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Industrieproduktion in Bayern startet mit Minus ins Jahr

Blick in leere Industriehalle - Diagramm-Pfeil rot zeigt nach unten. Foto: ai generiert

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

18. April 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Bayern – Die bayerische Industrie hat im Februar 2026 deutlich weniger produziert als im Vorjahr. Nach Angaben des Bayerisches Landesamt für Statistik lag die Produktion des Verarbeitenden Gewerbes 4,1 Prozent unter dem Niveau des Februar 2025.

Auch die ersten beiden Monate des Jahres 2026 zeigen ein klares Minus: Insgesamt sank die Produktion im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,1 Prozent.

Besonders Investitionsgüter unter Druck

Vor allem die Hersteller von Investitionsgütern (Anm. d. Red.: Güter wie Maschinen, Anlagen oder Fahrzeuge, die Unternehmen zur Produktion nutzen; ein Rückgang kann auf eine geringere Investitionsbereitschaft der Wirtschaft hindeuten) verzeichneten einen deutlichen Rückgang. Hier ging die Produktion im Februar um 7,8 Prozent zurück. Auch bei Vorleistungsgütern wurde etwas weniger produziert (-0,8 Prozent). Lediglich die Verbrauchsgüter legten um 2,7 Prozent zu.

Rückgänge in wichtigen Branchen

Im bisherigen Jahresverlauf 2026 zeigen sich vor allem in einzelnen Branchen deutliche Rückgänge. Besonders betroffen sind die „Herstellung von Möbeln“ (-12,9 Prozent) sowie die „Herstellung von Leder, Lederwaren und Schuhen“ (-11,8 Prozent).

Auch zentrale Industriebereiche wie der Maschinenbau (-11,6 Prozent) und die „Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen“ (-9,0 Prozent) liegen deutlich unter dem Vorjahresniveau.

Pharma und Fahrzeugbau im Plus

Zuwächse gab es dagegen unter anderem in der „Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen“ (+9,7 Prozent) sowie im „Sonstigen Fahrzeugbau“ (+8,2 Prozent).
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

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