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Kreisverkehr an der Kreuzung St 2078/RO 8 bei Bruckmühl: Baustart nach den Pfingstferien

Baulicht

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

25. Mai 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – An der unfallträchtigen Kreuzung der Staatsstraße St 2078 und der Kreisstraße RO 8 bei Bruckmühl beginnt nach den Pfingstferien der Bau eines neuen Kreisverkehrs. Das Staatliche Bauamt Rosenheim will mit der Maßnahme die Verkehrssicherheit an einem stark belasteten Knotenpunkt im Landkreis Rosenheim deutlich verbessern. Die Arbeiten starten am Montag, 8. Juni, die Fertigstellung ist bis Ende September vorgesehen.

Die Kreuzung der Staatsstraße St 2078 mit der Kreisstraße RO 8 in Bruckmühl zählt seit Jahren zu den bekannten Unfallschwerpunkten im Landkreis Rosenheim. Täglich nutzen nach Angaben des Staatlichen Bauamts Rosenheim rund 16.000 Fahrzeuge die Staatsstraße, weitere etwa 6.000 Fahrzeuge sind auf der RO 8 unterwegs. In der Vergangenheit kam es dort immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen.
Um die Verkehrssituation dauerhaft zu verbessern, ließ das Staatliche Bauamt verschiedene Lösungen prüfen. Ein Kreisverkehr erwies sich dabei als die wirtschaftlichste und zugleich sicherste Variante. Nachdem die Planungen sowie die notwendigen Grunderwerbsverhandlungen abgeschlossen wurden, kann das Bauprojekt nun umgesetzt werden.

Bauarbeiten starten am 8. Juni

Der Baustart ist für Montag, 8. Juni, direkt nach den Pfingstferien vorgesehen. Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauabschnitten. Zunächst wird südlich der bestehenden Kreuzung eine Behelfsumfahrung eingerichtet, damit der Verkehr während der Bauzeit möglichst ohne größere Einschränkungen an der Baustelle vorbeigeführt werden kann.

Der neue Kreisverkehr erhält einen Durchmesser von 40 Metern und soll damit auch für größere Lastwagen problemlos befahrbar sein. Ab Ende Juni beginnen die eigentlichen Tiefbau- und Erdarbeiten sowie der Aufbau des Untergrunds für die spätere Asphaltfahrbahn.

Fertigstellung bis Ende September geplant

Nach aktuellem Zeitplan sollen die Arbeiten bis Ende September abgeschlossen sein. Anschließend wird der Verkehr auf die neue Streckenführung umgelegt. Für den Bau und den späteren Rückbau der Umfahrung muss die RO 8 zeitweise gesperrt werden. Die genauen Termine dafür will das Staatliche Bauamt Rosenheim noch gesondert bekannt geben.

Die Gesamtkosten für den neuen Kreisverkehr liegen bei rund einer Million Euro. Davon übernimmt der Freistaat Bayern etwa 700.000 Euro, weitere 300.000 Euro trägt der Landkreis Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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