So ein schöner Frühlingstag

So ein schöner Frühlingstag

Simssee-Baierbach / Landkreis Rosenheim – Jetzt kommt der Frühling mit Macht! Nach Tagen mit Regen, Kälte, Gewitter und sogar Graupelschauer ist der Nachmittag heute in der Region Rosenheim traumhaft schön. Aktuell haben uns diese Bilder von unserem Kollegen Hendrik Heuser vom schönen Simssee erreicht. Das macht Lust auf Sommer, Sonne, Wasser und einem kühlen Eis.
(Quelle: Beitragsbild / Fotos: Hendrik Heuser)

Blick auf Simssee mit viel grüner Wiese davor und blauem Himmel
Blick über ein Eck der Bucht vom Simsee in Baierbach in Stephanskirchen mit Blick auf den Kiosk
Jetzt kommt der Frühling in die Stadt

Jetzt kommt der Frühling in die Stadt

Rosenheim – Nun kann es in der Rosenheimer Innenstadt wieder grünen und blühen. Die Rosenheim Stadtgärtnerei hat die vergangenen Tage genutzt, den „Frühling“ in großen Pflanzkübeln in die Innenstadt zu bringen. Über 100 Kübel mit Stechpalmen, Bananenstauden und Co. wurden mittels schwerem Gefährt angeliefert und dann in der gesamten Innenstadt verteilt (unsere Fotos).
(Quelle: Info: Martin Aerzbäck / Beitragsbild, Fotos: Martin Aerzbäck)

Bulldog mit Anhänger vor Kirche St. Nikolaus am Ludwigsplatz in Rosenheim
Eine Stechpalme wird mittels Bulldog vorsichtig auf ihrem Platz am Ludwigsplatz in Rosenheim gehievt.
Kuscheltier-Spende für kleine Patienten

Kuscheltier-Spende für kleine Patienten

Rosenheim – Regelmäßig spendet der Verein „PädCare“  Kuscheltiere an die RoMed Kliniken Rosenheim. Jetzt war es wieder soweit. Kevin Hartung, Gründer des Vereins, und Sophia Kölbl, aktives Mitglied und Leiterin der Abteilung Präventionsarbeit, machten sich mit ihrem vollbepackten Transporter auf den Weg nach Rosenheim. Insgesamt 1200 Kuscheltiere und Spielfiguren wurden übergeben und werden in den nächsten Monaten an Mädchen und Jungen an allen vier RoMed-Standorten ausgegeben, die während ihrer ambulanten oder stationären Behandlung etwas Beistand brauchen.

Seit 2019 hat es sich der gemeinnützige Verein zur Aufgabe gemacht, den Klinikaufenthalt für kleine Patienten zu erleichtern. Das Stofftier vereinfacht den ersten Kontakt und schafft eine entspanntere Ausgangssituation. Es gibt Halt, tröstet und macht Mut und ist so eine große Unterstützung für die Kinder.
Weitere Information unter: www.paedcare.de
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken, zeigt Sophia Kölbl, Leiterin der Abteilung Präventionsarbeit Päd Care gutgelaunt bei der Spendenübergabe)

 

Bild: RoMed Kliniken, Bild-Nr.: IMG_121748.jpg

Bildunterschrift: Gut gelaunt bei der Spendenübergabe: Sophia Kölbl, Leiterin der Abteilung Präventionsarbeit PädCare e.V.

Windkraft: LBV begrüßt Ausnahmen von 10H

Windkraft: LBV begrüßt Ausnahmen von 10H

Hilpoltstein / Bayern – Der bayerische Naturschutzverband LBV begrüßt die Entscheidung der bayerischen CSU-Landtagsfraktion, Ausnahmen von der 10H-Regelung zulassen zu wollen.

„Von den Regionalplanungsbehörden ausgewiesene Vorranggebiete für Windkraft von der 10H-Regel auszunehmen, ist ein wichtiger Schritt hin zu einem naturverträglichen Ausbau der regenerativen Energien in Bayern. Diese Gebiete müssen jedoch unbedingt noch auf Basis aktueller Daten für windkraftsensible Vogel- und Fledermausarten auf ihre Eignung als Windkraftstandort überprüft werden“, kommentiert der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer.

Hilpoltstein, 28.04.2022 – Der bayerische Naturschutzverband LBV begrüßt die Entscheidung der CSU-Landtagsfraktion, Ausnahmen von der 10H-Regelung zulassen zu wollen. „Von den Regionalplanungsbehörden ausgewiesene Vorranggebiete für Windkraft von der 10H-Regel auszunehmen, ist ein wichtiger Schritt hin zu einem naturverträglichen Ausbau der regenerativen Energien in Bayern. Diese Gebiete müssen jedoch unbedingt noch auf Basis aktueller Daten für windkraftsensible Vogel- und Fledermausarten auf ihre Eignung als Windkraftstandort überprüft werden“, kommentiert der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer.
Der LBV lehnt hingegen die Errichtung von Windrädern in Wäldern, Schutzgebieten und Truppenübungsplätzen ab: Diese Gebiete liegen in der Regel nicht in Windkraft-Vorranggebieten und weisen häufig Vorkommen Windkraft-sensibler Arten auf. Aus Sicht des Artenschutzes müssen sie weiterhin konsequent von Windkraft freigehalten werden“, betonte Schäffer und weiter: „Wenn die 10H-Regel in Vorranggebieten gelockert wird, stehen ausreichend Flächen für Windenergie außerhalb von Wäldern und Schutzgebieten zur Verfügung.“
(Quelle: Pressemitteilung LBV Bayern / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Himmlische Lesung in Aschau

Himmlische Lesung in Aschau

Aschau im Chiemgau – „Himmlische Lesung“ am morgigen Freitag, 29. April, 19 Uhr, in der katholischen Aschauer Pfarrkirche „Zur Darstellung des Herrn“. Autorinnen und Autoren aus ganz Deutschland werden im Rahmen der Aschauer Autorenwoche exklusiv zum Projekt „Himmelsleiter“ geschriebene Kurzgeschichten lesen.
Der Eintritt ist frei. Es steht eine Spendenkasse für das Benedetto-Menni-Nest in Aschau im Chiemgau bereit. Weitere Infos unter www.aschauer-autorenwoche.de
(Quelle: Pressemitteilung Tourist-Information Aschau / Beitragsbild: H. Reiter)

Berghotel Aschbach, Feldkirchen-Westerham, 1952

Berghotel Aschbach, Feldkirchen-Westerham, 1952

Feldkirchen-Westerham / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1952. Auf dem Foto zu sehen ist das Berghotel Aschbach. Besonders für Oldtimer-Freunde gibt es auf dieser Aufnahme viel zu entdecken.

Eröffnet wurde das Berghotel am Aschbacher Berg im Jahr 1950. Schnell entwickelte es sich zum beliebten Ausflugsziel vor allem für die Münchner. Den Gasthof gibt es heute noch. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann)

Die Bevölkerung im Landkreis Rosenheim wächst

Die Bevölkerung im Landkreis Rosenheim wächst

Landkreis Rosenheim – Die Bevölkerung im Landkreis Rosenheim wird bis 2040 um knapp 18.500 Menschen wachsen. Damit steigt die Gesamtzahl auf rund 279.000 Bürger an. Das geht aus einer aktuellen Prognose des Institutes für Sozialplanung, Jugend- und Altenhilfe, Gesundheitsforschung und Statistik, kurz SAGS hervor, die jetzt im Kreistag Rosenheim vorgestellt wurde.

Besonders berücksichtigt wurden bei der Untersuchung die relevanten Altersgruppen für die Jugend- und die Altenhilfe. Stichtag war der 31. Dezember 2020. Neben dem aktuellen Bestand flossen Annahmen über das Geburtengeschehen, die zukünftige Sterblichkeit und das altersabhängige Wanderungsverhalten in die Prognose ein.

Zahl der unter 20-jährigen
wird stagnieren

Wie der Sozialplaner des Landkreises, Jürgen Laupheimer, bei seiner Präsentation sagte, werde die Zahl der unter 20-Jährigen stagnieren, die Zahl der 20- bis 59-Jährigen gehe in den kommenden 18 Jahren um drei bis vier Prozent zurück. Laut der Prognose wird auch bei den Kindern im Vorschulalter langfristig ein Rückgang erwartet. Aufgrund der Zuwanderung wird die Zahl der Kinder im schulpflichtigen Alter aber weiter kontinuierlich zunehmen.

Deutlicher Rückgang bei
jungen Erwachsenen

Bei der Zahl der jungen Erwachsenen im Alter von 21 bis 25 Jahren wird hingegen mit einem deutlichen Rückgang gerechnet, da diese Altersgruppe zum Studieren oder Arbeiten in größere Städte gehen wird. Bis zum Ende der Zwanziger-Jahre wird ein Rückgang um rund 13 Prozent erwartet.

Anteil der Senioren soll bis 2040
um knapp 30 Prozent steigen

Ein völlig anderes Bild zeigt sich hingegen im Bereich der Senioren. Hier wird der Anteil in der Bevölkerung bis 2040 deutlich steigen. Bei der Altersgruppe der 60 bis 79-Jährigen wird ein Anstieg um knapp 30 Prozent prognostiziert. Bei den über 85-Jährigen rechnet das Institut mit einem Anstieg um über 60 Prozent, bei den über 90-Jährigen sogar mit einer Verdoppelung. Im Jahr 2040 werden im Landkreis Rosenheim voraussichtlich pro Jahr rund 2.000 Menschen mehr sterben, als neu geboren werden.
Der demografische Wandel seo eine zentrale Herausforderung für die Region und habe Einfluss auf fast alle Lebensbereiche, so das Fazit der Studie. Der Demografie-Bericht ist die Grundlage für weitere Planungen in der Jugend- und in der Altenhilfe. Für die Verwaltung bedeutet dies nun, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen und entsprechende Handlungsempfehlungen zu entwickeln, sagt Laupheimer.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Wolf: Schutz-Status herabsetzen?

Wolf: Schutz-Status herabsetzen?

Landkreis Rosenheim – Nach dem Umwelt- und dem Kreisausschuss hat jetzt auch der Kreistag Rosenheim einem Antrag der Fraktionen von CSU und Freien Wählern zum Thema „Wolf“ mit 37 zu 19 Stimmen zugestimmt. Darin wird die Staatsregierung aufgefordert, sich gegenüber Bund und der EU für eine Herabsetzung des Schutzstatus des Wolfes in der EU-FFH-Richtlinie einzusetzen. Zudem soll für die Bewertung des Erhaltungszustandes des Wolfes die staatenübergreifende Wolfspopulation betrachtet werden. Gleichzeitig müssten auch die Erfahrungen der europäischen Nachbarn stärker eingebunden und ein staatenübergreifendes Monitoring etabliert werden. Dem Beschluss war eine lange und intensive, aber sehr sachliche Diskussion vorausgegangen.

Sebastian Friesinger von der CSU und Josef Lausch von den Freien Wählern erläuterten zu Beginn der Diskussionen noch einmal die Beweggründe des Antrages. So fordere man keinen pauschalen Abschuss, sondern eine Bestandsregulierung. Josef Lausch berichtete von Problemen in anderen Regionen Deutschlands, in denen sich bereits Wölfe angesiedelt haben. In der anschließenden Diskussion kamen die Ängste der Almbauern und Landwirte zur Sprache. Es brauche Lösungen, wie der Wolf auf Distanz zu den Nutztieren gehalten werden könne.

Schutzzäune oder Herdenschutzhunde seien
in touristisch stark frequentiertem Gebiet keine Lösung

Schutzzäune oder Herdenschutzhunde seien in puncto Kosten, Aufwand und in einem touristisch stark frequentierten Gebiet keine Lösung, hieß es. Zudem seien betroffene Landwirte immer in der Beweispflicht, wenn es um Ausgleichszahlungen gehe. Auf der anderen Seite wurde aber auch auf die Bedeutung großer Beutegreifer wie Wolf oder Luchs bei der Bestandsregulierung anderer Tiere in Wäldern hingewiesen. Darum brauche es Schutzmaßnahmen, Entschädigungen und sachliche Einzellösungen.
Ein weiterer Diskussionspunkt war die Sinnhaftigkeit des Antrages, da der Landkreis keine rechtliche Handhabe habe, solche Forderungen durchzusetzen. Zudem würden die angeregten Punkte bereits auf höherer politischen Ebene überprüft, diskutiert und seien zum Teil bereits in der Planung.
Dennoch wurde der Antrag auch als ein wichtiges Handwerkszeug der politischen Willensbildung von unten nach oben und als Unterstützung der Staatsregierung gesehen.

Antrag der AfD-Fraktion zum 
Thema „Wolf“ abgelehnt

Einen weiteren Antrag der AfD-Fraktion zum Thema Wolf lehnten die Kreisräte hingegen mit 6 zu 42 Stimmen ab. Darin waren unter anderem eine gezielte Entnahme des Wolfes bei einer entstehenden Rudelbildung in stärker besiedelten Region, von verhaltensauffälligen Tieren, Wolfshybriden und Tieren in der näheren Umgebung von großen Weidebetrieben und landwirtschaftlicher Wildtierhaltung vorgesehen. Die Staatsregierung sollte aufgefordert werden, den Wolf in die Verordnung über die Zulassung von Ausnahmen von den Schutzvorschriften für besonders geschützte Tier- und Pflanzenarten, die Artenschutzrechtliche Ausnahmeverordnung, kurz AAV, aufzunehmen. Zudem wurde eine unbürokratische Entschädigungshürde für Nutztierhalter im Zusammenhang mit Rissen in Höhe von bis zu 500 Euro jährlich ohne
aufwendigen Nachweis gefordert.
Wie die Kreisverwaltung in ihrer Stellungnahme schreibt, sei die Berücksichtigung einer Tierart in die Verordnung nur für bestimmte standardisierte Ausnahmekonstellationen möglich. Bei der Entscheidung über die Entnahme des Wolfes handele es sich dagegen um eine bislang nicht standardisierbare Einzelfallentscheidung. Eine Regelung im Rahmen der Artenschutzrechtlichen Ausnahmeverordnung komme deshalb aktuell nicht in Betracht.
Im Hinblick auf die Forderung nach unbürokratischen Entschädigungen wurde darauf verwiesen, dass dies bereits jetzt versucht werde. Da es hier um Steuergelder gehe, müssten allerdings haushaltsrechtliche Grundsätze eingehalten werden. Zuständig sei hier das Landesamt für Umwelt.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Schloss Hohenaschau öffnet wieder seine Türen

Schloss Hohenaschau öffnet wieder seine Türen

Aschau im ChiemgauNun ist es soweit: Schloss Hohenaschau (Kampenwandstraße 38, 83229 Aschau im Chiemgau) öffnet ab Sonntag, 1. Mai wieder seine Tore. Das Schloss-Team hat die letzten Absprachen und Vorbereitungen getroffen und ist voller Vorfreude auf den Saisonstart.

Vom 1. Mai bis 31. Oktober gelten folgende Führungszeiten: Dienstag und Donnerstag 13.30 Uhr und 15 Uhr, Mittwoch und Freitag 10 Uhr und 11.30 Uhr, Sonn- und Feiertage 13.30 Uhr und 15 Uhr. Das Burgladerl mit Panorama-Terrasse und das Priental-Museum sind während dieser Zeiten geöffnet. Mit der Sonderführung „Sagenhaft“ kann das Schloss von einer ganz anderen Seite erlebt werden: Berge, Täler, Wälder und eine alte Burg – kann es einen besseren Ort für Sagen, Mythen und Legenden geben? Dauer ca. 1,5 Stunden. Keine Anmeldung.
Treffpunkt für die Führungen ist am Freitag, 6.05. / 3.06. / 1.07. / 5.08. / 2.09. / 7.10.2022 jeweils um 17 Uhr, am Eingangstor zum Schloss Hohenaschau. Auch die unterhaltsame Kinder- und Familienführungen „Wilde Ritter – freche Feen“ gibt es wieder in diesem Jahr. Treffpunkt: Am Festhallen-Parkplatz. Führungen im Mai/Juni/Oktober jeden 1. Sonntag im Monat, 13:30 Uhr. In den Monaten Juni/Juli/August zusätzlich jeden 3. Dienstag im Monat, 13:30 Uhr. Im Juli/August/September jeden Sonntag um 13:30 Uhr. Nähere Infos und das kostenlose Faltblatt erhalten Sie in der Tourist Info Aschau, Telefon 08052/90490 und www.aschau.de
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter) 

Altes Wasserrad soll sich wieder drehen

Altes Wasserrad soll sich wieder drehen

Samerberg / Nussdorf / Landkreis Rosenheim – Seit fast 35 Jahren gibt es auf dem Samerberg und beim Trachtenverein Hochries-Samerberg eine historische Samergruppe. Ziel des Vereins ist es, die Heimatgeschichte erlebbar zu machen und die Säumerei wachzuhalten, nachder die Samerberger bis zum Jahr 1752 das Privileg für den Salz- und Warentransport hatten. In den vergangenen Jahren wurden schon einige Projekte realisiert. Heuer wollen die Samer vom Samerberg gemeinsam mit den Schiffleuten von Nußdorf am Inn dafür sorgen, dass sich das historische Wasserrad an der Mühle im Mühltal wieder dreht. Einen ersten Arbeitseinsatz mit Pferd und Karren gab es schon.
(Quelle: Info: Anton Hötzelsperger von den Samerberger Nachrichten, Beitragsbild / Foto: Rainer Nitzsche)

Noch mehr Fotos von der Aktion gibt es auf den Samerberger Nachrichten

Junger Mann im blauen Arbeitsanzug arbeitet an altem Wasserrad
Mädchenrealschule spendet für Ukrainehilfe

Mädchenrealschule spendet für Ukrainehilfe

Rosenheim – Just an dem Tag, als die erste ukrainische Schülerin an der Städtischen Realschule für Mädchen Rosenheim (MRS) aufgenommen wurde, konnten die beiden MRS-Schülersprecherinnen Aliya Karajic und Jennifer Radosavljevic Vertretern der Bürgerstiftung Rosenheim einen Scheck über 12.000 EUR für die Ukrainehilfe überreichen. Die enorme Summe ist bei den Vorbereitungen auf einen Schul-Spendenlauf für Frieden in der Ukraine zusammengekommen. Der Lauf soll noch vor den Pfingstferien stattfinden.

Schulleiterin Magdalena Singer, die beiden Organisatorinnen der Spendenaktion, die Lehrerinnen Susanne Brunner-Feindor und Anette Dippold sowie die Elternbeiratsvorsitzende Simone Vorderwühlbecke zeigten sich begeistert über die große Solidarität, Anteilnahme und Spendenbereitschaft der Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte. Unter großem Applaus der gesamten Schulgemeinschaft nahm Christian Hlatky, Geschäftsführer der Bürgerstiftung, den Scheck entgegen. Eindringlich berichtete er, wie viele ukrainische Familien bereits in Rosenheim angekommen sind und wofür die Spendensumme genau verwendet wird.
Zusätzlich zu den 12.020 EUR des Spendenlaufs, hat die Schulgemeinschaft der MRS bereits 1.000 EUR aus dem Erlös eines Schul-Flohmarktes und 610 EUR aus dem Kuchenverkauf der Klasse 8e an die Bürgerstiftung überwiesen. Als anerkannte UNESCO-Projektschule, hat sich die MRS der Friedenserziehung im besonderen Maße verschrieben. Und mit diesen Aktionen hat sie Maßstäbe gesetzt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Mädchenrealschule Rosenheim, zeigt von links:  Magdalena Singer, Schullleiterin; Schülersprecherin Aliya Karajic; Susanne Brunner-Feindor, Lehrerin; Schülersprecherin Jennifer Radosavljevic; Christian Hlatky, Geschäftsführer Bürgerstiftung Rosenheim; Joachim Doppstadt; Stiftungsvorstand Bürgerstiftung; Lehrerin & Organisatorin, Anette Dippold; Elternbeiratsvorsitzende Simone Vorderwühlbecke)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 28. April.

Namenstag haben: Hugo, Ludwig, Pierre, Theodora, Vitalis

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Charlie Rivel (1896 – war ein spanischer Clown. Wurde vor allem mit seinem „Akrobat schöööön“ weltbekannt.)

– Oskar Schindler (1908 –  war ein deutscher Industrieller und Hauptprotagonist in den Film „Schindlers Liste“ aus dem Jahr 1993. Schindler rette im Zweiten Weltkrieg an die 1200 in seinen Fabriken angestellten jüdischen Zwangsarbeiter vor der Ermordung im Konzentrationslager.)

–  Ferruccio Lamborghini (1916 – war ein italienischer Ingenieur, Automobil- und Hubschrauberkonstrukteur. Außerdem Gründer des nach ihm benannten Autoherstellers „Laborghini“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1789: Cristian Fletcher meutert mit einigen anderen Besatzungsmitgliedern auf der Bounty gegen Befehlshaber Wiliam Bligh.
  • 1958: Die der Trinkwasserversorgung dienende Wahnbachtalsperre wird vom nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Fritz Steinhoff in Betrieb genommen.
  • 1990: Nach 6237 Vorstellungen ist Schluss mit dem Muscial „A Chorus Line“ am Broadway. Bis zu diesem Zeitpunkt ist es das am längsten gelaufene Broadway-Musical aller Zeiten.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Rainer NItzsche) -Blick vom Gemeindeteil Fading am Samerberg im Landkreis Rosenheim über Höhenmoos bis hin zum Simsee)