Rosenheim – Zwei Tage lang stand das Rosenheimer Freibad ganz im Zeichen des Schwimmsports: Am Samstag und Sonntag (4. und 5. Juli) fanden dort die Oberbayerischen Jahrgangsmeisterschaften 2026 statt. Der Badebetrieb war zwar eingeschränkt. Dafür erlebten die Besucher spannende sportliche Wetttkämpfe.
Veranstaltet wurde die Meisterschaft von der Schwimmabteilung des TSV 1860 Rosenheim. Der Startschuss fiel am Samstagmorgen mit einem vollen Wettkampfprogramm, das den Athleten einiges abverlangte. Auf dem Plan standen unter anderem die 50 Meter Brust sowie längere Strecken wie 200 Meter Schmetterling und 200 Meter Lagen. Am Nachmittag folgten die 100 und 400 Meter Freistil.
Auch am Sonntag ging es im straffen Zeitplan weiter. Im Mittelpunkt standen unter anderem die 50 Meter Rücken und 100 Meter Brust, bevor die 200 Meter Freistil in den verschiedenen Jahrgängen den Abschluss der Titelkämpfe bildeten. Die Schwimmerinnen und Schwimmer lieferten sich dabei spannende Rennen um Bestzeiten und Platzierungen.
Sportbecken gesperrt – Besucher nutzen Familienbereiche
Für den öffentlichen Badebetrieb bedeutete die Veranstaltung eine klare Einschränkung: Das Schwimmerbecken stand an beiden Tagen ausschließlich den Teilnehmern zur Verfügung.
Viele Badegäste nutzten die Gelegenheit dennoch, die Wettkämpfe vom Beckenrand aus zu verfolgen.
Gute Bedingungen für zwei intensive Wettkampftage
Das Wetter zeigte sich über das gesamte Wochenende hinweg überwiegend stabil, sodass die Rennen planmäßig durchgeführt werden konnten. Insgesamt boten die Meisterschaften einen kompakten Überblick über den Leistungsstand der oberbayerischen Nachwuchschwimmer und machten das Freibad für zwei Tage zu einem zentralen Treffpunkt der regionalen Schwimmszene.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Herbert Borrmann)


0 Kommentare