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Chieming: Motorradfahrer stirbt nach Frontalzusammenstoß – 64-Jähriger schwer verletzt

Polizei-Dienstmütze auf Autodach von Polizeiauto. Blaulicht leuchtend daneben

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

24. September 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Chieming / Landkreis Traunstein – Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Motorräder auf der Staatsstraße 2093 bei Chieming (Landkreis Traunstein) ist am Mittwochnachmittag (23. September 2026) ein 44-jähriger Mann aus dem Landkreis Rosenheim ums Leben gekommen. Der zweite beteiligte Motorradfahrer wurde schwer verletzt. Ein Sachverständiger soll nun klären, wie es zu dem Unfall kam.

Der Unfall ereignete sich gegen 14.45 Uhr. Nach Angaben der Polizei fuhr ein 64-Jähriger aus dem Landkreis Mühldorf am Inn mit seiner BMW von Truchtlaching in Richtung Seebruck. Als er ein vorausfahrendes Fahrzeug überholen wollte, scherte er auf die Gegenfahrbahn aus. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden 44-Jährigen aus dem Landkreis Rosenheim, der mit einer Aprilia unterwegs war.
Der 44-Jährige erlitt bei dem Unfall tödliche Verletzungen und starb noch an der Unfallstelle. Der 64-Jährige wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.
An beiden Motorrädern entstand Totalschaden. Die Polizei beziffert den Gesamtschaden auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag.

Um den genauen Unfallhergang zu klären, zog die Polizeiinspektion Traunstein einen Sachverständigen hinzu. Er soll die Rekonstruktion des Unfallgeschehens unterstützen. Die Ermittlungen laufen unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein.

Die Staatsstraße 2093 blieb während der Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Ising und Seebruck waren mit insgesamt 21 Einsatzkräften vor Ort. Sie leisteten technische Hilfe und übernahmen die Verkehrsregelung.
(Quelle: Presssemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

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