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Spinne in Bananenkiste

Makroaufnahme Spinne

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

30. Oktober 2022

Lesezeit: < 1 Minute(n)

Miesbach – Bei der Polizeiinspektion Miesbach ging gegen Mitternacht eine ungewöhnliche Meldung ein: Ein 44-jähriger aus Schliersee hatte sich eine Kiste Bananen gekauft und darin eine außergewöhnlich aussehende Spinne entdeckt.

Nach Abgleich mit Bildern kamen die Polizei zu dem Ergebnis, dass es sich bei dem Tier um eine brasilianische Wanderspinne, auch „Bananenspinne“ genannt, handeln muss. Sie ist in Südamerika beheimatet und muss sich vermutlich ein einer Bananenlieferung nach Deutschland versteckt haben. Diese Spezies gilt als sehr aggressiv und giftig. Bisse gelten als sehr schmerzhaft und können zu Erbrechen, Schweißausbrüchen, Schwindel und Übelkeit führen. Außerdem können diese Spinnen auch noch bis 0,5 Meter weit springen. Ein Einfangen durch Spinnenexperten ist damit umgehend erforderlich.
Der Schlierseer verschloss die Kiste aber zum Glück geistesgegenwärtig gut, um ein Entkommen der Spinne zu verhindern. Das Tier wurde durch die Feuerwehr in Obhut genommen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Und damit Ihr wisst, wie diese Spinnenart aussieht, hier ein Video auf YouTube:

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