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Vier Rennen, vier Klassensiege: Andreas Rehwald überzeugt im BMW M3

RGR Pilot Andreas Rehwald im gelben brt BMW M3 E36 bei der Startaufstellung. Foto: Copyright brt automotive

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

10. Oktober 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Vier Rennen, vier Klassensiege und mehrere Podestplätze in der Gesamtwertung: Andreas Rehwald von der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim hat bei zwei Rennwochenenden des Histo-Cups auf dem Pannonia Ring in Ungarn und dem Slovakia Ring in der Slowakei starke Ergebnisse eingefahren. Mit seinem BMW M3 E36 trat er in der Young-Timer-Klasse YT 4 an und behauptete sich dabei auch gegen deutlich jüngere und leistungsstärkere Rennwagen.

Zweimal Platz drei auf dem Pannonia Ring

Auf dem Pannonia Ring qualifizierte sich Rehwald für das erste Rennen als Dritter. Nach dem Start fiel er zunächst zurück, kämpfte sich aber wieder nach vorne. Ein Überholmanöver in der Hotelkurve endete mit einem Ausflug ins Kiesbett. Innerhalb von drei Runden schloss Rehwald bei Temperaturen von rund 36 Grad Celsius wieder zur Spitze auf. Ein beschädigter Frontspoiler und nachlassende Reifen verhinderten schließlich einen Angriff auf die vorderen Plätze.

Im Ziel stand dennoch der dritte Platz in der Gesamtwertung – verbunden mit dem Klassensieg in der Wertung YT 4. Auch im zweiten Rennen lieferte sich Rehwald enge Duelle mit Fahrzeugen wie dem Ford Sierra DTM, dem Porsche 997 GT3 Cup und dem Cupra TCR SEQ. Erneut wurde er Gesamt-Dritter und gewann seine Klasse.

Starke Konkurrenz auf dem Slovakia Ring

Auf dem Slovakia Ring waren vor allem die langen Geraden eine Herausforderung. Dort konnten die leistungsstärkeren Fahrzeuge ihre Vorteile ausspielen, während Rehwald mit seinem BMW vor allem in den kurvigen Streckenabschnitten Boden gutmachte.

Im Qualifying für das erste Rennen erreichte er mit einer Zeit von 2:17,460 Minuten den dritten Startplatz. Im Rennen kämpfte er sich immer wieder nach vorne und überquerte die Ziellinie als Gesamt-Vierter. Auf den Sieger Alfons Riedweg aus der Schweiz fehlten ihm mit dessen rund 600 PS starker Chevrolet Corvette C6 lediglich 3,1 Sekunden. In der Young-Timer-Klasse YT 4 holte Rehwald erneut den Sieg.

Auch im zweiten Rennen behauptete sich der Rosenheimer gegen die stärkere Konkurrenz. Er belegte den dritten Platz in der Gesamtwertung und sicherte sich damit seinen vierten Klassensieg bei den beiden Rennwochenenden.
(Quelle: Pressemitteilung Rallye-Gemeinschaft Rosenheim-biwi / Beitragsbild: brt automotive)

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