Rosenheim – Der Tierschutzverein Rosenheim steht wegen stark gestiegener Kosten unter Druck. Unterstützung kam jetzt von zooplus – mit Geld-, Sachspenden und einem Arbeitseinsatz vor Ort. Insgesamt flossen 18.428,25 Euro sowie umfangreiche Sachspenden in das Projekt.
Beim Tierschutzverein Rosenheim e.V. haben sich die finanziellen Belastungen in den vergangenen Monaten deutlich erhöht. Gründe sind unter anderem gestiegene Kosten für Futter, tierärztliche Behandlungen und Energie. Der Verein hatte deshalb öffentlich auf seine angespannte Lage hingewiesen.
Unterstützung kam jüngst vom Unternehmen zooplus. Insgesamt kam ein Spendenpaket in Höhe von 18.428,25 Euro zusammen, ergänzt durch Sachspenden wie Tiernahrung, Katzenstreu und Kratzbäume. Zudem waren mehr als 15 Mitarbeiter des Unternehmens in Rosenheim im Einsatz. Sie halfen direkt vor Ort im Tierheim und unterstützten verschiedene Arbeiten rund um Infrastruktur und Tierbereiche.
Spende und Arbeitseinsatz vor Ort
Übergeben wurde die Unterstützung von Jonas Schultheiss, Chief Marketing & Sales Officer bei zooplus, an Andrea Thomas, 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins Rosenheim e.V. Nach einer kurzen Einweisung packten die Mitarbeiter direkt mit an.
Im Rahmen des sogenannten „zooCares“-Programms nutzten sie einen Social Day, um sich einen Arbeitstag lang sozial zu engagieren. Dabei entstanden unter anderem ein Hochbeet aus Paletten, mit dem künftig Gemüse für Kleintiere und Reptilien angebaut werden kann.
Auch im Katzenbereich wurde gearbeitet: Kletterkonstruktionen wurden überprüft und durch Hängebrücken ergänzt, um zusätzliche Bewegungs- und Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen. Auf dem Hundeplatz standen Instandhaltungsarbeiten im Mittelpunkt, darunter das Auffüllen von Löchern im Gelände, Rasenpflege sowie die Reparatur und Erweiterung eines Trainingsparcours.
Kombination aus Spenden und Engagement
Die Aktion verband finanzielle Hilfe, Sachspenden und praktischen Einsatz vor Ort. Ziel sei es laut Unternehmen, Tierschutzorganisationen nicht nur kurzfristig zu unterstützen, sondern ihnen auch nachhaltig zu helfen.
(Quelle: Pressemitteilung zooplus / Beitragsbild: Copyright zooplus)


0 Kommentare