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Rosenheim: Auf dem früheren Kathrein-Gelände soll Wohnraum entstehen

Von links sind Carla Kirmis, Leiterin des Amts für Wirtschaft und Tourismus, Christian Salberg, Dezernent für Schule, Sport, Soziales und Jugend, Johannes Fischer von der A. und J. Verwaltungs GmbH, Oberbürgermeister Abuzar Erdogan sowie Andreas Köglmeier, Geschäftsführer der A. und J. Verwaltungs GmbH, zu sehen. Foto: Copyyright Stadt Rosenheim

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

10. Oktober 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Rosenheim – Auf dem früheren Kathrein-Gelände an der Gießereistraße in Rosenheim soll unter anderem Wohnraum entstehen. Wie sich das Areal künftig entwickeln könnte, war auch Thema beim jüngsten Besuch von Oberbürgermeister Abuzar Erdogan im Kathrein-Werksviertel. Heute sind dort verschiedene Unternehmen, Büros und Bildungseinrichtungen angesiedelt.

Im Mittelpunkt des Gesprächs mit Vertretern der A. und J. Verwaltungs GmbH stand auch die Geschichte des Unternehmens Kathrein. In den 2000er-Jahren war es zeitweise der größte Arbeitgeber Rosenheims und prägte die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt maßgeblich.
Seit dem Wandel des früheren Unternehmensstandorts hat sich das Gelände verändert. Heute wird es von verschiedenen Firmen und Einrichtungen genutzt. Begrünte Innenhöfe und Flächen entlang des Mühlbachs gehören ebenfalls zum Bild des Werksviertels.
Ein Teil des Areals ist bislang unbebaut. Auf dem Grundstück an der Gießereistraße soll künftig unter anderem Wohnraum entstehen. Wie viele Wohnungen geplant sind, wann mit einer Umsetzung zu rechnen ist und wie das Vorhaben konkret aussehen soll, geht aus der Mitteilung der Stadt nicht hervor.

Damit steht das Gelände beispielhaft für die Frage, wie frühere Industriestandorte in Rosenheim künftig genutzt werden können – und wie sich Wohnen, Gewerbe und bestehende Einrichtungen auf innerstädtischen Flächen miteinander verbinden lassen.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Stadt Rosenheim)

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