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Zwei Tote bei Frontalzusammenstoß mit Lkw bei Weilheim

Polizei-Dienstmütze auf Autodach von Polizeiauto. Blaulicht leuchtend daneben

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

15. August 2026

Lesezeit: < 1 Minute(n)

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Weilheim / Landkreis Weilheim-Schongau – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2064 bei Weilheim sind am Freitagvormittag (14. August) zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd kam ein 64-jähriger Autofahrer aus Penzberg mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit einem entgegenkommenden Lkw zusammen.

Der Unfall ereignete sich gegen 10.20 Uhr am Ortseingang von Marnbach. Der 64-Jährige war nach Angaben der Polizei von Seeshaupt in Richtung Weilheim unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache geriet sein Pkw auf die Gegenfahrbahn. Bei dem Frontalzusammenstoß erlitten der Fahrer und seine 56-jährige Ehefrau, die auf dem Beifahrersitz saß, schwerste Verletzungen. Beide starben noch an der Unfallstelle.

Der 41-jährige Fahrer des Lkw wurde nach Angaben der Polizei leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 80.000 Euro.

Unfallstelle mehrere Stunden gesperrt

Die Polizeiinspektion Weilheim übernahm unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II die Ermittlungen zum Unfallhergang. Warum der Pkw auf die Gegenfahrbahn geriet, ist bislang nicht bekannt. Zur Unterstützung waren die Feuerwehren aus Weilheim und Marnbach sowie Rettungswagen aus Peißenberg, Dießen, Weilheim, Penzberg und Peiting im Einsatz.

Die Staatsstraße 2064 blieb nach Angaben der Polizei rund sieben Stunden vollständig gesperrt. Neben der Bergung der Fahrzeuge musste auch ein unfallanalytisches Gutachten erstellt werden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

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