Überblick über die Kunstszene der Region

Überblick über die Kunstszene der Region

Prien / Landkreis Rosenheim – Eine große Bandbreite der aktuellen Kunstszene der Region Rosenheim erwartet die Besucher aktuell bei der Ausstellung „Künstlerlandschaft Chiemsee“ in der Galerie im Alten Rathaus in Prien. Zu sehen sind die Werke von über 60 Künstlern noch bis zum 29. Januar.

Gemälde Autofront
Skulptur vom Priener Künstler Josef Werner

Die Kunst am Chiemsee blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die Künstlerkolonie auf Fraueninsel wurde bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet. Seit vielen Jahren gibt es in der Galerie im Alten Rathaus eine Werkausstellung, die den Besuchern die stilistische Vielfalt eindrucksvoll aus aussagekräftig vor Augen führt.

Die enorme Vielfalt und Fülle künstlerischer Aussagekraft begeistert auch in diesem Jahr. Gezeigt werden Malerei, Druckgrafik, Fotografie und Skulpturen der aktiven Kunstszene der Region Rosenheim.
Zu sehen ist die Ausstellung donnerstags von 17 bis 19 Uhr sowie freitags bis sonntags von 14 bis 17 Uhr. Der Eingang befindet sich in der Alten Rathausstraße 22.
Weitere Informationen mit Überblick der teilnehmenden Künstler sowie Übersicht über das Begleitprogramm gibt es auf www.galerie-prien.de.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 9. Januar

Namenstag haben: Adrian von Canterbury, Alice Le Clerc, Julian von Antinoe

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Johann Friedrich August Esmarch  (1823– war ein deutscher Arzt und Pionier der Ersten Hilfe in Deutschland, der in mehreren Kriegen Mitte des 19. Jahrhunderts die Grundlagen der Ersten Hilfe entwickelte und mit der Gründung des „Deutschen Samariter-Vereins“ im Jahr 1882 die Unfallhilfe in Deutschland begründete.)

– Simone de Beauvoir (1998 – war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Dank ihres Welterfolgs „Das andere Geschlecht“ im Jahr 1949 wurde sie zu einer der bekanntesten Intellektuellen Frankreichs und Vertreterin des Existentialismus.)

–  Mary Roos (1949 – ist eine deutsche Schlägersängerin, die 1970 mit dem Song „Arizona Man“ ihren Durchbruch hatte. Sie nahm auch zwei Mal für Deutschland beim Eurovision Song Contest teil: 1872 mit „Nur die Liebe lässt uns leben“ und 1984 „Aufrecht geh`n“. Außerdem singt sie das Titellied für die Zeichentrickserie „Pinocchio“ aus dem Jahr 1978. Ihr bürgerlicher Name ist Rosemarie Böhm.)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1954: Die britische Nordgrönlandexpedition misst bei ihrer Überwinterungsstation North Ice mit -65,9 Grad Celsius die bislang niedrigste Temperatur auf der Insel Grönland.
  • 1979: Anlässlich des Internationalen Jahr des Kindes tritt die Band Bee Gees beim Konzert für Unicef mit ihrem Titel „Too Much Haeven“ auf. dessen gesamte weltweit erzielen Tantiemen vermacht die Gruppe dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.
  • 2006: Das Musical „Das Phantom der Oper“ von Andrew Lloyd Webber“ nach dem Roman von Gaston Leroux bricht mit seiner 7486sten Aufführung den Rekord von Cats als am längsten am Brodway laufendes Stück.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)
Impressionen vom Rosenball

Impressionen vom Rosenball

Rosenheim – „Alles Walzer“ hieß es am vergangenen Samstagabend im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim. Die Rosenheimer Faschingsgilde im Wirtschaftlichen Verband als Veranstalter zog beim 17. Rosenball alle Register, um die gut 1200 Besucher bestmöglich zu unterhalten.

 

Die Debütantenpaare beim Rosenheimer Rosenball

Einer der Höhepunkte war natürlich wieder der Auftritt der Debütanten-Paare, die sich auf diesen großen Moment viele Monate intensiv vorbereitet hatten. Nach der feierlichen Eröffnung wurden die Tanzflächen in beiden Sälen natürlich auch für alle übrigen Ballbesucher zum Tanz freigegeben. Für gute Stimmung sorgte die Münchner Band „SM!LE“ mit einem breitgefächerten Repertoire. In der Bar sorgte DJ Andreas Präg für ausgelassene Partystimmung.

Das Rosenheimer Prinzenpaar beim Tanz

Mit Spannung erwartet war natürlich auch die Krönungszeremonie des Rosenheimer Prinzenpaars durch das Präsidium der Faschingsgilde Rosenheim. Prinz Philip I, Meister der klingenden Violine, aus dem Reich der Symphonien und Prinzessin Carina I, tanzende Lieblichkeit vom Hofe der flinken Beine bekam von Rosenheimer Oberbürgermeister Andreas März den goldenen Schlüssel der Stadt überreicht. 
Danach stand ihr romantische Prinzenwalzer auf dem Programm, den die beiden mit Charme und Perfektion meisterten.
Zu später Stunde schnupperten die Besucher dann noch Zirkusluft, denn das Motto des Rosenheimer Faschings lautet heuer: „Manege frei – 50 Jahre Circus Rosalia“. Dazu passend gab es einen Showtanz mit akrobatischen Elementen und viel Frohsinn.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Evi Gröning)

Hier weitere Impressionen des Rosenheimer Rosenballs:

Die Rosenheimer Debütantenpaare beim Tanz
Die Debütanten beim Einzug in den Rosenheimer Rosenball
Die Herren der Debütantenpaare
Die Debütanten beim Rosenheimer Rosenball beim Einzug
Das Rosenheimer Prinzenpaar und die Garde bei der Inthronisation im KuKo
Das Rosenheimer Prinzenpaar beim Tanz
Das Prinzenpaar des Jahres 1974
Die Rosenheimer Faschingsgilde und Gardemädchen
Ballgäste und Prinzenpaar und Garde
Rosenheimer Prinzenpaar beim Showtanz
Rosenheimer Showtanz
Bahnbetrieb nach Hangrutsch läuft wieder an

Bahnbetrieb nach Hangrutsch läuft wieder an

Rosenheim / Mühldorf – Der Bahnbetrieb auf der wegen eines Hangrutsches gesperrten Strecke zwischen Rosenheim und Mühldorf wird wieder abschnittsweise aufgenommen. Ab morgigen Montag, 9. Januar, pendeln wieder Züge zwischen Rosenheim und Rott.

Die Busse im Schienenersatzverkehr /SEV) verkehren dann nach Bahnangaben nur noch im verkürzten Abschnitt zwischen Rott und Wasserburg über Ramerberg. 
Fahrgäste aus Rott und Schechen sowie von der Technischen Hochschule sind damit wieder schneller in Rosenheim beziehungsweise zu Hause.
Der Fahrplan der Züge ist an den Fahrplan der Busse angepasst. Die Züge zwischen Mühldorf und Wasserburg fahren weiterhin planmäßig, nur die RB 27301 hat zwischen Mühldorf und Wasserburg einen geänderten Fahrplan.
(Quelle: Artikel Martin Aerzbäck / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Psychosen wegen Cannabis

Psychosen wegen Cannabis

Bayern – Psychosen wegen Cannabis haben sich,  laut Klaus Holetschek, in Bayern vervielfacht. Der Gesundheitsminister dringt deshalb auf ein Stopp der Berliner Legalisierungs-Pläne.

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat vor einer zusätzlichen Belastung des Gesundheitssystems durch die geplante Cannabis-Legalisierung der Bundesregierung gewarnt. Holetschek sagte am heutigen Sonntag in München: „Allein in den vergangenen Jahren haben in Bayern die akuten stationären und ambulanten Behandlungen wegen Folgen von Cannabiskonsum deutlich zugenommen. Zwischen 2008 und 2020 haben sich die Fälle von stationär behandelten Psychosen in Verbindung mit Cannabis mehr als verzehnfacht – von 56 Fällen 2008 auf 631 Fälle 2020. Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Psychosen durch Cannabiskonsum zwischen 2018 und 2020 um ein Viertel gestiegen, von 1.513 Fällen 2018 auf 2.007 Fälle 2020. Das zeigt deutlich, dass wir mehr Kraft in Prävention und Aufklärung stecken müssen, anstatt Cannabis legal zu machen.“

Der Minister betonte: „Ich warne eindringlich davor, dass sich diese Entwicklung durch die geplante Legalisierung verschärfen und beschleunigen dürfte. Wir beobachten eine ähnlich alarmierende Tendenz steigender Behandlungszahlen in Teilen der USA: Dort ist Cannabis in einigen Staaten wie Colorado legalisiert – und wir sehen, dass sich seit der Legalisierung die Rate der cannabisbedingten Vergiftungsfälle und cannabisbezogenen Krankenhausaufnahmen mehr als verdoppelt hat. Wir dürfen nicht dieselben Fehler in Deutschland wiederholen, die andere vor uns gemacht haben. Deswegen fordere ich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach auf, die Cannabis-Legalisierung endlich zu stoppen.“
Holetschek ergänzte: „Die Politik ist verpflichtet, auch die Kosten des Gesundheitssystems im Blick zu behalten. Legale Drogen wie Alkohol und Tabak belasten das System bereits in erheblichem Ausmaß. Es wäre fahrlässig, wenn durch die Legalisierung von Cannabis eine weitere Belastungsquelle hinzukäme.“

Statt Legalisierung mehr
Prävention gefordert

Holetschek forderte anstelle der Legalisierung mehr Engagement des Bundes bei der Prävention und verwies auf bayerische Projekte. Der Minister sagte: „Bayern engagiert sich mit Präventionsangeboten im Kampf gegen Drogen und vor allem gegen Cannabiskonsum. Erst Anfang November haben wir ein neues bayerisches Projekt zur systematischen Cannabisprävention an Schulen gestartet. Pro Jahr wollen wir rund 1.500 Schulklassen im Klassenverbund der Jahrgangsstufen 8 oder 9 in Präventionsworkshops mit geschulten externen Fachkräften erreichen. Bis Ende 2024 investieren wir dafür rund 1,6 Millionen Euro.

Der bayerische Gesundheitsminister hatte am 16. Dezember in München ein Symposium zu den Gefahren und Risiken der geplanten Cannabis-Legalisierung ausgerichtet und mit Experten aus Kinder- und Jugendmedizin, Therapie und Staatsanwaltschaft auf dem Podium diskutiert. Holetschek hat zudem ein Rechtsgutachten beauftragt, um die Pläne der Ampel-Koalition europarechtlich zu prüfen.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Klausurtagung im Kloster Seeon

Klausurtagung im Kloster Seeon

Seeon / Landkreis Traunstein – Nach Corona bedingter Pause fand heuer wieder die traditionelle Winter-Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im Kloster Seeon statt. Der polizeiliche Einsatzleiter, Polizeioberrat Ulrich Mayer, zieht eine durchwegs positive Bilanz.

Die Vorbereitung und Durchführung der umfangreichen polizeilichen Einsatzmaßnahmen zum Schutz der Veranstaltung sowie deren Teilnehmer auf der Klosterinsel und die in diesem Zusammenhang notwendigen verkehrslenkenden Maßnahmen wurden von der Polizeiinspektion Trostberg eng mit den Sicherheitsbehörden abgestimmt.
Als besonderer Gast der Tagung nahm neben dem bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder u.a. auch die Präsidentin des EU-Parlaments, Roberta Metsola, die Premierministerin der Republik Moldau, Natalia Gavrilita, sowie der hessische Ministerpräsident Boris Rhein teil.
Bei bestem Wetter mit Sonnenschein und milden Temperaturen verlief die Tagung, laut Pressebericht des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, vollkommen störungsfrei.

Im Einsatz waren Kollegen des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, des Dienststellenverbunds Trostberg-Traunreut sowie umliegender Polizeidienststellen, der Zentralen Ergänzungsdienste Traunstein und Rosenheim, der Technischen Ergänzungsdienste Traunstein, der Wasserschutzpolizei, der Kriminalpolizei Traunstein, der Verkehrspolizeiinspektionen Traunstein und Rosenheim, des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord sowie Unterstützungskräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei und des Bayerischen Landeskriminalamtes.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Heißluftballon landet „fast“ auf dem Dach

Heißluftballon landet „fast“ auf dem Dach

Traunstein – Da staunt man an einem Sonntagmittag nicht schlecht, wenn man aus dem Fenster schaut und nur noch „gelb“ sieht. Ein Heißluftballon voller Passagiere hatte das gute Wetter wohl genutzt, um sich die herrliche Landschaft des Chiemgau und Rupertiwinkel aus der Luft anzusehen. Kurz vor seiner Landung am Ortsrand von Kammer hat er dabei die Hausdächer der Wohnsiedlung mit nur wenigen Metern Abstand überflogen, wobei diese eindrucksvollen Bilder entstanden sind.

Gelber Heißluftballon knapp über Hausdach
Gelber Heißluftballon knapp über Hausdach in Traunstein

Andrea Weichold von der Ferienwohnung Chiemgauglück meinte dazu mit einem Augenzwinkern, „ich glaubte zunächst, dass unsere neuen Gäste mit dem Ballon anreisen und direkt bei uns auf dem Dach landen werden“. In jedem Fall war dies ziemlich spektakulär und die Fahrgäste haben freundlich aus dem Korb gewunken und gegrüßt. Und vielleicht springen ja die Touristikexperten der Region tatsächlich auf die Idee an und nehmen zukünftig nicht nur Familienurlauber, Badebegeisterte, Radliebhaber, Bergsteiger und Natursuchende ins Visier, sondern erweitern das tolle „Chiemgauportfolio“ um Ballontouristen.
(Quelle: Artikel: Hubert Hobmaier / Beitragsbild, Fotos: Hubert Hobmaier)

Stadtsee, Rosenheim, 1929

Stadtsee, Rosenheim, 1929

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1929. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist ein Eislauf-Wettbewerb auf dem ehemaligen Stadtsee in Rosenheim – heute Freibad. 

Der Stadtsee wurde im Jahr 1891 vom  einstigen Verschönerungsverein der Stadt Rosenheim auf der sogenannten „Porschenwiese“ neben der städtischen Schwimmschule künstlich angelegt. Viele Rosenheimer haben dort früher im Sommer Ruderpartien unternommen und den Weg herum für gemütliche Spaziergänge genutzt. Viel los war dort auch in den Wintermonaten, wie unser heutiges Beitragsbild in der Rubrik „Historisches“ zeigt. Selbst Eislaufwettbewerbe fanden statt.
Im Frühjahr 1965 kam das Aus für den idyllischen, kleinen See. Er wurde zugeschüttet. Heute dient er als Liegewiese für das Städtische Freibad.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam / Info stadtarchiv.de)

Neujahrskonzert im KuKo

Neujahrskonzert im KuKo

Rosenheim – Ein Neujahrskonzert mit den Münchner Symphonikern und Schauspieler und Opernsänger Max Müller findet am Donnerstag, 12. Januar, um 19 Uhr im Kultur- und Kongress-Zentrum Rosenheim (KuKo)  auf dem Programm.

Schauspieler und Moderator Max Müller erkundet zusammen mit den Münchner Symphonikern beim Neujahrskonzert im Kultur- und Kongress Zentrum Rosenheim (Kufsteiner Straße 4, 83022 Rosenheim)  die Nachrichten und Moden der Strauss-Zeit im Wien des 19. Jahrhunderts. Für viele überraschend: Max Müller ist auch ausgebildeter Opernsänger. Seine Bühnenengagements führten ihn an prominente Theater im In- und Ausland. Unter dem Motto „Neues vom Tage“ führt Max Müller kurzweilig, witzig und charmant durch das Programm mit Werken von Heuberger, Bilse, Lumbye, Delibes, Hellmesberger, Smetana Gungl und natürlich Johann Strauss (Sohn und Vater) sowie Josef Strauss.

Als eines der großen Symphonieorchester Münchens gehören die Münchner Symphoniker seit über 75 Jahren zum festen Bestandteil der deutschen Musiklandschaft. Sie realisieren im Jahr rund 100 Konzerte mit Konzertreihen in München (Herkulessaal der Residenz, Prinzregententheater, Philharmonie im Gasteig), Garmisch-Partenkirchen und Kempten, mit Gastspielen sowie Tourneen im In- und Ausland.

Das Ensemble spielt an diesem Abend unter der Leitung von Andreas Kowalewitz, der in Hannover ein Klavier- und Dirigierstudium an der dortigen Hochschule für Musik und Theater absolvierte. 1985 wurde er zunächst als Kapellmeister und Solorepetitor ans Staatstheater Kassel engagiert, wo er zum Ersten koordinierten Kapellmeister aufstieg und u. a. die Uraufführung von Wolfgang-Andreas Schultz’ Oper »Achill unter den Mädchen« sowie die europäische Erstaufführung von Dominick Argentos »The dream of Valentino« leitete. Als Kapellmeister des Staatstheaters am Gärtnerplatz dirigierte er 2003-2020 zahlreiche Stücke in allen Sparten des Musiktheaters. 2015 wurde er für »Gefährliche Liebschaften«, mit dem Deutschen Musical Theater Preis 2015 für die »Beste Musikalische Gestaltung« ausgezeichnet. Engagements als Dirigent führten ihn ans Pult großer deutscher Orchester.

Tickets sind im Vorverkauf erhältlich online unter www.kuko.de oder an der Kasse des Kultur+Kongress Zentrums Rosenheim, Kufsteiner Str. 4, 83022 Rosenheim. Der Ticketschalter ist Mo bis Fr 9-17 Uhr und Sa 10 bis 14 Uhr geöffnet.
(Quelle: Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim / Beitragsbild: KuKo – Copyright Peter von Felbert)

 

Sternsinger-Besuch in Westerndorf am Wasen

Sternsinger-Besuch in Westerndorf am Wasen

Rosenheim / Westerndorf am Wasen – Auch im Rosenheimer Stadtteil Westerndorf am Wasen zogen die Sternsinger in den vergangenen Tagen aus, um Glück und Segen zu den Häusern zu bringen und Geld für den guten Zweck zu sammeln.

Es gab schon Jahre, da zogen die Sternsinger bei Regen, Schnee und Kälte los und kamen auf ihren Weg von Haus zu Haus ganz schön ins frieren. Heuer war das aufgrund schon frühlingshafter Temperaturen aber zum Glück nicht der Fall. Dementsprechend gut war die Laune bei den jungen Segensbringern. Unser Beitragsbild zeigt die „Könige“ im Rosenheimer Stadtteil Westerndorf am Wasen mit Sternträger und Begleiter Jacob Buys aus Nicklheim.
(Quelle: Bildtext: Karin Wunsam / Beitragsbild: Martin Aerzbäck)

Immer weniger Schweinehalter in Bayern

Immer weniger Schweinehalter in Bayern

Füth / Bayern – Immer weniger Schweinehalter in Bayern: Das Bayerischen Landesamt für Statistik verzeichnet für das Jahr 2022 einen Rückgang um 400 auf rund 3500. Der Schweinebestand sank im Vergleich zum Vorjahr um 12,1 Prozent.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, ist nach den vorläufigen Ergebnissen der Schweinebestandserhebung zum Stichtag 3. November 2022 die Zahl der Schweine gegenüber dem Vorjahr um 12,1 Prozent (- 332 200 Tiere) auf 2 409 300 Tiere gesunken. Die Anzahl der schweinehaltenden Betriebe liegt mit rund 3 500 bei 91,3 Prozent des Vorjahresniveaus: Zum 3. November 2021 waren noch rund 400 Betriebe mehr in Bayern aktiv. Im Durchschnitt hält jeder Betrieb 697 Tiere, etwa 19 weniger als im November 2021.

 Mastschweine mit  mindestens 110 kg
am stärksten betroffen

Der Bestand an Zuchtsauen mit 50 kg oder mehr Lebendgewicht nimmt im Vergleich zum vergangenen Jahr um 13,2 Prozent auf 156 800 Tiere ab. Dabei fällt der Rückgang bei nicht trächtigen Sauen mit 15,4 Prozent etwas höher aus als bei trächtigen Sauen (-12,5 Prozent). Insbesondere der Bestand nicht trächtiger Jungsauen erfährt eine deutliche Abnahme um 22,2 Prozent auf 13 600 Tiere.

Auch der Ferkelbestand ist abermals von einem hohen Rückgang um 9,7 Prozent, auf nunmehr 677 600 Tiere, betroffen. Der Bestand an Jungschweinen bis 50 kg Lebendgewicht nimmt um 17,7 Prozent auf 386 600 Tiere und damit gegenüber dem bayerischen Gesamtbestand überdurchschnittlich ab.

Der Bestand an Mastschweinen sinkt im Vergleich zum Vorjahr um 11,3 Prozent auf 1 185 600 Tiere. Mit einem Minus von 23,0 Prozent geht dabei der Bestand an Mastschweinen mit einem Lebendgewicht von 110 kg oder mehr am stärksten zurück, wohingegen sich beispielsweise der Mastschweinebestand von 80 kg bis unter 110 kg Lebendgewicht nur um 6,3 Prozent auf 495 100 Tiere verringert.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Sternsinger in Aschau unterwegs

Sternsinger in Aschau unterwegs

Aschau / Landkreis Rosenheim – Fünf Sternsinger-Gruppen der Pfarrei „Darstellung des Herrn“ Aschau im Chiemgau sind in diesem Jahr wieder von Haus zu Haus unterwegs gewesen, um die Friedensbotschaft zu verbreiten.

Die Sternsinger haben das Kreidezeichen auf die Türstöcke „C+M+B“ 2023 geschrieben. Dies bedeutet nicht, wie oft vermutet, Caspar, Melchior und Baltasar, sondern „Christus mansionem benedicat“ und heißt aus dem Lateinischen übersetzt „Christus segne dieses Haus“. In Versform wünschen dabei die Weisen aus dem Morgenland den Bewohnern im Priental Gesundheit und Glück im neuen Jahr 2023. Ein besonders farbenfrohes Bild ergab beim Hochamt in der Katholischen Aschauer Pfarrkirche „Darstellung des Herrn“, bei dem Pfarrer Hermann Overmeyer die Sternsinger segnete und aussand. In diesem Jahr kam der Erlös in Höhe von 3192,00 Euro wieder für dem Hilfsprojekte „The Nest“ in Kenia zugute.
(Quelle: Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)