Rosenheim – Wie verändern digitale Entwicklungen, neue Konsumformen und die Cannabis-Legalisierung die Suchthilfe? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der 8. Rosenheimer Suchthilfetag am Mittwoch, 18. November, im Kultur+Kongress Zentrum Rosenheim.
Auf dem Programm stehen unter anderem Themen wie Mediensucht, Suchtverlagerung und die Auswirkungen der Cannabis-Legalisierung auf Beratung, Prävention und Behandlung. Auch der Einsatz künstlicher Intelligenz im Zusammenhang mit Sucht – unter dem Stichwort „SuchtGPT“ – wird thematisiert.
Fachvorträge und Austausch
Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte und Einrichtungen aus dem Bereich der Suchthilfe sowie weitere Interessierte. Geplant sind Fachvorträge und Möglichkeiten zum Austausch. Eröffnet wird die Veranstaltung von Dr. Hendrik Streeck, dem Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, der zugleich als Schirmherr des Suchthilfetags fungiert.
Der 8. Rosenheimer Suchthilfetag findet am Mittwoch, 18. November, von 13 bis 17 Uhr im Kultur+Kongress Zentrum Rosenheim, Kufsteiner Straße 4, statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis Sonntag, 25. Oktober, möglich.Das vollständige Programm gibt e auf der Website zum Suchttag.
(Quelle: Pressemitteilung Neon / Beitragbild: Archiv Innpuls.me)


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