher und Einheimische ein breites Angebot in Rosenheim und Umgebung.

Ganz neu im Angebot ist die „Rosenheimer Radl Runde“. Sie startet am Samstag, 16. Mai und führt aus der Stadt hinaus ins Rosenheimer Umland. Es geht zu Orten mit interessanter Geschichte und malerischer Natur, insgesamt ist die Tour 32 km lang. Mittags gibt es eine Einkehr in einem gemütlichen Biergarten. Die Runde dauert ungefähr 4 Stunden und ist für alle Räder geeignet. Start ist 11 Uhr am Laziseplatz am Lokschuppen.

Los geht es mit den Stadtführungen im Mai aber schon am Samstag, 2. Mai – mit dem Thema „Vom Markt zum Inn.“ Der Spaziergang führt von der Altstadt zum Inn-Museum, der Eintritt dort ist inklusive. Treffpunkt ist 13 Uhr am Nepomukbrunnen, Max-Josefs-Platz.

Am Freitag, 8. Mai wird dann auf die Himmelsleiter geklettert. Bei der Altstadt-Führung zu historischen Bürgerhäusern und verborgenen Innenhöfen lassen sich diese besonderen Stiegen und vieles mehr entdecken. Treffpunkt: 15 Uhr, Vorplatz Parkhaus P1.

Eine gänzlich neue Tour für alle Eisenbahnfans startet am Donnerstag, 14. Mai. Bei der Stadtführung „Zug um Zug ins Glück“ werden die alten und neuen Rosenheimer Bahnhöfe und die Entwicklung des Eisenbahnverkehrs in der Stadt in den Blick genommen. Der Ausbau des Schienennetzes begann 1858 und führte Rosenheim ein neues Zeitalter. Die Stadtführung startet 14 Uhr am Rathaus und endet am heutigen Bahnhof.

Wer sich für Marktg`schichten interessiert, ist bei der Stadtführung am Samstag, 16. Mai, richtig. Bei dieser Tour dreht sich alles um Handeln, Feilschen, Geschäfte machen. Zuerst gibt es eine Darbietung lustiger Marktgeschichten im städtischen Museum. Im Anschluss wird bei einem Spaziergang durch das historische Zentrum in die Rosenheimer Vergangenheit eingetaucht. Zum Schluss gibt es Weißwürst mit Brezn am Würstlstand. Treffpunkt ist 9:30 Uhr am Mittertor.

Das Kunstmühlgelände erkunden kann man bei einer Tour rund um das Industriedenkmal Kunstmühle nahe des Mangfallkanals. Bei diesem Rundgang wird Handwerk und Technik lebendig – und es lässt sich der sonst nicht zugängliche Siloturm besteigen. Von diesem hat man einen einmaligen Panorama-Rundblick auf Rosenheim und die Berge. Treffpunkt ist 11 Uhr an der Kunstmühle, Kunstmühlstraße 12.

Den Abschluss im Mai macht eine Führung für die ganze Familie während der Pfingstferien. Am Dienstag, 26. Mai, geht es auf eine spannende Suche nach dem Römerschatz in Rosenheim. Dabei spaziert man durch verborgene Winkel, es wird gerätselt und geforscht und nebenviel viel Geschichtliches über die Stadt gelernt. Die Tour eignet sich für alle Kinder ab 10 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Treffpunkt ist 10:30 Uhr am Vorplatz Parkhaus P1.

Anmeldung zu den Führungen: 

Die Anmeldungen für alle Themenführungen werden persönlich in der neuen Touristinfo in der Heilig-Geist-Straße 15 oder telefonisch unter 08031 365 90 61 entgegengenommen. Auch per E-Mail an tourismus@rosenheim.de oder online unter Öffentliche Themenführungen. Dort gibt es auch alle Infos zu Kosten, Teilnehmerzahlen und Rahmenbedingungen.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadt Rosenhei)

Muttertag 2026: Freier Eintritt für Mütter auf Gut Aiderbichl

Muttertag 2026: Freier Eintritt für Mütter auf Gut Aiderbichl

Henndorf / Iffeldorf / Deggendorf – Am Sonntag, 10. Mai, öffnet Gut Aiderbichl seine Begegnungshöfe in Henndorf am Wallersee, Iffeldorf und Deggendorf mit einem besonderen Angebot zum Muttertag. Alle Mütter erhalten an diesem Tag freien Eintritt. Damit möchte Gut Aiderbichl ein Zeichen der Wertschätzung setzen und allen Müttern für ihre Fürsorge und ihren Einsatz danken.

Auf den Höfen können die geretteten Tiere aus nächster Nähe erlebt werden. Besucher begegnen unter anderem Pferden, Schweinen, Eseln, Ponys, Katzen, Hunden, Dromedaren und Waschbären. Jedes Tier hat seine eigene Geschichte und wurde auf den Höfen aufgenommen, um ein sicheres und artgerechtes Zuhause zu finden.
Der Besuch bietet zudem Einblicke in die Arbeit des Tierschutzes und die Philosophie des Gnadenhofs, der sich für Tiere in Not einsetzt und ihnen ein dauerhaftes Zuhause ermöglicht.
Der Muttertag bei Gut Aiderbichl soll so zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie werden – mit Zeit für Begegnungen, Natur und Tiererlebnisse.

„Wir auf Gut Aiderbichl möchten all jenen Danke sagen, die täglich Fürsorge, Liebe und Verantwortung für andere übernehmen“, so Geschäftsführer Dieter Ehrengruber. „Alle Mütter sind eingeladen, diesen besonderen Tag zu genießen und sich von den einzigartigen Tierpersönlichkeiten verzaubern zu lassen.“
(Quelle: Pressemitteilung Gut Aiderbichl, Wier Public Relations / Beitragsbild: Tiermama Alma genießt ihren Muttertag auf Gut Aiderbichl. Copyright Gut Aiderbichl)

Nächtliche Bauarbeiten bei Bad Aibling: Sperrungen an Texaskreisel und Pullacher Kreisel

Nächtliche Bauarbeiten bei Bad Aibling: Sperrungen an Texaskreisel und Pullacher Kreisel

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Autofahrer rund um Bad Aibling müssen sich Anfang Mai auf Einschränkungen einstellen. Auf der Südumgehung werden sowohl der Texaskreisel als auch der Pullacher Kreisel umfassend saniert. Grund dafür sind deutliche Schäden an der Asphaltdecke, die durch die hohe Verkehrsbelastung und die starke Beanspruchung in den Kreisverkehren entstanden sind.

Die Bauarbeiten finden bewusst nachts statt, um den Verkehr tagsüber möglichst wenig zu beeinträchtigen. Geplant sind drei aufeinanderfolgende Nächte von Montag, 4. Mai, bis Mittwoch, 6. Mai, jeweils zwischen 20 Uhr abends und 6 Uhr morgens. In dieser Zeit wird die alte Fahrbahndecke abgefräst und vollständig erneuert.
Während der Arbeiten bleiben beide Kreisverkehre grundsätzlich befahrbar. Der Verkehr wird einspurig per Ampelregelung an den Baustellen vorbeigeführt. Allerdings sind die jeweiligen Abfahrten in Richtung Bad Aibling gesperrt. Wer ins Stadtgebiet möchte, muss auf ausgeschilderte Umleitungen ausweichen. Diese führen kleinräumig über die Altwasserstraße sowie über Mietraching und die Ebersbergerstraße.

Sollten die Arbeiten wetterbedingt nicht wie geplant durchgeführt werden können, ist ein Ersatztermin vorgesehen. In diesem Fall verschieben sich die Maßnahmen auf den Zeitraum von Montag, 18. Mai, bis Mittwoch, 20. Mai, ebenfalls in den Nachtstunden.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Vollmondführung „Mondkönig-Märchenkönig“ auf Herrenchiemsee

Vollmondführung „Mondkönig-Märchenkönig“ auf Herrenchiemsee

Prien / Landkreis Rosenheim – Vollmondnächte auf der Herreninsel: Die neue Führung „Mondkönig-Märchenkönig“ startet 2026 in Prien am Chiemsee und verbindet Schifffahrt mit einer nächtlichen Entdeckungstour rund um König Ludwig II. – inklusive Geschichten über den berühmten Märchenkönig.

Nachts – wenn das Volk schlief – irrte der scheue Monarch zu den Klängen von Wagners Musik durch sein Schloss und wanderte im Dunkeln auf Herrenchiemsee. Die Führung „Mondkönig-Märchenkönig“ findet 2026 erstmals am Freitag, 1. Mai statt. Treffpunkt ist um 21.15 Uhr an der Wartehalle der Chiemsee-Schifffahrt am Hafen Prien/Stock.
Mit der Chiemsee-Schifffahrt setzen die Teilnehmer um 21.30 Uhr zu der Schlossinsel über. Bei der nächtlichen Wanderung über die menschenleere Herreninsel erfährt man an vier Stationen viele Geschichten. Rückfahrt ist um 24 Uhr.

Eine Anmeldung ist im Tourismusbüro Prien erforderlich (online buchbar). Der Preis beträgt 35,50 Euro pro Person, mit Gästekarte/Einheimische 33,50 Uhr. Mindestteilnehmerzahl 25 Personen, die maximale Gruppengröße sind 30 Gäste.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Markt Prien am Chiemsee)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Mittwoch, 22. April – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass schon kleine Impulse Dein Denken und Handeln verändern können?
Ein einziger Gedanke kann den Blickwinkel verschieben und damit Deinen ganzen Tag.
Oft beginnt Veränderung im Kleinen.

Vielleicht nimmst Du heute genau einen Gedanken mit, der Dich begleitet.

Wir wünschen Dir einen inspirierenden und kraftvollen Start in den Tag! 🌞✨
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Erfahrung im Einsatz: Pietlinger Feuerwehr besteht Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung

Erfahrung im Einsatz: Pietlinger Feuerwehr besteht Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung

Pietling / Landkreis Traunstein  – Mit Erfahrung zum Erfolg: Zwei Gruppen der Feuerwehr Pietling haben das Leistungsabzeichen „Technische Hilfeleistung“ abgelegt, mit einem bemerkenswerten Altersdurchschnitt von 59 Jahren.

Insgesamt 16 Feuerwehrleute stellten sich nach mehreren Übungseinheiten der Prüfung zum Leistungsabzeichen „Technische Hilfeleistung“. Darunter auch Simon Niederwinkler sen., der mit fast 66 Jahren und rund 50 Jahren Feuerwehrdienst zu den ältesten Teilnehmern zählt.

Am Prüfungsabend mussten die Teilnehmer einen simulierten Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person bewältigen. Innerhalb einer vorgegebenen Zeit galt es, alle Schritte von der Absicherung bis zur Rettung und Erstversorgung korrekt durchzuführen.
Die Schiedsrichter des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein überwachten die Abläufe und bestätigten die erfolgreiche Teilnahme aller Gruppen.

Starkes Zeichen für Zusammenhalt

„Die Stärke der Feuerwehren liegt darin, dass Jung und Alt einfach zusammenhelfen und ihre persönlichen Kompetenzen und ihren Erfahrungsschatz zur Gefahrenabwehr einsetzen“, betont der stellvertretende Kommandant Christoph Huber.
Auch Kreisbrandinspektor Günter Wambach zeigte sich beeindruckt: „Dies war heute sicherlich eines der ungewöhnlichsten Leistungsabzeichen die ich in meiner Karriere als Schiedsrichter abgenommen habe“.

Im Anschluss erhielten die Teilnehmer ihre Abzeichen: Zwölf in Bronze, eines in Gold sowie drei in der Stufe „Gold-Blau“. Die feierliche Übergabe fand im Gerätehaus der Feuerwehr Pietling statt.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Feuerwehr Pietling)

Traunstein: Privatschulen Dr. Kalscheuer setzen auf KI-Bildung mit eigenem Lernlabor

Traunstein: Privatschulen Dr. Kalscheuer setzen auf KI-Bildung mit eigenem Lernlabor

Traunstein – Wie funktioniert Künstliche Intelligenz wirklich? An den Privatschulen Dr. Kalscheuer in Traunstein entwickeln Schüler eigene KI-Systeme – und lernen dabei, diese kritisch zu hinterfragen.

An den Privatschulen Dr. Kalscheuer geht man beim Thema Künstliche Intelligenz einen besonderen Weg. In der sogenannten KAI-Lernwerkstatt bauen Schüler der 13. Klasse eigene Anwendungen auf Basis von Large Language Models, verknüpfen diese mit Wissensdatenbanken und integrieren sie in Webseiten.
Die Ergebnisse reichen von einem schüchternen Chatbot namens K.I.R.A. bis hin zu einem humorvollen virtuellen Autoteile-Verkäufer.

Lernen am eigenen System

Kern des Projekts ist der kontextsensitive Lernassistent KAI (Kalscheuer Artificial Intelligence). Dieser greift ausschließlich auf Inhalte der schuleigenen Plattform „www.kalscheuer.ai“ zurück und ist für die Schüler vollständig transparent aufgebaut.
So wird nachvollziehbar, wie KI-Systeme funktionieren, eine wichtige Voraussetzung, um sie fundiert beurteilen zu können.

Das pädagogische Leitmotiv: „Die KI folgt dem Unterricht und nicht umgekehrt.“

Fokus auf kritische Reflexion

Neben der technischen Umsetzung steht die kritische Auseinandersetzung im Mittelpunkt. Die Jugendlichen analysieren gezielt typische Fehler von KI-Systemen, etwa Halluzinationen oder Verzerrungen, und nutzen diese als Lernanlass.
Ziel ist es, ein realistisches Bild von den Möglichkeiten und Grenzen Künstlicher Intelligenz zu entwickeln und deren Bedeutung für Beruf und Alltag einschätzen zu können.

Pilotprojekt mit Modellcharakter

Die KAI-Lernwerkstatt ist ein pädagogisches Pilotprojekt der Berufsfachschule für Kaufmännische Assistenten mit Schwerpunkt E-Business Management an den Privatschulen Dr. Kalscheuer in Traunstein. Sie greift aktuelle bildungspolitische Empfehlungen zur Förderung von KI-Kompetenzen auf.
Das Projekt wird von Lehrkräften entwickelt, laufend evaluiert und weiter ausgebaut. Gleichzeitig versteht es sich als offenes Konzept für wissenschaftlichen Austausch und Kooperationen – auch über die Region hinaus.
(Quelle: Pressemitteilung Privatschulen Dr. Kalscheuer gGmbH / Beitragsbild: Copyright Privatschulen Dr. Kalscheuer gGmbH)