Auszeit für Flutopfer im Chiemgau

Auszeit für Flutopfer im Chiemgau

Aschau im Chiemgau / Deutschland – Die schrecklichen Bilder der Flutkatastrophe vom 14. Juli vergangenen Jahres in Rheinland-Pfalz und Nord-Rhein-Westfalen vergisst man nicht.  Um den Betroffenen eine Auszeit von den psychischen und physischen Belastungen zu geben, wurde in den Wochen danach in Zusammenarbeit mit Rotary Clubs mit der Vermittlung von Unterkunftsangeboten in deutschen Ferienregionen zu vergünstigten und teils sogar kostenlosen Konditionen begonnen. Auch im Chiemgau. Insgesamt gibt es dort derzeit 59 Quartiersangebote – von der Privatunterkunft über Ferienwohnungen bis zu Pensions- und Hotelunterkünften.

Die Fluthilfekoordinatoren unter Regie von Thomas Sander vom Rotary Club Nürburg-Adenau vermitteln diese Angebote über News-Letter und ihr lokales Hilfsnetzwerk an die Betroffenen. Finanziert werden die Unterkünfte über den Sonderspendenfonds „Fluthilfe“ des Rotary Deutschland Gemeindienst (RDG). Binnen kurzer Zeit konnten im Chiemgau fast 40 Buchungen vermittelt werden. Mit großer Freude konnten Vermieter, die Tourismus-Informationen Prien, Aschau, Grassau und oberes Achental in der zweiten Aprilwoche die ersten Gäste aus den Flutgebieten begrüßen.

Erste Auszeit seit dem
der Flutkatastrophe

Für viele von Ihnen war es die erste Auszeit seit den katastrophalen Ereignissen im vergangenen Jahr. Häufig ist es auch der erste Urlaub im Chiemgau, entsprechend groß ist die Begeisterung über die Vielfältigkeit dieser schönen Ferienregion und die empfangene Gastfreundschaft. Der Rotary Club Chiemsee bedankt sich bei den Gastgebern, den Tourismus-Informationen Aschau, Prien, Grassau und oberes Achental und ganz besonders bei seinen rotarischen Freunden im Stab der Fluthilfe-Koordinaton für die gute und enge Zusammenarbeit zum Wohl der in Not geratenen Flutopfer.
(Quelle Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragbild: Tourist Information Aschau/ PriMa-Rotary, zeigt Begrüßung von Gästen aus den Flutgebieten im Gästehaus Rosin)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 26. April.

Namenstag haben: Cletus, Consuelo, Consuela, Helene, Pedro, Peter, Ratbert, Trudbert, 

3 bekannte Geburtstagskinder:

Alfred Krupp (1812 – war einer der bedeutendsten deutschen Industriellen, der die Gussstahlfabrik seines Vaters Friedrich Krupp u. a. mit der Produktion von Radreifen für Eisenbahnen und später von Rüstungsgütern zum größten europäischen Industrieunternehmen seiner Zeit ausbaute – heute „ThyssenKrupp AG“.)

Arved Fuchs (1953 –  ist ein deutscher Polarforscher. Als erster Mensch erreichte er innerhalb eines Jahres auf Ski sowohl den Nordpol als auch den Südpol (1989))

–  Kevin James (1965 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Bekannt durch die US-Sitcom „King of Queens“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1924: Uraufführung des zweiten Teils des zweiteiligen Stummfilms „Die Nibelungen – Kriemhields Rache“ von Fritz Lang und Thea von Harbou  im Ufa-Palast am Zoo in Berlin. Gelobt wird der Film vor allem auch für seine Spezialeffekte, entwickelt von Eugen Schüfftans. 
  • 1935: In Berlin wird die erste Welt-Hunde-Ausstellung eröffnet. Zu sehen 124 Rassen aus15 Ländern.
  • 1965: Die Deutsche Bundesbank gibt Banknoten über 500 Deutsche Mark aus. Auf der Rückseite abgebildet ist die Burg Eltz als Symbol der Ritterlichkeit. 
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Lösung im Verkehrsstreit mit Tirol gefordert

Lösung im Verkehrsstreit mit Tirol gefordert

Landkreis Rosenheim / Bayern / Tirol – Die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, der Landesverband Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) und der Landesverband Bayerischer Spediteure (LBS) fordern eine rasche Lösung im Verkehrsstreit mit dem Land Tirol.

Die Bayerische Staatsregierung, die Bundesregierung und vor allem die EU-Kommission in Brüssel müssten die Maßnahmen der Tiroler Landesregierung umgehend auf den Prüfstand stellen und eine Klage gegen das Land Tirol anstreben, lauten die Kernforderungen nach einem Runden Tisch mit Vertretern der Transportwirtschaft in Rosenheim.

Daniela Ludwig:
„Es reicht uns allen jetzt“

„Es reicht uns allen jetzt“, so Daniela Ludwig. „Die Lage eskaliert. Tirol hat bei der Blockabfertigung die Zahl der Dosiertage seit 2018 verdoppelt. Dazu gibt es das Sektorale Fahrverbot, das Nachtfahrverbot und das erweiterte Wochenend-Fahrverbot. All das muss zügig rechtlich überprüft werden.“
LBT-Geschäftsführer Sebastian Lechner kritisierte, dass die Transportbranche seit Jahren gegen die einseitigen Tiroler Maßnahmen protestiere, die Politik, und vor allem die EU-Kommission, aber untätig sei. Seine Branche sehe sich durch die Tiroler Maßnahmen existenziell bedroht. „Die Blockabfertigungen führen nicht nur zu wirtschaftlichen und sozialen Problemen, sondern mittlerweile auch immer wieder zu schweren Unfällen. Die Bayerische Staatsregierung und die Bundesregierung müssen endlich begreifen: Es geht hier um freien Warenverkehr und um den Wirtschaftsstandort Bayern und Deutschland.“ Dabei dürften die Blockabfertigungen, das Sektorale Fahrverbot oder das Nachtfahrverbot nicht isoliert betrachtet werden, betonte Lechner. „Wir brauchen eine Gesamtlösung. Wenn wir nur an der Blockabfertigung was ändern, dreht Tirol an einer anderen Schraube.“
Nach Ansicht aller Teilnehmer am Runden Tisch haben die Bundesregierung, die Bayerische Staatsregierung und die EU-Kommission bisher wenig bis gar nichts unternommen, um die Probleme zu lösen. „Ich bin mit der derzeitigen Lage unzufrieden“, sagte Daniela Ludwig. Sie hat mit dem neuen bayerischen Verkehrsminister Christian Bernreiter bereits Kontakt aufgenommen. „Ich will wissen, wer in der Staatsregierung beim Thema Tirol unser Ansprechpartner ist, und wer sich mit welchem Ziel um welche Aufgaben kümmert. Auch vom Bund brauchen wir mehr Unterstützung.“
Als Erstes müsse die Rechtmäßigkeit aller Tiroler Maßnahmen geprüft werden. „Wir stehen auf dem Standpunkt: Das Verhalten des Landes Tirol ist rechtswidrig. Wenn dem so ist, müssen die Bundesregierung und die Staatsregierung Druck auf Brüssel machen. Die EU-Kommission muss sich endlich bewegen.“

„Blockabfertigungen sind
reine Schikane“

Tirol führt die Blockabfertigungen ohne Not und ohne Sinn durch, finden die Transportunternehmer. „Blockabfertigungen sind keine notwendige Maßnahme, sondern reine Schikane“, erklärte Unternehmer Klaus Wagenstetter. Der stellvertretende LBT-Landesvorsitzende Wolfgang Anwander warf Tirol Rücksichtslosigkeit vor. „Man muss sich doch fragen: Wird durch die Blockabfertigung nur ein Gramm CO2 gespart? Nein – das Problem wird einfach woanders hingeschoben. Wir haben das Verkehrschaos und kilometerlange Staus. Warenverkehr und Transit werden dadurch doch nicht weniger.“
Weitere zentrale Forderung der Logistikunternehmen ist die Aufstockung der Terminalkapazitäten. „Wir bringen uns hier als Verbände gerne ein“, betonten Lechner und Sabine Lehmann, LBS-Geschäftsführerin. „Wir sind für die Verlagerung auf die Schiene, aber dazu brauchen wir mehr Terminals und Umschlagkapazitäten. Das muss auch bei den Planungen des Brennernordzulaufs berücksichtigt werden.“
Daniela Ludwig und die bayerische Logistikwirtschaft hoffen, dass sich endlich etwas bewegt im Verkehrsstreit. „Ich vermisse eine klare Ansprache der Bundesregierung und der Staatsregierung“, sagte IHK-Vizepräsident und Transportunternehmer Georg Dettendorfer. „Die Politiker sagen, sie führen Gespräche, doch es passiert gar nichts. Wir brauchen das Vertragsverletzungsverfahren und eine Klage gegen Tirol. Denn nur mit Hilfe von Gesprächen wird das Land nicht von seinen Maßnahmen abweichen.“
(Quelle: Wahlkreisbüro Daniela Ludwig / Beitragsbild: Wahlkreisbüro Daniela Ludwig, zeigt von links: LBT-Vizepräsident Wolfgang Anwander, LBT-Geschäftsführer Sebastian Lechner, Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig)

Törwang hat einen neuen Maibaum

Törwang hat einen neuen Maibaum

Törwang / Samerberg / Landkreis Rosenheim – Trotz wechselhaftem Aprilwetter wurde in Törwang am Samerberg am gestrigen Sonntag der neue Maibaum aufgestellt. Die Feierlaune ließen sich die zahlreichen Besucher von dem kurzen Schauern aber nicht verderben. Ganz im Gegenteil: die Freude war groß, nach zwei Corona-Jahren endlich wieder ein gemeinsames Dorffest feiern zu können. 
20 Meter ist der neue Törwanger Maibaum lang und gut 100 Jahre alt. Die Figuren wurden von der Samerberger Künstlerin Martina Hauser neu bemalt. Die erste Figur brachte sie dann auch selbst an. 
Weitere Impressionen vom Maibaumfest gibt es auf den Samerberger Nachrichten.
(Quelle: Informationen Anton Hötzelsperger / Beitragsbild / Foto: Rainer Nitzsche)

Auf einem Dorfplatz stellen Männer einen blau-weiss bemalten Maibaum mit Hilfe von Holzstangen auf. Der Himmel ist dramatisch dunkel gefärbt
Rosenheim, Bau Hans-Schuster-Haus, 1984

Rosenheim, Bau Hans-Schuster-Haus, 1984

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1984. Auf der alten Aufnahme ist das Hans-Schuster-Haus in der Innstraße gerade im Entstehen. 1985 konnte dann die VHS die neuen Räumlichkeiten beziehen.  Im Jahr 2000 bekam die VHS dann neue, größere Räumlichkeiten in der Stollstraße. Das Gebäude in der Innstraße dient nun hauptsächlich als Hort für Schulkinder.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann)

Wieder Lichterzug durch Rosenheim

Wieder Lichterzug durch Rosenheim

Rosenheim – Die allgemeine Corona-Impfpflicht für Erwachsene ist vorerst vom Tisch. Auch die meisten Corona-Beschränkungen sind inzwischen weggefallen. Dennoch finden in Rosenheim weiter Mahnwachen und Lichterzüge statt. Die Resonanz ist zwar kein Vergleich zu den Veranstaltungen zu Beginn des Jahres mit mehreren Tausend Teilnehmern, aber mehrere hundert Menschen waren es dann doch, die am gestrigen Sonntag durch die Rosenheimer Innenstadt, teils mit Bannern und Plakaten, zogen.
Das Motto diesmal lautete „Für mehr Menschlichkeit – gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht und für ein Zusammenwachsen in der Gesellschaft.“
Die Organisatoren zeigten sich mit Resonanz und Verlauf sehr zufrieden und haben bereits für das kommende Monat einen weiteren Lichterzug angekündigt.
(Quelle: Beitragsbild: re)

Himmlische Lesung in Aschau

Himmlische Lesung in Aschau

Aschau im ChiemgauNoch bis Ende April machen Autoren aus ganz Deutschland und unseren Nachbarländern bereits zum sechsten Mal Halt in Aschau im Chiemgau. Voller Vorfreude auf die Benefizlesung am Freitag, 29. April um 19 Uhr in der katholischen Aschauer Pfarrkirche „Zur Darstellung des Herrn“ (Kirchplatz 2, 83229 Aschau) präsentieren einige der Autoren der Aschauer Autorenwoche ihr Werk „Es gibt etwas …“, das sie exklusiv zum Projekt der Himmelsleiter geschrieben haben. Der Eintritt ist frei.

Es steht eine Spendenkasse bereit. Alle Einnahmen aus dem Buchverkauf und der Lesung gehen an das Benedetto-Menni-Nest in Aschau im Chiemgau. Besucher können den himmlischen Geschichten von Achim Wiederrecht, Sandra Jungen, Helen Sonntag und Marion Bischoff lauschen. Auch eine bekannte Aschauer Stimme wird zu hören sein. Welche? Das bleibt bis zur Lesung eine Überraschung.
Die Autoren freuen sich auf alle, die zum Gelingen dieses Abends für den guten Zweck beitragen. Alle Geschichten gibt es in einem kleinen Nachschlagewerk bei Buch und Café käuflich zu erwerben. Weitere Infos unter www.aschauer-autorenwoche.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist-Information-Aschau / Beitragsbild: re)

Riesenrad wird abgebaut

Riesenrad wird abgebaut

Rosenheim – Gestern endete in der Rosenheimer Innenstadt die Aktion „Frühling in Rosenheim“. Damit ist nun auch Schluss mit den Riesenrad-Fahrten. Das 24 Meter hohe Fahrgeschäft am Ludwigsplatz wird aktuell abgebaut und reist dann weiter. 
(Quelle: Beitragsbild: Julia Dinner)

D´Bavaresi kommen nach Traunstein

D´Bavaresi kommen nach Traunstein

TraunsteinAm Freitag, 6.Mai, startet im Kulturforum in Traunstein eine abenteuerliche Reise durch die bayerische Musiklandschaft. Um 20 Uhr spielen „D’ Bavaresi“ in der Klosterkirche (Ludwigstraße 10, 83278 Traunstein).

„D‘Bavaresi“ sind drei g´standene Männer: Sebastian Horn aus Oberbayern, bekannt von den bananafishbones, Mathias Kellner aus der Oberpfalz und Otto Schellinger aus Niederbayern. Sie haben sich einer Sache verpflichtet: Die Lieder von bayrischen Künstlern neu, frisch und schräg zu interpretieren. AUSTRO-POP ist ja ganz nett – doch jetzt schlägt die Stunde des BAVARO-POP. D’Bavaresi huldigen Größen wie Spider Murphy Gang, Willy Michl und Ringsgwandl. Aber auch Relax, Nicki und Konsorten sind nicht sicher vor ihnen! Dabei spielen sie nicht nur nach, sie interpretieren eigen und kreativ. Und garnieren das Programm mit eigenen bekannten und unbekannten Songs. Ein Abend mit d’Bavaresi geht ins Ohr – und da bleibt´s dann auch!

Einlass zur Veranstaltung in der Klosterkirche ist um 19 Uhr.
Karten sind im Vorverkauf beim Traunsteiner Tagblatt oder unter www.muenchenticket.de erhältlich. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Kulturforum Klosterkirche / Beitragsbild: Copyright: D`Bavaresi)

Solarstrom in der Landwirtschaft

Solarstrom in der Landwirtschaft

Schechen / Landkreis RosenheimViele landwirtschaftliche Betriebe im Landkreis Rosenheim nutzten ihre Dachflächen zur Erzeugung von elektrischer Energie mit Photovoltaik. Dazu zählt auch die Familie Posch aus Hochstätt in der Gemeinde Schechen, die auf ihren Gebäuden Module mit einer Leistung von insgesamt 440 kWp und eine Batterie zur Stromspeicherung installiert hat. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim führt im Rahmen der Initiative „Energiezukunft“ (kurz: ezro) dort eine Betriebsführung durch: Am Dienstag, 3. Mai, von 18 bis 20 Uhr.

Das Landwirtschaftliche Betriebsgebäude der Familie Posch befindet sich am nördlichen Ortsende von Hochstätt an der Verbindungsstraße nach Friesing, Gemeinde Schechen. Anmeldung zur Betriebsführung ist notwendig. Bitte E-Mail an Sieglinde.Doellerer@aelf-ro.bayern.de oder telefonisch unter 08031 / 30051524.
Da bei Familie Posch der Betrieb mit 50 Milchkühen und Jungvieh selbst viel Strom verbraucht, hat die Deckung des Eigenbedarfs dort Priorität. Der Bezug von Reststrom aus dem Netz soll möglichst niedrig gehalten werden. Im Versuchsbetrieb unter wissenschaftlicher Begleitung konnte nach mehrjährigen Messungen die Eigenversorgungsquote zum Betrieb von Melkroboter, Stalllüfter, Heißwasser zur Reinigung des Melkroboters, Eiswasser zur Milchkühlung und für den elektrischen Futtermischwagen optimiert werden. Die bei der Kühlung der Milch gewonnene Abwärme wird zum Vorwärmen des Heißwassers genutzt. Der nicht selbst benötigte Solarstrom wird ins Netz eingespeist.

Initiative Energiezukunft
Rosenheim.

Die Initiative Energiezukunft Rosenheim ist ein Zusammenschluss von Stadt und Landkreis Rosenheim, der Technischen Hochschule Rosenheim, sowie öffentlichen, privatwirtschaftlichen und privaten Akteuren um die Energiewende und den Klimaschutz in der Region Rosenheim erfolgreich voranzubringen. Heuer feiert die Initiative ihr zehnjähriges Bestehen.  Mit diversen Aktivitäten, Aktionen und Veranstaltungen will dieser Zusammenschluss die regionalen Akteure vernetzen, eine nachhaltige Nutzung von Energie in Stadt und Landkreis Rosenheim erstreben, Beiträge zu erfolgreichem Klimaschutz leisten und Kommunen, Unternehmen und Bürger mit Informationen versorgen. Die ezro ist dabei in den Themenfeldern Landwirtschaft, Kommunen, nachhaltige Mobilität, Gebäude, Gewerbe, Bürgerenergie-Initiativen aktiv. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der ezro unter www.ezro.de .
(Quelle: Pressemitteilung AELF / Beitragsbild: Copyright AELF)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 25. April.

Namenstag haben: Erwin, Franka, Hermann, Markus

3 bekannte Geburtstagskinder:

Ella Fitzgerald (1917 – war eine US-amerikanische Jazz-Sängerin, die für ihre Stimme gefeiert wurde. Sie wurde mit 13 Grammys ausgezeichnet,)

Albert Uderzo (1927 –  war ein französischer Comiczeichner. Er schuf zusammen mit dem Texter Renè Goscinny die Comicfiguren „Asterix“ und „Obelix“.)

–  Renèe Zellweger (1969 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Eine ihrer bekanntesten Rolle: „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ im Jahr 2001. Sie wurde bis jetzt mit 2 Oscars ausgezeichnet.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1859: Bei Port Said erfolgt der erste Spatenstich zum Bau des Sueskanals.
  • 1973: In Kalkar erfolgt die Grundsteinlegung für einen schnellen Brüter, der aber wegen Protesten dann nie in Betrieb genommen wird. 
  • 2006: Das Passagierschiff „Freedom of the Seas“ – zu dieser Zeit das größte Kreuzfahrtschiff der Welt – tritt die Jungfernfahrt von Hamburg nach Oslo an.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Drache „Fangdorn“ kommt zum Chiemsee

Drache „Fangdorn“ kommt zum Chiemsee

Bernau / Landkreis Rosenheim – Mittelalter-Fans können sich freuen: Am 30. April und 1. Mai findet am Festplatz Bernau-Felden direkt am Chiemseeufer (Rathausstraße 11, 8323 Bernau) nach langer Pause ein Mittelalterspektakel statt. Mit dabei ist auch wieder der feuerspeiende Drache „Fangdorn“.

Kleine und große Besucher können Elfen dabei zusehen, wie sie mit Hilfe von „Fangdorn“ ihren Schatz gegen eine wilde Bande Raubritter verteildigen. Neben der mehrmals am Tage stattfindenden Theatershow wird ein Begleitprogramm mit Musik geboten. Außerdem gibt es einen Handwerkermarkt mit Waren aus dem Mittelalter und Speis und Trank. Auf der weiteren Fläche können die Gäste verschiedenen Ritterlagern einen Besuch abstatten.
Da die Corona-Bestimmungen Abstände fordern und die Parkplätze am See rar sind, bieten die Veranstalter heuer Tickets zum Vorverkauf mit Zeitfenster an.
Ticketkontingente sind am Samstag ab 11 Uhr / 13 Uhr / 15 Uhr und 17 Uhr angelegt und am Sonntag um 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr. Weitere Tickets kann man auch an der Tageskasse kaufen.
Die Shows mit dem Drachen finden Samstag um 12 Uhr / 14.30 Uhr / 17 Uhr und 19.30 Uhr statt. Sonntag dann um 12 Uhr 7 14.30 Uhr und 17 Uhr.
Der Eintritt kostet im Vorverkauf zzgl. Gebühr 8 Euro für Erwachsene und 4 Euro für Kinder. Historisch gewandete Besucher zahlen 6 Euro. Familien zahlen nur für das erste Kind. Für alle weiteren Kinder und für Kinder im Vorschulalter ist der Eintritt frei.
Tickets an der Tageskasse kosten 10 Euro bzw. 5 Euro. Historisch gewandete Besucher erhalten einen Rabatt in Höhe von 2 Euro.
Gäste mit schwerem körperlichen Handicap (B-Schein) erhalten ermäßigten Eintritt oder dürfen eine Begleitperson kostenlos mitbringen.
Hunde an der Leine sind gestattet.
Öffnungszeiten: Samstag von 11 bis 21 Uhr, Sonntag von 11 bis 19 Uhr.
Für besonders enge Bereiche wird ein Mund-Nasen-Schutz empfohlen.
(Quelle: Beitragsbild: re)