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Waldmeister im Mai: Duftender Frühlingsklassiker – und mehr als Maibowle

Waldmeister. Foto: re

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

2. Mai 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim / Bayern – Wenn im Mai der Wald wieder satt grün wird, fällt er oft erst auf den zweiten Blick auf: Waldmeister. Das unscheinbare Kraut mit den sternförmig angeordneten Blättern blüht aktuell vielerorts und verströmt seinen typischen Duft – besonders, wenn es leicht anwelkt oder trocknet.

Der Waldmeister ist weit mehr als nur eine klassische Zutat für Maibowle. Er wächst in schattigen Laubwäldern und kommt auch in der Region rund um Rosenheim vor. Auffällig ist er weniger durch seine Blüte als durch seinen intensiven Geruch, der an Heu und frisch gemähtes Gras erinnert.
Der Duft entsteht durch den Stoff Cumarin. Frischer Waldmeister riecht kaum – erst beim Welken entwickelt er sein typisches Aroma. Deshalb wird er traditionell kurz angetrocknet, bevor er verwendet wird.
Wichtig dabei: Waldmeister sollte nur sparsam verwendet werden. In größeren Mengen kann das enthaltene Cumarin in hoher Dosierung nicht gut vertragen werden. Deshalb wird er in der Küche meist nur kurz gezogen oder dezent eingesetzt.

Nicht nur Bowle: Waldmeister-Joghurtcrem

Neben der bekannten Maibowle lässt sich Waldmeister auch in Desserts verwenden – etwa in einer einfachen Joghurtcreme:

Zutaten:

  • 250 g Naturjoghurt
  • 200 ml Sahne
  • 2–3 Zweige frischer Waldmeister
  • 2–3 EL Zucker oder Honig
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Waldmeister einige Stunden anwelken lassen.
  2. Sahne steif schlagen.
  3. Joghurt mit Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft verrühren.
  4. Waldmeister kurz in die Joghurtmasse geben und wieder entfernen.
  5. Sahne unterheben und kalt stellen.

Das Ergebnis ist ein leichtes, frühlingshaftes Dessert mit feiner Waldnote – ganz ohne Alkohol und gut für die ganze Familie geeignet.

Kleine Pflanze mit langer Tradition

Waldmeister wird seit Jahrhunderten genutzt und war schon im Mittelalter als Duft- und Küchenpflanze bekannt. Heute steht er vor allem für den Frühling im Wald – und für den Moment, in dem die Natur wieder intensiv wahrnehmbar wird.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: re)

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