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Heimtiermarkt bleibt stabil – 33,4 Millionen Tiere in Haushalten

Hund, Katze, zwei Hasen gemütlich auf einer Decke auf dem Sofa. Auf dem Holztisch dafür eine Schale mit Trockenfutter. Im Hintergrund sitzt ein grüner Wellensittich auf einem Ast und dahinter ist noch ein Auarium zu sehen. Foto: Symbolfoto ai generiert

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

27. April 2026

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Deutschland – Trotz wirtschaftlich herausfordernder Rahmenbedingungen bleibt der deutsche Heimtiermarkt im Jahr 2025 auf stabilem Niveau. Besonders deutlich wird die enge Bindung der Menschen zu ihren Tieren: In 43 Prozent der Haushalte in Deutschland lebt mindestens ein Heimtier.

Die Branche erzielte nach Angaben des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) gemeinsam mit dem Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) einen Gesamtumsatz von knapp 7 Milliarden Euro. Der stationäre Handel erwirtschaftete gut 5,3 Milliarden Euro, hinzu kamen mehr als 1,5 Milliarden Euro im Online-Handel sowie 134 Millionen Euro für Wildvogelfutter.

„Die gesamtwirtschaftliche Lage ist derzeit für alle herausfordernd, für die Hersteller von Heimtierprodukten ebenso wie für Tierhalterinnen und Tierhalter“, so Georg Müller, Vorsitzender des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V. „Umso mehr freut uns die insgesamt konstante Entwicklung der Umsätze unserer Branche.“

33,4 Millionen Heimtiere in Deutschland

In deutschen Haushalten lebten 2025 insgesamt 33,4 Millionen Hunde, Katzen, Kleinsäuger und Ziervögel. Hinzu kommen zahlreiche Zierfische und Terrarientiere.

Die Katze bleibt mit 15,7 Millionen Tieren das beliebteste Heimtier und lebt in rund 24 Prozent der Haushalte. Es folgen rund 10 Millionen Hunde in etwa jedem fünften Haushalt. Außerdem wurden 4,4 Millionen Kleintiere sowie 3,3 Millionen Ziervögel gezählt.

In 4 Prozent der Haushalte werden Aquarien mit insgesamt 2,1 Millionen Fischen betrieben. Auch Terrarien und Gartenteiche sind verbreitet, ebenso sogenannte Homefarming-Tiere wie Hühner oder Wachteln in einem kleinen Teil der Haushalte.

„Katzen, Hunde, Nager und Co. können das Leben ihrer Halterinnen und Halter auf vielfältige Weise bereichern und gerade auch in wirtschaftlich und politisch unsicheren Zeiten großen Halt geben“, so Georg Müller.

Die Zahlen basieren auf einer haushaltsrepräsentativen Erhebung des Marktforschungsinstituts Skopos im Auftrag von IVH und ZZF.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

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