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Sparkassenhochhaus, Rosenheim, 1985

Sparkassenhochhaus in Rosenheim im ahr 1985. Foto: Archiv Herbert Borrmann

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

27. Januar 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1985, Auf dem historischen Foto zu sehen ist das Sparkassen-Hochhaus in Rosenheim.

Erbaut wurde das Gebäude von 1969 bis 1970. Mit einer Höhe von rund 48 Metern ist es nach wie vor das höchste Gebäude in der Stadt. Zwischen 2008 und 2010 wurde es umfassend saniert, was auch die Fassade umfasst.
Der eine oder andere erinnert sich beim Anblick unseres heutigen Fotooldies vielleicht auch noch an das Cafe im obersten Stock – ein Teil des Hotel Tyrol.  Es bot in den 1970er und 1980er Jahren einen Panoramablick über die Rosenheimer Innenstadt.
(Quelle: Beitragsbild: Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

3 Kommentare

  1. Es ist eine Schande, dass man diesen Panoramablick nicht mehr genießen kann.

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  2. Scheißlich!

    Leider setzt sich genau dieser betonlastige Baustil bis in unsere Zeit fort.

    Kein Wunder dass die Leute in Kopf und Denke immer „viereckiger“ werden.

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  3. Das Sparkassenhochhaus war eine städtebauliche Maßnahme, ursprünglich 100 % fremdvermietet, keine Verbindung zum Sparkassengebäude. Dtie Gebäude dahinter (früher Stadtwerke, dahinter „Bratwurstglöckl“ = halbrunder Bau) sollten abgerissen und durch 4-geschossige Gebäude mit Flachdach ersetzt werden.
    Das Hochhaus sollte eine Art Kontrapunkt / einen Abschlusspunkt bilden – mit 6 – 7 Stockwerken. Bodenuntersuchungen ergaben, dass das wirtschaftlich nicht vertretbar ist – zu aufwendige/teure Bodenplatte. Ergebnis: mindestens 11 Sochwerke.
    Die Idee, die oberen 3 – 4 Stockwerke als Hotel Garni zu nutzen, stammte von Theo Crombach sen. (Parkhotel) Erst nach Fertigstellung des Rohbaus zog er sein Angebot zurück, wegen Personalmangel. Die Sparkasse musste eine andere Lösung finden.
    Im 1. OG befand sich die Galerie Benkhard, mit Aussenbereich für Skulpturen.

    OB Dr. Steinbeisser wollte hier neue städtebauliche Akzente setzen. Das Parkhotel hatte damals ein Flachdach. Ebenso die neu erbaute Raiffeisenbank (mit Waschbetonfassade). Er wehrte sich auch gegen den Bau einer Stadthalle und ließ den Max-Josef-Platz öffnen (Abriss des Gebäudes der Bayer. Hypotheken- und Wechselbank – mit rundem Treppenhaus und Zwiebelturm).

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