Wasserburg / Landkreis Rosenheim – An den Serpentinen der Münchener Straße in Wasserburg wird ab Mittwoch, 16. September, erneut gearbeitet. Nach den bereits erfolgten Baugrund-Erkundungen stehen noch Restarbeiten für die Installation eines Monitoring-Systems an. Dafür wird die Staatsstraße 2359 bis voraussichtlich 25. September abschnittsweise halbseitig gesperrt.
Betroffen ist nach Auskunft des Staatlichen Bauamts Rosenheim der Bereich auf Höhe der Köbingerbergstraße. Das Staatliche Bauamt Rosenheim will die Verkehrseinschränkungen nach eigenen Angaben auf das notwendige Maß beschränken. Wegen des Pendler- und Schülerverkehrs soll die Einrichtung des Arbeitsbereichs und damit die Verlängerung der signalisierten Strecke jeweils erst nach 8 Uhr beginnen.
Über das Wochenende 19. und 20. September soll die Baustelle geräumt werden.
Monitoring soll kleinste Veränderungen erkennen
Hintergrund der Arbeiten sind Setzungsrisse, die an den Serpentinen der Münchener Straße festgestellt wurden. Um deren Ursache genauer zu untersuchen, wurden im August bereits Baugrund-Erkundungen durch eine spezialisierte Fachfirma durchgeführt.
Zusätzlich wird im Böschungsbereich ein Monitoring-System installiert. Damit sollen künftig auch kleinste Veränderungen an den Setzungsrissen erfasst, dokumentiert und ausgewertet werden können.
Bei den nun anstehenden Restarbeiten wird unter anderem der Stromanschluss für das Monitoring-System hergestellt. Dafür muss die Staatsstraße unterquert werden. Außerdem muss der eingebaute Füllbinder aushärten, bevor die sogenannten Nullmessungen des Monitorings durchgeführt werden können.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim)


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