Amerang / Landkreis Rosenheim – Gemeinsam tanzen, singen und den Kirchweihmontag feiern: Am Montag, 19. Oktober, steht im Freilichtmuseum Amerang ein Nachmittag mit bayerischer Volksmusik und alten Bräuchen auf dem Programm. Los geht es um 14 Uhr.
Zum Auftakt spielt die „Isengau Musi“ zum Tanz auf. Anschließend begrüßt die Volksmusikpflege des Landkreises Rosenheim die Gäste. Ernst Schusser lädt gemeinsam mit den Moritaten- und Wirtshaussängern zum Mitsingen ein. Ab 16 Uhr sind auch die Kinder mit lustigen Kinderliedern gefragt.
Zum Kirchweihfest gehört außerdem der beliebte Herzerlstand mit handgemachten Herzen, die mit originellen Oblaten verziert sind.
Kirtahutschn und Spiele für Groß und Klein
Ein Höhepunkt ist das gemeinsame Kirtahutschn im Holzmannhof. Auf der großen Holzschaukel können Jung und Alt ihre Runden drehen. Für weitere Unterhaltung sorgen eine Kinderkegelbahn und Dosenwerfen. Wer sich für die bayerische Mundart interessiert, kann beim Ratespiel des Fördervereins Baierische Sprache und Dialekte e.V. sein Wissen testen.
Das Museum öffnet bereits um 10 Uhr. So bleibt vor dem Veranstaltungsprogramm Zeit für einen Rundgang durch die historischen Bauernhäuser. In der Museumsgaststätte gibt es passend zum Kirchweihmontag Bauernente mit Knödel und Blaukraut, Kirtanudeln sowie Kaffee und Kuchen.
Selbst musizieren und mitsingen
Auch Gäste, die selbst musizieren oder singen möchten, sind willkommen. Sie können im Freien oder in den Bauernhäusern auftreten. Voraussetzung ist, dass ausschließlich GEMA-freie Musikstücke und Lieder gespielt oder gesungen werden. Musizierende und Sänger erhalten freien Eintritt und einen Brotzeitgutschein. Eine Anmeldung ist erwünscht, auch kurzfristig, unter Telefon 08075 / 91 509 0 oder per E-Mail an museum@flm-amerang.de.
Weitere Informationen gibt es unter www.flm-amerang.de.
(Quelle: Pressemitteilung Freilichtmuseum Amerang / Beitragsbild: Für jeden das passende Herzerl: Die Lebkuchen sind ein beliebtes Souvenir. Copyright Bezirk Oberbayern, Freilichtmuseum Amerang, Aufnahme: Gerhard Nixdorf.)


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