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Betrunkener Flugpassagier sorgt auf Flug nach München für Ärger

Bundespolizei auf den Weg in einen Flieger. Foto: Symbolfoto Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

10. Juli 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Flughafen München – Ein alkoholisierter Flugpassagier hat am Donnerstag (9.7.2026) auf einem Flug von Delhi nach München nach Angaben der Bundespolizei wiederholt Mitreisende belästigt und Anweisungen der Kabinenbesatzung missachtet. Gegen den 36-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Wie die Bundespolizei berichtet, war der 36-jährige indische Staatsangehörige gemeinsam mit seiner Ehefrau und seiner Tochter unterwegs. Bereits während des Fluges soll er andere Passagiere wiederholt belästigt und sich zeitweise aggressiv verhalten haben.
Nach Angaben der Bundespolizei kam der Mann zudem mehrfach den Anweisungen der Kabinenbesatzung nicht nach. Unter anderem soll er die nächtliche Ruhe an Bord gestört haben, indem er wiederholt laut gegen die Tür einer Flugzeugtoilette klopfte.

Nach der Landung am Flughafen München nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei den alkoholisierten Mann in Empfang und brachten ihn zur Dienststelle.

Sicherheitsleistung erhoben

Gegen den 36-Jährigen leitete die Bundespolizei ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz ein. Zur Sicherung des Verfahrens wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 528,50 Euro erhoben.

Nach Angaben der Bundespolizei schloss die Fluggesellschaft den Mann aufgrund seines Verhaltens vom geplanten Weiterflug nach Wien aus. Anschließend wurden er und seine Familie in das Bundesgebiet entlassen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Copyright Bundespolizei)

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