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Rosenheimer Starkbierfest: Stefan Kröll begeistert als neuer Fastenprediger

Áuerbräz.Starkbierfest Eröffnung 2026. Foto: Copyright Hendrik Heuser

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

27. Februar 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Der Auftakt der Starkbierzeit 2026 in der Auerbräu-Festhalle  in Rosenheim hatte am Donnerstagabend (26.2.2026)  einen ganz besonderen Höhepunkt: den ersten Auftritt des neuen Fastenpredigers Stefan Kröll. Nachdem sein Vorgänger Peter Kirmair das Publikum noch einmal auf eine historische Zeitreise mit Johann Auer, dem Gründer der Brauerei, mitgenommen hatte, übernahm Kröll die Bühne – und das Publikum war vom ersten Moment an gebannt.

Die Premiere des Kabarettisten überzeugte zu 100 Prozent – sowohl inhaltlich als auch in der Vortragsweise. Kröll sprach deutlich, pointiert und gut verständlich. Er pickte sich einige prominente Personen und aktuelle Ereignisse aus Rosenheim, dem Landkreis und der Region heraus, führte sie in dramaturgischen Schleifen immer wieder zusammen und überraschte das Publikum mit witzigen, teils verblüffenden Verknüpfungen. Für reichlich Lacher und Zwischenapplaus war gesorgt.

Der Livebericht vom Starkbierauftakt in der Auerbräu-Festhalle: 

Besondere Höhepunkte der Derbleckereien waren unter anderem:

  • der „Hühnerquetscher Andi Arbeit“ – eine Anspielung auf Wahlplakate von Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März,
  • „Otto I. von Rosenheim“ – ein humorvoller Vergleich von Landrat Otto Lederer mit den Wittelsbachern
  • der UNESCO-„Held“ Klaus Stöttner, ehemaliger Landtagsabgeordneter und Protektor der Königsschlösser, vorgeschlagen als Bundespräsident
  • Landtagsabgeordneter Sebastian Friesinger mit den „Straßeneinweihungs-Scherenhänden“.

Kröll verzichtete erfreulicherweise auf Bemerkungen zur Landes-, Bundes- oder Weltpolitik und bot stattdessen zum Abschluss einen amüsanten Rundflug über Stadt und Landkreis, bei dem er seine Derbleckten noch einmal aus der Vogelperspektive präsentierte. Einzig der östliche Landkreis rund um Prien blieb unberücksichtigt, was bei einigen Gästen für leichte Verwunderung sorgte.

Alles in allem war die erste Fastenpredigt von Stefan Kröll ein rundum gelungener, gefeierter Auftakt der Starkbierzeit – niveauvoll, witzig und voller Überraschungen. Das Publikum verabschiedete ihn mit viel Applaus und Standing Ovations. Die Erwartungen an die kommenden Jahre als Fastenprediger könnten kaum höher sein.
Quelle: Kulturkritik: Hendrik Heuser – Innpuls.me / Beitragsbild: Hendrik Heuser)

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