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Nachlöscharbeiten am Saurüsselkopf kommen weiter voran – Wetter bleibt entscheidender Faktor

Gute Nachrichten in Sachen "Waldbrand am Saurüsselkopf". Foto: Kreisfeuerwehrverband Traunstein

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

11. Mai 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Ruhpolding / Landkreis Traunstein – Die Nachlöscharbeiten am Saurüsselkopf in Ruhpolding schreiten weiter voran. Nach aktuellen Drohnenauswertungen sind insbesondere in den bereits bearbeiteten südlichen Einsatzbereichen deutliche Fortschritte erkennbar. Dort konnten zahlreiche Glutnester weiter reduziert oder bereits erneut kontrolliert werden.

Gleichzeitig zwingt die Wetterentwicklung die Einsatzkräfte am heutigen Tag zu einer vorübergehenden Anpassung der Maßnahmen. Für den Nachmittag wurden Gewitter, Hagel und starke Windböen angekündigt. Aus Sicherheitsgründen wurden die Kräfte deshalb vorsorglich aus den Einsatzbereichen am Berg zurückgezogen und befinden sich inzwischen wieder im sicheren Bereich außerhalb des unmittelbaren Geländes.

Glutnester weiter Schwerpunkt der Arbeit

In der vergangenen Nacht blieb die Lage insgesamt ruhig, größere Auffälligkeiten wurden nicht festgestellt. Lediglich im östlichen Einsatzbereich wurden weiterhin einzelne Rauchentwicklungen und Aufflammungen in schwer zugänglichem Gelände beobachtet.

Genau dort konzentrieren sich weiterhin zahlreiche Glutnester, die tief im Boden oder unter Wurzeln liegen und nur mit großem Aufwand vollständig gelöscht werden können.

Mehr als 300 Einsatzkräfte im Einsatz

Aktuell sind rund 338 Einsatzkräfte vor Ort. Beteiligt sind unter anderem Feuerwehr, Bergwacht, Polizei, Bundeswehr, Forstverwaltung, BRK sowie weitere Unterstützer.

Die Bergwacht ist mit 71 Kräften im Einsatz, die Bundeswehr unterstützt mit 40 Soldaten, die Forstverwaltung mit 23 Kräften. Die Maßnahmen erfolgen weiterhin eng abgestimmt zwischen allen Organisationen.

Technik, Hubschrauber und alpine Unterstützung

Die Bekämpfung der Glutnester erfolgt abschnittsweise und unter schwierigen Bedingungen. Besonders in steilem, felsigem und schwer zugänglichem Gelände ist der Einsatz nur eingeschränkt möglich.

Zur Lageerkundung kommen weiterhin Drohnen, Wärmebildtechnik und Hubschrauber zum Einsatz. Auch die Bundeswehr unterstützt die kontinuierliche Luftaufklärung. Wo erforderlich, werden Hubschrauber zusätzlich für Erkundung und Löschmaßnahmen eingesetzt.

Viele Brandherde müssen von Hand freigelegt und anschließend gezielt abgelöscht werden – teilweise nur mit alpiner Unterstützung von Bergwacht, Feuerwehr und Alpinpolizei.

Wetter bestimmt weiteres Vorgehen

Die Wetterlage bleibt ein zentraler Faktor für den weiteren Einsatzverlauf. Neben der aktuellen Unwetterwarnung wird für die kommenden Tage teilweise sogar Neuschnee in mittleren Höhenlagen erwartet. Die Einsatzplanung wird deshalb laufend an die Bedingungen angepasst.

Entwarnung für Bevölkerung

Aufgrund der insgesamt positiven Entwicklung konnte die Warnung vor Rauch- und Geruchswahrnehmungen über das Warnsystem MoWaS aufgehoben werden. Vereinzelt kann es im direkten Einsatzgebiet weiterhin zu Rauchentwicklungen kommen. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nach aktuellem Stand jedoch nicht.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Traunstein / Beitragsbild: Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

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