Die Trinkwasserbrunnen in Rosenheim

Die Trinkwasserbrunnen in Rosenheim

Rosenheim – Bei Hitze muss man viel trinken. Bei einem Bummel durch die Stadt Rosenheim muss man dafür noch nicht einmal tief in die Tasche greifen. Trinkwasser gibt es nämlich an vielen Stellen ganz umsonst – dank 12 Brunnen, aus denen das Wasser in Trinkqualität sprudelt. Tatsächlich ist das aber nicht einmal vielen Einheimischen bewusst. Christian Schwalm und Christian Baab von der Pressestelle der Stadt hatten die Idee, einen Überblick zu geben, wo man bei uns überall Trinkwasserbrunnen  findet und Christian Baab hat gestern dann mal eine Radltour zu allen Trinkwasserbrunnen unternommen und dazu auch eine Übersichtskarte angefertigt. Super Idee findet Innpuls.me. Hier jetzt für Euch die Übersicht und die zentralen Brunnen auch in Bild.

Übersicht über die Trinkbrunnen in der Stadt

Hier jetzt eine Übersicht der Brunnen, an denen Wasser in Trinkqualität gezapft werden kann: 

Nepomuk Brunnen

Der wohl bekannteste und meist fotografierte Brunnen Rosenheims: der Nepomuk-Brunnen zentral am Max-Josefs-Platz. Aber wie für alle anderen Trinkwasser-Brunnen gilt natürlich: Nicht das abgestandene Wasser aus dem Becken entnehmen und trinken, sondern frisch beim Zufluss.

Rosenbrunnen

Auch der Rosenbrunnen in der Nähe des Holztechnischen Museums auf dem Max-Josefs-Platz hat Trinkwasserqualität.

Brunnen im Riedergarten

Der Mädchenbrunnen im Riedergarten. Er ist nahe der Kneipp-Anlage zu finden und zeigt ein Mädchen mit Blumen in der Hand, das an das sogenannte Blumenblätter-Orakel erinnert, mit dem Spruch: „Ich frag die Blumenblätter all, ob Lieb und Glück dir winken, und wenn du es erfahren willst, musst aus dem Brünnlein trinken“.

Florianbrunnen

Der Florianbrunnen zählt zu den ältesten Brunnen der Stadt. Zu finden ist er vor dem Gebäude des ehemaligen Pernlohner Bräus in der Kaiseerstraße.

Trinkwasser-Stehle im Salinpark

Die Trinkwasser-Stele im Salinpark gibt es erst seit gut einem Jahr.

Trinkwasser-Stele am Luitpoldpark

Die Trinkwasser-Stele im Luitpoldpark – ebenfalls erst gut ein Jahr alt. Auch dort kann das Wasser getrunken werden.

Trinkwasser-Stehle am Salzstadel

Die Trinkwasser-Stehle am Salzstadel vor der Stadtbibliothek.

Brunnen

Der Trinkwasserbrunnen beim Friedhof am Klosterweg gegenüber der Klosterkirche.

(Quelle: Info, Grafik, Beitragsbild, Fotos: Stadt Rosenheim – Christian Baab)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 20. Juli.

Namenstag haben: Bernhard, Elias, Margaretha, Marina, Peggy, Volkmar, Volmar

3 bekannte Geburtstagskinder:

Natalie Wood (1938 – war eine US-amerikanische Schauspielerin, die bereits in jungen Jahren mit Filmen wie „…denn sie wissen nicht, was sie tun“ an der Seite von James Dean und „West Side Story“ große Erfolge feierte. Richtiger Name: Natalie Nikolaevna Zakharenko. Ihr Tod durch Ertrinken im Jahr 1981 gilt bis heute als mysteriös.)

Diana Rigg (1938 – war eine britische Schauspielerin, die in ihrer Rolle als Agentin Emma Peel in der TV-Serie „Mit Schirm, Charme und Melone“ berühmt wurde“.)

–  Gisele Bündchen (1980 – die Brasilianerin ist eines der weltweit bestbezahlten Supermodels. Mitte der 1990er startete sie ihre Kariere. Bekannt wurde sie durch ihre Auftritte für die Modemarke „Victoria`s Secret“. Richtiger Name: Gisele Caroline Nonnenmacher Bündchen.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1940: Die US-amerikanische Musikfachzeitschrift „Billboard“ gibt die ersten Top Ten in den USA bekannt. Den ersten Nummer-Eins-Hit landet Tommy Dorsey.
  • 1969: Im Rahmen des Apollo-Programms der USA erfolgt die erste bemannte Mondlandung mit Apollo 11 durch Neil Armstrong und Buzz Aldrin.
  • 1975: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (Bund) wird gegründet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer, entstand in München)
 
Großer Bahnhof für den kleinen Alois

Großer Bahnhof für den kleinen Alois

Rosenheim / LandkreisDer fünfjährige Alois Brüser-Pieper aus Haag hat in seinen jungen Jahren schon viel Wissenschafts-Abenteuer erlebt. Schließlich geht er mit Papa Christian immer in die Ausstellungen in den Lokschuppen. In diesem Jahr bei der „Eiszeit“ hat sich das gelohnt: Er wurde der 50.000ste Besucher der Ausstellung.

Für den jungen Ehrengast gab es ein stattliches Begrüßungskomitee. Die Leiterin des Ausstellungszentrums Dr. Jennifer Morscheiser, Oberbürgermeister Andreas März, der Geschäftsführer der Veranstaltungs + Kongress Gmbh Florian Englert und Harald Kraus, Vorstandsmitglied des Hauptsponsors Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling bedankten sich für den Besuch und überreichten Geschenke. Neben Blumen durfte sich Alois vor allem über ein Plüsch-Mammut, süße Eis-Bergal der Bäckerei Miedl und über das Begleitbuch zur Ausstellung freuen. Alle waren sich einig: Solch einen pfiffigen Eiszeit-Fan und Nachwuchs-Forscher gibt es selten!
Während sich die meisten Kinder an Medienstationen mit Mammut Molli oder an den Tieren begeistern, hielt sich Alois vor allem im Bereich Forschung auf. „Im Labyrinth war es am schönsten, einfach cool.“ In diesem Bereich wird die Forschung rund um den „ältesten Bayer“, den Mann aus Neuessing erläutert. Faszinierend fand der Fünfjährige aber auch die Gesteinsschichten in den Böden der Eiszeit, und natürlich die Tiere. Die hat er sich sehr gut gemerkt: „Ich habe Mammuts, den Auerochsen, einen Höhlenbären, Graugänse, einen Urzeitelch und den Luchs gesehen.“
Papa Christian Brüser- Pieper ist Stammgast im Lokschuppen. „Wir sind jedes Jahr da. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Tiefsee. Nächstes Jahr zu den Vulkanen kommen wir sicher auch wieder.“

Besonders die Werkzeuge der 
Eiszeit faszinieren ihn

Gleich dreimal hat Harald Kraus, Vorstandsmitglied des Hauptsponsors Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling schon die Ausstellung „Eiszeit“ besucht. „Ich habe jedes Mal wieder etwas Neues entdeckt. Gerade gestern Abend ging ich mit meiner Frau am Lokschuppen vorbei. In der Hitze hab ich mir gedacht: Wenn ich jetzt nur in der Ausstellung gleich am Eingang meine Hände auf den Gletscher legen könnte, dann könnte ich etwas abkühlen. Es ist einfach eine tolle Ausstellung.“ Besonders die Werkzeuge der Eiszeit faszinieren ihn. „Es spannend zu sehen, wie man damals mit den Schleuderpfeilen gejagt hat. Man war damals sehr erfinderisch. Man sieht das auch in den Filmen in der
Ausstellung schön.“
„Mit der Ausstellung EISZEIT hat der Lokschuppen wieder einmal bewiesen, dass er zurecht zu den Top Ten der deutschen Ausstellungshäuser gehört“, sagt der Geschäftsführer der Veranstaltungs + Kongress GmbH Rosenheim Florian Englert. „Der Lokschuppen hat für die Stadt Rosenheim eine herausragende Position und Ausstrahlungskraft, weit über die Stadtgrenzen hinaus. Er ist ein Werbemagnet für uns. Für eine Stadt mit 60.000 Einwohnern jedes Jahr eine solche Ausstellung auf die Beine zu stellen, ist schon herausragend. Da kann das ganze Team, aber auch die Stadt Rosenheim sehr stolz sein.“
(Quelle: Pressemitteilung VKR / Beitragbild: VKR, zeigt von links: vkr-Geschäftsführer Florian Englert, Vorstandsmitglied Harald Kraus von der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, Oberbürgermeister Andreas März, Alois Brüser-Pieper, die Leiterin des Ausstellungszentrums Lokschuppen Dr. Jennifer Morscheiser, Dr. Christian Brüser-Pieper.)

Wieder Ro-Cops-Dreh vor dem Rathaus

Wieder Ro-Cops-Dreh vor dem Rathaus

Rosenheim – In Rosenheim kursieren einige lustige Anekdoten im Zusammenhang mit der beliebten Fernsehserie „Rosenheim-Cops“. Denn wenn gedreht wird, verwandelt sich das Rosenheimer Rathaus in das Polizeirevier. Am heutigen Dienstagnachmittag war das wieder einmal der Fall. 

Immer wieder einmal passiert es, dass Fans der Krimiserie aus dem hohen Norden in die Stadt zu kommen, um das Polizeirevier mit eigenen Augen zu sehen. Wenn sie dann bei Einheimischen nach den Weg fragen und zum richtigen Polizeirevier in die Ellmaierstraße geschickt werden, ist das Erstaunen und manchmal auch die Enttäuschung groß.
Nein, im wirklichen Leben ist das schöne historische Gebäude in der Rathausstraße / Kaiserstraße kein Polizeirevier, sondern das Rosenheimer Rathaus. Wenn gedreht wird, wird aber immer schnell ein Polizeischild bei der Eingangstür angebracht. Dann noch ein paar Polizeiautos vor die Tür und schon ist die Illusion perfekt.
(Quelle: Beitragsbild, Foto: Karin Wunsam)

Dreh mit Polizeiautos vor dem Rosenheimer Rathaus
Gute Stimmung beim Dorffest in Pang

Gute Stimmung beim Dorffest in Pang

Pang / Rosenheim – Zum Dorffest vom Krieger- und Reservistenverein Pang fanden sich zahlreiche Besucher in der Dorfstraße / Ecke am Wasen im Rosenheimer Stadtteil Pang ein. 

Die fleißigen Helfer unter Leitung von Vorstand Robert Bucher tischten Grillfleisch und Würstl sowie Kaffee und Kuchen auf. Für die musikalische Unterhaltung war die Wasner Musi mit dem neuen Kapellmeister Hans Rutz zuständig.
Auch der Nachwuchs vom Trachtenverein „Kaltentaler“ Pang unter Leitung von Jugendwart Martin Knobel zeigte sein Können.
(Quelle: Artikel: Martin Aerzbäck / Beitragsbild: Martin Aerzbäck)

Hohe Auszeichnung für Georg Schmid

Hohe Auszeichnung für Georg Schmid

Rosenheim – Hohe Auszeichnung für den Rosenheimer Georg Schmid. Stellvertretend für den Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder überreichte Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März ihm am heutigen Dienstagnachmittag das Ehrenzeichen für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit. Innpuls.me gratuliert herzlich zu der mehr als verdienten Auszeichnung.

Georg Schmid rechts und Rosenheims Oberbuergermeister Andreas Maerz

„Das Ehrenamt ist sehr ausgeprägt, auch bei uns in Rosenheim. Aber sein Stellenwert könnte durchaus höher sein“, meinte Andreas März zu Beginn der Feierstunde im kleinen Rathaussaal. Immerhin sei das Ehrenamt Grundlage für den Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft und Basis für die Demokratie. 
In Bayern ist jeder dritte Bürger ab 14 Jahren ehrenamtlich engagiert. Die Tendenz ist aber sinkend. Umso wichtiger sei öffentliche Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit.
Georg Schmid hat nicht nur ein Ehrenamt inne. sein ehrenamtlichen Engagement ist breit gefächert und das schon seit Jahrzehnten, beispielsweise beim Bildungswerk Rosenheim, als Entwicklungshelfer in Chile, im Pfarrgemeinderat St. Nikolaus, für die Fair Trade Stadt Rosenheim, im Repair-Cafè und im Hauskrankenpflegeverein Rosenheim.
Bei der Feierstunde mit dabei war die Familie von Georg Schmid. Außerdem einige treue Weggefährten. Auch Dr. Bärbel Kofler, MdB, parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung schaute vorbei, um kurz über das Thema „Fair-Trade“ zu sprechen. Am heutigen Dienstag, 19. Juli, 1930 Uhr, hält sie dann zum Thema „Fairen Welthandel stärken – in Rosenheim und Europa“ einen Vortrag im Großen Saal des Stadtjugendrings. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Blick über die Schulter der Enkelin hin zum Ehrenzeichen
Die Urkunde
Georg Schmid im Gespräch mit Dr. Kofler
Der Pressesprecher der Stadt Rosenheim Christian Baab im Gespräch mit Dr. Bärbel Kofler
Rosenheims Oberbuergermeister Andreas März (links) überreicht das Ehrenzeichen an Georg Schmid
Zeit zum Gespräch nach dem offiziellen Teil der Feierstunde.
Mit dem Radl zu den Kneippbecken

Mit dem Radl zu den Kneippbecken

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Donnerstag, 4. August, können Interessierte  an der Radführung „Kneippbecken-Tour“ teilnehmen. Treffpunkt zu der dreistündigen Tour ist um 10 Uhr am Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11.

Von Prien aus geht es wellig auf Nebenstraßen und Forstwegen über die Dörfer nach Aschau, Bernau und zurück nach Prien. Eine bessere Möglichkeit, als mit dem Fahrrad die Philosophie von Pfarrer Sebastian Kneipp zu erleben, gibt es nicht. Die Teilnehmer:innen werden fünf unterschiedliche Kneippbecken ausprobieren und in lockerer Atmosphäre die fünf Säulen der Kneippschen Lehre kennen lernen. Nebenbei hat die Gruppe schöne Ausblicke auf die Chiemgauer Berge und erradelt sich das unbekannte Hinterland von Prien. Während der 30 Kilometer langen Fahrt gibt es zusätzlich Informationen zu weniger bekannten aber sehr interessanten Bauwerken, die auf dem Weg liegen. Die mittelschwere Fahrradtour erfordert eine gewisse Grundkondition und ein sicheres Gefühl auf dem Fahrrad. Eigenes Fahrrad und Handtuch nicht vergessen!
Durchgeführt vom ADFC, Anmeldung erforderlich bei Reinmund Hobmaier unter Telefon 08051/61917.
Die Broschüre „Führungen 2022“ und weitere Informationen erhalten Interessierte im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de. Änderungen vorbehalten!
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Copyright: Prien Marketing GmbH)

Abschlusszeugnis in der Tasche

Abschlusszeugnis in der Tasche

Rosenheim / Landkries – Die elf Absolventen des Tourismuszweigs der Privatschulen Dr. Kalscheuer haben ihre „Abschlusszeugnisse in der Tasche“, wie sie es selbst in ihrer Abschlussrede ausdrückten. Alle Prüflinge erwarben sowohl den Berufsabschluss „Staatlich geprüfte/r Assistent/in für Hotel- und Tourismusmanagement“ als auch die Fachhochschulreife und stehen jetzt vor der Entscheidung, ob sie ein Studium anschließen oder direkt ins Berufsleben einsteigen sollen.

Einige planen aber zunächst einen Auslandsaufenthalt, bevor der Ernst des Lebens losgeht. Dazu ermutigte sie auch Schulleiterin Nicole Wagner, die in ihrer Rede sagte: „Ziehen Sie los, probieren Sie aus, was Sie im Herzen bewegt und begeistert, denn das Abschlusszeugnis ist Ihre Eintrittskarte in die Welt.“ Geschäftsführerin Gabriele Leihkamm betonte in ihrem Grußwort, dass den Absolventen mit ihrer hervorragenden Ausbildung und der Doppelqualifikation Fachabitur und Beruf alle Möglichkeiten offenstehen und auch sie freute sich sehr mit den Jugendlichen über deren Erfolg.

Buchpreis für die
Jahrgangsbeste

Besonders glücklich war die Jahrgangsbeste Isabella Baur, die die Schule mit einem Schnitt von 1,37 in der Berufsausbildung und 1,75 in der Fachhochschulreife verlässt. Für diese tolle Leistung wurde sie mit einem Buchpreis geehrt. In ihrer Funktion als Klassen- und Schülersprecherin hielt sie zusammen mit ihrem Stellvertreter Maurizio Aigner eine sehr erfrischende Rede, in der die beiden noch einmal die Höhen und Tiefen der dreijährigen Schulzeit Revue passieren ließen. Für die Schulleitung und Klassenleiter Christian Brandner gab es liebevoll zusammengestellte Geschenkkörbe und die Klasse machte klar, dass sie sich keinen besseren Klassenlehrer hätte vorstellen können.
Groß war die Freude der Absolventen über die XXL-Champagnerflasche, die Fachpraxislehrer Markus Häusler auch dieses Jahr spendierte, zur Feier der 10. erfolgreichen Abschlussprüfung sogar in der Gold Edition. Der von der Klasse selbst geplante Abend fand in traumhafter Bergkulisse in einer Hütte in Ruhpolding statt und da auch das Wetter mitspielte, konnten die Schüler mit ihren Familien und Freunden die laue Sommernacht genießen und ausgelassen feiern.
(Quelle: Pressemitteilung Privatschulen Dr. Kalscheuer  / Beitragsbild: Privatschulen Dr. Kalscheuer)

Starnberg ist Blitz-Hotspot

Starnberg ist Blitz-Hotspot

Bayern / Deutschland – Rund 491.000 Blitzeinschläge in Deutschland verzeichnete der Blitz-Informationsdienst von Siemens im Jahr 2021 – knapp 100.000 Einschläge und damit 23 Prozent mehr als im Vorjahr. Der blitzreichste Hotspot Deutschlands ist dabei Starnberg.  

Blitz-Informationsdienst von Siemens nutzt rund 160 verbundene Messtationen in Europa und betreut das Messnetz in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Benelux, Tschechien, der Slowakei und Ungarn. Seit 1991 analysiert Siemens die registrierten Blitze.
Nun wurde der Siemens Blitzatlas 2021 veröffentlicht: Demnach ist Baden-Würtemberg das Blitzreichste Bundesland. Die Rangliste der Landeshauptstädte führt erneut München an. Die geringsten Blitzdichten verzeichneten Solingen, Brandenburg und Bremen.

Der blitzreichste Tag 2021 war der 29.Juni. Über 45.000 Einschläge wurden aufgezeichnet. Der Landkreis Starnberg ist Blitzhochburg Deutschlands 2021. Mit einer Blitzdichte von 7,6 Blitzeinschläge pro Quadratkilometer liegt der oberbayerische Landkreis deutlich vor dem zweitplatzierten Augsburg (5,9) und dem Bodenseekreis (5,9) an der dritten Stelle.
München führt erneut mit einer Blitzdichte von 4,4 die Liste der Landeshauptstädte an, gefolgt von Kiel (knapp 4,0).
Bayern registrierte unter den Ländern die meisten Erdblitze im Jahr 2021 – mit knapp einem Drittel aller gemessenen Einschläge.

Feuchtigkeit und heiße Temperaturen
waren das Rezept für ein blitzintensives Jahr

„2021 war gegenüber den Vorjahren wieder deutlich niederschlagsreicher bei dennoch hohen Temperaturen vor allem im Juni. Damit waren die Grundvoraussetzungen für Gewitter – Feuchtigkeit und heiße Temperaturen – vorhanden, um ein doch deutlich blitzintensiveres Jahr zu registrieren“, sagt Stephan Thern, Leiter des Blitz-Informationsdienstes von Siemens. Insgesamt gab es 2021 in Deutschland 15 Tage mit mehr als 10.000 Einschlägen, so Thern. „In Starnberg und Umgebung gab es 43 Gewittertage, davon allein 14 im Juni“, sagt der Experte. „Bei den vorwiegend bayerischen Stadt- und Landkreisen unter den Top-10 spielt sicherlich – wie nahezu jedes Jahr – die Nähe zum Alpenrand eine große Rolle.“
Die Haupt-Gewittertätigkeit in ganz Deutschland lag 2021 im Juni, in dem mehr als die Hälfte aller Blitze des Jahres niedergingen. Blitzreichster Tag war der 29. Juni mit über 45.000 Erdblitzen, die meisten gemessenen Blitze 2021 ereigneten sich im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit über 10.000 Einschlägen im Kreis Mecklenburger Seenplatte sowie fast 8.000 im Landkreis Vorpommern-Greifwald. Unter den Bundesländern führt Baden-Württemberg mit 2,6 Blitzen pro Quadratkilometer, Bayern (2,2) sowie Schleswig-Holstein (1,7) folgen. Schlusslicht mit nur 0,4 Blitzen pro Quadratkilometer ist – wie bereits letztes Jahr – der Stadtstaat Bremen. Blitzhauptstadt unter den Landesresidenzen ist München (4,4), gefolgt von Kiel (4,0) und Stuttgart (2,7). Bremen und Magdeburg (je 0,3) sind die Landeshauptstädte, in denen es vergangenes Jahr am wenigsten geblitzt hat. Nur elfmal hat im ganzen Jahr 2021 der Blitz in Schweinfurt, der Blitzhauptstadt 2018, eingeschlagen.
2021 lag der Durchschnittswert für Deutschland bei 1,4 registrierten Blitzeinschlägen pro Quadratkilometer. Im Vorjahr waren es 1,1. Im Vergleich der Nachbarländer liegt es im Mittelfeld. Die durchschnittliche Blitzdichte für ganz Deutschland in den letzten zehn Jahren lag bei 1,4. Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich an Stelle 18 von 43 Ländern. An der Spitze liegt Bosnien-Herzegowina vor Slowenien und Montenegro. Schlusslicht ist Irland, hinter Norwegen und UK. In Bosnien Herzegowina gibt es im Schnitt mehr als viermal so viele Einschläge wie in Deutschland und sogar 77-mal mehr als in Irland.
(Quelle: Pressemitteilung Siemens / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Max-Josefs-Platz, Rosenheim, 1978

Max-Josefs-Platz, Rosenheim, 1978

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1978. Auf der historischen Aufnahme blicken wir hinein in den Max-Josefs-Platz in Rosenheim. Zu dieser Zeit herrschte da noch viel Verkehr. 

Bis in die 1980er Jahre zähle der Max-Josefs-Platz zu den verkehrsreichsten Plätze der Stadt. Bis dann im Jahr 1984 die Fußgängerzone eröffnet wurde. 
Weiteres Interessantes Detail ist auf der linken Seite der Hinweis auf „Wienerwald“. Mit seinen Brathendln erfreute sich die Gaststätte über viele Jahre hinweg größter Beliebtheit. Ende der 1980er Jahre wurde „Wienerwald“ dann geschlossen. Heute existieren dort Läden und Büros. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrman / Infos: Stadtarchiv Rosenheim)

 

Reservierungsstart für die Rosenheimer Wiesn

Reservierungsstart für die Rosenheimer Wiesn

Rosenheim – Auf diesen Tag haben viele Fans der Rosenheimer Wiesn schon sehnsüchtig gewartet: Am heutigen 19. Juli ist Reservierungsstart für die Tische in der Auerbräu-Festhalle. Im Festzelt von Flötzinger Bräu startet die Reservierung dann am kommenden Montag, 25. Juli. 

Angesichts der coronabedingten zweijährigen Pause ist mit einem Ansturm auf die Tische zu rechnen. Tatsächlich sollen dann auch einige besonders große Wiesnfans bereits in der Nacht auf dem heutigen Dienstag vor dem Auerbräu-Reservierungsbüro in der Münchner Straße Position bezogen haben, wie uns erzählt wurde.
Wichtig zu wissen. Reservierungen bei Auerbräu sind nur persönlich in der Münchener Straße 82 (gegenüber von Stellwerk 18) von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr oder telefonisch unter 08031 / 7969679 möglich.
Gesucht werden bei Auerbräu aktuell laut Info auf der Internetseite auch noch Helfer, sowie Bedienungen.
Bei Flötzinger sind Reservierungen erst ab dem Montag, 25. Juli möglich. Auch dort dann nur telefonisch oder persönlich in der Flötzinger Brauerei. Reservierungswünsche per Mail, Fax oder Brief werden aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt.
(Quelle: Beitragsbild: Symbolfoto re)

Spende an die Bürgerstiftung Rosenheim

Spende an die Bürgerstiftung Rosenheim

Rosenheim – Bei einem Spendenlauf zum Sommerfest der Grund- und Mittelschule Westerndorf St. Peter haben die Schüler insgesamt 11.880 Euro erlaufen. Das Geld kommt der Bürgerstiftung Rosenheim zugute.

„Wir sind schon sehr stolz auf unsere Kinder“, sagt Robert Mayr, Rektor an der Schule Westerndorf St. Peter. Mit einem Schmunzeln im Gesicht meint er weiter, dass einige Kinder gar nicht mehr mit dem Rennen aufhören wollten. Pro gelaufener Runde der einzelnen Schüler haben die Eltern einen Geldbetrag
gespendet – insgesamt sind so 11.880 € zusammengekommen.
Nun haben die Schüler das Geld nun an die Bürgerstiftung Rosenheim übergeben. Sie wollen mit dem Geld den Menschen helfen, die aktuell aus der
Ukraine nach Rosenheim geflohen sind.
Geschäftsführer Christian Hlatky erklärte bei der feierlichen Übergabe in der Schulpause, wie die aktuelle Situation in den beiden Notunterkünften ist, wie viele Menschen derzeit in Rosenheim Zuflucht gefunden haben und wie die Bürgerstiftung Rosenheim mit dem gespendeten Geld ganz konkret hilft.
Seit März 2022 unterstützt die Bürgerstiftung Rosenheim die Stadt Rosenheim bei der Versorgung der Menschen aus der Ukraine in den beiden Notunterkünften Luitpoldhalle und Finsterwalderhalle. Es wurden zahlreiche Projekte mit den Kooperationspartner gestartet um vor allem die Kindern in den beiden Hallen zu unterstützen. Darüber hinaus koordiniert die Bürgerstiftung die ehrenamtlichen Helfer und Dolmetscher in den beiden Hallen.
(Quelle: Pressemitteilung Bürgerstiftung Rosenheim / Beitragsbild: Bürgerstiftung Rosenheim)