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Körperverletzung in S-Bahn – Bundespolizei ermittelt

Symbolfoto: Bundespolizei

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

12. Juni 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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München – In einer S-Bahn der Linie S3 im Raum München ist es am Donnerstagvormittag, 11. Juni 2026, zu einer Körperverletzung gekommen. Die Bundespolizei ermittelt gegen einen 37-jährigen Mann.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 48-jähriger Münchner gegen 10.30 Uhr gemeinsam mit seiner dreijährigen Tochter zwischen den Haltepunkten Marienplatz und Isartor unterwegs. Dabei soll ihn der Tatverdächtige zunächst unvermittelt von hinten gegen den Kopf geschlagen haben. Als der Mann seine Tochter schützen wollte, soll es zu weiteren Schlägen ins Gesicht gekommen sein.

Ein 38-jähriger Zeuge trennte die beiden Männer. Der Tatverdächtige verließ anschließend die S-Bahn am Haltepunkt Isartor und flüchtete in unbekannte Richtung.

Der 48-Jährige erstattete wenig später Anzeige beim Bundespolizeirevier München-Ost. Während der Anzeigenaufnahme soll der Tatverdächtige den Geschädigten telefonisch kontaktiert und bedroht haben.

Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen. Ein Rettungsdienst war im Einsatz und empfahl eine weitere ärztliche Abklärung.

Geschädigter erkennt Tatverdächtigen wieder

Nach Angaben der Bundespolizei erkannte der 48-Jährige den Tatverdächtigen aus früheren Begegnungen wieder. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.
Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung und Bedrohung.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Bundespolizei)

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