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Landkreis Traunstein: 41 neue Atemschutzgeräteträger für die Feuerwehren ausgebildet

Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

7. Juni 2026

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Trostberg / Landkreis Traunstein – Der Kreisfeuerwehrverband Traunstein hat in den vergangenen Wochen 41 Feuerwehr-Einsatzkräfte erfolgreich zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet. Künftig stehen die Absolventen ihren Feuerwehren bei Bränden sowie Einsätzen mit gefährlichen Stoffen als speziell ausgebildete Kräfte zur Verfügung.

Unter der Leitung von Wolfgang Söldner in Traunstein und Josef Edelmann in Trostberg absolvierten die Teilnehmer eine mehrwöchige Ausbildung mit theoretischen und praktischen Inhalten. Dabei standen der sichere Umgang mit Atemschutzgeräten, Einsatztaktik sowie Menschenrettung in verrauchten Bereichen im Mittelpunkt.
„Gerade bei dieser Tätigkeit braucht es neben körperlicher Fitness auch viel an Fachwissen“, informiert der zuständige Fach-Kreisbrandmeister Stefan Thurner und ergänzt, „daher legen wir in den Lehrgängen sehr großen Wert auf die sichere Handhabe der Atemschutzgeräte und geben den Einsatzkräften viel taktisches Einsatzwissen an die Hand“.

Die Ausbildung erfolgte in den Atemschutzübungsanlagen der Feuerwehren Traunstein und Trostberg. Insgesamt nahmen 19 Feuerwehrangehörige aus dem südlichen sowie 22 aus dem nördlichen Landkreis teil.

Ausbildung endet nicht mit dem Lehrgang

Mit dem erfolgreichen Abschluss dürfen die Teilnehmer künftig als Atemschutzgeräteträger eingesetzt werden. Die Ausbildung endet jedoch nicht mit dem Lehrgang: Regelmäßige Übungen und jährliche Belastungstests gehören weiterhin dazu.
Lobende Worte fand Stefan Thurner für die ehrenamtlichen Ausbilder: „Neben ihrem Feuerwehrdienst bei ihren Heimatfeuerwehren nehmen sie sich auch immer wieder die Zeit, um ihr Fachwissen sowie ihre Erfahrungen mit den Nachwuchskräften zu teilen“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

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