Sattelzug schiebt 4 Autos aufeinander

Sattelzug schiebt 4 Autos aufeinander

Rosenheim – In der Kufsteiner Straße in Rosenheim kam es am gestrigen Samstagnachmittag an einer roten Ampel zu einem folgenschweren Auffahrunfall: ein italienischer Sattelzug schob vier wartende Autos aufeinander. 

Die vier Autos fuhren auf der Kunsteiner Straße auf der rechen Fahrspur hintereinander stadtauswärts und mussten an der Abzweigung zur Grünwalder Straße verkehrsbedingt aufgrund roter Ampel stehen bleiben.
Dies übersah, nach den Angaben der Polizei, offensichtlich ein 38-jähriger Lkw-Fahrer. Er konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf das Auto vor ihm auf. Dadurch wurde eine Kettenreaktion ausgelöst.
Drei Personen wurden dabei leicht verletzt und mussten zur ärztlichen Untersuchung ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Während der Unfallaufnahme und Bergung der beteiligten Fahrzeuge kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zur Unterstützung bei den Verkehrsmaßnahmen und zur Bindung der ausgelaufenen Betriebsstoffe war die Feuerwehr Aising mit rund 20 Kräften vor Ort.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Transit Art 2023 ist eröffnet

Transit Art 2023 ist eröffnet

Rosenheim – Mehr und mehr verwandelt sich die Innenstadt von Rosenheim in eine große Kunstgalerie – dank dem „Transit Art Festival“. Heuer findet es zum vierten Mal statt. Künstler und Gäste stimmten sich darauf mit einer unterhaltsamen Eröffnungsparty auf dem Vorplatz von „Meine Volksbank Raiffeisenbank eG“ in der Tegernseestraße ein.

Transit Art Festival Rosenheim 2023. Auftaktveranstaltung. Foto: Innpuls.me

Gemütliche Atmosphäre bei der Auftaktveranstaltung von Transit Art 2023 auf dem Vorplatz von „meine Volksbank Raiffeisenbank eG“ in der Tegernseestraße in Rosenheim. Fotos: Innpuls.me

Zum ersten Mal wurde Transit Art im Jahr 2020 veranstaltet. Seitdem hat sich das Gesicht Rosenheim schon nachhaltig verändert. Über 20 Murals gibt es mittlerweile auf Hausfassaden zu bewundern. Ein paar sind aber auch bereits wieder dem Abriss zum Opfer gefallen. Auch das gehört zu dieser Form der Kunst dazu, wie Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März in seiner kurzen Ansprache sagte.

Transit Art Festival Rosenheim 2023. Auftaktveranstaltung. Foto: Innpuls.me

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März und Jens Köhler, Regionaldirektor von der vbrb.de fahren zusammen mit Ria Reiser mit einem alten 1975er Ford ein. 

Transit Art Festival Rosenheim 2023. Auftaktveranstaltung. Foto: Innpuls.me
Transit Art Festival Rosenheim 2023. Auftaktveranstaltung. Foto: Innpuls.me

Zusammen mit Jens Köhler, Regionaldirektor von „Meine Volksbank Raiffeisenbank eG“ wurde Rosenheims Stadtoberhaupt von der selbsternannten „First Lady des Bavarian Rap“, Ria Reiser, mit deren 1975er Ford LTD zur Feier kutschiert.

Transit Art Festival Rosenheim 2023. Auftaktveranstaltung. Foto: Innpuls.me

Ria Reiser sorgte musikalisch für gute Stimmung.

Ria Reiser heizte dann zum Auftakt mit einigen ihrer Songs gleich mal kräftig ein. Unter den Gästen waren auch vier von insgesamt sieben international bekannten Street-Art-Künstlern, die diesmal in der Rosenheimer Innenstadt künstlerisch tätig werden. Zum zweiten Mal geht heuer auch wieder ein Nachwuchskünstler ans Werk, der im Zuge eines Schülerwettbewerbs unter dem Motto „Mein -Dein – Unser“ ausgewählt wurde. Er wird die Fassade des  „Affekt“ in de Wittelsbacherstraße verschönern.

 

Transit Art Festival Rosenheim 2023. Auftaktveranstaltung. Foto: Innpuls.me

Die Gäste feiern kräftig mit. 

Transit Art Festival Rosenheim 2023. Auftaktveranstaltung. Foto: Innpuls.me

Veranstalter des Transit Art Festival ist die Städtische Galerie Rosenheim in Kooperation mit der „Meine Volksbank Raiffeisenbank eG“ . In deren Gebäude in der Tegernseestraße wird diesmal erstmals auch ein 3D-Kunstwerk erstehen, wie Regionaldirektor Jens Köhler verriet.

Transit Art Festival Rosenheim 2023. Auftaktveranstaltung. Foto: Innpuls.me

Sörgen Gerhold kam aus Mannheim angereist.

Vorbild für Transit Art in Rosenheim ist „Stadt.Wand.Kunst“ in Mannheim. Dort haben Street-Art-Künstler in den vergangenen 10 Jahren bereits mehr als 50 Wände bemalt. „Ein voller Erfolg“, wie Mitinitiator  Sören Gerhold erzählte, der ebenfalls bei der Auftaktveranstaltung mit dabei war. „Auf diese Weise können wir auch Menschen Kunst nahe bringen, die kein Museum besuchen“, meinte er.  Mittlerweile habe sich auch der Ruf der Street-Art-Kunst durch die Kunstaktion wesentlich verbessert und kurble in Mannheim sogar den Tourismus an.

Transit Art Festival Rosenheim 2023. Auftaktveranstaltung. Foto: Innpuls.me

Auch für das leibliche Wohl der Gäste wurde gut gesorgt. 

Mit dabei in Rosenheim sind in diesem Jahr die Street-Art-Künstler: Johannes Brechter (München), Helen Bur (Cornwall), Emily Eldridge (USA/Berlin), Agnes Maria Lindner (Rosenheim), Kera1 (Berlin) Guido Palmadessa (Buenos Aires / Berlin) und Tomislav Topic (Potsdam).

Transit Art Festival Rosenheim 2023. Auftaktveranstaltung. Foto: Innpuls.me

Nach dem offiziellen Teil war Zeit für Austausch und Geselligkeit.

Das Transit Art Festvial geht bis zum 16. Juli.  Die ersten Kunstwerke sind bereits am Entstehen, wie beispielsweise an der Hausfassade des Anwesens in der Färberstraße 33. Dort war Kera 1 am Wochenende schon sehr aktiv. In seinem Werk fließt neben der Farbwelt der Umgebung auch seine Liebe zum Haptischen und Handwerklichen mit ein.

Interessierte können die Entstehung der Kunstwerke wieder live erleben und mit den Künstlern vor Ort persönlich ins Gespräch kommen.
Wo überall neue Murals entstehen, kann man dem Flyer Transit Art 2023 entnehmen. Das Wachsen der neuen Kunstwerke im öffentlichen Raum kann man außerdem über den Instagram-Kanal der Städtischen Galerie miterleben: @staedtische.galerie.rosenheim).
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam. Beitragsbild zeigt von links: Vier der insgesamt sieben Street-Art-Künstler, die in Rosenheim aktiv werden, von links: Guido Palmadessa, Agnes Maria Lindner, Kera1 und Johannes Brechter)

Einbruch in Juweliergeschäft

Einbruch in Juweliergeschäft

Geretsried / Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – In ein Juweliergeschäft in Geretsried (Bad Tölz-Wolfratshausen) wurde am gestrigen frühen Samstagmorgen eingebrochen. Der Einbrecher konnte mit seiner Beute flüchten. Die Polizei sucht Zeugen.

Ein Anwohner meldete sich gegen 3.30 Uhr über Notruf bei der Polizeieinsatzzentrale und meldete den Einbruch bei dem Juweliergeschäft am Karl-Lederer-Platz in Geretsried.
Vor Ort stellten Polizeibeamte fest, dass Vitrinen des Juweliergeschäfts eingeschlagen und etliche Schmuckstücke entwendet worden waren. Anschießend flüchtete der Einbrecher, nach den Angaben der Polizei, zu Fuß in Richtung Museum. 
Eine genaue Auflistung der erbeuteten Schmuckstücke liegt derzeit noch nicht vor – die Polizei geht von einem Schaden im niedrigen fünfstelligen Bereich aus. 
Eine sofort eingeleitete Großfahndung, an de sich zahlreiche Streifenwagenbesatzungen der Polizeiinspektion Geretsried sowie von umliegenden Dienststellen einschließlich eines Polizeihubschraubers beteiligten, blieb ohne Erfolg. 
Der Täter war laut Zeugenaussagen komplett schwarz gekleidet mit kräftiger Statur.

Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zum Täter machen können: 

  • Wer hat im Zusammenhang mit der Tat am frühen Samstagmorgen, 08. Juli, ca. 03:30 Uhr am Karl-Lederer Platz in Geretsried verdächtige Wahrnehmungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?
  • Wer kann der Kripo sonstige Hinweise in der Sache geben?

Zeugen mögen sich mit der Kripo Weilheim unter der 0881 6400 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Gleitschirmflieger kollidiert mit Baum

Gleitschirmflieger kollidiert mit Baum

Samerberg / Landkreis Rosenheim – Ein Gleitschirmflieger stürzte am gestrigen Samstagnachmittag am Samerberg (Landkreis Rosenheim) ab, nachdem er einen hochgewachsenen Baum übersehen hatte.

Der Gleitschirm verfing sich, nach den Angaben der Polizei, in den Ästen. Durch den Sturz brach sich der tschechische Pilot beide Unterschenkel.
Nur durch einen glücklichen Zufall wurde der Sturz durch einen anderen Gleitschirmflieger beobachtet. Dieser meldete den Unfall den Notruf.
Durch die Bergwacht Samerberg wurde eine Rettungsaktion gestartet. Der Verunglückte wurde mittels Rettungshubschrauber geborgen und in ein Krankenhaus geflogen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto Archiv Innpuls.me)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 9. Juli.

Namenstag haben: Adrian, Agilolf, Hermine, Mina, Minka, Pauline, Paulette, Veronica, Frauke, Vera,

3 bekannte Geburtstagskinder:

Wim Duisenberg (1935 – war ein niederländischer Ökonom und der erste Präsident der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main. In seine Amtszeit von 1998 bis 2003 fiel die Bargeldeinführung der gemeinsamen europäischen Währung „Euro“.)

Bon Scott (1846 – war ein für seine Kopfstimme bekannter britisch-australischer Sänger, der mit der Rockband „AC / DC“ berühmt wurde und den charakteristischen Sound der Gruppe über seinen Tod hinaus prägte Sein bürgerlicher Name: Ronald Belford Scott.)

O. J. Simpson (1947 – ist ein ehemaliger US-amerikanischer Footballspieler und Schauspieler (Filme mit ihm u.a. „Die nackte Kanone“). International in den Medien sorgte er aber für Schlagzeilen durch eine Mordanklage. Ihm wurde vorgeworfen, seine Ex-Frau Nicole Brown Simpson und deren Bekannten Ronald Goldman ermordet zu haben.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

Tödlicher Motorradunfall am Rossfeld

Tödlicher Motorradunfall am Rossfeld

Rossfeld / Landkreis Berchtesgaden – Zu einem furchtbaren Motorradunfall kam es am gestrigen Samstag auf der Rossfeld-Panoramastraße in Berchtesgaden. Ein 22-jähriger starb, ein 19-jähriger schwebt in Lebensgefahr und zwei kleine Mädchen wurden schwer verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei  befand sich eine Gruppe aus Österreich mit ihren Motorrädern auf Tour, wobei diverse Fahrmanöver durch ein 19-jähriges Gruppenmitglied aus Hallein mittels Kamera festgehalten wurden. Hierzu stand dieser im Bereich der Fahrbahn. Als sich der 22-Jährige mit seinem Motorrad mit hoher Geschwindigkeit näherte, verlor er die Kontrolle über die Maschine und erfasste den 19-Jährigen in voller Fahrt, so dass dieser weggeschleudert wurde. Im weiteren Verlauf schlitterte der Motorradfahrer mit einer Maschine über den Asphalt, wo das Motorrad zwei junge Mädchen – vier und sieben Jahre – erfasste, so dass diese schwere Beinverletzungen erlitten. Die beiden Mädchen waren mit ihren Eltern aus Berchtesgaden vor Ort, um den Sonnenuntergang zu genießen. Diese erlitten einen Schock. Das Motorrad krachte mitsamt seinem Fahrer schließlich in den Pkw Nissan der Familie.

Mädchen erlitten schwere Beinverletzungen

Der Motorradfahrer verstarb trotz sofortiger Erste-Hilfe-Maßnahmen noch an der Unfallstelle. Alle Verletzten wurden mit insgesamt drei Hubschraubern in das Landeskrankenhaus Salzburg geflogen. Der Zustand des 19-jährigen Halleiners wurde vom Notarzt als sehr kritisch beschrieben. Die beiden jungen Mädchen erlitten Frakturen an den Unterschenkeln.
Die Feuerwehren Berchtesgaden und Oberau waren mit sieben Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften vor Ort. Beamte der Polizei Berchtesgaden nahmen die Ermittlungen auf und verständigten die Staatsanwaltschaft, welche einen Gutachter zur Unfallstelle anforderte.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Weisertwecken in der Kastenau

Weisertwecken in der Kastenau

Kastenau / Rosenheim – Ein ganz besonderes Event fand am heutigen Samstag im Rosenheimer Stadtteil Kastenau statt. Dort wurde ein Weisertwecken übergeben – eine uralte bayerische Tradition, die leider zunehmend in Vergessenheit gerät. 

Weisertwecken in der Kastenau. Foto: Innpuls.me

Nach altem Brauch war es früher in Bayern üblich, dass Eltern bei der Geburt ihres ersten Sohnes von Freunden, Nachbarn und Verwandten als Geschenk ein zum Zopf geflochtenes Weißbrot  übergeben wird.
Normalerweise findet dieses Brauchtum seine Anwendung kurz nach der Geburt des strammen Stammhalters. Aber in diesem Fall ist der Lenzi, für den der Weisertwecken gefahren wurde, bereits drei Jahre alt.
Aufgrund von Corona musste die Brauchtumsveranstaltung nämlich ausfallen und wurde jetzt nachgeholt.

Ein ganz besonderes Event fand am heutigen Samstag im Rosenheimer Stadtteil Kastenau statt. Dort wurde ein Weisertwecken übergeben - eine uralte bayerische Tradition, die leider zunehmend in Vergessenheit gerät.
Ein ganz besonderes Event fand am heutigen Samstag im Rosenheimer Stadtteil Kastenau statt. Dort wurde ein Weisertwecken übergeben - eine uralte bayerische Tradition, die leider zunehmend in Vergessenheit gerät.
Weisertwecken Kastenau

Wie üblich beim Weisertwecken war schon die Anfahrt des staatlichen Brotstangerls ein wahres Abenteuer. Immer wieder musste genau Maß genommen werden, um auch wirklich ans Ziel zu kommen – der jungen Familie Weinzierl. 
Angesicht der heißen Temperaturen war es natürlich auch nicht falsch, auf dem langen und „beschwerlichen“ Weg gleich noch einen Getränkeanhänger mittels Traktor nachzuziehen.  Alles in allem ein unvergesslicher Tag – sicherlich nicht nur für den kleinen Lenzi.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Sommerfest in gemütlicher Atmosphäre

Sommerfest in gemütlicher Atmosphäre

Rosenheim – In gemütlicher Atmosphäre den Sommer genießen kann man am heutigen Samstag beim Esbaumviertel-Fest in Rosenheim. Die Besucher genießen an schattigen Sitzplätzen Musik und kulinarische Schmankerl. Außerdem gibt es zahlreiche Aktionen, Schnäppchen und Sonderaktionen.

Das Esbaumviertelfest hat eine lange Tradition und ist eine Gemeinschaftsaktion mehrerer Gewerbetreibender dieses Viertels in der Stadtmitte. Auch heuer erwartet die Besucher wieder ein abwechslungsreiches Programm. Ganztägig treten verschiedene Music-Acts auf. Es gibt Verkaufs- und Flohmarktstände, Weinbar und in den Geschäften viele Schnäppchen und Sonderaktionen. Kleine Besucher können beim Malmobil kreativ werden oder am Glücksrad drehen. Auch Erwachsenen können etwas gewinnen. Für sie gibt es eine Tombola mit vielen Preisen.
Das Fest dauert noch bis 20 Uhr. Zur Mittags- und Nachmittagszeit hielt sich die Zahl der Besucher aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen noch in Grenzen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Foto: Karin Wunsam)

Esbaumfest in Rosenheim. Foto: Innpuls.me

Das Esbaumviertelfest hat eine lange Tradition und ist eine Gemeinschaftsaktion mehrerer Gewerbetreibender dieses Viertels in der Stadtmitte. Auch heuer erwartet die Besucher wieder ein abwechslungsreiches Programm. Ganztägig treten verschiedene Music-Acts auf. Zur Mittagszeit spielte die Band „Come Together“ Rock, Pop und Oldies.
Es gibt Verkaufs- und Flohmarktstände, Weinbar und in den Geschäften viele Schnäppchen und Sonderaktionen. Kleine Besucher können beim Malmobil kreativ werden oder am Glücksrad drehen. Auch Erwachsenen können etwas gewinnen. Für sie gibt es eine Tombola mit vielen Preisen.
Das Fest dauert noch bis 20 Uhr. eines lässt sich bereits sagen: Der ganz große Besucheransturm bleibt heuer aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen aus. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Foto: Karin Wunsam)
Hier weitere Bilder:

Esbaumfest in Rosenheim. Foto: Innpuls.me Band Come Together
Esbaumfest in Rosenheim. Foto: Innpuls.me
Esbaumfest in Rosenheim. Foto: Innpuls.me
Esbaumfest in Rosenheim. Foto: Innpuls.me
Esbaumfest in Rosenheim. Foto: Innpuls.me
Esbaumfest in Rosenheim. Foto: Innpuls.me
Esbaumfest in Rosenheim. Foto: Innpuls.me
Simssee, Landkreis Rosenheim, 1936

Simssee, Landkreis Rosenheim, 1936

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1936. Auf unserer historischen Aufnahme sehen wir den Simssee im Landkreis Rosenheim.

Aufgenommen wurde das Foto vom Badestrand Baierbach aus. Ein öffentliches Strandbad gab es damals aber noch nicht. Das wurde erst im Sommer 1972 eröffnet.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

„Mehr als eine Plakette an der Wand“

„Mehr als eine Plakette an der Wand“

Rosenheim – Seit 50 Jahren gibt es den Rosenheimer Fassadenpreis. Bei einer Feierstunde im Gasthaus Stockhammer wurden am gestrigen Freitag zwei weitere Anwesen ausgezeichnet: das historische Stadthaus in der Kaiserstraße 11 und das denkmalgeschützte Einfamilienhaus in der Kufsteiner Straße 26.

Plakat von den beiden ausgezeichneten Anwesen

Die Stadt Rosenheim hat auch Plakate mit den beiden ausgezeichneten Anwesen drucken lassen. Oben zu sehen das Gebäude in der Kufsteiner Straße 26 (in der Nähe des Kinopolis) und unten das frisch sanierte Stadthaus in der Kaiserstraße 11. Repro: Karin Wunsam 

156 Fassadenpreise, einschließlich der beiden aktuell ausgezeichneten Maßnahmen, hat die Stadt mittlerweile verliehen. „Dieser Preis ist mehr als eine Plakette an der Wand“, erklärte dazu Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März bei der Feierstunde. Bayern sei ein Kulturstaat und am schönsten erkennbar sei diese Kultur in der Kunst, wobei die Architektur eine besondere Stellung einnehme.
Die Bewertungskriterien für den Fassadenpreis sind hoch. Ausgezeichnet werden damit nicht nur große, bekannte Bauwerke. „Allen gemeinsam war und ist, dass sich die Eigentümer mit ihren Anwesen und dessen Fassaden beschäftigt haben“, so Andreas März.

Die beiden Fassadenpreisträger in diesem Jahr blicken auf eine lange Geschichte zurück.  Das Anwesen in der Kufsteiner Straße 26 ist bereits im Urkataser des Marktes Rosenheim von 1812 enthalten. Der vorhandene Dachstuhl des Gebäudes lässt sogar eine Bauzeit zwischen 1780 und 1810 vermuten. Es handelt sich bei dem Haus um eines der letzten sogenannten Hammerhäusln, die früher für das Hammerviertel typisch waren. In diesem Quartier lebten vor allem Arbeiter von Rosenheims erstem Industriebetrieb, einem Messinghammerwerk. In den 1930er Jahren wohnte in dem Anweisen zeitweise auch die Schriftstellerin Luise Rinser, die sich dort bei Verwandten aufhielt.

Verleihung Rosenheimer Fassadenpreis 2023 mit Bauherr Nikolaos Schmidt (Mitte), Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März (rechts) und Peter Rein vom Bauordnungsamt mit Urkunde und Kachel. Foto: Innpuls.me

Fassadenpreisträger Nikolaos Schmidt (Bildmitte) mit Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März (rechts) und Peter Rein vom Bauordnungsamt. Fotos: Karin Wunsam

Das Anwesen wurde aufwendig saniert und geringfügig ergänzt, um so ein zeitgemäßes Wohnen zu ermöglichen. Störende Anbauten wurden dabei entfernt. „Hier wurde mit ganz viel Gefühl und Gespür gearbeitet“, so Peter Rein, zuständig für Denkmalschutz im Bauordnungsamt der Stadt.
Lob das dem Bauherrn gut tut, denn Baumaßnahmen wie diese haben meist ihre Höhen und Tiefen. „Gerade zum Ende hin kamen wir an unsere Grenzen“, erzählte Nikolaos Schmid offen bei der Feierstunde.

Gabriele Gaineder und ihr Mann(Bildmitte) wurden als Eigentümer für die Generalsanierung des Gebäudes in der Kaiserstraße 11 in Rosenheim mit dem Fassadenpreis ausgezeichnet. Foto: Innpul.sme

Gabriele Gaineder und ihr Mann (Bildmitte) wurden als Eigentümer für die Generalsanierung des Gebäudes in der Kaiserstraße 11 in Rosenheim mit dem Fassadenpreis ausgezeichnet.

Das historische Stadthaus in der Kaiserstraße 11  ist aus stadtgeschichtlicher und auch aus denkmalpflegerischer Sicht eines der bedeutendsten Anwesen in der Kaiserstraße, das im Kern aus dem Jahr 1649 stammt und berühmt ist für sein Grabendach, die Fassade und die Barocken Balusterlauben im Innenhof.
Auch hier wurden bei der Generalsanierung alle historischen Merkmale so weit wie möglich erhalten. Auf Dekorationselemente wie Lisenen oder Fensterläden wurde bewusst verzichtet, um den ursprünglichen Zustand zu erhalten.
Aber wie bei dem Anwesen in der Kaiserstraße 11 war auch hier der Eigentümerin Gabriele Galneder und ihrem Mann Konrad wichtig, die Wohnungen im Inneren des Gebäudes in einem zeitgemäßen Zustand zu versetzen – dazu gehörte auch der Einbau eines Aufzugs, der eine barrierefreie Nutzung vieler Wohnungen in den Obergeschossen ermöglicht. „Gerade bei diesem Punkt gab es viel Diskussionsbedarf. Doch am Schluss wurde auch hier eine sehr gute Lösung gefunden“, erzählte Peter Rein.
Neben einer Urkunde überreichte er dann zusammen mit Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März an die Eigentümer die bekannte Kachel, die in Zukunft darauf hinweist, dass es sich bei diesen Anwesen um ganz besondere Schmuckstücke in der Stadt handelt.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Neues Dienstgebäude für Polizei in Wasserburg

Neues Dienstgebäude für Polizei in Wasserburg

Wasserburg / Landkreis Rosenheim / München – Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags hat in seiner jüngsten Sitzung die Schlussfinanzierung des Dienstgebäudes für die Landespolizei in Wasserburg (Landkreis Rosenheim) einstimmig beschlossen. „Diese wichtige Baumaßnahme ist nach dem neuesten Stand der Technik und den aktuellen Sicherheitsanforderungen konzipiert. Damit erhöhen wir die Qualität der Polizei besonders im Wasserburger Raum“, so der Rosenheimer Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner.

Landtagspräsidentin Ilse Aigner, welche den nordwestlichen Landkreis Rosenheim als Landtagsabgeordnete mit betreut, ergänzt: „Eine moderne, gut aufgestellte Polizei ist die Grundlage dafür, dass Bayern auch weiterhin das sicherste Bundesland bleibt. Die Investitionen in die Landespolizei in Wasserburg sind also gut in unser aller Sicherheit investiert.“

Die Baumaßnahme am Kreisverkehr in der Münchner Straße ist bereits größtenteils fertiggestellt. Aktuell werden noch – voraussichtlich bis August – Restarbeiten durchgeführt. Im September vergangenen Jahres wurde die neue Polizeiinspektion in Wasserburg vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann eingeweiht. Der jetzige Landrat und frühere Abgeordnete Otto Lederer hatte dieses Projekt seit vielen Jahren vorangetrieben. „Erst möglich gemacht wurde der Neubau durch die Unterstützung des Bezirks Oberbayern, welcher das Grundstück an den Freistaat verkauft hat“, erläutert Landtagskandidat und Bezirksrat Sebastian Friesinger.
Laut der ursprünglichen Planung betrug die genehmigte Bausumme 6,4 Millionen Euro. Durch Lohn- und Materialpreissteigerungen infolge der Inflation entstanden Mehrkosten in Höhe von 160.000 Euro, welchen nun durch den Haushaltsausschuss zugestimmt wurde. „Wenn wir uns die Entwicklung der Baukosten in den letzten Jahren und die hohe Inflation anschauen, ist dieser zusätzliche Betrag durch den Staatshaushalt stemmbar“, stellt Klaus Stöttner fest.

Neues Dienstgebäude entspricht gestiegenen Sicherheitsanforderungen

Die Landespolizeiinspektion Wasserburg war bisher im Salzstadel am Kaspar-Aiblinger-Platz beheimatet. Das neue, zentral an der Bundesstraße gelegene Dienstgebäude entspricht den gestiegenen Sicherheitsanforderungen und soll die tägliche Arbeit der Polizei erleichtern. Der Dienstbereich der Polizeiinspektion umfasst neben Wasserburg auch die Gemeinden Albaching, Amerang, Babensham, Edling, Eiselfing, Griesstätt, Pfaffing, Ramberg, Rott, Schonstett und Soyen.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Klaus Stöttner / Beitragsbild: Abgeordnetenbüro Klaus Stöttner, zeigt von links: der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, Polizeiinspektionsleiter Markus Steinmaßl, Landrat Otto Lederer, Polizeipräsident Manfred Hauser, Bezirkstagspräsident Josef Mederer (verdeckt) Bezirksrat Sebastian Friesinger und Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner freuen sich über die neue Polizeiinspektion)

 

17-jähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt

17-jähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Edling / Landkreis Rosenheim – Schwer verletzt wurde ein 17-jähriger bei einem Verkehrsunfall, der sich am vergangenen Freitag auf der Kreisstraße bei Edling (Landkreis Rosenheim) ereignete.

Nach den Angaben der Polizei fuhr ein 21-jähriger mit seinem Auto auf der Kreisstraße in Richtung Edling und musste bei Breitbrunn aufgrund eines vorausfahrenden Fahrzeugs plötzlich stark abbremsen.
Ein 17-jähriger aus Edling fuhr mit seinem Leichtkraftrad hinter ihm und erkannte die Bremsung des Vorausfahrenden zu spät. Deshalb stieß er gegen das Heck des Autos und stürzte.
Nach dem Sturz wurde der junge Mann durch den Rettungsdienst versorgt und schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr Edling war bei der Unfallaufnahme ebenfalls vor Ort und kümmerte sich um die Lenkung des Verkehrs.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)