Rosenheim – Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. Bleibt sie unerkannt und unbehandelt, kann sie das Risiko für einen Schlaganfall und weitere Herzkomplikationen erhöhen. Bei einer Informationsveranstaltung im RoMed Klinikum Rosenheim geht es am Mittwoch, 28. Oktober, um Ursachen, Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten.
Gerade beim ersten Auftreten kann Vorhofflimmern Angst auslösen. Die Erkrankung kann jedoch auch ohne spürbare Beschwerden verlaufen und wird dann mitunter erst bei einer Untersuchung entdeckt. Neben der Behandlung spielen auch Grunderkrankungen und Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Herzschwäche, Diabetes oder Schilddrüsenerkrankungen eine wichtige Rolle.
Leiter der Elektrophysiologie und Oberarzt Dr. Jan Kaufmann sowie Funktionsoberarzt Dr. Constantin Göbel von der Medizinischen Klinik 1 informieren darüber, wie Vorhofflimmern entsteht, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie einem Schlaganfall vorgebeugt werden kann.
Die Veranstaltung wird von der Deutschen Herzstiftung e. V. im Rahmen der bundesweiten Herzwochen 2026 unterstützt.
Termin und Ort
Wann: Mittwoch, 28. Oktober 2026, um 18 Uhr
Wo: RoMed Klinikum Rosenheim, Konferenzraum Haus 5, 4. Obergeschoss
Adresse: Ellmaierstraße 23, Rosenheim
Weitere Informationen zu den Herzwochen gibt es auf der Website der Deutschen Herzstiftung unter herzstiftung.de/herzwochen.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)


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