Bus für den BRK-Fahrdienst: Emmy Schuster-Holzammer-Stiftung unterstützt Menschen mit Behinderung

Bus für den BRK-Fahrdienst: Emmy Schuster-Holzammer-Stiftung unterstützt Menschen mit Behinderung

Rosenheim – Die Emmy Schuster-Holzammer-Stiftung hat dem Bayerischen Roten Kreuz in Rosenheim ein neues, rollstuhlgerechtes Fahrzeug übergeben. Der Bus wird im Fahrdienst für Menschen mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung eingesetzt und sichert die Mobilität zu sozialen und betreuenden Einrichtungen.

Die Emmy Schuster-Holzammer-Stiftung verfolgt seit vielen Jahren den Zweck, Menschen mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung zu unterstützen. Zur Erfüllung dieser Aufgabe übergab Stiftungsvorstand Manfred Reißner gemeinsam mit dem Kuratoriumsvorsitzenden und Oberbürgermeister Andreas März ein neues Fahrzeug an das Bayerische Rote Kreuz (BRK) in Rosenheim.
Der neue Bus wird künftig im Fahrdienst des BRK eingesetzt und bringt Menschen mit Behinderung zuverlässig zu ihren Einrichtungen. „Wir sind froh, dass wir das BRK bei dieser Aufgabe unterstützen können“, sagte Reißner bei der Fahrzeugübergabe.

Unverzichtbare Unterstützung für den BRK-Fahrdienst

Das Fahrzeug ist rollstuhlgerecht ausgestattet und verfügt über weitere zweckmäßige Ausstattungsmerkmale. Die Kosten für einen solchen Bus liegen bei über 60.000 Euro. Das bisher genutzte Fahrzeug hatte eine Laufleistung von nahezu 300.000 Kilometern erreicht und musste ersetzt werden.
Beim BRK wird die Unterstützung der Stiftung als unverzichtbar angesehen. „Ohne die unbürokratische Unterstützung durch die ESH-Stiftung wäre es uns nicht möglich, den Fahrdienst so aufrecht zu erhalten“, betonte Daniela Ludwig, Kreisvorsitzende des Bayerischen Roten Kreuzes.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Rosenheim / Beitragsbild: Bei der Fahrzeugübergabe waren (v.l.) Direktor Martin Schmidt (BRK-Kreisgeschäftsführer), Daniela Ludwig, Manfred Reißner, Andreas Maurer (Abteilungsleiter Servicedienste BRK), Oberbürgermeister Andreas März und Matthias Baumann-von Kramer (Teamleiter Kommunikation, Marketing & Fundraising des BRK) anwesend. Copyright BRK Rosenheim)

Still-Infoabend für Schwangere in Rosenheim: Kostenlose Beratung rund ums Stillen

Still-Infoabend für Schwangere in Rosenheim: Kostenlose Beratung rund ums Stillen

Rosenheim – Ein Still-Infoabend für Schwangere findet am 11. Februar auf dem Gelände der RoMed-Klinik Rosenheim statt. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an werdende Mütter ab der 25. Schwangerschaftswoche und bietet fundierte Informationen sowie praktische Tipps für einen gelungenen Stillstart.

Stillen gilt als wichtige Grundlage für die gesunde Entwicklung von Neugeborenen. Gleichzeitig fehlt vielen werdenden Eltern heute das Erfahrungswissen früherer Generationen. Um diese Lücke zu schließen, wird am Dienstag, 11. Februar, ein Still-Infoabend in der „Hebammerei“ auf dem RoMed-Klinikgelände in Rosenheim angeboten.
Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und richtet sich an Schwangere ab der 25. Schwangerschaftswoche. Still- und Laktationsberaterin Michaela Ziegler (IBCLC) informiert über grundlegende Aspekte des Stillens, beantwortet individuelle Fragen und gibt praxisnahe Hinweise für einen entspannten Start nach der Geburt.
Der Infoabend ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Eine vorherige Anmeldung per E-Mail an stillberatung ziegler@gmx.de ist erforderlich.
Veranstaltungsort ist die „Hebammerei“, Ellmaierstraße 31, 8. Obergeschoss, auf dem Gelände der RoMed-Klinik Rosenheim. Parkmöglichkeiten stehen in der Nähe zur Verfügung. Die Räumlichkeiten sind überwiegend barrierefrei erreichbar; lediglich das letzte Stockwerk erfordert wenige Stufen zu Fuß.

Weitere Informationen zu den Angeboten der „Hebammerei“ rund um Schwangerschaft und Geburt sind online unter www.hebammerei-rosenheim.de abrufbar.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Weltkrebstag: Medizinische Kompetenz und menschliche Nähe im Kampf gegen Krebs

Weltkrebstag: Medizinische Kompetenz und menschliche Nähe im Kampf gegen Krebs

Rosenheim – Eine Krebsdiagnose verändert alles. Sie wirft Fragen auf, verunsichert, verlangt Entscheidungen. Am Weltkrebstag am 4 Februar wird sichtbar, dass moderne Krebsmedizin nicht nur präzise Diagnostik und wirksame Therapien braucht, sondern oft auch Nähe, Austausch und Menschen, die ihre Erfahrungen teilen.

Selbsthilfegruppen geben Betroffenen Orientierung und ergänzen die medizinische Behandlung.
Seit vielen Jahren arbeitet der RoMed-Klinikverbund eng mit Selbsthilfegruppen zusammen. Ärzte, Pflegekräfte und Betroffene begegnen sich auf Augenhöhe – mit dem gemeinsamen Ziel, Patienten bestmöglich zu helfen.

Kooperatives Brustkrebszentrum Südostbayern: Medizin mit Zertifikat und Nähe

Ein Beispiel ist das nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierte Kooperative Brustkrebszentrum Südostbayern am RoMed Standort Rosenheim. Es wurde 2003 gegründet und war das erste Brustkrebszentrum in Bayern, das eine DKG-Zertifizierung erhielt. Bereits bei dieser Zertifizierung war die Frauenselbsthilfe Krebs e.V. eingebunden – eine Kooperation, die bis heute intensiv gepflegt wird.
„Die Frauenselbsthilfe Krebs hier vor Ort ist für unsere Patientinnen von großer Bedeutung“, sagt PD Dr. Andreas Schnelzer, Chefarzt und Leiter des Brustkrebszentrums. „Dort treffen sie auf Menschen, die aus eigener Erfahrung wissen, was eine Krebserkrankung bedeutet. Dieses Verständnis gibt Halt, hilft bei der Einordnung der Situation und dabei, Schritt für Schritt ins Leben zurückzufinden – etwas, das Medizin allein nicht leisten kann.“

Leben mit und nach Krebs: Begleitung auch über die Therapie hinaus

Die Möglichkeiten für Krebserkrankte, auch über die Behandlung hinaus begleitet zu werden, haben sich spürbar erweitert. Prof. Dr. Kai Nowak, Chefarzt und Leiter des Viszeralonkologischen Zentrums, engagiert sich mit Chefarzt Prof. Dr. Stefan von Delius und regionalen Partnern für verschiedene Projekte.
Gemeinsam mit der Bürgerstiftung Rosenheim bestehen Workshops zu Ernährung und Lebensstil als auch kulturelle Angebote wie „Singen macht glücklich – ein Chor für Erkrankte“. Ergänzt werden sie durch Aktionen wie „Boxen gegen Krebs“ in Zusammenarbeit mit dem Sportbund DJK Rosenheim e.V.
„Bei diesen Aktivitäten erlebe ich, wie sehr unsere Patienten davon profitieren“, sagt Nowak. Die onkologischen Zentren unterstützen die Betroffenen bewusst auch über das Ende der Therapie hinaus. Der Austausch mit Selbsthilfegruppen und Initiativen aus der Region wird von beiden Seiten als bereichernd erlebt.

Unter einem Dach: Wie das Onkologische Zentrum Fachwissen bündelt

Das Onkologische Zentrum im RoMed Klinikum Rosenheim vereint mehrere nach DKG zertifizierte Organkrebszentren. Die Fachdisziplinen reichen von Gynäkologie, Chirurgie, Urologie und Internistischer Onkologie über Radiologie, Pathologie und Strahlenmedizin bis hin zu Gastroenterologie und Pneumologie.
Diese Struktur bündelt die Experten aus allen Bereichen, sorgt für klare Abläufe und garantiert hohe Qualitätsstandards. In den interdisziplinären Tumorkonferenzen stimmen sie jede Therapie gemeinsam ab. Die DKG-Zertifizierung steht für Transparenz, regelmäßige Überprüfung und den Zugang zu modernen Behandlungen – einschließlich klinischer Studien.

Früher erkennen, besser vorbeugen: Prävention als gemeinsame Aufgabe

Über 500.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Krebs, etwa vier Millionen leben mit der Krankheit. „2025 wurde im Onkologischen Zentrum bei rund 1.000 Patienten erstmalig eine Krebserkrankung diagnostiziert“, sagt Zentrumsleiter Dr. Gerhard Puchtler. „Krebs ist leider weit verbreitet, doch ein erheblicher Teil ließe sich durch gesunde Lebensweise vermeiden. Prävention und Früherkennung sind daher zentrale Bausteine unserer Arbeit. Auch die Selbsthilfegruppen spielen hier eine wichtige Rolle: Sie informieren und motivieren die Betroffenen, aktiv auf ihre Gesundheit zu achten.“
Prävention beginnt lange vor einer Behandlung. Wer sich ausgewogen ernährt, bewegt, nicht raucht und regelmäßig an empfohlenen Screenings teilnimmt, kann sein persönliches Risiko maßgeblich senken. Viele Krebserkrankungen lassen sich früh erkennen – und dann deutlich besser behandeln.

Welche Vorsorgeuntersuchungen sind empfohlen und ab welchem Alter?
  • Ab 20 Jahren: Früherkennung von Krebserkrankungen der Geschlechtsorgane (Frauen)
  • Ab 30 Jahren: Brustkrebsvorsorge (Frauen)
  • Ab 35 Jahren: Hautkrebs-Screening (alle 2 Jahre), Gebärmutterhalskrebs (alle 3 Jahre)
  • Ab 45 Jahren: Prostatakrebsvorsorge (Männer)
  • Ab 50–54 Jahren: Darmkrebsvorsorge (Stuhltest)
  • Ab 50–75 Jahren: Mammografie-Screening (Frauen)
  • Ab 55 Jahren: Darmspiegelung (Frauen und Männer)
  • Ab 50–75 Jahren: Lungenkrebsscreening für Risikogruppen (z. B. starke Raucher)

Der Weltkrebstag zeigt, worauf gute Krebsmedizin baut: fachliche Qualität, menschliche Nähe und das Zusammenspiel von Kliniken, Selbsthilfegruppen und Menschen, die Verantwortung für ihre eigene Gesundheit übernehmen.

Infostand am 4. Februar im RoMed Klinikum Rosenheim

Anlässlich des Weltkrebstags informiert das RoMed Klinikum Rosenheim über moderne Krebsversorgung und die zentrale Rolle der onkologischen Fachpflege. Am Mittwoch, 4. Februar, steht Patienten, Angehörigen sowie Interessierten eine Fachpflegekraft des Onkologischen Zentrums von 11 bis 14 Uhr für persönliche Gespräche zur Verfügung. Der Informationsstand befindet sich in der Eingangshalle, Haus 2, Ellmaierstraße 23, Rosenheim.
„Krebserkrankungen sind für Betroffene und Angehörige oft eine große Herausforderung. Am Weltkrebstag können Besucher am Informationsstand Fragen stellen und Orientierung finden“, sagt Pflegeexpertin APN Onkologie Stefanie Horn, MScN. „In unserer täglichen Arbeit begleiten wir die Patienten fachlich und persönlich, geben Sicherheit und helfen, Wege zu finden, die den Umgang mit der Erkrankung erleichtern.“

Kontaktmöglichkeit für Betroffene und Angehörige:
Rosenheim | Bayerische Krebsgesellschaft e.V.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Patient und onkologische Fachpflegekraft im Gespräch; Copyright RoMed Kliniken)

Brandschutzerziehung im Landkreis Traunstein aufgewertet

Brandschutzerziehung im Landkreis Traunstein aufgewertet

Traunstein – Die Brandschutzerziehung der Feuerwehren hat durch eine Gesetzesnovelle und neue Lehrmaterialien eine deutliche Aufwertung erfahren. Mit Unterstützung der Versicherungskammer Bayern steht dem Kreisfeuerwehrverband Traunstein nun ein umfangreicher Ausbildungskoffer zur Verfügung, der künftig bei der Brandschutzerziehung von Kindern eingesetzt wird.

Mit der Novellierung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes wurde die Brandschutzerziehung erstmals ausdrücklich als Pflichtaufgabe der Feuerwehren festgeschrieben. Ziel ist es, das Bewusstsein für Brandgefahren zu schärfen, das Risikoverhalten von Kindern zu verbessern und richtiges Verhalten im Notfall – etwa das Absetzen eines Notrufs über die 112 – frühzeitig zu trainieren.
Der neue Brandschutzerziehungskoffer enthält unter anderem Anschauungs- und Versuchsmaterialien, ein Übungs-Notruftelefon sowie einen Leitfaden für Ausbilder. Ergänzend stellt der Kreisfeuerwehrverband Traunstein weitere Schulungsmaterialien wie Übungsrauchmelder und ein Rauchhaus kostenlos zur Verfügung.

Zusammenarbeit mit Kitas, Schulen und Eltern

Die Inhalte richten sich vor allem an Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter und werden in enger Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen, pädagogischen Fachkräften und Eltern vermittelt. Ein vorbereitendes Seminar für Feuerwehren im Landkreis hat bereits stattgefunden.
Die Verantwortlichen zeigten sich dankbar für die Unterstützung der Versicherungskammer Bayern, die die Ausstattung für alle Landkreise und kreisfreien Städte finanziert hat. Ziel ist eine nachhaltige, flächendeckende Brandschutzerziehung und die frühzeitige Sensibilisierung der Kinder für Sicherheit und Feuerwehrarbeit.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Die Freude beim Fachbereichsleiter Stefan Randlinger (links) und dem Kreisbrandrat Christof Grundner (rechts) ist groß. Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Physiotherapie Mölders spendet 500 Euro an Kinderklinik Rosenheim

Physiotherapie Mölders spendet 500 Euro an Kinderklinik Rosenheim

Rosenheim – Mit einer Spende in Höhe von 500 Euro unterstützt die Physiotherapie Mölders auch in diesem Jahr den Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. Das regionale Engagement kommt direkt jungen Patienten zugute.

Was für viele ein einmaliges Engagement wäre, ist für Aron Mölders längst eine liebevolle Tradition geworden: Seit vielen Jahren unterstützt er den Förderverein der Kinderklinik regelmäßig, um dort zu helfen, wo Wärme, Trost und ein Lächeln besonders wichtig sind. „Die Spende kommt direkt den Kindern zugute – für kleine Lichtblicke im Klinikalltag, für Spielmaterialien, besondere Aktionen oder einfach dafür, den Aufenthalt ein kleines bisschen freundlicher und bunter zu machen. Denn gerade Kinder brauchen in schwierigen Momenten nicht nur medizinische Hilfe, sondern auch Geborgenheit, Mut und Hoffnung“ zitierte Mihaela Hammer, Vorsitzende des Fördervereins.
Der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. bedankt sich von für die Unterstützung. Spenden wie diese zeigen, dass Mitgefühl und soziales Engagement eine große Kraft haben – besonders dann, wenn sie immer wieder kommen.
(Quelle: Pressemitteilung Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Auf dem Bild links: Aron Mölders, rechts: Mihaela Hammer, Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e.V. Copyright Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e.V.)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 3. Februar
Es ist der 34. Tag des gregorianischen Kalenders, somit verbleiben 331 Tage (in Schaltjahren 332 Tage) bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Ansgar, Berlinda, Blasius, Claudia, Helene

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Jogi Löw (1960 – ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer.)

– Michael Cimino (1939 – war ein US-amerikanischer Filmregisseur, der mit seinem mehrfach oscar-prämierten Vietnam-Film „Die durch die Hölle gehen“ das Publikum aufrüttelte und im folgenden Jahr mit seinem sozialkritischen Western „Heaven’s Gate“ einen legendären Flop landete.)

– Henning Mankell (1948 – war ein schwedischer Schriftsteller und Theaterregisseur, der vor allem für seine zumeist auch verfilmten, in Südschweden angesiedelten Kriminalromane um den Kommissar „Kurt Wallander“ bekannt ist.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1960: In der britischen Massachusetts Bay Colony kommt das erste Papiergeld in Amerika in Umlauf.
  • 2007: Ein Selbstmordattentäter zündet auf einem belebten Markt in Bagdad einen mit Sprengstoff beladenen Lastkraftwagen. Bei der Detonation sterben 137 Menschen, mehr als 300 werden verletzt.
  • 1955: Die Tschechoslowakei erklärt den Kriegszustand mit Deutschland für beendet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Tiere suchen ein Zuhause: Fine und Maxi zwei bezaubernde Katzen die dringen ein Heim suchen

Tiere suchen ein Zuhause: Fine und Maxi zwei bezaubernde Katzen die dringen ein Heim suchen

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute: Fine und Maxi zwei Katzen mit bezaubernden Wesen. Da die beiden ihre Pflegestelle verlieren, suchen sie dringend ein Für-immer-Zuhause.

Fine die Schildpattschönheit und Maxi, der schwarze Kater, kommen ursprünglich von einem landwirtschaftlichen Anwesen und hatten einen schlechten Start ins Leben. Im Zuge einer Katzenkastrationsaktion wurden die beiden Geschwisterwelpen vom Tierheim Ostermünchen aufgenommen. Da, wie leider so oft, das Katzenhaus bis auf den letzten Platz besetzt war, durften sie auf einen Pflegeplatz einziehen.
Die Vergangenheit ist nicht spurlos an den Beiden vorüber gegangen. Der Katzenschnupfen, von dem sie geplagt waren, ist weitgehend auskuriert. Bei Fine wurde jedoch ein Auge geschädigt, so dass ihre Sehkraft dort gemindert ist. Momentan ist keine Behandlung notwendig, bei feuchtkaltem Wetter, kann es sein, dass ein Auge tränt und ein paar Tropfen gebraucht werden.
Dies kleine Defizit gleichen die Beiden aber mit ihrem tollen Charakter und ihrem bezaubernden Wesen aus.

Dringend ein Liebevolles Zuhause gesucht

Leider trifft sie nun der nächste Schicksalsschlag, die beiden verlieren ihre Pflegestelle und werden somit obdachlos.
Fine und Maxi sind mittlerweile 6 Monate alt, kastriert, geimpft und gechipt. Nun sind die beiden Teenager auf der dringenden Suche nach einem liebevollen Zuhause.
Fine und Maxi haben einen Freiheitsdrang und sind nicht für reine Wohnungshaltung geeignet. Späterer Freigang in verkehrsberuhigter Umgebung sollte auf alle Fälle möglich sein.
Wenn jemand das hübsche Katzenduo persönlich kennen lernen will, bitte an an den Pflegeplatz unter 0163 6954866, an das Tierheim Ostermünchen unter Tel. 08067 / 180 301, oder per Mail an: info@tierheim-ostermuenchen.de wenden.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei der Interessengemeinschaft Mensch u. Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen, zeigt Fine und Maxi)

Faschingsball des BRK begeistert rund 650 Gäste in Rosenheim

Faschingsball des BRK begeistert rund 650 Gäste in Rosenheim

Rosenheim – Rund 650 Besucher feierten am gestrigen Sonntag (1. Februar) im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim den traditionellen Faschingsball des Bayerischen Roten Kreuzes. Die Veranstaltung für Senioren sowie für Menschen mit Behinderung stand erneut ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Musik und Lebensfreude.

Eine fröhliche und lebendige Stimmung prägte am Sonntagnachmittag den BRK-Faschingsball. Die traditionsreiche Veranstaltung des Bayerischen Roten Kreuzes brachte Menschen unterschiedlicher Generationen und mit verschiedenen Lebenshintergründen zusammen und bot einen abwechslungsreichen Faschingsnachmittag.
Rund 650 Gäste – mit und ohne Kostüm, Jung und Alt, Menschen mit und ohne Behinderung – nutzten die Gelegenheit, gemeinsam zu feiern, zu tanzen und den Fasching in geselliger Atmosphäre zu genießen.

Begrüßung durch BRK und Stadt Rosenheim

Begrüßt wurden die Besucher von der BRK-Kreisvorsitzenden Daniela Ludwig, Oberbürgermeister Andreas März sowie der Organisatorin des Balls, Margit Heger. In ihren Ansprachen wurde insbesondere das Engagement der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer des BRK hervorgehoben, die maßgeblich zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltung beitrugen. Auch Vertreter aus Politik und Gesellschaft waren unter den Gästen.

von Links, Daniela Ludwig, Andreas März und Margit Heger Copyright BRK Rosenheim

(Bei der Begrüßung, von Links: Daniela Ludwig, Andreas März und Margit Heger. Copyright BRK Rosenheim)

Musik, Tanz und Showeinlagen

Für musikalische Unterhaltung sorgte die Live-Band „Bast scho“, die mit einem abwechslungsreichen Programm zum Tanzen einlud. Zusätzliche Höhepunkte setzten die Auftritte mehrerer Faschingsgarden aus Rosenheim, Bad Aibling und Aschau, der Chiemseenixen aus Bernau sowie der Showtanzgruppe Attl, die beim Publikum großen Anklang fanden.

Tradition mit besonderem Stellenwert

Der BRK-Faschingsball zieht seit Jahren Gäste aus dem gesamten Landkreis Rosenheim und darüber hinaus an und hat innerhalb des Bayerischen Roten Kreuzes einen besonderen Stellenwert. Die Veranstaltung gilt als gelungenes Beispiel für gelebte Inklusion, Gemeinschaft und Freude am Miteinander. Am Ende des Nachmittags waren sich viele Besucher einig: Die Vorfreude auf den nächsten Faschingsball ist bereits groß.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Rosenheim / Beitragsbild, Foto: Copyright BRK Rosenheim)

Radsport: Red Bull – Bora – hansgrohe triumphiert bei der Trofeo Palma auf Mallorca

Radsport: Red Bull – Bora – hansgrohe triumphiert bei der Trofeo Palma auf Mallorca

Mallorca / Raubling – Das deutsche Radsportteam Red Bull – Bora – hansgrohe hat die Challenge Mallorca mit einem weiteren Erfolg abgeschlossen. Beim Eintagesrennen Trofeo Palma setzte sich der Belgier Arne Marit im Massensprint durch und bescherte seiner Mannschaft den vierten Sieg innerhalb von fünf Renntagen.

Red Bull – Bora– hansgrohe krönte eine erfolgreiche Woche bei der Challenge Mallorca mit einem Sieg beim abschließenden Trofeo Palma (Marratxí › Palma, 158,3 Kilometer). In einem Rennen, das perfekt auf Sprinter zugeschnitten war, holte sich Arne Marit (Belgien) den Sieg vor Max Kanter (Deutschland, XDS Astana Team), während Marits Red Bull – Bora – hansgrohe Teamkollege Alessio Magagnotti (Italien) Dritter wurde.
Als sich das Rennen dem Ziel in Palma näherte, blieben die Red Bull – Bora – hansgrohe Fahrer aussichtsreich im Feld positioniert und hielten die Situation hinter der Fluchtgruppe des Tages unter Kontrolle. Die Ausreißer wurden schließlich nur wenige Kilometer vor dem Ziel wieder eingeholt, ein Sturz auf den letzten Kilometern brachte jedoch die Sprintvorbereitung verschiedener Mannschaften durcheinander und sorgte für ein unübersichtliches Finale.

Vierter Sieg in fünf Tagen

Arne Marit machte das Beste aus der Situation, indem er im richtigen Moment zum Sprint ansetzte und sich den Sieg sicherte, während sein 19-jähriger Teamkollege Alessio Magagnotti direkt dahinter blieb und den dritten Platz belegte. Das Ergebnis war der vierte Red Bull – Bora– hansgrohe Sieg innerhalb von fünf Tagen – nach dem Erfolg im Mannschaftszeitfahren Mitte der Woche und dem Doppelsieg von Remco Evenepoel an den vergangenen beiden Tagen.
„Der Sturz in der letzten Kurve änderte die Situation komplett, also entschied ich mich, aufs Ganze zu gehen und ab 300 Metern vor dem Ziel Vollgas zu geben. Die Woche mit vier Siegen in fünf Rennen zu beenden, ist für das ganze Team natürlich unglaublich. Für mich persönlich bedeutet der Erfolg nach drei Jahren ohne Sieg ebenfalls sehr viel. Und mit Alessio auf dem Podium zu stehen, ist auch etwas Besonderes: Er ist ein junger Fahrer mit großem Talent.“ so Arne Marit zu seinem Sieg.
Kurzum: ein perfekter Start in die europäische Rennsaison für die deutsche Equipe.
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Leseperformance mit Musik: Bertram Engel im Kloster Seeon

Leseperformance mit Musik: Bertram Engel im Kloster Seeon

Seeon / Landkreis Traunstein – Der Schlagzeuger Bertram Engel tritt am Samstag, 7. Februar, um 19:30 Uhr im Festsaal des Kultur- und Bildungszentrums des Bezirks Oberbayern im Kloster Seeon auf. Die Veranstaltung ist Teil des Literaturfests „Leseglück“.

Engel zählt seit Jahrzehnten zu den prägenden Schlagzeugern der deutschen Rockmusik und ist unter anderem aus den Bands von Udo Lindenberg und Peter Maffay bekannt. Mit seiner Autobiografie „Mit alten Männern spiel’ ich nicht“, die 2024 erschienen ist und die Spiegel-Bestsellerliste erreichte, ist er derzeit auf Solo-Tournee.
In seiner Leseperformance verbindet Bertram Engel Textpassagen aus dem Buch mit Musik, Videoeinspielungen und persönlichen Erzählungen. Dabei begleitet er sich selbst am Flügel und präsentiert zudem ausgewählte Songs, die er im Laufe seiner Karriere für verschiedene Künstler geschrieben hat. Das Publikum erhält Einblicke in Entstehungsprozesse von Popsongs sowie in Stationen seines musikalischen Werdegangs.
Der Einlass beginnt um 19 Uhr. Tickets sind im Klosterladen Seeon, im Webshop unter www.kloster-seeon.de sowie über München Ticket und deren Vorverkaufsstellen erhältlich. Restkarten werden an der Abendkasse angeboten. Weitere Veranstaltungen des Literaturfests sind unter www.leseglueck-grenzenlos.de
abrufbar.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Bertram Engel Copyright Ingo Buerfeind)

Informationsabend für werdende Eltern an der RoMed Klinik Wasserburg

Informationsabend für werdende Eltern an der RoMed Klinik Wasserburg

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die RoMed Klinik Wasserburg informiert werdende Eltern am 9. Februar im Rahmen einer kostenlosen Veranstaltung über das Angebot der Geburtshilfe und den Ablauf rund um Geburt und Wochenbett.

Hebammen und Ärzte der Geburtshilfe stellen an diesem Abend das geburtshilfliche Konzept der Klinik vor und geben einen Überblick über alle wichtigen Themen rund um die Geburt. Dazu zählen unter anderem die Geburtsplanung, der Ablauf im Kreißsaal sowie die Betreuung auf der Wochenbettstation. Ergänzend werden praktische Hinweise für ein sicheres und familienfreundliches Geburtserlebnis vermittelt.
Im Anschluss besteht – sofern es der Klinikbetrieb zulässt – die Möglichkeit, die Entbindungsräume zu besichtigen und individuelle Fragen direkt an das geburtshilfliche Team zu richten.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei.
Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr im Personal-Casino (Ebene 3) der Klinik, Gabersee 1, 83512 Wasserburg am Inn.
Weitere Termine und Informationen sind online unter www.romed-kliniken.de/veranstaltungen
zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Hausnotruf des BRK: Sicherheit auf Knopfdruck für Menschen in ganz Bayern

Hausnotruf des BRK: Sicherheit auf Knopfdruck für Menschen in ganz Bayern

München / Rosenheim – Der Hausnotruf des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) sorgt für Sicherheit und Entlastung in den eigenen vier Wänden. Kunden können im Ernstfall rund um die Uhr Hilfe anfordern – ganz gleich, ob es nach einem Sturz lediglich darum geht, wieder auf die Beine zu kommen, oder ob eine akute medizinische Notlage vorliegt.

Auch Situationen unterhalb eines klassischen Notfalls werden berücksichtigt: Angehörige, Nachbarn oder hinterlegte Vertrauenspersonen können informiert und gebeten werden, nach der betroffenen Person zu sehen. Sind diese nicht erreichbar, entsendet das BRK bei nicht-medizinischen Vorfällen den eigenen Hausnotruf-Einsatzdienst. In medizinischen Notfällen wird über die zuständige Integrierte Leitstelle umgehend der Rettungsdienst alarmiert.
„Über den Knopf am Handgelenk oder an der Halskette werden Sie sofort mit der Hausnotrufzentrale verbunden, die Sie kennt, weiß wo Sie sind, über etwaige Vorerkrankungen und Medikationen informiert ist und passgenaue Hilfe schickt“, erklärt BRK-Landesgeschäftsführer Robert Augustin.

Hilfe auf Knopfdruck – unabhängig vom Alter

Der Hausnotruf richtet sich dabei längst nicht nur an Menschen im hohen Alter oder Personen mit Pflegegrad. Aktuelle Zahlen des Bayerischen Roten Kreuzes zeigen: Rund jeder zweite Hausnotruf-Kunde verfügt über keinen Pflegegrad. Viele nutzen das Angebot bewusst als Vorsorgemaßnahme – etwa, weil sie allein leben und im Notfall nicht auf sich gestellt sein möchten. Ganz nach dem Prinzip: Vorsorge ist besser als Nachsorge.
„Oft wird der Hausnotruf erst nach einem einschneidenden Erlebnis angeschafft. Lassen Sie es nicht darauf ankommen, der Hausnotruf ist ein echter Schutzengel und gibt nicht nur Kundinnen und Kunden Sicherheit, sondern auch den Angehörigen“, so Augustin.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Landesgeschäftsstelle / Beitragsbild: Symbolfoto re)