Happy Birthday Bobby-Car

Happy Birthday Bobby-Car

Rosenheim / BayernHappy Birthday Bobby Car! 1972 wurde der kleine rote Flitzer erstmals auf der internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg vorgestellt. Heuer feiert der Bobby-Car seinen 50. Geburtstag.

Zuerst wurde das kompakte Rutschfahrzeug noch etwas kritisch beäugt, aber dann trat es seinen Siegeszug an. Bis heute ist es das erste Auto im Leben eines Kindes uns selbst viele Erwachsene begeistern sich dafür und tragen teils sehr skurille Rennen mit den kleinen Gefährten aus. Der Erfindungsgeist scheint dabei grenzenlos. Solarbetrieben oder mittels Akkuschrauber – vieles ist möglich. Und auch vom Design her muss es längst nicht mehr nur klassich rot sein.
Insgesamt sind nach Angaben des Herstellers Big bereits über 20 Millionen Bobby-Cars vom Band gelaufen. Rund 2000 Stück werden täglich in dem Werk in Burhaslach (zwischen Nürnberg und Würzburg an der A3) produziert.
Auch wir besitzen natürlich nach wie vor ein Bobby-Car. Denn von dieser schönen Kindheitserinnerung trennt man sich nur ungern.

Moosbachbrücke wird saniert

Moosbachbrücke wird saniert

Rosenheim –  Die Holzbrücke über den Moosbach von der Moosbachstraße (bei der City-Golfanlage) zum Naherholungsgebiet Happinger–Au-See in Rosenheim muss erneuert werden, meldet die Stadt Rosenheim. Die Arbeiten beginnen am kommenden Montag, 24.Januar und sollen voraussichtlich bis Mitte April 2022 abgeschlossen sein. Während der Baumaßnahme ist die Brücke für den gesamten Verkehr, auch für Fußgänger und Radfahrer, gesperrt. Der rechtseitige Geh- und Radweg am Moosbachufer ist weiterhin benutzbar.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Stadt Rosenheim)

Bitte vorsichtig auf den Straßen

Bitte vorsichtig auf den Straßen

Rosenheim / Landkreis / Bayern – Der Blick auf unsere Büro-Terrasse zeigt: nun schneit es auch wieder in der Stadt Rosenheim. Die Straßenverhältnisse aktuell in ganz Bayern vielerorts schwierig. Bereits am gestrigen Donnerstagabend meldete die Polizei zahlreiche Unfälle in der Region und riet aufgrund stellenweise spiegelgatter Straßen dazu, wenn möglich, das Auto in der Garage zu lassen.
Da heute erst Freitag ist und damit für die meisten von uns noch ein Arbeitstag, ist das wohl aktuell keine Option mehr. Darum passt auf Euch auf und fahrt vorsichtig.

Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Freitag, 21. Januar, 2022:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 973,4 (Vortage:809,9/802,0/761.1/713,9/709,2/676,2/691,9)
Landkreis Rosenheim: 882,2 (Vortage: 751,6/729,8/726,3/635,0/630,4/618,2)
Landkreis Traunstein: 811,9 (Vortage: 711,0/587,1/487,4/435,0/419,2/433,8)
Landkreis Mühldorf: 924,6 (Vortage: 818,1/712,6/669,6/597,5/560,6/500,5/558,0)
Landkreis Berchtesgadener Land: 615,1 (Vortage: 538,0/432,6/474,9/429,8)
(Quelle: RKI, Stand 21. Jan.)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern:
444 (+32,7 %) / Vortage: 384 (+15,3 % ) / 376 (+11,9) / 353 (+15 %)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 20. Jan – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern:
354 (-20,1 %) / Vortage:381 (-18,4 %) / 388 (-20,0 %) / 400 (-20,3 %)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 20. Jan – Veränderung zur Vorwoche)

Omikron-Fälle kumuliert seit KW 46
Nachweise (Seq.): 3833
Verdacht (PCR): 63.134
Gesamt: 66978 / Vortag: 59.119
(Quelle: RKI, Stand: 20. Januar)

Hier geht es zur Gesamtübersicht:

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 21. Januar.

Namenstag haben: Agnes, Epiphanius, Ines,  Meinrad und Patroklus

3 bekannte Geburtstagskinder:

Konrad Bloch (1912 – war ein deutsch-US-amerikanischer Biochemiker und zusammen mit Feodor Lynen Träger des Nobelpreises für ihre Entdeckungen über den Mechanismus und Regulation des Stoffwechsels von Cholesterin und Fettsäuren.)

Telly Savalas (1922 – war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Paraderolle: Leutnant „Kojak“ in der TV-Serie „Kojak – Einsatz in Manhattan).

Placido Domingo (1941– ist ein international bekannter spanischer Opernsänger)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1899: Die Söhne Adams Opels kaufen die Fabrik Friedrich Lutmanns, stellen ihn als Direktor ein und beginnen mit dem Bau von Opel-Automobilen.
  • 1954: Das erste atomgetriebene U-Boot, die Nautilus, läuft in den USA vom Stapel.
  • 1921: In New York City feiert der Charlie-Chaplin Film „The Kid“ Premiere.
  • .(Quelle: wikipedia.org/ Beitragsbild: Hendrik Heuser)
Bereits zahlreiche Unfälle wegen Schnee

Bereits zahlreiche Unfälle wegen Schnee

Rosenheim / Landkreis / Oberbayern Süd – Die einsetzenden Schneefälle haben am heutigen Donnerstagabend bereits im gesamten Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd zu zahlreichen Verkehrsunfällen und Verkehrsbehinderungen geführt, weil Straßen teilweise spiegelglatt sind – meldet aktuell das Polizeipräsidium Oberbayern Süd.
Die Polizei rät derzeit dazu, Fahrten mit dem PKW oder LKW in den nächsten Stunden zu vermeiden, die nicht unbedingt notwendig sind.
Die BAB A8 bei Grabenstätt in Fahrtrichtung Salzburg ist derzeit gesperrt und auf zahlreichen Straßen ist nur Schrittgeschwindigkeit möglich.
Die meisten Unfälle verliefen glücklicherweise mit Blechschäden vergleisweise glimpflich, meldet die Polizei.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Schönen Abend

Schönen Abend

Rosenheim – Der Donnerstag neigt sich seinem Ende entgegen. Höchste Zeit, es wieder gemütlicher angehen zu lassen. Wir wünschen Euch einen schönen Abend und verabschieden uns bis morgen. 
(Beitragsbild: Hendrik Heuser)

Warnung vor fiesen Schockanrufen

Warnung vor fiesen Schockanrufen

Rosenheim / Brannenburg / Bad Wiessee / Bad Tölz / MiesbachFiese Schockanrufe wurden der Polizei am vergangenen Mittwoch vermehrt aus vielen Teilen der Region Rosenheim gemeldet. Die Polizei rät dieshalb unbedingt zur Vorsicht.

Beispiel: Bei einer Frau aus Valley im Landkreis Miesbach meldette sich am Telefon ein weinender Mann und gab vor, ihr Sohn zu sein. Er sei in einen Unfall verwickelt. Da die Valleyerin recht schnell feststellte, dass es sich bei den Anrufer nicht um ihren Son handelte, legte sie auf. Nach den Angaben der Polizei ging sie auch auf einen weiteren Anruf des unbekannten Mannes nicht ein, bracht erneut das Telefonat ab und informierte kurz darauf die Polizeiinspektion Holzkirchen.
In den vergangenen 24 Stunden wurden auch den Polizeiinspektionen Rosenheim, Bad Wiessee, Bad Tölz und Brannenburg vermeht „Schockanrufe“ gemeldet.

Die Täter setzen ihre Opfer dabei emotional so stark unter Druck, dass diese bereits sind ihren vermeintlichen „Angehörigen“ durch die Übergabe hoher Bargeldsummen oder anderer Vermögenswerte schnellstens aus ihrer „Notlage“ zu befreien.

Die Polizei rät:

  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen! Auch nicht durch fingierte Schreie oder weinende Personen im Hintergrund. Bitte behalten Sie einen kühlen Kopf.
  • Raten Sie nicht, wer anruft, sondern fordern Sie die Anrufer (z.B. im Falle eines vermeintlichen Familienangehörigen) grundsätzlich dazu auf, ihren Namen selbst zu nennen.
  • Erfragen Sie beim Anrufer Dinge, die nur der richtige Angehörige wissen kann.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn die Anrufer (vermeintliche Angehörige/ falsche Polizisten oder Staatsanwälte) von einem Unfall, einer Notlage oder einem finanziellen Engpass berichten UND Geld fordern.
  • Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
  • Erfragen Sie eine Rückrufnummer.
  • Nehmen Sie selbst umgehend Kontakt mit dem/den Angehörigen auf.
  • Im Zweifel legen Sie auf und rufen Sie die 110 an oder Ihre örtliche Polizeidienststelle an.
    (Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Holzkirchen / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

 

Pedale mit Automatikgetriebe verwechselt?

Pedale mit Automatikgetriebe verwechselt?

Rosenheim – Am heutigen Donnerstagvormittag ereignete sich direkt vor dem Gebäude der Polizeiinspektion Wasserburg am Inn ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall.
Nach den Angaben der Polizei wollte eine 82-jährige aus dem Altlandkreis Wasserburg mit ihrem Auto zurücksetzen. Das Auto fuhr aber mit Vollgas nach hinten los und traf nach etwa 30 Metern das Heck von zwei geparkten Autos. Der Aufprall war so stark, dass beide geparkten Fahrzeuge um knapp 90 Grad verschoben wurden.

Auch noch ab
durch die Hecke

Danach fuhr der Wagen auch noch durch eine angrenzende Hecke und kam schließlich an einem Baum zum Stehen.
In dem geparkten Audi einer 30-jährigen Wasserburgerin befand sich zum Unfallzeitpunkt die einjährige Tochter im Kindersitz. Als sich der Unfall ereignete, war die Mutter gerade auf dem Weg zum Parkscheinautomat. Das Kleinkund wurde vorsichtshalber durch den Rettungsdienst untersucht und anschließend zum Kinderartzt gebracht. Nach aktuellem Ermittlungssstand kamen aber alle Beteiligten mit dem Schrecken davon. Die stark beschädigten Fahrzeuge mussten alle abgeschleppt werden.
Der Grund für die rasante Rückwärtsfahrt ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Möglicherweise verwechselte die 82-jährige die Pedale ihres Fahrzeugs mit einem Automatikgetriebe. Auch ein technischer Defekt kann nicht ausgeschlossen werden.
(Quelle: Polizeimitteilung der Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Widerstand gegen Corona-Impfpflicht

Widerstand gegen Corona-Impfpflicht

Rosenheim – Die Einführung der Impfpflicht für medizinische und pflegerische Einrichtungen ab 16. März stößt in der Region auf großen Widerstand. Die Intensiv-und Anästhesie-Fachkräfte Christina Bofinger und Sabine Lauterborn übergaben der Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig einen offenen Protestbrief mit 850 Unterschriften aus über 20 Einrichtungen. Bei der heimischen Wahlkreisabgeordneten stießen sie damit auf großes Verständnis.

„Ich bin aus Überzeugung für eine Impfung, aber ich stehe einer allgemeinen Impflicht äußerst skeptisch gegenüber“, sagte Daniela Ludwig. „“Und auch bei der einrichtungsbezogenen Impfpflicht habe ich immer vor Versorgungsengpässen zu Lasten der Patienten gewarnt.“

In dem Brief warnen unter anderem Kranken – und Altenpflegekräfte, Heilerziehungspfleger, Intensiv- und Anästhesiekräfte, aber auch Physiotherapeuten oder Küchenkräfte in Kliniken vor der einrichtungsbezogenen Impflicht. „Wir befürchten, dass es zu einem Versorgungsnotstand in den Kliniken kommt“, erklärte die Initiatorin des offenen Briefes, Christina Bofinger. „Diese drakonische Maßnahme ist unverhältnismäßig. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich bereits bei der Agentur für Arbeit gemeldet. Wir arbeiten gerne in der Intensivmedizin, und das seit Jahren. Wir sind auch täglich getestet und gesund, und wir verrichten unsere Arbeit genauso verantwortungsvoll wie unsere geimpften Kollegen.“ Die Covid 19-Impfungen würden leider keinen nachhaltigen Schutz vor der Infektion und somit keinen zuverlässigen Fremdschutz vermitteln.

Viele Kolleginnen und Kollegen haben Existenzängste“, sagte Sabine Lauterborn. „Und viele fragen sich, warum sie jetzt ihren Job verlieren sollen, den sie gerne ausüben. Und wir fragen uns, ob angesichts der unzureichenden Wirkung des Impfstoffes der Eingriff in die freie Berufsausübung und die Grundrechte gerechtfertigt ist.“ Die Unterzeichner des Briefes fordern deshalb den Bundestag auf, das Gesetz zurückzunehmen.

Bei der Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht wussten wir noch fast gar nichts über die Dynamik der Pandemieentwicklung unter Omikron“, betonte Daniela Ludwig. „Ich bin sehr dafür, diese Entwicklung auch im Hinblick auf das Inkrafttreten der einrichtungsbezogenen Impfpflicht engmaschig zu beobachten und gegebenenfalls die Einführung zu verschieben. Es darf nicht zu Versorgungsproblemen kommen, auch nicht regional.“

Auch bei allgemeiner Impfpflicht
noch viele Fragen offen

Auch bei einer allgemeinen Impflicht gebe es noch schwerwiegende, offene Fragen. „Wozu verpflichten wir die Menschen? Zu wie vielen Impfungen in welchen Abständen? Mit welchem Impfstoff? Das wissen wir doch angesichts der Entwicklung gar nicht. Zudem will die Bundesregierung kein Impfregister einführen. So kann sie die Impfpflicht gar nicht exekutieren. Damit scheitert so ein Gesetz auf jeden Fall in Karlsruhe. Was aber besonders schwer wiegt: eine allgemeine Impflicht unter all diesen Voraussetzungen ist ein unverhältnismäßiger Eingriff in die persönliche Freiheit. Die Impfung gegen Covid-19 sollte eine persönliche Entscheidung bleiben.“

(Quelle: Pressemitteilung Wahlkreisbüro Daniela Ludwig / Beitragsbild: Wahlkreisbüro Daniela Ludwig, zeigt die Briefübergabe, von links: Christina Bofinger, MdB Daniela Ludwig und Sabine Lauterborn)

Glücksbringer auf der Piste

Glücksbringer auf der Piste

Aschau im Chiemgau / Landkreis Rosenheim – Seit Juli 2017 ist Sachrang das zweite Bergsteigerdorf in Deutschland. Eingebettet zwischen Geigelstein und Spitzstein am südlichen Ende der Gemeinde Aschau im Chiemgau ist das Bergsteigerdorf Sachrang ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Skitouren und Schlittenpartien. In der „weißen“ Jahreszeit lädt das schneesichere Dorf mit seinem weitläufigen Loipennetz auch zum Langlaufen ein. 18,5 Kilometer Loipen und rund 20 Kilometer zusätzlich geräumte oder gewalzte Winterwanderwege machen das Priental zu einem richtigen Geheimtipp.
Dank dem Pistenraupenfahrer Franz Fischer (rechts) findet man die Loipen im Bergsteigerdorf immer in makellosem Zustand vor. Bevor es nun wieder auf die Piste ging, wurde gemeinsam mit Aschaus Erstem Bürgermeister Simon Frank (links) und Tourismuschef Herbert Reiter (mitte) die Teilnehmer der Gästekartenverlosung 2021 wortwörtlich auf die Schippe genommen und die drei glücklichen Gewinner der Auslosung ermittelt.
Teilnehmen können alle Gäste aus Aschau i.Chiemgau und Sachrang indem sie ihre Gästekarte bei ihrer Abreise bei den Tourist Infos abgeben.
Die Preise – 7 Tage Aufenthalt in Aschau i.Chiemgau für 2 Personen, 2 See-Gipfel-Tickets und 2 Eintrittskarten für eine Führung im Schloss Hohenaschau und anschließendem Getränk auf der Sonnenterasse– lockten eine große Anzahl an Gästen für eine Teilnahme.
Weitere Infos zum Bergsteigerdorf Sachrang und den aktuellen Schneebericht gibt es unter: www.aschau.de
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: re)