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Theater in Kammer: Chiemgauer GaudiBredl begeistert mit „MS Rosta – Kreuzfahrt kuriosa!“

Die Begeisterung von Kapitän Schifferlein hält sich in Grenzen Copyright Hubert Hobmaier

Josefa Staudhammer

Ihr Traumberuf ist Journalistin. Sie steht zwar noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung von Innpuls.me mit Social Media. Außerdem ist sie Euere Ansprechpartnerin für Interviews und Jugendstorys aus der Region Rosenheim.

3. November 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Kammer / Landkreis Traunstein – Eine Kreuzfahrt, die ganz anders verläuft als geplant. Mit ihrer Komödie „MS Rosta – Kreuzfahrt kuriosa!“ hat das Chiemgauer GaudiBredl bei der Premiere im vollbesetzten Saal des Gasthauses zur Post für viele Lacher gesorgt. Bis zum 21. November stehen noch sechs weitere Aufführungen auf dem Programm. Für alle Termine gibt es noch Restkarten.

Eigentlich sollte es für drei befreundete Paare eine entspannte Reise von Kammer über Marseille und Mallorca bis nach Barcelona werden. Doch schon vor dem Ablegen der MS Rosta wird deutlich, dass diese Kreuzfahrt alles andere als gewöhnlich verlaufen dürfte.

Alfred (Georg Schobersteiner) und Vroni (Michaela Voit), Mariele (Doris Kandler) und Heiner (Georg Voit) sowie Mathilde (Alexandra Mittermeier) und Franz (Alois Heuberger) freuen sich auf eine erholsame Auszeit. Doch Kapitän Schifferlein (Seppi Riedmaier) bringt mit seinem Charme vor allem die weiblichen Passagiere ins Schwärmen. Bei den Ehemännern kommt das weniger gut an.

Als der Kapitän durch einen unvorhergesehenen Zwischenfall plötzlich ausfällt, müssen die Ehemänner kurzerhand selbst das Ruder übernehmen. Gleichzeitig bleibt die Besatzung in Marseille zurück. Für zusätzliche Verwirrung sorgen die beiden Besitzerinnen einer Reiseagentur, Britta und Gitta Strohbach-Strümpfelbaum (Michaela Mittermeier und Stephanie Joos), die das Schiff unter die Lupe nehmen wollen.

Mit zahlreichen Missverständnissen, überraschenden Wendungen und viel Situationskomik nimmt die Geschichte ihren Lauf. Welche Rolle dabei unter anderem die Rutschbahn des Traunsteiner Schwimmbades, das Freibad in Trostberg, eine Tube Hämorridensalbe und ein „aufgemotztes Fernglas“ spielen, wird auf der Bühne verraten. Auch die Frage, wer oder was eigentlich der „flotte Franz“ ist, bleibt bis dahin offen.

Das Publikum zeigte sich von der Spielfreude der Darsteller begeistert. Besonders zum Höhepunkt der Geschichte wurde im Saal viel gelacht.

Viele helfende Hände hinter den Kulissen

Für die Regie der Komödie zeichnet Michaela Voit verantwortlich, Daniel Riedmaier kümmerte sich um die technische Umsetzung. Thomas Follner unterstützte als Souffleur die Darsteller auf der Bühne.
Das Bühnenbild gestaltete Carolin Spindler. Beim Bau und Aufbau der Kulissen halfen Seppi, Sepp, Daniel und Anton Riedmaier sowie Stephan Steffl und Thomas Follner mit.

So trug auch das Team hinter den Kulissen zum Gelingen der Aufführung bei.

Noch sechs Aufführungstermine bis 21. November

Wer die turbulente Kreuzfahrt selbst erleben möchte, hat noch an sechs Abenden Gelegenheit dazu:

  • Samstag, 7. November, um 19.30 Uhr
  • Sonntag, 8. November, um 18 Uhr
  • Samstag, 14. November, um 19.30 Uhr
  • Sonntag, 15. November, um 18 Uhr
  • Freitag, 20. November, um 19.30 Uhr
  • Samstag, 21. November, um 19.30 Uhr

Für die einzelnen Termine sind noch Restkarten erhältlich. Der Eintritt kostet zwölf Euro. Karten können von Montag bis Freitag telefonisch unter 0157/57245400 bestellt werden. Eine Bestellung ist auch per WhatsApp möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein, Hubert Hobmaier / Beitragsbild, Fotos: Copyright Hubert Hobmaier)

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