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Vertrag zur Hebammenhilfe nachgebessert – Entlastungen für Beleghebammen und Familien angekündigt

Baby Hand hält den Finger eines Erwachsenen. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

14. April 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Rosenheim – Die Rosenheimer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Daniela Ludwig (CSU)  berichtet über Verbesserungen beim Hebammenhilfe-Vertrag. Nach Abschluss der Verhandlungen der Selbstverwaltungspartner sollen die Änderungen für mehr Stabilität in der Geburtshilfe und spürbare Entlastungen im Berufsalltag von Hebammen sorgen.

Ludwig bewertet die Einigung ausdrücklich positiv und betont die Bedeutung der Beleghebammen für die Versorgung von Familien. In einer Stellungnahme erklärte sie: „Ich begrüße die Einigung der Selbstverwaltungspartner ausdrücklich. Beleghebammen sind entscheidend für eine flächendeckende und sichere Geburtshilfe. Sie begleiten Frauen und Familien in einer ganz entscheidenden und herausfordernden Phase, sind medizinischer Ansprechpartner und kompetenter Unterstützer. Deshalb müssen wir ihre Arbeit weiter stärken. Das wird mit den Nachbesserungen des Hebammenhilfe-Vertrages erreicht. Die Änderungen sind ein wichtiger und überfälliger Schritt, weil sie den Hebammen echte Verbesserungen und eine angemessene Vergütung für ihre Leistungen bringen“

Die Änderungen sind mit dem  1. April 2026 in Kraft getreten. Vorgesehen sind unter anderem neue Abrechnungsmöglichkeiten für ambulante Notfälle im Kreißsaal sowie praktikablere Regelungen bei der 1:1-Betreuung während der Geburt. Zudem soll Bürokratie reduziert werden, etwa bei Dokumentationspflichten und telefonischen Beratungen.

Auch mit Blick auf die Umsetzung äußerte sich Ludwig: „Dass ein bereits geschlossener Vertrag noch einmal verbessert werden konnte, ist ein starkes Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen der letzten Monate. Selbstverwaltung lebt vom Miteinander und vom Kompromiss. Angesichts der angespannten Finanzlage ist die Vereinbarung ein wichtiges Signal an die Hebammen wie auch an die werdenden Familien. Wir werden weiter kritisch begleiten, wie die Änderungen in der Praxis wirken und wo gegebenenfalls weiterer Handlungsbedarf im Sinne der Hebammen besteht“
(Quelle :Abgeordnetenbüro Daniela Ludwig / Beitragsbild: Symbolfoto re)

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