Ausflugstipp: Gasthof Neuhaus

Ausflugstipp: Gasthof Neuhaus

Kufstein / Rosenheim – Ein guter Ausflugstipp im benachbarten Österreich ist der Gasthof Neuhaus in Kufstein. Erbaut wurde er um 1890 herum. Besonders interessant zu sehen ist die große Stube im Jugendsti. Zum größten Teil ist das Gebäude mitterlweile wunderbar restauriert, berichtet unser Kollege Hendrik Heuser von seinem jüngsten Besuch dort. Das Gasthaus ist auch ein idaler Ausgangspunkt für schöne Wanderungen. In etwa 20 Minuten ist man zu Fuß bei der Wallfahrtskirche Thierberg. Vom dortigen Burgturm hat man eine grandiose Rundum-Aussicht, beispielsweise auf den Pendling, wie unsere Fotos zeigen.
(Quelle: Hendrik Heuser / Beitragsfoto / Fotos: Hendrik Heuser)

Schwerer Skiunfall auf der Zugspitze

Schwerer Skiunfall auf der Zugspitze

Grainau / Landkreis Garmisch-Partenkirchen – Ein schwerer Skiunfall ereignete sich am gestrigen Samstag, 15. Januar, auf der Zugspitze. Nach den Angaben der Polizei befuhr eine 30-jährige Skifahrerin aus Nordrhein-Westfalen eine Skipiste im Bereich des Wetterwandecks auf der Zugspitze. Sie trug einen Skihelm. Aus bisher ungeklärten Gründen kam sie zu Sturz. Nachfolgende Skifahrer fanden sie schwer verletzt hinter einer Kuppe. Umgehend wurde die bewusstlose Frau von Bergwachtpersonal erstversorgt und dann mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

Zeugen
gesucht

Die Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen hat noch vor Ort unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen und bittet Zeugen des Sturzes sich bei der Polizei zu melden.
(Quelle: Pressemeldung des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Herbstfest, Rosenheim, 1957

Herbstfest, Rosenheim, 1957

Rosenheim – Im zweiten Jahr in Folge gab es heuer aufgrund der Corona-Pandemie kein Rosenheimer Herbstfest. Unsere fotografische Zeitreise zeigt heute, wie es beim Herbstfest 1957 auf der Loretowiese in Rosenheim aussah.
Archiv: Herbert Borrmann

„Der Andere Leistungsanbieter“

„Der Andere Leistungsanbieter“

Rosenheim – Für Menschen mit einer körperlichen, seelischen oder geistigen Beeinträchtigung gibt es neben dem Bereich der Werkstätten für behinderte Menschen kaum berufliche Möglichkeiten. Genau an diesem Punkt setzt „Der Andere Leistungsanbieter“, kurz „ALA“, an – ein Angebot der Diakonie Rosenheim.

Das fünfköpfige Team der Diakonie Rosenheim sucht gezielt, unter Berücksichtigung der Wünsche der Teilnehmer, Beschäftigungsplätze im regionalen Umfeld.
Bisher engagiert sich der ALA seit seiner Gründung in 2019 an zwei Standorten: München und Rosenheim. In diesen beiden Regionen werden derzeit 19 aktive Teilnehmer betreut. Besonders freuen sich die Initiatoren, dass sich die Zahl der Teilnehmenden – trotz Corona – im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt werden konnte. Die Mitarbeiter unterstützen mit ihrer Arbeit aber nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die Betriebe in vielen Belangen.

In den Berufsalltag
aufgenommen

Um als Teilnehmer im Angebot „Der Andere Leistungsanbieter“ aufgenommen zu werden, brauchen die Teilnehmenden eine Werkstattbefähigung von der Agentur für Arbeit oder alternativ eine Erwerbsminderungsbestätigung durch die Deutsche Rentenversicherung. Damit können die Teilnehmer der Maßnahme ab dem ersten Tag in „ihrem“ Betrieb Erfahrung sammeln, sich persönlich entwickeln und sich so auf eine Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis vorbereiten.

In ihren Einsatzorten erfahren die Teilnehmenden echte Inklusion und werden wie alle anderen Mitarbeitenden auch in den Berufsalltag aufgenommen. Lediglich die Suche nach dem passenden Betrieb stellt die Mitarbeiter der Maßnahme gelegentlich vor Herausforderungen. Denn nachdem die größten Hürden – Bedenken seitens der Betriebe oder falsche Vorstellungen – genommen wurden, führt die Zusammenarbeit mit Beeinträchtigten fast immer zu einem Gewinn für alle Mitwirkenden.

Zusammenarbeit scheint
Früchte zu tragen

Und so scheint die Zusammenarbeit aller Beteiligten Früchte zu tragen. Nach nur 22 Monaten konnte bereits der erste Teilnehmer auf den Arbeitsmarkt vermittelt werden. Sein sehnlichster Wunsch nach einer Teilhabe am „normalen“ Berufsleben ging somit in Erfüllung. Durch verschiedene Praktika konnte er sich an die Arbeitswelt herantasten und bei seinem Einsatz bei einer Firma in Bruckmühl vollends überzeugen. Nach seinem Beginn im Frühjahr wurde er ab August von der Firma übernommen und in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis angestellt.
In Zukunft sollen möglichst viele weitere Teilnehmer denselben Weg einschlagen und sich in die „normale“ Berufswelt integrieren. Gemeinsam und mit einem bisschen guten Willen wird dies auch gelingen, da ist sich das Team des „Anderen Leistungsanbieters“ sicher. Interessierten Teilnehmern, aber vor allem auch aufgeschlossenen Betrieben, steht dessen Tür daher immer offen.

Mehr Infos gibt es unter Telefon 08031/284518 oder per Mail.
(Quelle: Presseinformation der Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: re)

Hoffnung auf Bartgeier-Nachwuchs

Hoffnung auf Bartgeier-Nachwuchs

Nürnberg / HilpoltsteinSeit Juli 2021 ziehen die beiden Bartgeier-Weibchen Wally und Bavaria ihre Kreise in den Ostalpen: Ihre Auswilderung markierte den Beginn eines auf zehn Jahre angelegten Projektes, das dort wieder einen stabilen Bestand wildlebender Bartgeier aufbauen soll. Jedes Jahr wollen der bayerische Naturschutzverband LBV und der Nationalpark Berchtesgaden dafür in Zusammenarbeit mit dem Tiergarten der Stadt Nürnberg und der Vulture Conservation Foundation (VCF) zwei bis drei weitere Jungvögel im Nationalpark Berchtesgaden auswildern. Einer der Vögel könnte in diesem Jahr aus dem Tiergarten Nürnberg kommen.

Das dort lebende Bartgeierpaar hat sich bereits gepaart und mit dem Nestbau begonnen. „Mit etwas Glück legt das Weibchen im Laufe des Januars ein bis zwei Eier, die auch befruchtet sind – und das Paar beginnt mit der etwa zwei Monate dauernden Brut“, sagt der stellvertretende Tiergartendirektor Jörg Beckmann. Die Zucht dieser Vögel wird im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) koordiniert, an dem auch der Tiergarten Nürnberg von Anfang an beteiligt war. „Natürlich haben wir die Hoffnung, dass im zweiten Auswilderungsjahr auch ein fränkischer Bartgeier in Berchtesgaden dabei sein wird“, sagt LBV-Projektleiter Toni Wegscheider.
Der Tiergarten Nürnberg hält – mit nur kurzen Unterbrechungen – seit 1965 Bartgeier. Das Nürnberger Bartgeierweibchen ist 22 Jahre alt, das Männchen 42. Das Paar hatte in der Vergangenheit bereits fünf Mal Nachwuchs, vier der Jungtiere wurden großgezogen, drei davon im Rahmen des EEP ausgewildert. „Zoos und Zuchtstationen spielen bei dem Auswilderungsprojekt eine entscheidende Rolle: Denn ohne eine stabile sogenannte Reservepopulation an Tieren, die in menschlicher Obhut gehalten und gezüchtet wird, gibt es auch keine Tiere, die ausgewildert werden können“, erklärt Beckmann weiter.

Neue Kandidaten für
das Auswilderungsprojekt

Sollte das Bartgeierpaar aus dem Tiergarten erfolgreich brüten, wäre der Nürnberger Nachwuchs unter den Kandidaten für das Auswilderungsprojekt und könnte mit etwas Glück auch seine neue Heimat in Berchtesgaden und somit in den Ostalpen finden. „Auch wenn es in diesem Bartgeierjahr nicht mit Nachwuchs klappen sollte, arbeitet der Tiergarten Nürnberg weiter intensiv an der erfolgreichen Stabilisierung einer wildlebenden Bartgeierpopulation mit“, ergänzt Beckmann.
In Zuchtzentren in Spanien und Österreich, woher ebenfalls zukünftige Bartgeier für das Auswilderungsprojekt stammen können, ist derzeit der Höhepunkt der Eiablage. „Mittlerweile sollten über viele der beteiligten Zoos und Zuchtzentren verstreut mehr als 20 Paare brüten. Wir sind schon gespannt, aus welchen Ländern die Jungvögel für unser Auswilderungsjahr 2022 stammen werden“, sagt der LBV-Bartgeierexperte Toni Wegscheider.

 

Wally im Umfeld des
Nationalparks unterwegs

Anfang Juni 2021 kamen die beiden im Vorjahr ausgewilderten Bartgeierweibchen Wally und Bavaria aus der Zuchtstation Guadalentín in Südspanien in die Außenstelle des Tiergartens Nürnberg in Schwaig. Dort wurden ihre Federn gebleicht und die Sender angepasst. Anschließend hat das Team des Tiergartens die Vögel in den Nationalpark Berchtesgaden gebracht. Derzeit sind die jungen Bartgeier weiterhin im deutsch-österreichischen Grenzgebiet unterwegs. „Der GPS-Sender von Wally liefert regelmäßig Daten aus dem größeren Umfeld des Nationalparks, wo sie umherstreift und erfolgreich nach Nahrung sucht. Von Bavaria gab es vor wenigen Tagen eine mögliche Sichtung im Salzburger Land, die derzeit noch überprüft wird“, so Nationalparkdirektor Dr. Roland Baier. Alle Winter- und Bergsportler*innen sind weiterhin dazu aufgerufen, Sichtungen der beiden Bartgeier direkt an den LBV zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Markus Leitner – LBV)
Hier können Bartgeier-Sichtungen gemeldet werden:

Mit gestohlenem Rad unzufrieden

Mit gestohlenem Rad unzufrieden

Rosenheim – Mit dem gestohlenen Fahrrad wohl unzufrieden war eine 17-jährige in der Nähe des Rosenheimer Bahnhofs. Eine Streife der Rosenheimer Polizei beobachtete sie dabei, wie sie von dem Radl absteig und dann mit Schwung in ein Gebüsch beförderte. Danadch ging sie nach den Angaben der Polizei zu den Fahrradständern am Bahnhof und entnahm wahllos ein unversperrtes Fahrrad, mit dem sie dann wieder los fuhr. Die Beamten stoppten die junge Rosenheimerin. Der Grund für ihr Handeln: das erste von ihr entwendete Fahrrad war nicht wirklich funktionsfähig und deshalb entwendete sie auch noch ein zweites, dass dann mehr ihren „Vorstellungen“ entsprach. Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrraddiebstahls. Der Beuteschaden dürfte bei rund 200 Euro gelegen haben.
(Quelle: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Vom „Einkauf“ in die Zelle

Vom „Einkauf“ in die Zelle

Rosenheim / Kolbermoor – Er wollte ein Bier in einer Tankstelle in Rosenheim kaufen und wurde dabei immer aufdringlicher, lauter und belästigste schließlich andere Kunden. Auch den Polizei-Beamten gegenüber, die von Mitarbeiterin der Tankstelle schließlich zu Hilfe gerufen wurden, zeigte sich der 60-jährige Kolbermoorer nach den Angaben der Polizei völlig uneinsichtig. Einen Platzverweis kam er nicht nach. Ihn interessiere die Anordnung der Polzei nicht, meinte er lapidar, er wolle hier und jetzt sein Bier kaufen und das könne ihn ja niemand verbieten. Schließlich nahmen die Beamten  den Mann in Gewahrsam. Da er mit zwei Promille auch stark betrunken war, verbrachte er die Nacht in der Ausnüchterungszelle. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruch eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Grainbach von oben

Grainbach von oben

Samberberg / Landkreis Rosenheim – In vielen Talorten hat sich in diesen Tagen dichter Nebel bereit gemacht. Wer sich dann auf den Weg und auf höhere Ebenen machte, der wurde mit besonderen Aus- und Durchblicken belohnt. Dies gelang an diesem Wochenende im Hochriesgebiet, als sich der Bodennebel über den Samerberger Ort Grainbach emporhob und sich das ganze Dorf schön beleuchtet präsentierte.
(Quelle: Anton Hötzelsperger von den Samerberger Nachrichten / Beitragsbild: Rainer Nitzsche)

Alles Gute zum 18. Geburtstag

Alles Gute zum 18. Geburtstag

Rosenheim – Die zweite Hälfte von Innpuls.me feiert am heutigen Sonntag ihren Geburtstag und nämlich einen ganz Besonderen: Josefa ist 18! Das wird bei uns heute natürlich gebührend gefeiert –  mit allem was dazu gehört. Und Ihr dürft jetzt schon mal Ihren Geburtstagskuchen sehen.

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 16. Januar.

Namenstag haben: Marcellus, Priscilla, Tasso, Theobald, Tilman, Till, Thilo,

3 bekannte Geburtstagskinder:

Kate Moss (1974 – ist ein international erfolgreiches britisches Fotomodel.)

John Carpenter (1948– ist ein US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor, der den Klassiker des modernen Horrorfilms „Halloween – Die Nacht des Grauens“ schuf.)

–  André Michelin (1853– war ein französischer Ingenieur und Industrieller.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1945: Große Teile von Magdeburg werden durch einen Luftangriff im Zweiten Weltkrieg zerstört.
  • 1983: Das deutsche Zündwarenmonopl endet.
  • 2003: Das Space Shuttle Columbia startet zu seiner letzten Mission ins All. Bei der Landung 16 Tage später verglüht die Raumfähre in der Atmosphäre, die sieben Astronauten an Bord sterben.
  • .(Quelle: wikipedia.org/ Beitragsfoto: Tanja Engelhardt)
Schönen Abend

Schönen Abend

Rosenheim – Der Samstag geht langsam zu Ende. Ruhe kehrt ein. Wir hoffen, Ihr hattet einen schönen Tag und wünschen Euch noch schöne Abendstunden. Bis morgen.
(Beitragsbild: Hendrik Heuser)

Gemeinde Riedering, 1930er Jahre

Gemeinde Riedering, 1930er Jahre

Riedering / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1930er Jahre. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Gemeinde Riedering im Landkreis Rosenheim.
Archiv: Herbert Borrmann