Viel los an den Rosenheimer Seen

Viel los an den Rosenheimer Seen

Rosenheim – Ganz schön viel los war am gestrigen Samstag an den Rosenheimer Seen. Kein Wunder, Sonne und Temperaturen um die 16 Grad ließen Frühlingsgefühle aufkommen. Leider ist es damit erst mal wieder vorbei.

Die Sonne wird sich am heutigen Sonntag wohl in der Stadt Rosenheim nicht blicken lassen. Es ist bereits bewölkt und windig. Im Laufe des Tages kann es dann auch regnen. Am morgigen Montag schaut es auch nicht besser aus. Die schönsten Tage der Woche sollen Dienstag und Mittwoch werden. Da könnten die Temperaturen sogar schon bis 20 Grad hinauf klettern. Danach wird es aber auch schon wieder regnerischer.
Da war es dann gut, den gestrigen Samstag für einen Ausflug in die erwachende Natur zu nutzen. In der Stadt Rosenheim zieht es dabei natürlich viele an die Seen – zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto.

Bald kostet das Parken
an den Rosenheimer Seen was

Autofahrer können derzeit dort noch kostenlos parken – aber damit ist bald Schluss. Die Parkautomaten stehen jetzt bereits an Floriansee, Happinger See und Happinger-Au-See. Bis jetzt sind sie aber noch mit einer Plane abgedeckt. Von Mai bis September werden die Parkplätze dann bewirtschaftet. Kontrolliert wird die neue Parkregelung von der kommunalen Verkehrsüberwachung (wir berichteten)
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Umweltbewusst Gassi gehen

Umweltbewusst Gassi gehen

Rosenheim / Landkreis / Bayern / Deutschland – Wer seinen Hund verantwortungsbewusst halten möchte, schützt auch die Umwelt, in der sich das Tier regelmäßig bewegt. Dazu gehört, Hundehaufen auf Spaziergängen einzusammeln – davon profitieren nicht nur andere Spaziergänger, sondern auch die Natur, wie eine belgische Studie jetzt belegt.

Spaziergänge halten fit, sorgen für Bewegung und oft auch Sozialkontakte. Wer einen Hund hat, ist meist regelmäßig an der frischen Luft unterwegs – unter anderem mit dem Ziel, dass sich der Hund erleichtern kann. Im Optimalfall sammeln Herrchen oder Frauchen den Hundekot dann auf und entsorgen ihn. In vielen Gemeinden ist das sogar Pflicht und bei Missachtung droht ein Bußgeld.
Warum das Aufsammeln nicht nur wichtig für das Gemüt ihrer Mitmenschen ist, sondern auch die Natur schützt, zeigt eine Studie von Forschenden der Universität Gent: „Stadtnahe Ökosysteme haben wichtige Funktionen für Umwelt und Gesellschaft“, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal „Ecological Solutions and Evidence“. „Auf der einen Seite sind sie besonders schützenswert, auf der anderen Seite durch die hohe Besucherfrequenz meist belastet.“
Da viele Hundehalter mit ihren Tieren in Städten leben, sind sie beim Spazierengehen auf das begrenzte Angebot an nahe gelegenen Wiesen und Wäldern in der Umgebung angewiesen. Da die meisten Menschen ihre Hunde an der Leine führen, hinterlassen die Vierbeiner Urin und Kot häufig direkt am Wegesrand. Damit bringen sie Stickstoff und Phosphor in den Boden ein.

Hundekot beeinflusst die Pflanzenvielfalt

In ihrer Studie nehmen die Forscher die Auswirkungen von Hundeausscheidungen unter die Lupe: Über anderthalb Jahre wurden im Umfeld der belgischen Stadt Gent Hunde gezählt und Bodenproben gesammelt. Insbesondere die Werte für Stickstoff und Phosphor, die in hohem Maße in Kot und Urin von Hunden vorhanden sind, standen dabei im Fokus.
„Höhere Nährstoffwerte führen zu einem stärkeren Pflanzenwachstum, was größtenteils eine begrenzte Anzahl von nährstoffbedürftigen Arten fördert“, schreiben die belgischen Wissenschaftler. „Diese verdrängen Spezialisten, indem sie ihnen das notwendige Licht streitig machen.“ Weiter kommen sie zu dem Schluss: „Das führt zum Verlust einiger Pflanzenarten und zu einer Homogenisierung der anzutreffenden Pflanzenwelt.“

Einsammeln zeigt Wirkung

Um dem entgegenzuwirken, wird in der Studie vorgeschlagen, dass je nach Ort verschiedene Regelungen Abhilfe schaffen könnten. So könnte mancherorts ein Laufen ohne Leine helfen, damit sich die erhöhten Nährstoffwerte nicht an einem Ort konzentrieren, sondern Phosphor und Stickstoff verteilt besser vom Boden aufgenommen werden können.
Einen einfach zu erreichenden, aber dennoch wirksamen Effekt sehen die Autoren zudem in Kotbeuteln und ähnlichen Systemen. Denn Urin ist der Studie zufolge nur für einen kleineren Anteil der Belastung verantwortlich: „Da die Fäkalien 97 Prozent des Phosphors und 56 Prozent des Stickstoffs der gesamten Ausscheidungen eines Hundes ausmachen, kann die Entfernung von Fäkalien, zum Beispiel mit Kotbeuteln und Kotschaufeln, die potenzielle Anreicherung mit Nährstoffen stark verringern.“
(Quelle: Pressemitteilung Industrieverband Heimtierbedarf / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Heute leben alle Josefs und Josefas hoch

Heute leben alle Josefs und Josefas hoch

Rosenheim / Landkreis / Bayern – Am heutigen Sonntag, 19. März ist bei uns in Bayern der große Tag für alle Josefs und Josefas. Denn der Josefitag wird traditionell groß gefeiert – auch wenn er seit 1969 kein offizieller Feiertag mehr ist. 

Am Ehrentag des Heiligen Josef, laut Bibel Ziehvater von Jesus, gibt es am Josefitag viele Aktionen und sogar Vergünstigungen für alle Josefs und Josefas. Hier zwei Beispiele
Die Wendelsteinbahn gratuliert den Namensträgern mit einem besonderen Namenstagsgeschenk: Zu Ehren ihres Namenspatrons erhalten alle Josefs, Seppen und Beppis sowie natürlich die Josefas am heutigen Sonntag eine Freifahrt mit der Wendelstein-Zahnradbahn oder der- Seilbahn. An den Talstationen dazu Personalausweis vorlegen. Am Berg spielt zur Unterhaltung eine zünftige Musi. 

Eine große Josefischau gibt am heutigen Sonntag bei der Eder Unternehmensgruppe in Tuntenhausen. Auf dem Programm stehen dort von 9 bis 16 Uhr Maschinenschau, Demo-Park mit Livevorführungen von Traktoren um 11 und 14 Uhr, verkaufsoffener Sonntag im Baumarkt, Essensstandl mit bayerischen Spezialitäten und Kinderprogramm. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 19. März

Namenstag haben: Gero, Josef, Josefa, Josephine, Josefina, Marcel, Sibylle
 (Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

David Livingstone (1813 –  war ein schottischer Missionar und einer der bekanntesten Afrikaforscher des 19. Jahrhunderts. Als erster Europäer sah er die Victoriafälle.)

Wyatt Earp (1848 –  war ein US-amerikanischer Revolverheld im „Wilden Westen“, Gesetzeshüter, Farmer, Büffeljäger und Saloonbesitzer. Durch zahlreiche Bücher und Filme wurde er zu einer amerikanischen Legende.)

Ursula Andress (1936 – ist eine Schweizer Schauspielerin. Bekannt wurde sie mit ihrer Rolle der Muscheltaucherin Honey Ryder in dem Film „James Bond jagt Dr. No“ im Jahr 1962. Damit war sie das erste „Bond-Girl“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1514: Admiral Tristão da Cunha überbringt im Namen des portugiesischen Königs Manuel I. dem neu gewählten Papst Leo X. einen Indischen Elefanten als Geschenk. Dieser gibt ihm den Namen Hanno.
  • 1953: Die Oscar-Verleihung wird zum ersten Mal im Fernsehen in den Vereinigten Staaten und Kanada übertragen. Bob Hope fungiert als Moderator auf der Bühne.
  • 2008: Der Gammablitz GRB 080319B wird vom NASA-Satelliten Swift entdeckt. Der Gammablitz wird anschließend das am weitesten von unserem Planeten entfernte Himmelsobjekt, das jemals mit bloßem Auge zu sehen war.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Karin Wunsam)
Rennradler holen sich Feinschliff in Italien

Rennradler holen sich Feinschliff in Italien

Raubling / Landkreis Rosenheim / Italien – Mit einem rundum-erneuerten Kader mit 8 Fahrern, die allesamt zu den größten internationalen Talenten in ihrer Altersklasse zählen, startet das Team Auto Eder in die Saison 2023. Bei einem Trainingslager am Gardasee hat die U19-Mannschaft von BORA – hansgrohe nun die finale Phase der Saisonvorbereitung eingeläutet.

Volle Konzentration auf Training und Regeneration, taktische Schulungen und Medientermine – zwei Wochen vor dem Saisonstart beim belgischen Frühjahrsklassiker Gent-Wevelgem läuft die Saisonvorbereitung des oberbayerischen Team Auto Eder auf Hochtouren. Bei einem Trainingslager am italienischen Gardasee holten sich die Junioren des WorldTeams BORA – hansgrohe nun den letzten Feinschliff für die ersten Rennen.

Junge Radrennsportler
sammelten auch fleißig Höhenmeter

langen Grundlagenausdauer-Einheiten standen dabei auch Intervall-Trainings und interne Testrennen auf dem Programm. Dabei nutzen die 8 Fahrer um den Sportlichen Leiter Dr. Christian Schrot die hervorragenden Frühlingsbedingungen in Italien voll aus und drehten ihre Runden nicht nur im Flachen, sondern sammelten auch fleißig Höhenmeter. Insgesamt legten die Athleten während des zwölftägigen Trainingsaufenthalts mehr als 1.000 Kilometer zurück.
Während des Trainingslagers standen auch organisatorische Aufgaben wie aerodynamische und ergonomische Vermessungen sowie Fotoshootings auf dem Programm. Besonders wichtig war zudem das Teambuilding: Sechs der acht Fahrer des international besetzten Team Auto Eder sind erst im Winter neu zur Mannschaft gestoßen. Beim zwölftägigen Aufenthalt am südlichen Alpenrand gab es nun genügend Möglichkeiten, sich gegenseitig kennenzulernen und den Teamgeist zu stärken.
Bei den in Kürze beginnenden Frühjahrsklassikern soll sich der hohe Einsatz nun in Top-Resultaten widerspiegeln. Bereits am 26. März starten die U19-Fahrer aus Raubling beim belgischen Eintagesrennen Gent-Wevelgem. Am 9. April steht dann die U19-Version des berühmten Radsportmonuments Paris-Roubaix auf dem Programm.
(Quelle: Pressemitteilung Team Auto Eder / Beitragsbild: Copyright Team Auto Eder / Matthis Waetzel)

Wie sieht die Zukunft des Waldes aus?

Wie sieht die Zukunft des Waldes aus?

Bernau / Landkreis Rosenheim – Wie sieht die Zukunft des Waldes im Landkreis Rosenheim aus? Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF)  hat 9 im ganzen Landkreis verteilte Musterwaldbestände ausgewählt, in denen die Umwandlung in zukunftsfähige Wälder bereits erlebbar ist.

Blick in einen Wald mit jungen Bäumchen

Die mustergültige natürliche Verjüngung der Waldfläche in Bernau aus
Weißtanne, Rotbuche, Bergahorn und Fichte. Fotos: AELF

Aufgrund des Klimawandels und des noch immer hohen Anteils an gleichaltrigen Fichtenbestände ist es laut AELF auch im Landkreis Rosenheim
dringend notwendig große Waldflächenanteile umzubauen. Damit sich Wald an die Klimaveränderungen anpassen kann, sei es wichtig, dass sich Bäume natürlich verjüngen können und möglichst klimaresistente Baumarten an der Verjüngung beteiligt sind.

Standortsangepasster Mischwald sei hier das erfolgversprechendste Modell. Einige Wälder im Landkreis Rosenheim seien glücklicherweise schon jetzt, dank der Anstrengungen ihrer engagierten Besitzer  und Jägern für das sich ändernde Klima gerüstet. Der für Rosenheim geeignete Zukunftswald sei reich an Strukturen, habe Bäume unterschiedlichen Alters und bestehe  vor allem aus mehreren standortgeeigneten und klimatoleranten Baumarten. Darüber sind sich Michael Luckas, neuer Leiter der Abteilung Forsten 2, Revierförster Uli Guggenberger und Waldbesitzer Franz Praßberger einig. Bei einem Waldbegang  in Bernau am Chiemsee begutachten die drei Forstexperten den alten Fichten-Tannenbestand und den aus natürlicher Ansamung, der sogenannten Naturverjüngung, entstehenden Zukunftswald aus Weißtannen, Rotbuchen, Fichten und Bergahornen.

Der Wald des Bernauers wurde vom AELF Rosenheim als Musterbestand für den Waldumbau im Landkreis ausgewählt. Er diene mit seiner üppigen und strukturreichen Verjüngung als beispielhaftes Anschauungsobjekt wie ein Wirtschaftswald klimastabil und gesund umgebaut oder weiterentwickelt werden könne Insgesamt gibt es 9 dieser Musterwaldbestände im Landkreis Rosenheim. Ihre Lage und eine genaue Beschreibung, was in diesem Wald mustergültig ist, findet sich auf der Internetseite des AELF Rosenheim.

Baumstumpf. Daneben neue Triebe

Schonende naturverträgliche Holzernte einer Fichte in Praßbergers Wald. Die nächste Waldgeneration besteht hier aus Weißtanne. Diese wurde bei der Ernte des Baums nicht großartig beschädigt.

In Praßbergers Wald sind alte und gesunde Bäume vorhanden, die immer wieder Samen abwerfen. Das ist nicht immer so. Oft würden alte Bäume fehlen, die geeignete Samen produzieren. Wenn die Samen der Bäumchen dann Keimen, beginnt eine schwierige Zeit für den Nachwuchs. Mäuse, Hasen, Rehe, Gams und Rotwild lieben die kleinen Bäumchen als Leckerbissen. In dem Musterbestand in Bernau hatte die Verjüngung Glück. Die Wildstände seien hier waldverträglich, es hätten genug Bäumchen aufwachsen können. „Dies ist den Jägern hier zu verdanken, die ein
ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Naturverjüngung und Pflanzenfressern hergestellt haben“, so das AELF. Franz Praßberger ist begeistert von seinem Zukunftswald: „Alles, was hier wächst schenkt mir die Natur. Ich kann hier den Wald im Einklang mit der Natur nutzen. So werde ich meiner Verantwortung für die nächsten Generationen
gerecht.“
Wer seinen Wald auch zukunftsfähig machen möchte, sollte das
kostenlose Beratungsangebot der Förster des AELF Rosenheim nutzen. Die Kontaktdaten sind über die Homepage des AELF oder das Waldbesitzerportal des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten auffindbar. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich
die Musterbeispiele direkt vor Ort anzuschauen, um sich ein Bild über die
verschiedenen Vorgehensarten im Waldumbau zu machen.
(Quelle: Pressemitteilung AELF Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Copyright AELF. Beitragsbild zeigt: Waldbesitzer Franz Praßberger in seinem mustergültigen Waldbestand in Bernau am Chiemsee mit dem zuständigen Beratungsförster Uli Gugenberger (Mitte) und dem neuen Abteilungsleiter Forsten 2 Michael Luckas des Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim)

Kunst-Stammtisch im Kronast-Haus

Kunst-Stammtisch im Kronast-Haus

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Donnerstag, 30. März, treffen sich um 19.30 Uhr, auf Einladung der Prien Marketing GmbH und des Kulturfördervereins Prien am Chiemsee e.V., Kunstinteressierte und Künstler in der Café-Bar „Scherzl“ im Kronast-Haus, Marktplatz 7 in Prien am Chiemsee.

Jeder ist herzlich Willkommen – gewünscht ist eine bunte Runde für abwechslungsreiche Gespräche. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der nächste Kunst-Stammtisch findet am Donnerstag, 29. Juni 2023, um 19.30 Uhr statt.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Prien Marketing GmbH)

Mobilität der nächsten Generation

Mobilität der nächsten Generation

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim – Über die Zukunft der Fortbewegung ging es bei einem Vortrag des Lions Club Bad Endorf / Chiemgau im voll besetzten Clubraum im Endorfer Hof.

Mehr als 60 interessierte Gäste begrüßte Franz Hierl – Präsident des Lions Club Bad Endorf/Chiemgau und Ludwig Baumann als Gastgeber.
In seinem Vortrag informierte Dr. Ardey über die Zukunft der Fortbewegung in den nächsten Jahrzehnten. Konkrete technologische Lösungen, Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle in einer CO2- neutralen Welt wurden erläutert und bewertet. Von smarter Energieversorgung über voll vernetzte Mobilität bis hin zu flächendeckendem autonomen Fahren – das Auto werde zukünftig noch vielfältiger genutzt werden für soziale Kontakte, Entertainment und Entspannung ohne unsere Umwelt zu belasten.
„Uns steht das goldene Zeitalter der Mobilität  bevor“, so das Fazit des Vortrags.
Begeisterte Zuhörer, angeregte Diskussionen und spontane Spenden von fast 500 Euro für die Endorfer Tafel – ein rundum gelungener Abend.
(Quelle: Presseinformation Lions Club Bad Endorf / Chiemgau: Beitragsbild: © Lions Club Bad Endorf – Chiemgau, zeigt: Dr. Nikolai Ardey, Executive Director Group Innovation der Volkswagen AG erklärt ausführlich, wie die Mobilität der Zukunft aussehen wird)

„Tante Friedl“ kommt ins Kloster Seeon

„Tante Friedl“ kommt ins Kloster Seeon

Seeon / Traunstein – „Tante Friedl“ ist ein bayerisch-amerikanisches Duo aus Berlin und kommt am 25. März um 19.30 Uhr ins Kultur- und Bildungszentrum Kloster Seeon in Traunstein (Klosterweg 1, 93370 Seeon).

Kraftvoll, kritisch, politisch und ironisch setzen sich die beiden Musiker Magdalena Kriss aus Bayern und Dan Wall aus New York State sowohl mit ihren eigenen Songs als auch mit traditioneller Volksmusik aus Europa und Amerika auseinander. Was Tante Friedls „Volksmusik“ betrifft, dürfen die Zuhörer getrost alle Vorurteile begraben, die sie möglicherweise in Bezug auf dieses vielfältige und weitläufige Genre haben. Das Duo verwendet Volksmusik nicht wie ein Relikt aus vergangenen Zeiten, sondern als Material, um Aktuelles im historischen Kontext sichtbar zu machen. Mit Banjo, Akkordeon und zwei starken Stimmen schaffen sie einen dynamischen und unverwechselbaren Sound, der sowohl live überzeugt als auch auf ihrer CD „Tandem“ neue Welten eröffnet.

Eintrittskarten sind über den Klosterladen Seeon (Telefon 08624 897201 und www.kloster-seeon.de), über München Ticket oder an der Abendkasse erhältlich. Der Einlass mit Bewirtung im Klosterstüberl beginnt ab 18.30 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon, Beitragsbild: ©: Agni Miguel, zeigt:  „Tante Friedl“ – das sind Dan Wall (Banjo) und Magdalena Kriss (Akkordeon))

Frühling zieht ein in Tierpark Hellabrunn

Frühling zieht ein in Tierpark Hellabrunn

München – Im Tierpark Hellabrunn sind die Vorboten der kommenden Jahreszeit schon vielfach und farbenprächtig zu bestaunen. Auch in der Tierwelt erwacht das Leben wieder – wie die Jungtiere im Tierpark zeigen. Es blüht, piepst und wächst überall – in den Tierpark Hellabrunn zieht so langsam der Lenz ein.

Neben den Frühblühern auf den vielen Wiesen und rund um die Anlagen, grünt es auch deutlich sichtbar eine Etage weiter oben in Baumen und Sträuchern. Eine geschäftige Zeit nach den spannenden und winterlichen Monaten für Gärtnerei, Werkstatt und Tierpflege. Anlage-Gräben werden aktuell gereinigt, langsam wieder befüllt und verschiedene Anlagen neu gestaltet.

Frühlingserwachen bei
Tieren und Pflanzen

Während die Gärtner aktuell mit Rückschnitten und Reinigung alle Hände voll zu tun haben, ist ihre Arbeit aus dem vergangenen Herbst und die Pflanzung von über 3.000 Blumenzwiebeln mittlerweile überall zu sehen. Winterlinge, Schneeglöckchen und Krokusse blühen bereits, Narzissen und Hyazinthen wachsen und entfalten bald ihre Pracht. Das Hellabrunner Werkstattteam ist momentan damit beschäftigt, witterungsbedingte Ausbesserungen vorzunehmen. Die über die Wintermonaten abmontierten Sitzgelegenheiten und alle Sonnenliegen mit Blick in die Anlagen, sind auch schon angebracht worden und können ab sofort wieder für gemütliche Verschnaufpausen und Tierbeobachtungen genutzt werden.
Auch für die tierischen Bewohner Hellabrunns hat der Frühling bereits begonnen und alle genießen die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres. Während die Humboldt-Pinguine gemütlich durchs Wasser treiben und so langsam mit der Brutsaison beginnen, begrüßen die beiden Jungtiere bei den Bantengs spielerisch die neue Jahreszeit. Neugierde steht auch bei den Kängurus und den Flinkwallabys und ihrem Nachwuchs hoch im Kurs, schließlich wollen die Anlage und das sprießende Grün genau begutachtet und auch gekostet werden. Das können Besucher auch im Mühlendorf bei den Murnau-Werdenfelser Rindern und dem kleinen, im Februar geborenen Bullen-Kalb beobachten und sich gleichzeitig über die bedrohte Haustierrasse informieren.

Vorstand und Tierparkdirektor Rasem Baban hat noch einen echten Geheimtipp für alle Besucher, die den Frühling in Hellabrunn genießen wollen: „Vor allem die große Frühblüher-Wiese bei den Waschbären und Störchen ist, neben unseren zahlreichen Tierarten, auf jeden Fall einen Besuch wert. Die vielen Farbtupfer sind eine wichtige Nahrungsquelle für unsere heimische Tierwelt – und natürlich nach dem winterlichen grau in grau auch sehr schön anzusehen“.

Hinweis zu den Öffnungszeiten ab dem 1. April 2023

Mit dem beginnenden Frühling ändern sich auch die Öffnungszeiten des Tierparks Hellabrunn: Ab dem 01. April 2023 bis zum 28.Oktober 2023 ist der Tierpark wie gewohnt ab 9 Uhr geöffnet und schließt, eine Stunde später als in den Wintermonaten, erst um 18 Uhr. Besucher werden gebeten, sich entsprechend der Schließzeit pünktlich zum Flamingo- oder Isar-Ausgang zu begeben.
(Quelle: Pressemitteilung Tierpark Hellabrunn / Beitragsbild: Symbolfoto re)

2 Millionen Euro für Tierheime

2 Millionen Euro für Tierheime

Bayern – Mit 2 Millionen Euro werden Bayerns Tierheime zusätzlich in der Energiekrise unterstützt. Die Mittel aus dem Härtefallfonds können nun abgerufen werden.

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die Unterstützung von Tierheimen ist ein wichtiger Beitrag zum Tierschutz. Tierheime leisten wertvolle Arbeit: Mit großem Engagement kümmern sich die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer um ihre Schützlinge. Viele Tierheime sind aufgrund der hohen Energiepreise in ihrer Existenz bedroht. Bayern lässt die Tierheime in der akuten Energiekrise nicht im Stich. Wir unterstützen die Einrichtungen mit bis zu 2 Millionen Euro in dieser schwierigen Zeit.“ Dazu sei nun die Richtlinie „Härtefallfonds Tierheime“ in Kraft gesetzt worden.

Auch tierheimähnliche Einrichtungen
sind berechtigt, einen Antrag zu stellen

Antragsberechtigt sind Tierheime und tierheimähnliche Einrichtungen (insbesondere Gnadenhöfe, Tierasyle, Lebenshöfe) in Bayern. Antragstellung und Nachweis erfolgen anhand einheitlicher Formblätter. Voraussetzung für eine Förderung ist ein Antrag der jeweiligen Einrichtung mit Nachweis der Energiekostensteigerung und der damit verbundenen Existenzgefährdung.
Der Ministerrat hatte am 20. Dezember 2022 den Bayerischen Härtefallfonds für soziales Leben und Infrastruktur beschlossen. Damit können Einrichtungen unterstützt werden, die in der aktuellen Energiekrise vom Bund keine oder keine ausreichenden Hilfen erhalten.
Die Anträge werden einheitlich für ganz Bayern durch die Regierung von Oberfranken betreut. Anträge auf Unterstützungsleistungen müssen spätestens zum 30. September 2023 bei der Bewilligungsbehörde vorliegen. Der Nachweis über die tatsächlich erfolgten Ausgaben ist bis spätestens 30. Juni 2024 der Regierung von Oberfranken vorzulegen.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Frühlingsmarkt in Rosenheim

Frühlingsmarkt in Rosenheim

Rosenheim – Am Sonntag, 26. März, hält der Frühling Einzug in die Rosenheimer Innenstadt. Vom Max-Josefs-Platz über die Münchener Straße bis zur Bahnhofstraße findet von 9 bis 18 Uhr der Frühlingsmarkt statt. Unter dem Motto „Frühling in Rosenheim“ ergänzen regionale Schausteller mit ihren Fahrgeschäften und Buden das Angebot der Marktleute.

Aufgrund des Marktgeschehens darf auch der Einzelhandel von 12 bis 17 Uhr geöffnet haben.
Das Ordnungsamt Rosenheim bittet die zur Abwicklung des Frühlingsmarkts notwendigen Halteverbots- und Sperrschilder genauestens zu beachten. Verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge werden auf Kosten der Halter abgeschleppt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)