Nachrichten, Informationen und Geschichten aus Rosenheim

Vorsicht vor falschen Rundfunkbeitrags-Mails

Mann von hinten blickt in Computerbildschirm. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

31. Mai 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

Velkolepá autonehoda v Schliersee se stala známou mnoha hráčům online kasin. Podle policie k nehodě došlo kolem 00:40 ráno a podle dosavadních informací zůstali dva cestující bez zranění, přečtěte si také o nových českých online kasinech https://sancenavyhru.website3.me/. Také krátce před hasičskou zbrojnicí v Neuhausu zaparkovali dva hráči online kasina auto a nasedli do Passatu s poznávací značkou Tölzer, což nezůstalo bez povšimnutí pozorných přihlížejících.

Bayern – Wer aktuell eine E-Mail mit dem Betreff „Ihr Zahlungsplan für den Rundfunkbeitrag ab 2026“ erhält, sollte genau hinsehen. Die Verbraucherzentrale Bayern warnt vor betrügerischen Nachrichten, die auf den ersten Blick seriös wirken – tatsächlich aber Teil einer Phishing-Masche sind.

Die E-Mails tragen die Logos von ARD, ZDF und Deutschlandradio und erwecken so den Eindruck, vom offiziellen Beitragsservice zu stammen. Tatsächlich versuchen Betrüger damit offenbar, Empfänger zu einer Überweisung eines angeblich offenen Rundfunkbeitrags zu bewegen.

In den Schreiben wird behauptet, bisherige feste Zahlungstermine seien angepasst worden. Gleichzeitig wird zu einer schnellen Überweisung aufgefordert.

Warnzeichen bei den E-Mails

„Verbraucherinnen und Verbraucher sollten hier sehr vorsichtig sein. Diese E-Mail stammt nicht vom Beitragsservice“, warnt Elisabeth Graml, Fachberaterin bei der Verbraucherzentrale Bayern.
Nach Angaben der Verbraucherzentrale gibt es mehrere Hinweise auf den Betrugsversuch. Dazu zählen eine unpersönliche Anrede wie „Sehr geehrte Damen und Herren“, eine unbekannte Beitragsnummer oder eine ausländische Bankverbindung, auf die Geld überwiesen werden soll. Teilweise werben die Betrüger zudem mit einem angeblichen Rabatt für Vorauszahlungen.

„Der Beitragsservice verschickt keine Zahlungsaufforderungen per E-Mail“, so die Expertin. Grundsätzlich müsse der Rundfunkbeitrag pro Wohnung entrichtet werden – einen Rabatt gebe es dabei nicht.

Verbraucherzentrale bietet Unterstützung an

Auch auf der offiziellen Internetseite des Beitragsservice wird vor den gefälschten E-Mails gewarnt. Verbraucher sollten keinesfalls Geld an die angegebene Kontonummer überweisen. Die Verbraucherzentrale Bayern bietet bei Fragen zum Rundfunkbeitrag kostenfreie Beratung an. Termine können online vereinbart oder telefonisch unter 089 55 27 94-0 gebucht werden.
(Quelle: Pressemitteilung Verbraucherzentrale Bayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.