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Zwei Sozialcoaches an der Prinzregentenschule Rosenheim – neues Projekt soll Schüler gezielt stärken

von links.: David Atef, Sozialcoach; Edona Gashi, gfi-Teilkoordination; Cornelia Graf, gfi-Koordination; Helga Wagner, Schul leiterin Prinzregentenschule, Kristina Plumari, Sozialcoach. Foto: Copyright gfi gGmbH Alpenvorland

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

27. Mai 2026

Lesezeit: 2 Minute(n)

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Rosenheim – Mehr Unterstützung im Schulalltag und gleichzeitig eine Entlastung für Lehrkräfte: An der Prinzregentenschule Rosenheim ist im April 2026 das neue Projekt „Sozialcoach“ gestartet. Zwei Fachkräfte begleiten seitdem die Schüler direkt im Schulalltag.

Das Angebot wird im Rahmen des bundesweiten Startchancen-Programms umgesetzt und von der gfi gGmbH Alpenvorland in Kooperation mit der Schule getragen. Ziel ist es, Kinder in ihrer sozialen, emotionalen und persönlichen Entwicklung zu stärken und gleichzeitig das Kollegium im Unterricht zu entlasten.

Die beiden Sozialcoaches sind täglich an der Schule präsent und bieten vielfältige Unterstützungsangebote. Dazu gehören kurze Lerneinheiten zur Förderung von Sozialkompetenz und Teamfähigkeit, Unterstützung im Unterricht sowie ein sogenannter Auszeit-Raum, in dem Schüler zur Ruhe kommen können. Ergänzend gibt es Arbeitsgemeinschaften wie Theater, Glück oder Schulradio, in denen Interessen gefördert und Talente sichtbar gemacht werden.

„Großer Mehrwert für die gesamte Schulfamilie“

Umgesetzt wird das Projekt von den gfi-Mitarbeitern Kristina Plumari und David Atef. Die Zusammenarbeit mit der Schulleitung und dem Kollegium wird als sehr eng beschrieben. Rektorin Helga Wagner lobt die Unterstützung deutlich: „Meine Kolleginnen und Kollegen und ich sind sehr dankbar für Kristina und David. Mich beeindrucken ihre Professionalität und Souveränität – und das Beste: Sie kommen super bei den Kids an.“
Auch die gfi sieht in dem Projekt einen wichtigen Baustein für mehr Bildungsgerechtigkeit. Begleitet wird die Umsetzung von der Standortkoordination Alpenvorland.

Teil eines bundesweiten Förderprogramms

Die Prinzregentenschule gehört zu den ersten Schulen im Raum Rosenheim, die im Rahmen der Säule III des Startchancen-Programms ein solches sozialpädagogisches Angebot umsetzen. Das Programm von Bund und Ländern verfolgt das Ziel, Bildungserfolg stärker von der sozialen Herkunft zu entkoppeln und Schulen mit besonderen Herausforderungen gezielt zu stärken.
Für die Schule bedeutet das zusätzliche personelle Unterstützung im Alltag sowie neue Angebote zur Förderung der Schüler im sozialen und persönlichen Bereich.
(Quelle: Pressemitteilung gfi gGmbH Alpenvorland / Beitragsbild: Copyright gfi gGmbH Alpenvorland )

 

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