Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 5. März

Namenstag haben: Dietmar, Gerda, Ingmar, Olivia,
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

Rosa Luxemburg (1871 – war eine marxistische Theoretikerin, bedeutende Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und u. a. Mitbegründerin des „Spartakusbundes“, die für den Aufbau einer sozialistischen Republik kämpfte.)

Thomas Hermanns (1963 – ist ein deutscher Moderator, Komiker und Fernsehmacher, der mit dem „Quatsch Comedy Club“ im Jahr 1996 eine Bühne für Stand-Up-Comedians schuf.)

Barbara Schöneberger (1974 – ist eine deutsche Fernsehmoderatorin, Sängerin und Schauspielerin.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1836: Die erste nichtschlagende Studentenverbindung Deutschlands, die CStV Uttenruthia Erlangen, wird gegründet.
  • 1917: Der Meteorit von Treysa wird in einem Waldstück bei Rommershausen gefunden.
  • 1966: Der Österreicher Udo Jürgens gewinnt bei seinem dritten Auftritt mit dem Lied „Merci Chèrie“ den Grand Prix Eurovision de la Chanson, der in diesem Jahr in Luxemburg ausgetragen wird.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Julia Dinner)
Junge Forscher ganz groß

Junge Forscher ganz groß

Rosenheim / Landkreis – Beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht, den die Technische Hochschule Rosenheim zusammen mit der regionalen Wirtschaftsvereinigung Seeoner Kreis ausrichtet, hat die Jury sechs Projekte mit einem 1. Preis ausgezeichnet. Diese sind damit für den Landeswettbewerb Bayern qualifiziert. Insgesamt haben knapp 70 Schülerinnen und Schüler mit 43 Projekten am Regionalwettbewerb in Rosenheim teilgenommen.

In der Kategorie „Schüler experimentieren“ erhielten folgende Schüler einen 1. Preis: Leopold Bratek vom Maria-Ward-Gymnasium in Altötting für das Projekt „Papier nachhaltig – geht das?“ (Fachgebiet Arbeitswelt), Veronika Hager und Amelie Galneder ebenfalls vom Maria-Ward-Gymnasium für das Projekt „Untersuchungen zur Haltbarkeit von Schnittblumen“ (Fachgebiet Biologie), Mario Alexa und Maxi Schöps vom Gymnasium Miesbach für das Projekt „Chemisches Leuchten“ (Chemie) sowie Magdalena Hansjakob vom König-Karlmann-Gymnasium in Altötting für das Projekt „Solarmobil“ (Fachgebiet Physik).

Folgende Teilnehmer wurden in der Kategorie „Jugend forscht“ mit einem 1. Preis ausgezeichnet: Matthias Fuchs vom Gymnasium Waldkraiburg für das Projekt „Ganganalyse im Eigenbau“ (Fachgebiet Mathematik/IT) und Bastian Auer, der sein Projekt „EKG- Kanalrekonstruktion mit Convolutional Neural Networks“ (Fachgebiet Technik) für den Kreisverband Altötting des Bayerischen Roten Kreuzes angemeldet hatte. Für die Auszeichnung zur „Bayerischen Forscherschule des Jahres“ nominierte die Jury des Regionalwettbewerbs Rosenheim das Gymnasium Waldkraiburg.

Zahlreiche Schüler erstmals dabei

„Nach zwei Online-Wettbewerben in den vergangenen Jahren war es umso schöner, dass die jungen Forscherinnen und Forscher ihre Projekte wieder in Präsenz an der Hochschule vorstellen konnten. Die Stimmung war ganz hervorragend“, blickt Wettbewerbsleiter Thomas Grillenbeck, Mathematik- und Physiklehrer am Ignaz-Günther Gymnasium in Rosenheim, zurück. Besonders erfreulich sei, dass in diesem Jahr zahlreiche Schüler zum ersten Mal am Wettbewerb Jugend forscht in Rosenheim teilgenommen hätten.

TH-Präsident Professor Heinrich Köster zeigt sich auch in diesem Jahr vom Ideenreichtum und den Leistungen der jungen Forscher beeindruckt. „Sie haben mit großer Neugier, viel Experimentierfreude und auch mit Durchhaltevermögen ihre Projekte umgesetzt“, so Köster. „Zukunft beginnt in den Köpfen, das wissen wir an der Hochschule nur zu gut. Und darum fördern wir Jugend forscht gemeinsam mit dem Seeoner Kreis.“
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Julia Hinterseer, zeigt die Regionalsieger des Wettbewerbs 2023 in Rosenheim: Matthias Fuchs, Maxi Schöps, Magdalena Hansjakob und Amelie Galneder (vorne von links) sowie Bastian Auer, Leopold Bratek, Mario Alexa und Veronika Hager (hinten von links)

Hier noch ein Video der Veranstaltung auf YouTube:

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Weitere Informationen
Jetzt Nistkästen für Vögel aufhängen

Jetzt Nistkästen für Vögel aufhängen

Rosenheim / Hilpoltstein / Bayern – Mit den ersten Vorfrühlingstagen ist vielerorts das Gezwitscher der Singvögel morgens wieder gut zu hören: Mit lautem Gesang stecken die Männchen ihre Reviere ab und versuchen eine Vogeldame anzulocken. „Ein passender Ort zum Nestbau ist nicht immer leicht zu finden, denn Vögel kämpfen zunehmend mit Wohnungsnot“, erklärt die LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson. Naturhöhlen in alten, morschen Bäumen oder geeignete Brutnischen an Gebäuden sind rar. So finden höhlenbrütende Vögel, wie Kohlmeise, Kleiber oder Star, nur schwer einen geeigneten Brutplatz. Besonders diesen Arten kann man mit Nisthilfen ganz einfach helfen. Der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) ruft deshalb dazu auf, jetzt Nistkästen in Gärten und an Balkonen aufzuhängen.

Ältere Bäume mit Höhlen oder dichte Hecken aus heimischen Sträuchern, wie Schlehen, Brombeere oder Heckenrose, bieten optimale Nistplätze für eine Vielfalt von Vogelarten. Wo Bruthöhlen fehlen, kann jede und jeder jetzt Nistkästen aufhängen und so praktischen Naturschutz im Garten leisten. Auch Unternehmen, Vereine und Kirchen sowie die Eigentümerinnen und Pächter von Streuobstwiesen und Kleingärten können für Nistplätze sorgen und so die Artenvielfalt aktiv fördern. „Mit dem Aufhängen von Nisthilfen sollte man sich beeilen, denn einige Vogelarten, wie zum Beispiel Meisen, haben sich schon zu Paaren zusammengefunden und verschaffen sich nun einen Überblick über den aktuellen Wohnungsmarkt“, sagt Angelika Nelson.

Verschieden Vogelarten haben
unterschiedliche Ansprüche

Verschiedene Vogelarten haben unterschiedliche Ansprüche an einen Nistplatz. Um die Artenvielfalt im Garten zu fördern und vielleicht auch neue Arten zu entdecken, können verschiedene Nistkastenformen mit unterschiedlich großen Einfluglöchern einzeln oder in Gruppen angebracht werden. „Wer nicht nur den klassischen Meisenkasten im Garten aufhängt, kann auch Hausrotschwanz, Star und Spatz eine Brutstätte bieten. In sogenannte Halbhöhlen ziehen Bachstelze, Rotkehlchen oder Gartenrotschwanz ein“, sagt die LBV-Biologin.

Kästen sicher vor 
Nesträuber anbringen

Die Kästen sollten stabil und sicher vor Nesträubern wie Katzen und Mardern in einer Höhe von 1,5 bis 3 Meter mit einem Aluminiumnagel angebracht werden. Eine Ausrichtung des Einflugloches nach Osten oder Südosten ist wünschenswert, damit sich der Kasten nicht zu sehr aufheizt. „Wird ein Kasten im ersten Jahr gar nicht angenommen, kann man ihn einfach in eine andere Gartenecke umhängen“, empfiehlt Angelika Nelson. Neben einer Unterkunft brauchen die Vögel auch Nahrung. Daher erhöht ein naturnaher Garten mit vielen Insekten als Nahrung für den Nachwuchs, die Wahrscheinlichkeit auf voll belegte Nistkästen.

„Auch für die Reinigung bereits bestehender Kästen wird es höchste Zeit“, meint die LBV-Biologin. „Wer es die kommenden Tage nicht schafft, sollte die Vögel dann lieber nicht mehr stören.“ Alte Nester kann man aus den Nistkästen einfach herausnehmen. Wegen möglicher Parasiten, wie Flöhen oder Milben, empfiehlt es sich, Handschuhe zu tragen. Chemische Reinigungsmittel dürfen bei der Säuberung nicht verwendet werden.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Malle“ kommt wieder nach Bruckmühl

„Malle“ kommt wieder nach Bruckmühl

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – „Macht euch bereit am Samstag, 13. Mai, kommt Deutschlands erfolgreichste Festival Tour 2022 wieder auf den Volksfestplatz nach Bruckmühl“, freut sich Hanno Schuster vom Mallorca Schlager Festival. Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr bei Temperaturen über 30 Grad wird dieses mal wieder der Volksfestplatz und damit Mallorca zum temporären Ortsteil von Bruckmühl.

„Einen unvergesslichen Tag, eine unvergessliche Party und wir werden gemeinsam Tanzen, Feiern und Mitsingen zu all euren Inselhits“, versprechen die Organisatoren auch heuer wieder. 2500 Festivalbesucher hat der Gemeinderat von Bruckmühl erlaubt, das sind 500 mehr als im Vorjahr. „Das gibt das Gelände auch her, ohne dass es ansatzweise zu voll wird“, betont Stadtmarketingchefin Silvia Mischi. Besonders die Uhrzeiten des Festivals machen den besonderen Charme aus. Von 15 bis 21 Uhr wird zu den deutschen Hits gerockt. Einlass ist bereits 14 Uhr.

Für die Anlieger zudem besonders wichtig und deshalb auf Auflage: Um 22 Uhr ist auf dem Volksfestplatz Schluss. Auf dem in sich geschlossenen Areal werden die Gäste mit Foodtrucks und Getränkeständen versorgt.
Regelrecht das Mikrofon in die Hand und wie Staffelübergabe wird es dann auf der Bühne, die heuer größer und mit noch mehr Feuershow ausgerüstet sein wird zugehen. „Wir haben ein Line up der Extraklasse für Bruckmühl und zum deutschlandweiten Topurauftakt dabei“, so Schuster. So macht die Königin des deutschen Partyschlagers, Mia Julia, Bruckmühl die Aufwartung. Die Anzahl ihrer Mega-Hits wie „Wir sind die Geilsten“, „Malle beste Leben“ oder „Mallorca, da bin ich daheim“ spricht für sich. Mehrmals in der Woche versetzt sie den „Bierkönig“ auf Mallorca in den absoluten Feier-Ausnahmezustand.

DJ Robin ist mit dabei

Wieder dabei und wird den ganzen Tag über den Besuchern einheizen: DJ Robin. Kein Song wurde 2022 mehr diskutiert und gleichzeitig so gefeiert wie „Layla“. Inzwischen hat der erfolgreichste Partyhit aller Zeiten Platinstatus und wurde über 100 Millionen Mal gestreamt. „Er ist schöner, jünger, geiler und eine absolute Stimmungskanone – wir freuen uns auf DJ Robin“, freut sich Schuster. Damit nicht genug: Lorenz Büffel mit seinen Songs „Johnny Däpp“, oder „Der Zug hat keine Bremse“ kommt ins Mangfalltal. Er rockt Stadien vor 60.000 Feierwütigen oder im Megapark. Mit Johnny Däpp gelang ihm einer der größten deutschsprachigen Partyhits der letzten 10 Jahre und erhielt dafür die begehrte Platin Auszeichnung.

Isi Glück ist
auf Mallorca bekannt

Glück ist sogar in Persona dabei. Nämlich Isi Glück. Die ehemalige Miss Germany hat in Rekordzeit die Herzen der Partyfans erobert und ist das Gesicht des Megaparks Mallorca und die wohl aktuell angesagte Künstlerin der Deutschen Partyschlager-Szene. Julian Sommer hat mit seinem Partykracher „Dicht im Flieger“ an der Playa einen der Sommerhits 2022 gelandet und stürmte auf Platz 7 der offiziellen Charts und freut sich schon auf Bruckmühl.
Honks „Hallo Helmut“ ist ein absoluter Kult-Hit, den jeder Party-DJ auf diesem Planeten mehrmals am Abend spielt und vom Publikum gefeiert wird. Der selbsternannte Bruder von Mark Forster hat in den letzten Jahren weitere legendäre Mallorca-Hymnen an den Start gebracht die jeder kennt! Mit „So geil auf Malle“, „Indiana (Diana Hey!)“, oder „Anna Lena“ bringt er europaweit sein Publikum zum Ausrasten. HONK! ist ein Partygarant auf jedem Festival. Er will zum Tourauftakt richtig Gas geben“, kündigt Schuster an.
Johnny Dampf gehört zur ersten Riege deutscher Partyschlagerkünstler. Sagt er selbst. Ob an der Playa, auf jeder guten Mallorca Party, oder im angesagten Club – überall heißt es: Ticki Ticki Tacka mit Johnny Dampf! Bei seinen Auftritten herrscht Ausnahmezustand. Da gehen die Hände über den Kopf nur so von rechts nach links.

Fotoshootings und Autogramme
Mit dem Malle-Superstars

Für die Festivalbesucher gibt es neben den Live-Auftritten auch Fotoshootings und Autogramme mit den Mallorca-Superstars. Bester Feiersound mit DJ Marci rundet das Festival am 13. Mai dann ab. Der Bruckmühler Gemeinderat hat das Festival genehmigt, um den jungen Erwachsenen (Einlass ab 18 Jahren) etwas zu bieten. „Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, aber wir wollen auch den Jungen Bruckmühlern etwas bieten“, würdigt Bürgermeister Richard Richter die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten und die Bereitschaft des Grundstückseigentümers. Das Mallorca-Schlager-Festival ist in Kooperation mit dem Bruckmühler Stadtmarketing.

Aftershow-Party
im „Opus“ in Heufeldmühle

Die offizielle Aftershow-Party findet im „Opus“ in Heufeldmühle statt. Dorthin fährt auch der Shuttlebus Feierwütige in der letzten Tour. Ansonsten ist die Diskothek per Zug in wenigen Minuten erreichbar. Wichtig für alle Festivalteilnehmer: „Vom Bahnhof Bruckmühl ist das Festival Gelände zu Fuß in fünf Minuten erreichbar. Am Festival-Gelände gibt es keine Parkplätze“, betonen Schuster und Mischi. Ordner weisen zudem den Weg.
Aber: Neben dem Opus wird es den Shuttleparkplatz für die Besucher geben. Es wird empfohlen sich schnell Karten zu sichern, denn das Festival ist bereits über 50 Prozent ausverkauft und die Tour 2022 komplett. Karten gibt es nur online. Es gibt keine Tageskasse.
(Quelle: Stadtmarketing Bruckmühl / Beitragsbild: Mischi)

Mehr als 1000 neue Ausbildungsverträge

Mehr als 1000 neue Ausbildungsverträge

Rosenheim / Landkreis – Im vergangenen Jahr haben sich wieder viele junge Frauen und Männer für eine Ausbildung in Stadt und Landkreis Rosenheim entschieden. Für 2022 verzeichnete die IHK für München und Oberbayern für die Region mehr als 1.000 neue Ausbildungsverträge in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen.

Im Landkreis waren es 731 neue Verträge, das entspricht einem Plus von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In der Stadt Rosenheim wurden im vergangenen Jahr 349 Neuverträge geschlossen (minus 2,5 Prozent gegenüber 2021). „Wieder haben sich viele Jugendliche für eine Ausbildung bei uns in der Region entschieden – das ist eine gute Nachricht. Leider sind trotzdem viele Ausbildungsplätze in der Wirtschaft unbesetzt geblieben, denn auch hier schlägt langfristig die Demografie in Form einer sinkenden Zahl von  Schülern spürbar zu“, sagt Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim. „Die Herausforderung, die Lehrstellen besetzen zu können, wird leider zunehmen.“
Der Grund sei aber nicht die mangelnde Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen, betont der Rosenheimer Unternehmer. „Die duale Ausbildung hat nach wie vor einen außerordentlich hohen Stellenwert für die Betriebe. Immerhin ist sie die beste Investition
gegen den Arbeitskräftemangel und in die Zukunft des Unternehmens“, erklärt
Bensegger. Seit Jahren nehmen in Bayern konstant mehr als zwei Drittel eines Schuljahrgangs eine duale Ausbildung auf, davon wiederum mehr als die Hälfte im IHK-Bereich. „Um diesen Anteil zu halten, müssen wir die Vorzüge der Ausbildung immer wieder bei Eltern, Schülern und Lehrern platzieren und gemeinsam mit der Politik sowie unseren Partnern in der Region für die Berufsausbildung werben“, so der
Ausschussvorsitzende.

Berufe „Industriekaufleute“ und
„Bankkaufleute“ besonders beliebt

Mit 69 neuen Ausbildungsverträgen war der Beruf der Industriekaufleute der beliebteste Ausbildungsberuf im Landkreis Rosenheim, in der Stadt Rosenheim führten mit 56 neuen Verträgen die Bankkaufleute die Liste an. Insgesamt gibt es in Oberbayern mehr als 200 verschiedene IHK-Berufe, in denen Jugendliche derzeit eine Ausbildung absolvieren.

Die Schwierigkeiten vor allem von kleineren Betrieben, überhaupt Auszubildende zu finden, belegt die sinkende Zahl der ausbildenden IHK-Mitgliedsbetriebe: Sie lag Ende 2022 im Landkreis bei 519 und in der Stadt bei 247, im Vorjahr waren es noch 528 im Landkreis und 251 in der Stadt. 2020 hatte es noch 537 aktive IHK-Ausbildungsbetriebe im Landkreis und 258 in der Stadt gegeben. Hintergrund dafür sei, dass nur Betriebe mit aktiven Ausbildungsverhältnissen zählen. Betriebe, die keinen Ersatz für ausgelernte
Azubis finden, fallen damit aus der Statistik.
Laut Daten der Arbeitsagentur waren 2022 im Landkreis Rosenheim 360 und in der Stadt Rosenheim rund 90 Ausbildungsplätze unbesetzt geblieben. Die Angabe bezieh sich auf den ganzen Bereich der dualen Berufsausbildung, der neben der IHK unter anderem auch die Handwerkskammern und freie Berufe enthält. Über 60 Prozent aller dualen Berufsausbildungsverträge werden im IHK-Bereich, also in der Industrie, im Handel und im Dienstleistungssektor, abgeschlossen
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

EuroArt-Treffen auf der Messe f.re.e

EuroArt-Treffen auf der Messe f.re.e

Prien / Landkreis Rosenheim – Im Rahmen der Messe f.re.e, Bayerns größter Publikumsmesse für Reisen und Freizeit, fand ein Kooperationstreffen der euroArt-Mitglieder Dachau, Prien, Klausen und Murnau statt.

Seit 2018 besteht das Bündnis der vier Künstlerorte, sich enger für eine gemeinsame Vermarktung von Kunst und Kultur zu vernetzen. Die Vereinigung „euroArt – the unique profile of the european federation of artists`colonies“ trägt unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission bereits seit 1994 zur Pflege, Erhaltung und Verbreitung des europäischen Kulturerbes bei. Ziel ist es, sich gegenseitig zu verstärken und das gemeinsame kulturelle Erbe zu bewahren. 
(Quelle: Pressmitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Copyright Prien Marketing GmbH)

Infoabend zu Wärmepumpen

Infoabend zu Wärmepumpen

Rosenheim / Landkreis – Die Initiative „Rosenheimer Energiedialoge 2023“ lädt zu einer kostenlosen Informations-Veranstaltung zum Thema „Wärmepumpen im Gebäudebestand – wie sinnvoll sind Wärmepumpen im Altbau?“ am Mittwoch, 8. März, ab 19 Uhr an die Technische Hochschule Rosenheim (Hochschulstraße 1, 83024 Rosenheim, Hugo-Laue-Saal) ein.

Aufgrund des großen Andrangs bei der ersten Veranstaltung zum Thema im Januar werden die Vorträge nun wiederholt. Professor Dr. Harald Krause und Prof. Uli Spindler von der TH Rosenheim erklären hierbei erneut den Stand der Dinge.

In einer kurzen Einführung erläutern die beiden Professoren die verschiedenen Wärmepumpensysteme, deren Vorzüge sowie wirtschaftlichen Unterschiede und wie man damit möglichst effektiv Wärme gewinnen kann. Entscheidend sind dabei mögliche Einsparung von fossiler Energie, die damit verbundene Einsparung von CO2-Emissionen sowie die Reduzierung der Kosten.

Welche Fördermöglichkeiten
für Wärmepumpen gibt es?

Dabei werden vor allem die Gegebenheiten von Bestandsgebäuden berücksichtigt und dabei Antworten auf folgende Fragen vorgestellt:
• Wer eine Wärmepumpe haben möchte, sollte seinen Heizbedarf der zurückliegenden Jahre kennen sowie die maximale Heizleistung. Wie ermittle ich diese Werte?
• Wie kann man selber prüfen, ob die Vorlauftemperatur der Heizung für einen höheren Wirkungsgrad der Wärmepumpe gesenkt werden kann?
• Welche baulichen Voraussetzungen sind nötig, damit eine Wärmepumpe kostengünstig arbeitet? Welche baulichen Verbesserungen helfen, die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe zu verbessern?
• Welche weitergehenden Maßnahmen können die Effizienz einer Wärmepumpe noch steigern? Ist der Einbau einer PV-Anlage hilfreich?
• Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
• Welchen Einfluss haben die derzeit hohen Preise bei Öl, Gas, Pellets, aber auch Strom auf die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe?
Zusätzlich zu den Vorträgen sind auch die beratenden Unternehmen und Energieberater vor Ort. Die Beratung ist vor den Vorträgen ab 18 Uhr und danach möglich.

Die „Rosenheimer Energiedialoge 2023“ sind eine mehrteilige Themenreihe auf Initiative von Professor Mike Zehner von der Technischen Hochschule Rosenheim, des Landkreises Rosenheim, dem Klimaschutzmanager der Stadt Kolbermoor, der vhs Kolbermoor, dem Verein „Energie Beratung Kolbermoor“, des Rosenheimer Solarfördervereins e.V. sowie dem BUND Naturschutz Rosenheim gemeinsam mit der Energiezukunft Rosenheim (ezro). Einmal pro Monat wird hierbei eine Informationsveranstaltung an wechselnden Veranstaltungsorten organisiert.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Karin Wunsam)

 

Gartenseminar gut besucht

Gartenseminar gut besucht

Rohrdorf / Landkreis Rosenheim – „Um seinen Garten zu verstehen, muss man seine Sprache lernen und diese auch sprechen. So begreift man die Zusammenhänge und Verflechtungen von Pflanzen, Tieren und Menschen.“ Dieser Meinung ist die Gartenbäuerin Magdalena Kühn, die als Referentin am zweitägigen Gartenseminar „Gemeinsam Garteln“ in Rohrdorf zu Gast war.

Über 100 Teilnehmer waren der Einladung zur Vortragsreihe der Kreisfachberatung vom Landratsamt Rosenheim und des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege Rosenheim gefolgt.

Faszinierende Einblicke in
die Welt der Schmetterlinge

Welch komplexen und faszinierenden Körperbau Schmetterlinge haben und welch architektonische Kunstwerke Schmetterlingseier – genauer betrachtet – darstellen, zeigte unter anderem Ulrike Windsperger in ihrem Vortrag „Schmetterlinge – Symbole des Sommers“ auf. Susanne Müller von der Staudengärtnerei im Thal bei Soyen referierte über die standortgerechte Verwendung von Stauden.

Das „Gemeinsam Garteln“ nicht nur gärtnerisches Knowhow verlangt, sondern auch soziale Kompetenzen fordert und fördert, zeigte der Landwirt Ludwig Moosmüller, der das Konzept einer „Solidarischen Landwirtschaft“ auf seinem Hof bei Aschau im Chiemgau vorstellte und das mit voller Überzeugung lebt. Erzeuger und Verbraucher profitieren bei diesem Modell in allen Bereichen. Eberhard Schek vom Gartenbauverein Stephanskirchen stellte den noch jungen Gemeinschaftsgarten Stephanskirchen von der Planung bis zur ersten Ernte vor.

Erhalt von fast vergessenen
und unbekannten Obstsorten

Die Kreisfachberater Susanne Summerer und Roman Pröll berichteten über aktuelle Entwicklungen zum Thema Streuobst. Neben dem neu aufgelegten Förderprogramm „Streuobst für alle“, über das Bürger über Ortsvereine Obstbäume bestellen können, wurde der im Herbst 2022 in Höhenmoos angelegte „Sortenerhaltungsgarten“ des Landkreises Rosenheim vorgestellt. Dieser resultiert aus dem Biodiversitätsprojekt „Apfel. Birne. Berge – alte Obstsorten im Alpenvorland“ und dient dem Erhalt und der Verbreitung von vergessenen und unbekannten Obstsorten. Auch bietet der Landschaftspflegverband Rosenheim attraktive Förderungen im Bereich des Streuobstes an.

Eine der wenigen noch in Deutschland verbliebenen Einrichtungen, die sich mit der Züchtung von neuen Obstsorten beschäftigen, ist das Bayerische Obstzentrum in Hallbergmoos. Dessen Leiter, Dr. Michale Neumüller, begeisterte am zweiten Seminartag auf mitreißende Art die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Neuzüchtungen und klärte auf, wie Spindelbäume richtig erzogen werden können.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim, zeigt Susanne Müller von der Staudengärnerei im Thal bei Soyen bei ihrem Vortrag)

Eislauf im Rofa-Stadion

Eislauf im Rofa-Stadion

Rosenheim – Das städtische Eisstadion Rosenheim lädt auch in der kommenden Woche (KW 10) zum öffentlichen Eislauf ein. Öffentlicher Lauf und Schuleislauf werden zu folgenden Zeiten angeboten:

Montag, 6. März:  8 bis 12.50 Uhr
Dienstag, 7. März:  8 bis 12.50 Uhr*
Mittwoch, 8. März:  8 bis 12.50 Uhr*
Donnerstag, 9. März: 8 bis 12.50 Uhr / 20.15 bis 22 Uhr
Freitag, 10. März:  8 bis 12.50 Uhr*
Samstag, 11. März: kein öffentlicher Lauf
Sonntag, 12. März: 13 bis 15.50 Uhr
*kurze Unterbrechung wegen Trainings der ersten Mannschaft der Starbulls Rosenheim. Dienstags und mittwochs zwischen 10:10 Uhr und 11:00 Uhr, freitags von 10:10 Uhr bis 10:40 Uhr.

Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kurzfilm-Abend in Christkönig

Kurzfilm-Abend in Christkönig

Rosenheim – Ein Kurzfilm-Abend findet am heutigen Samstag, 4. März, um 19 Uhr im Pfarrsaal Christkönig (kardinal-Faulhaber-Platz 10) statt. Gezeigt wird die Filmrolle „Augenblicke“. Veranstalter ist das Erwachsenbildungs-Team der Stadtteilkirche Rosenheim am Zug.

Seit über 30 Jahren stellt das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz in Zusammenarbeit mit der diözesanen Medienstellen eine Kurzfilmrolle zusammen und zeigt sie in Kinos und Pfarreinrichtungen. Präsentiert werden berührende, nachdenkliche und erheiternde Kurzfilme der Katholischen Filmarbeit – bspw. Welche Frisur passt zu einem Bewerbungsgespräch? Die Weltbevölkerung halbieren, um den Planeten zu retten? 
Im Anschluss an die Vorführungen gibt es Gelegenheit zum Gedankenaustausch.
(Quelle: Mitteilung Pfarrzentrum Christkönig / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Virtueller IT-Berufsinformationstag

Virtueller IT-Berufsinformationstag

Rosenheim / Landkreis – Einen Online-Berufsinformationstag für die IT- und Softwarebranche (BUFI) veranstaltet die M71 Group in Rosenheim zusammen mit regionalen Partnerunternehmen am Donnerstag, 9. März um 15 Uhr.

Die M71 Group ist ein Rosenheimer Wirtschaftsverbund aus der IT- und Softwarebranche. Der BUFI findet heuer zum dritten Mal statt. „Wir freuen uns mit unserer wiederkehrenden „BUFI-Eventreihe“ unseren zukünftigen Fachkräften spannende Ausbildungsmöglichkeiten aufzuzeigen und vor allem auch jungen Frauen unsere Branche nährerbringen zu dürfen.“ So Veronika Neudeck, eine der Geschäftsführerinnen der M71 Group.

Einblick in den beruflichen
Alltag von IT-Berufen

Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, sich bequem von Zuhause aus über IT-Berufe und IT-Unternehmen zu informieren. Regionale Unternehmen wie TechDivision GmbH und itelio GmbH stellen sich vor und Auszubildende der Unternehmen geben Einblick in ihren beruflichen Alltag.
Zudem werden einzelne Berufsbilder in der IT durch die Staatliche Berufsschule I Traunstein präsentiert und der IT-Sicherheitscluster e.V. informiert über Weitebildungsmöglichkeiten in der Branche.
Eröffnet wird die Online-Veranstalter von einem Vertreter der IHK.

Die Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung erfolgt online.
(Quelle: Pressemitteilung M71-Group / Beitragsbild: Copyright M71-Group)

Amerang, Landkreis Rosenheim, 1955

Amerang, Landkreis Rosenheim, 1955

Amerang / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1955. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist Amerang im Landkreis Rosenheim.

Seinen Namen verdankt die Gemeinde Amerang im Chiemgauer Voralpenland dem Emmer, eine beliebte Weizenart unserer Vorfahren. Die Pfarrkirche St. Rupertus im Hintergrund wurde im Jahr 1354 erstmals genannt. 1866 erhielt der Turm einen Spitzhelm. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)