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Mutmaßlicher Betrug durch falsche Wahrsagerin – zwei Frauen in Altötting festgenommen

Wahrsagerin Symbolfoto ai generiert

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

30. April 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Altötting – In einem mutmaßlichen Betrugsfall mit einer angeblichen Wahrsagerin haben Polizei und Staatsanwaltschaft zwei dringend Tatverdächtige festgenommen. Eine 54-jährige Frau befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Das teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mit.

Nach Angaben der Ermittlungsbehörden soll eine Frau aus dem Landkreis Altötting über einen längeren Zeitraum auf eine angebliche Wahrsagerin hereingefallen sein. Diese habe ihr zur Abwendung familiärer Schicksalsschläge gegen Geld religiöse Rituale versprochen. In mehreren Teilbeträgen sei dabei nach bisherigen Erkenntnissen Bargeld im niedrigen sechsstelligen Bereich übergeben bzw. überwiesen worden.

Festnahme bei Geldübergabe

Am 22. April 2026 kam es im Stadtgebiet Altötting zu einer vereinbarten weiteren Geldübergabe. Dabei griffen Einsatzkräfte unter Leitung der Kriminalpolizei Traunstein zu und nahmen zwei Frauen im Alter von 54 und 29 Jahren fest.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums erfolgte der Zugriff in enger Zusammenarbeit zwischen der Staatsanwaltschaft Traunstein, der Kriminalpolizei Traunstein, der Zivilen Einsatzgruppe sowie der Polizeiinspektion Altötting.

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei griechische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Ingolstadt.

Untersuchungshaft für 54-Jährige

In der Folge wurden auf richterlichen Beschluss auch Wohnungsdurchsuchungen in Ingolstadt sowie in einem weiteren Bundesland durchgeführt. Dabei wurden Beweismittel sichergestellt, die derzeit ausgewertet werden.

Die Staatsanwaltschaft Traunstein stellte gegen die 54-jährige Tatverdächtige Haftantrag. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl, die Frau wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die 29-Jährige wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, die Ermittlungen gegen sie laufen weiter.

Die Staatsanwaltschaft Traunstein und die Kriminalpolizei Traunstein ermitteln unter anderem zur genauen Rollenverteilung, möglichen weiteren Beteiligten sowie zu möglichen weiteren Geschädigten.

Prävention

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, vorsichtig zu sein, wenn angebliche Wahrsager oder Hellseher gegen Geld besondere Fähigkeiten oder Schutz vor Unglück versprechen. Größere Geldbeträge sollten nicht an Unbekannte übergeben werden. Im Zweifel wird geraten, frühzeitig die Polizei zu informieren oder den Notruf 110 zu wählen.
(Quelle: Pressemittteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beittragssbild: Symbolfoto ai generiert)

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