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Ehrlicher Finder gibt Rucksack mit 5.260 Euro ab

Der Geldfund aus einem Rucksack. Foto: Copyright Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

19. April 2026

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München – In einer Münchner S-Bahn ist ein ungewöhnlicher Fund gemacht worden: Ein liegen gelassener Rucksack mit einer hohen Bargeldsumme ist bei der Bundespolizei abgegeben worden.

Am Mittwochabend (15.4.2026) wurde in einer stadteinwärts fahrenden S-Bahn der Linie S8 ein roter Rucksack vergessen. Darin befand sich nach Angaben der Bundespolizei eine größere Menge Bargeld in verschiedenen Währungen – insgesamt umgerechnet rund 5.260 Euro, darunter Scheine aus dreizehn unterschiedlichen Währungen, auch aus mehreren südamerikanischen Staaten. Zum Inhalt gehörten zudem übliche Reiseutensilien.

Ein ehrlicher Finder übergab den Rucksack am Münchner Ostbahnhof an die Bundespolizei. Die Beamten stellten die Fundsache sicher und konnten im weiteren Verlauf den mutmaßlichen Eigentümer ermitteln: einen 45-jährigen paraguayischen Staatsangehörigen.

Da bislang keine Kontaktdaten vorliegen und der Mann keinen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde der Rucksack schließlich an das Fundbüro am Ostbahnhof übergeben.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Bundespolizei) 

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