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„MyRadl“ startet im MVV-Raum: Bikesharing-System geht ab 7. Mai in Betrieb

Neues Bikesharing-System in MVV-Raum. Foto: MyRadl

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

3. Mai 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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München  / Region – Mit „MyRadl“ startet im MVV-Verbundraum ein neues Bikesharing-Angebot. Ab 7. Mai 2026 stehen in München und 36 weiteren Städten und Gemeinden Fahrräder und E-Bikes zur flexiblen Nutzung bereit.

Im Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) wird ab dem 7. Mai 2026 ein neues regionales Bikesharing-System eingeführt. Unter dem Namen „MyRadl“ sollen nach Angaben des Verbunds Fahrräder und E-Bikes für kurze und mittlere Strecken im Alltag und im Freizeitverkehr zur Verfügung stehen. 
Stadt und Landkreis Rosenheim sind von dem neuen Angebot nicht umfasst „My Radl“ wird ausschließlich im MVV-Verbundraum rund um München eingeführt, der geografisch deutlich vor dem Raum Rosenheim endet.

Das System umfasst zum Start rund 1.000 Stationen in München und den umliegenden Kommunen. Insgesamt sollen im Verbundgebiet mehr als 6.700 Fahrräder eingesetzt werden. Die Ausleihe und Rückgabe ist an festen Standorten vorgesehen und soll rund um die Uhr möglich sein.

Nach Angaben des MVV werden die Räder ab dem Starttag schrittweise in die teilnehmenden Kommunen gebracht. Betrieben wird das System von der nextbike GmbH, die im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag erhalten hat.

Tarife und Nutzung

Zur Verfügung stehen klassische Fahrräder sowie elektrisch unterstützte Räder (Pedelecs). Die Nutzung erfolgt zeitbasiert: Für ein klassisches Fahrrad werden 1 Euro pro 30 Minuten berechnet, für ein E-Bike 3 Euro. Tagespreise liegen bei 9 beziehungsweise 18 Euro pro Fahrt.

Für Nutzer mit bestimmten Abos im öffentlichen Nahverkehr sind Vergünstigungen vorgesehen, unter anderem für Inhaber eines Deutschland-Tickets, MVG-Abos sowie Studierende mit entsprechendem Ticket. Für weitere Verbundpartner sollen laut MVV zusätzliche Regelungen folgen.

Für regelmäßige Nutzer ohne ÖPNV-Abo sind Monats- und Jahrestarife vorgesehen.

Einbindung in die App-Nutzung

„MyRadl“ kann über die MVV-App, die MVGO-App sowie die nextbike-App genutzt werden. Eine einmalige Registrierung ist erforderlich. Eine Übersicht der Standorte soll über die Apps sowie online abrufbar sein.

Die Finanzierung des Systems erfolgt durch die beteiligten Kommunen im Verbundraum. Teilbereiche des Projekts werden zudem im Rahmen von Förderprogrammen zur nachhaltigen Mobilität und Klimaschutz unterstützt.
(Quelle: Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) / Beitragsbild: Copyright My Radl)

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