Aus Rosenheim kommen die Besten

Aus Rosenheim kommen die Besten

Rosenheim – Die besten Hauswirtschaftsmeisterinnen Bayerns kommen in diesem Jahr von der Meisterschule in Rosenheim: Staatsministerin Michaela Kaniber überreichte 22 Absolventinnen der Meisterschule Hauswirtschaft in Rosenheim im Hubertussaal in Schloss Nymphenburg ihre Meisterbriefe.

Insgesamt erhielten heuer 50 bayerische Meisterinnen aus der Hand der Staatsministerin die begehrten Urkunden in einer Feierstunde, die musikalisch von Rudi Zapf, Hackbrett und Evelyn Huber an der Harfe virtuos gestaltet wurde.

Medaille und Urkunde
als Anerkennung

Eine besondere Freude für die Lehrkräfte der Meisterschule Rosenheim und ihrer Schulleiterin Anna Bruckmeier ist es, dass sowohl die beste als auch die zweitbeste Meisterin Bayerns 2022 von der Rosenheimer Schule kommen.
Veronika Bergmeister aus Eglfing, Landkreis Weilheim-Schongau erreichte mit einem Notendurchschnitt von 1,41 den ersten Platz, dicht gefolgt von Elisabeth Patzelt aus Schwabhausen im Landkreis Dachau mit der Note 1,49. Mit Magdalena Meier, Gars, Landkreis Mühldorf und Franziska Ballauf, Hohnbrunn, Landkreis München erhielten insgesamt 4 Absolventinnen der Rosenheimer Schule einen Meisterpreis in Form einer Medaille und Urkunde, da sie zu den 20 Prozent besten Absolventinnen gehörten. Insgesamt wurden 10 Meisterpreise an die bayerischen Meisterinnen vergeben.
Die Staatsministerin würdigte den Meistertitel als den krönenden Abschluss der Fortbildung und stellte fest: “Wir brauchen Theorie und Praxis, Meister und Master.“ Weiter betonte sie, das Berufsfeld Hauswirtschaft sei seit jeher am Puls der Zeit, sorgsamer Umgang mit Energie, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit seien schon immer genauso wichtig wie das Wohlergehen der zu versorgenden Menschen. „Hauswirtschaftliche Fach- und Führungskräfte sind gesucht und Hauswirtschaft ist ein Zukunftsfeld“, brachte sie Ihre Überzeugung zum Ausdruck und wünschte sich von den jungen Führungskräften zum Abschluss: „Werden Sie Fackelträgerinnen für Ihr Berufsfeld!“
Bei der Meisterbriefverleihung wurden auch Meisterpreise an weitere Fortbildungsberufe in der Hauswirtschaft verliehen. Aus dem Landkreis Rosenheim erhielt Anna Katharina Baumann aus Bad Aibling für ihren guten Abschluss als staatlich geprüfte Betriebswirtin für Ernährung und Versorgungsmanagement diese Auszeichnung.
(Quelle: Pressemitteilung Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim / Beitragsbild: LWS Rosenheim)

Halloween-Schwimmen im Hallenbad

Halloween-Schwimmen im Hallenbad

Rosenheim – Eine schaurig-nasse Halloween-Party findet im Rosenheimer Hans-Klepper-Hallenbad (Stemplingerstraße 1, 83022 Rosenheim) am Samstag, 29. Oktober, von 17 bis 21 Uhr statt. Das gruseligste Halloween-Schwimmkostüm wird prämiert.

Licht- und Nebeleffekten verwandeln das Bad in eine schaurig-schöne Gruselhöhle, Animationen sorgen für eine furchterregende Atmosphäre. Dämonen, Hexen, Zombies und Vampire geistern die Halle und werden in der Sauna mit Spezialaufgüssen durch die (Bade-)Meister der Finsternis ordentlich ins Schwitzen kommen. Der nasseste Albtraum des Jahres ist im Eintrittspreis bereits enthalten.
Weitere Informationen zu Veranstaltungen und Kursen im Hans-Klepper-Hallenbad sind im Internet unter swro.de zu finden und bei Facebook unter „Rosenheimer Bäder“.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtwerke Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Azubi als Werbeträger“

„Azubi als Werbeträger“

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Aktion „Azubi als Werbeträger“: 54 Anlagenmechaniker-Lehrlinge von der Berufsschule Bad Aibling freuen sich über ihre Innungsshirts- und -Hoodies, die sie von Obermeister Gerhard Hardrath und OStD Jürgen Ersing überreicht bekommen haben.

Die SHK-Innung Rosenheim setzt sich für hohe Qualitätsstandards in der Ausbildung der Anlagenmechaniker ein. Die Innung warb für ihre Aktivitäten in der Berufsschule Bad Aibling und übergab Polo-Shirts und Hoodies an die Anlagenmechaniker-Lehrlinge. Die Aktion „Azubi als Werbeträger“ wurde von mehreren Firmen aus der Region gesponsert.
(Quelle: Pressemitteilung SHK-Innung Rosenheim / Beitragsbild: Berufsschule Bad Aibling)

„Jüdisches Leben in Rosenheim“

„Jüdisches Leben in Rosenheim“

Rosenheim – Ab wann gab es jüdisches Leben in der Stadt Rosenheim, wie und wo haben jüdische Mitbürger gelebt? Welche Schicksale gab es?  Damit beschäftigt sich die Stadtführung am Samstag, 5. November. Start ist am Parkhaus P1 vor der Touristinfo um 15 Uhr. Und dabei darf natürlich auch nicht die Geschichte von Elisabeth Block (Beitragsbild) fehlen. 

Der Weg führt zunächst zum Rosenheimer Rathaus. Dort erfahren die Teilnehmer etwas über die ältesten verbürgten Nachrichten von jüdischen Siedlern aus dem 10. Jahrhundert und erhalten einen kurzen
Überblick über die weitere Entwicklung im Mittelalter bis hin zu den ersten
Neuansiedlungen Ende des 19. Jahrhunderts.
Simon Kohn, Familie Fichtmann od. Samuel und Rosalie Obernbreit, um nur
einige Namen zu nennen, begegnen den Teilnehmern am Max-Josefs-Platz, während die Geschichte der Familie Westheimer oder Familie Fischer und einiger anderer Familien am Ludwigsplatz beheimatet ist.
Elisabeth Block und ihr bewegendes Tagebuch und der Bericht über ein in der Rosenheimer Bevölkerung weitgehend unbekanntes Camp, das nach 1946 überlebende Waisenkinder des Holocaust beherbergte, sind weitere Themen dieser Stadtführung.
Karten sind im Webshop unter www.touristinfo-rosenheim oder direkt in der Touristinfo im Parkhaus P1, Hammerweg 1, erhältlich. Die Plätze sind auf 25 Personen limitiert. Weitere Informationen gibt es auch telefonisch unter: 08031/365-9061.
(Quelle: Pressemitteilung vkr-rosenheim.de / Beitragsbild: Copyright Historischer Verein Rosenheim, zeigt Elisabeth Block mit einer Katze vor dem Haus ihrer Familie, aufgenommen wahrscheinlich im Juni oder Juli 1939)

Kampf der Maikäfer-Plage

Kampf der Maikäfer-Plage

Rosenheim / Freising / Bayern  – Um die Maikäfer ranken sich viele Geschichten. Bei massenhafter Vermehrung kann der hübsche Krabbler aber leider auch zur Plage werden. Deshalb wurde er in den 50er Jahren mittels Insektiziden so massiv bekämpft, dass er fast völlig verschwand. Heuer war aus Sicht vieler Landwirte in Bayern aber wieder eine schwierige Saison, weil sich der Bestand der Tiere mittlerweile nicht nur erholt hat, sondern teils auch wieder aus dem Ruder läuft. Deshalb erprobt die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) neue Techniken zur Bekämpfung.

In Bayern hat die Larve des Feldmaikäfers in den vergangenen Jahren regional begrenzt wieder große Schäden im Grünland verursacht. Alle drei Jahre im Hauptschadensjahr fressen Engerlinge die Graswurzeln ab. Dies führt von Ernteausfällen bis hin zum flächigen Absterben der Grasnarbe. Laut LfL wird das Absterben der Grasnarbe erst verhindert, wenn die Engerlingspopulation auf den Schwellenwert von 40 Engerlingen pro Quadratmeter reduziert wird.
Dabei setzt das Institut für Landtechnik und Tierhaltung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft nun auf eine mechanische und grasnarbenschonende Strategie. Getestet wurden bisher sieben verschiedene bereits vorhandene und neue innovative Techniken mit unterschiedlichen Wirkungsprinzipien.

Larve des Maikäfers
tödlich verletzen

Stechen, schneiden, vibrieren, drücken – diese Bekämpfungsstrategien sollen die Larve des Maikäfers tödlich verletzen, ohne dabei die Grasnarbe zu zerstören. Beispiele getesteter, praxistauglicher Techniken sind ein Grasnarbenbelüfter, eine Prismenwalze sowie eine Vibrationsplatte mit Schneidmessern. Die Auswertung jedes Verfahrens erfolgt in den einzelnen Großparzellen anhand von fünf Grabungen mit je 0,1 Quadratmeter Fläche. Die Auszählung lebender, toter und verletzter Engerlinge lasse auf den sofortigen Bekämpfungserfolg schließen.
Erste Erkenntnisse zeigen außerdem, dass der Bekämpfungserfolg nicht nur von den unterschiedlichen Wirkprinzipien der einzelnen Techniken stark abhängt, sondern auch von Einflussfaktoren wie Bearbeitungszeitpunkt, Bodentemperatur, Bodenfeuchte, Grasnarbenzustand, Bodenaufbau, Steinbesatz sowie Entwicklungsstadium des Engerlings.
Das Projekt wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und in Kooperation mit den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Deggendorf-Straubing und Passau auf verschiedenen Praxisbetrieben im Bayerischen Wald durchgeführt.

Versuchsflächen
im Bayerischen Wald

Bei einem Ortstermin mit der bayerischen Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, betroffenen Landwirten, Vertretern des Bauernverbandes und den Landwirtschaftsämtern Passau und Deggendorf-Straubing konnten bereits einzelne Geräte und Techniken auf Versuchsflächen im Bayerischen Wald vorgestellt werden.
(Quelle: Pressemitteilung LfL / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wegen Revision geschlossen

Wegen Revision geschlossen

Prien / Landkreis Rosenheim – Das Prienavera Erlebnisbad bleibt von Montag, 7. November bis einschließlich Freitag, 18. November 2022 wegen der jährlich anstehenden Revisionsarbeiten geschlossen. Ab voraussichtlich Samstag, 19. November steht das Prienavera dann wieder wie gewohnt allen Gästen zur Verfügung.

Informationen bekommt man im Prienavera Erlebnisbad unter Telefon 08051 60957-0 oder www.prienavera.de. Der aktuelle Prienavera-Flyer liegt auch im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 aus.
(Quelle: Pressemitteilung Chiemsee Marina GmbH / Beitragsbild: Chiemsee Marina GmbH)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 26. Oktober.

Namenstag haben: Albin, Amand, Josephine, Wigand

3 bekannte Geburtstagskinder:

Emma Tiger Schweiger (2002 – ist eine deutsche Schauspielerin, die in mehreren Produktionen ihres Vaters Til Schweiger auf der Leinwand zu sehen war.)

Beryl Markham (1902 – war eine britische Pilotin und Flugpionierin, die 1936 von England nach Amerika als erste Frau nonstop den Atlantik überflog und damit zugleich als erster Mensch einen Transatlantikflug ohne Zwischenstopp von Ost nach West absolvierte.)

–  Henry Vahl (1897  – war ein deutscher Schauspieler, der in den 1960ern mit dem Hamburger Ohnsorg-Theater als „Fernseh-Opa der Nation“ bekannt wurde, In seiner vierzigjährigen Bühnenkarriere verkörperte er über 100 Rollen.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1861: Johann Philipp Reis stellt ein Fernsprechgerät im Physikalischen Verein zu Frankfurt am Main als Vorläufer des modernen Telefons vor.
  • 1927: Gustav Schickedanz gründet in Fürth das Versandhaus Quelle.
  • 1984: An der Loma Linda Universität in Kalifornien wird einem Säugling ein Pavianherz eingepflanzt, da kein menschliches Organ zur Verfügung steht. Das Kind stirbt drei Wochen später.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Karin Wunsam)
„Ich würde dich smashen!“

„Ich würde dich smashen!“

Rosenheim / Bayern / Deutschland – „Du sieht gut aus Slay-Girl!. Würde dich smashen“. Ihr wisst nicht, was das bedeutet!? Nun, dann muss ich Euch leider sagen, ihr seid etwas lost! Die Jugend ist aber sicher voll im Bilde, denn das sind die Jugendwörter des Jahres 2022.

Das Jugendwort des Jahres 2022 heißt: „smash“. Ermittelt wurde es im Rahmen eines Votings des Verlags Langenscheidt. Das Wort „smash“ kommt von der App „smash or pass“ und heißt in etwa „mit jemanden etwas anfangen“. Die App ist laut Innpuls.me–  Praktikantin Sophie gar nicht mehr so „in“, aber der Ausdruck „smash“ ist nach wie vor bei der Jugend total angesagt.
Ebenfalls zur Wahl standen Ausdrücke wie „Slay“. Der Ausdruck steht für mehrere Adjektive wie schön, sexy und selbstbewusst.
Für alle, die jetzt auch noch wissen wollen, was „lost“ bedeutet: dumm, neben sich stehen. Dann hört man aktuell bei der Jugend auch noch oft den Ausdruck „cringe“. Übersetzung: komisch.

Gewählt wird das Jugendwort des Jahres seit dem Jahr 2008. Hier eine Übersicht, was in den vergangenen Jahren so angesagt war:

  • 2021: cringe: peinlich
  • 2020: lost: ahnungslos, verwirrt
  • 2019: –
  • 2018: Ehrenmann / Ehrenfrau: guter Mensch
  • 2017: I bims: Ich bin`s
  • 2016: fly sein: besonders abgehen
  • 2015: Smombie: Personen, die ständig auf das Handy schauen
  • 2014: Läuft bei dir: Gut gemacht
  • 2013: Babo: Boss
  • 2012: Yolo: You only live once
  • 2011: Swag: Coolheit, Lässigkeit
  • 2010: Niveaulimbo: sinnlose Gespräche
  • 2009: hartzen: herumhängen
  • 2008: Gammelfleischparty: Ü-30-Party
    (Quelle: Sophie / www.langenscheidt.com / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Kostenloser Bus-Service zum Einkaufen

Kostenloser Bus-Service zum Einkaufen

Fischbachau / Landkreis Miesbach – Weil die Edeka-Filiale in Wörnsmühl (gemeinde Fischbachau) aus Altersgründen geschlossen wurde, bietet Edeka Prechtl nun zweimal in der Woche einen kostenlosen Shuttle-Service mit dem Bus zum Einkaufen nach Bad Feilnbach an.

Die Initiative wurde zusammen mit der Firma Bus Atzl auf die Beine gestellt. Die kostenlosen Fahrten können auch für andere Besorgungen und Gastronomie-Besuche in Bad Feilnbach oder auch in Hundham genutzt werden.
Die Abfahrten sind jeden Dienstag und Freitag (außer an Feiertagen) wie folgt:

Fahrt jeden Dienstag
Abfahrten in Wörnsmühl:

  • 8.20 Uhr – Breitenstein-Straße, Parkplatz am Spielplatz
  • 8.21 Uhr – Gasthof Nägele
  • 8.23 Uhr – Linienbus-Haltestelle bei „nah & gut“ Pötzinger

Abfahren in Hundham: 

  • 8.27 Uhr – Linienbus-Haltestelle Marienplatz (Leonhardiweg)
  • 8.28 Uhr – Parkplatz am Hatzistüberl
  • 8.40 Uhr – Ankunft Bad Feilnbach am Rathausplatz
    Rückfahrt an allen Haltestellen um 10.15 Uhr – Bad Feilnbach, Busbahnhof (neben dem Rathaus)Fahrt jeden Freitag
    Abfahrten in Wörnsmühl

     

  • 14.30 Uhr – Breitenstein-Straße, Parkplatz am Spielplatz
  • 14.31 Uhr – Gasthof Nägele
  • 14.33 Uhr – Linienbus-Haltestelle bei „nah & gut“ PötzingerAbfahrten in Hundham

     

  • 14.37 Uhr – Linienbus-Haltestelle Marienplatz (Leonhardiweg)
  • 14.38 Uhr – Parkplatz am Hatzlstüberl
  • 14.50 Uhr – Ankunft Bad Feilnbach am Rathausplatz
    Rückfahrt an allen Haltestellen um 17.00 Uhr – Bad Feilnbach, Busbahnhof (unterhalb vom Rathaus)
    (Quelle: Martin Aerzbäck / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

 

Mantelsonntag in Rosenheim

Mantelsonntag in Rosenheim

Rosenheim – Rosenheim lädt zum verkaufsoffenen Sonntag und zum Simon- und Judäimarkt ein. Kommenden Sonntag, 30. Oktober, findet der Mantelsonntag statt. Der Simon- und Judäimarkt geht von 9 bis 17 Uhr, der Einzelhandel darf von 12 Uhr bis 17 Uhr öffnen.

Der Markt erstreckt sich vom Ludwigsplatz, über die Fußgängerzone und die Münchener Straße bis hin zur Bahnhofstraße. Neben einem breitgefächerten Warensortiment können sich die Marktbesucher an verschiedenen Imbissständen verköstigen. Die Rosenheimer Gärtner verkaufen auf dem Ludwigsplatz traditionell Grabschmuck für Allerheiligen.

Halteverbots- und
Sperrschilder genauestens beachten

Die Stadt Rosenheim bittet die entsprechenden Halteverbots- bzw. Sperrschilder genauestens zu beachten, da im Interesse eines geordneten Marktaufbaus verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge auf Kosten der Halter abgeschleppt werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Reiterheim, Rosenheim, 1954

Reiterheim, Rosenheim, 1954

Rosenheim – Dort haben einige Rosenheimer einst viel Zeit verbracht: das ehemalige Reiterheim in der Pettenkoferstraße in Rosenheim. Unser Foto zeigt es im Jahr 1954.

An eine Szene aus einem alten Heimatfilm erinnert diese idyllische Szene. Das Reiterheim war auch mal eine Gaststätte.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann)

Über 200 Berufsanfänger bei den RoMed Kliniken

Über 200 Berufsanfänger bei den RoMed Kliniken

Rosenheim / Landkreis – Über 200 Berufsanfänger starten bei den RoMed Kliniken. Damit zählt der Klinikverbund zu den Top-Ausbildern in Stadt und Landkreis:

Blick auf die 200 Auszubildenden der RoMed-Kliniken im Landkreis Rosenheim

Die Auszubildenden am RoMed Bildungscampus Rosenheim. Foto: RoMed Kliniken

Die RoMed Kliniken bieten als einer der größten kommunalen Arbeitgeber der Region ganz unterschiedliche Ausbildungsberufe an. Am stärksten vertreten sind die Ausbildungen in der Pflege und in weiteren medizinisch-technischen Berufen. So konnten aktuell über 200 Berufsanfänger begrüßt werden.

Seit Jahrzehnten bestehen zwei eigene Berufsfachulen für Pflege, die schon viele Staatspreisträger hervorgebracht haben. Das macht stolz und treibt an. So ist der RoMed-Klinikverbund am Standort Rosenheim noch einen Schritt weiter gegangen: Am neu aufgebauten Bildungscampus in der Brückenstraße wird neben den Pflegeberufen auch der technisch anspruchsvolle Beruf der Medizinischen Technologen für Radiologie und die Ausbildungen in der operations- und anästhesietechnischen Assistenz angeboten. Hinzu kommt das hauseigene Fort- und Weiterbildungsinstitut und somit bietet sich alles für ein anregendes und bereicherndes „Campus-Feeling“.

Nachwuchsförderung als
Herzensangelegenheit

Aber der Reihe nach: Insgesamt 50 Schülerinnen und 17 Schüler an den RoMed Schulstandorten Rosenheim und Wasserburg am Inn starteten ihre dreijährige Pflegeausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann. Zudem hat auch die Akademisierung in der Pflege Einzug gehalten; dies gelingt mit Hilfe einer Kooperation zwischen den RoMed Kliniken und der Technischen Hochschule Rosenheim. Einer der Vorteile: Studierende bekommen auch ein Ausbildungsgehalt. So sind vom RoMed-Klinikverbund mit Semesterbeginn sieben Studierende vertreten.
Mit dem neuen Ausbildungsjahr haben zudem weitere 27 Auszubildende mit der einjährigen Ausbildung zur Pflegefachhelferin bzw. zum Pflegefachhelfer begonnen. „Wir freuen uns, dass wir den zukünftigen Pflegekräften eine kompetente und wegweisende theoretische und praktische Ausbildung für einen perfekten Start ins Berufsleben bieten können. Es ist uns bei RoMed eine Herzensangelegenheit, in den eigenen Nachwuchs zu investieren“, sagt Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget.

Spannende und 
motivierende Perspektiven

Als Neueinsteiger werden außerdem 27 Azubis an der Berufsfachschule für Anästhesie- und Operationstechnische Assistenten (ATA/OTA) ihre Profession erlernen. Gemeinsam mit nochmals weiteren 23 MTRA-Auszubildenden an der Berufsfachschule für Medizinisch-Technische Radiologie-Assistenten werden damit am RoMed Bildungscampus Rosenheim weitere 50 Schüler unterrichtet. „Mit unseren verschiedenen Ausbildungsrichtungen und der Fort- und Weiterbildung am neuen Campus Rosenheim führen wir interessierte Menschen aus den verschiedensten Bereichen im Gesundheitswesen zueinander. Im Austausch miteinander können sie so spannende und motivierende Perspektiven für ihre aktuelle und weitere berufliche Entwicklung sammeln“, so Gesamtschulleiter Gunnar Leroy.
Aber nicht nur im pflegerischen, sondern auch in anderen Bereichen bildet der RoMed-Verbund erfolgreich aus. So starteten fünf Medizinische Fachangestellte, zwei Kauffrauen im Gesundheitswesen, ein Fachinformatiker für Systemintegration sowie ein Koch ihre berufliche Laufbahn im Klinikverbund. Einzigartig auf dem bayerischen Bildungsmarkt bietet der Hochschulstandort Wasserburg am Inn mit der RoMed-Berufsfachschule für Physiotherapie den zukunfts- und praxisorientierten Studiengang Physiotherapie (B.Sc.) in sieben Semestern an. Über 50 Schüler Studenten sind für das Wintersemester immatrikuliert.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild, Foto: RoMed Kliniken)