Drachenboote begeisterten am Chiemsee

Drachenboote begeisterten am Chiemsee

Prien / Landkreis Rosenheim – Am vergangenen Samstag fand der 11. Chiemsee-Alpenland-Drachenboot-Cup statt, dem beliebteste Drachenbootrennen in der Region. Mit 14 teilnehmenden Mannschaften sorgte das Event für Begeisterung bei Teilnehmern und Zuschauern.

Beim Drachenbootrennen auf dem Chiemsee. Foto: Dirk-Uwe Lux

14 Mannschaften nahmen am Drachenboot-Cup auf dem Chiemsee teil. Fotos: Dirk-Uwe Lux

Besonders erfreulich war die Teilnahme von fünf Schul-Teams aus der Franziska-Hager-Mittelschule Prien und des Ludwig-Thoma-Gymnasiums Prien, die ihr Talent unter Beweis stellten und für zusätzliche Spannung sorgten.
In der offenen Klasse sicherte sich das Team „Usain Boat“ aus Rosenheim den ersten Platz, gefolgt von „Blue Dragon“ aus Peschiera auf dem zweiten Platz und den „Tower Freaks“ aus Rosenheim auf dem dritten Platz.
Bei den Frauen belegte das gemischte Boot „Combined Forces“ den ersten Platz, knapp gefolgt von den „Rainbow Queens“ vom Skiclub Aising-Pang auf dem zweiten Platz.
Auch die Schul-Teams kämpften eindrucksvoll um den Sieg. Das Team „Lausbuam“ vom LTG Prien gewann den ersten Platz, gefolgt von den „Kanalratten“ vom selben Gymnasium auf dem zweiten Platz und den „FHM Dragoni“ auf dem dritten Platz.
Das Drachenbootrennen fand an der idyllischen Eventlokation Schraml Beach statt, die sich perfekt für solche Veranstaltungen eignet.
Dirk Lux vom Veranstalter outdoorLUX bedankte sich bei allen Teilnehmern, Zuschauern und Sponsoren für ihre Unterstützung und freut sich bereits auf die nächste Ausgabe des Drachenbootrennens im kommenden Jahr.

Zeugnis großer Gemeinschaft

Zeugnis großer Gemeinschaft

Pfaffenhofen / Landkreis Rosenheim – Gemeinschaft als hoher Wert hat sich beim  103. Gautrachtenfest des Bayerischen Inngau-Trachtenverbandes in Pfaffenhofen (Landkreis Rosenheim) von zentraler Bedeutung bewiesen. Miteinander haben Festverein Immergrün, Gemeinde Schechen, alle Ortsvereine, der Inngau-Trachtenverband sowie viele Trachtler und Gäste aus nah und fern den 75. Geburtstag des Trachtenvereins Pfaffenhofen gefeiert.

Inngau Trachtenfest. Vollbesetztes Zelt. Foto: Rainer Nitzsche

Das Festzelt für 5000 Besucher war komplett besetzt. Fotos: Rainer Nitzsche

Absolute Höhepunkte waren  ein ökumenischer Gottesdienst und am  ein farbenfroher Festzug durch den sauber herausgeputzten Ort. Nicht minder fröhlich und frohmachend waren zuvor, dazwischen und hernach die geselligen Stunden im großen Festzelt mit insgesamt rund 5.000 Plätzen, zuzüglich Bar, eigener Weißbierbar, Kuchenbereich und Biergarten.

Inngau-Trachtenfest. Kleine Trachtler auf der Bühne. Foto: Rainer Nitzsche

Die kleinen Trachtler auf der großen Bühne. 

Zu den vielen Trachtlern, Fahnenabordnungen und Musikanten meldeten sich noch 27 Kutschen, Motiv- und Trachtlerwägen sowie Vorreiter für den nachmittäglichen Festzug an. Vor dem vormittäglichen Gottesdienst hieß Gauvorstand Pankraz Perfler die Aktiven und Besucher willkommen und dankte für das schöne Miteinander. Pfarrer Herbert Aneder vom Pfarrverband Pfaffenhofen-Hochstätt und Pfarrer Dr. Richard Graupner aus Großkarolinenfeld gingen in ihren ökumenischen Gebeten und Reden auf das Verbindende und Gemeinsame von Glaubens- und Brauchtumspflege ein – wie schon ein Jahr zuvor beim Trachtenverein Hochstätt und gleichem Pfarrverband. Die musikalische Gestaltung übernahmen die Festmusikkapelle Hochstätt sowie die örtlichen Chöre unter der Leitung von Leni Feichtner.

Staatsminister Dr. Florian Herrmann als Leiter der Bayerischen Staatskanzlei würdige die Leistungen der Gastgeber und des Ortes und stellte die kulturelle Bedeutung der Trachtler insgesamt für das Land Bayern heraus. „Das Land Bayern ohne Trachten wäre arm und das Land Bayern zeigt sich auch gerne international mit den schönen Trachten und den damit verbundenen Lebenseinstellungen“ – in diesem so der Minister.

Inngau-Trachtenfest. Der Umzug. Foto: Rainer Nitzsche

Der Festumzug fand am gestrigen Sonntag bei hochsommerlichen Temperaturen statt.

Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März dankte auch namens seines Mit-Schirmherrn und Schechens Bürgermeister Stefan Adam für das, was der Festverein, aber auch was die vielen Ehrenamtlichen auf die Beine gestellt haben und auf diese Weise das Gemeinwohl verbessern

Anerkennung gab es auch von Landesvorsitzenden Günter Frey vom Bayerischen Trachtenverband. Er bezeichnete die Gaufeste als Höhepunkte eines Trachtlerjahres und er lud noch zu weiteren Festlichkeiten anlässlich „140 Jahre Trachtenbewegung in Bayern“ ein, unter anderem zur Museums-Wiedereröffnung im September im Trachtenkulturzentrum in Holzhausen.

Auftritt der Trachtler auf der Bühne beim Inngau-Trachtenfest in Pfaffenhofen im Landkreis Rosenheim. Foto: Rainer Nitzsche

Ein wunderbares Zeugnis gelebten Brauchtums war der Festabend.

Tausende von Zuschauern zeigten sich – unbeeindruckt von der sommerlichen Hitze – am nachmittag vom Festzug begeistert als Trachtenträger, Blasmusikanten und Ehrengäste gemeinsam ihre Zusammengehörigkeit dokumentierten. Ihre Freude über das Zusammenkommen brachten Musik-, Plattler- und Tanzgruppen auch bei den Ehrentänzen vor und nach dem Festzug zum Ausdruck. Höhepunkt war dabei wie schon beim Gauheimatabend der Große Sterntanz der Alt-Aktiven (Kassettlfrauen und Mannerleute) mit 24 Paaren, die Schlussfigur reichte fast bis ans Zeltdach. Abschließend dankten Festverein und Gauverband mit der Vergabe von Ehrengaben.
(Quelle: Artikel: Toni Hötzelsperger / Beitragsbild, Fotos: Rainer Nitzsche / Weitere Impressionen auf Samerberger Nachrichten)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 10. Juli.

Namenstag haben: Amlia, Alma, Engelbert, Erich, Olaf, Raphael

3 bekannte Geburtstagskinder:

Mario Gómez (1985 –  ist ein deutscher Fußballspieler u. a. beim FC Bayern München und in der Deutschen Nationalmannschaft.)

Neil Tennant (1954 –  ist ein britischer Musiker und Sänger, der mit Chris Lowe das Electropop-Duo „Pet Shop Boys“  gründete.)

Alfred Biolek (1934 – war ein deutscher Entertainer, Moderator und TV-Produzent, der viele Jahre mit Sendungen wie „Kölner Treff“, „Bio’s Bahnhof“ , „Boulevard Bio“  und „alfredissimo“ zum deutschen Fernsehinventar gehörte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1817: Der Erfinder des Kaleidoskops, David Brewster, erhält darauf ein englisches Patent.
  • 1908: Dem niederländischen Physiker Heike Kamerlingh Onnes gelingt es erstmals, Helium zu verflüssigen.
  • 1938: Howard Hughes umrundet in einer Lockheed 14 mit seinen Begleitern in 91 Stunden die Erde; es ist die bis dahin schnellste Weltumrundung.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
IG Bau fordert: „Sonnenmilch-Flatrate“

IG Bau fordert: „Sonnenmilch-Flatrate“

Rosenheim – Eine Sommer-Flatrate für Wasser und Sonnencreme auf dem Bau: Bauarbeiter, Fassadenreiniger oder Garten- und Landschaftsbauer in Rosenheim sollen gesund durch den Sommer kommen und im Job keine „Sonnen-Kompromisse“ machen. Das fordert die IG BAU Oberbayern. „Wer unter freiem Himmel arbeitet, hat ein enormes UV-Risiko. Gefährlich ist längst nicht nur der akute Sonnenbrand. Die Haut vergisst nichts. Sie sammelt die Sonnenstunden – Jahr für Jahr: Die ständige Einstrahlung lässt die Haut früher altern und kann zu Hautkrebs führen“, sagt Harald Wulf.

Der Bezirksvorsitzende der IG BAU warnt davor, „die Sonne auf die leichte Schulter zu nehmen“. Wulf fordert die Betriebe auf, beim Arbeitsschutz in den Sommermodus zu schalten: „Sonnencreme und Wasser muss es für die, die draußen arbeiten, kostenlos geben. Es geht um eine Flatrate für Sonnenmilch und Wasser – bezahlt vom Chef. Wichtig dabei: Das ist kein Goodie, kein freiwilliger Service vom Betrieb. Nein, Durstlöschen ist Sache vom Chef. Genauso wie der Schutz vor intensiver Sonne.“

Was mit der Handdesinfektion in der Corona-Pandemie geklappt habe, müsse jetzt auch beim Sonnenschutz am „Open-Air-Arbeitsplatz“ zu schaffen sein: „Aus Desinfektionsmittel-Spendern sollten Sonnenmilch-Spender werden. Und die muss es auf allen Baustellen geben. Überall, wo unter praller Sonne gearbeitet wird, sollte es Gratis-Sonnencreme zum Einreiben geben – aus der Tube, aus der Flasche oder am besten eben gleich aus dem Spender. Das ist gut investiertes Geld der Unternehmen in den Arbeitsschutz“, sagt Harald Wulf. Vorbild beim Umrüsten der Spender von Hygiene auf Sonnenschutz seien die Niederlande. Dort gebe es in diesem Sommer an öffentlichen Plätzen bereits kostenlose Sonnencreme aus umfunktionierten Desinfektionsspendern.

„Sonnenmilch und Wasserflasche gehören zum Job“

Die IG BAU Oberbayern rät allen „Draußen-Jobbern“, auch selbst auf eine Sonnencreme mit möglichst hohem Lichtschutzfaktor zu achten. „Gerade wer einen hellen Hauttyp hat, sollte zu einem Lichtschutzfaktor von mindestens 30, besser aber 50 greifen. Auch regelmäßiges Wassertrinken ist ein Muss. Sonnenmilch und Wasserflasche gehören genauso zum Job wie Mörtel und Maurerkelle“, so IG BAU-Bezirksvorsitzender Wulf.
Die Faustregel beim Wassertrinken sei einfach: An heißen Arbeitstagen alle 15 bis 20 Minuten ein volles Wasserglas – mindestens aber zweieinhalb Liter Flüssigkeit am Tag, so die Empfehlung der IG BAU. „Mineralwasser oder kalte Tees gratis – das gehört zu jedem Sommerprogramm beim Arbeitsschutz“, erklärt Harald Wulf. Und der Gewerkschafter bringt es noch einmal deutlich auf den Punkt: „Arbeitgeber sind bei Hitzearbeit dazu verpflichtet, Wasser oder andere nicht alkoholische Getränke zur Verfügung zu stellen.“ Das sei in der Arbeitsstättenverordnung klar geregelt.

Heikel werde es vor allem in der Mittagszeit. Dann sei besondere Vorsicht geboten. „Diese Faustregel hilft: Wenn der eigene Schatten kleiner ist als die Körpergröße, dann ist die Gesundheitsgefahr besonders hoch. Zwischen 12 und 14 Uhr sollte der Großteil der Arbeiten in den Schatten verlegt werden. Dann ist maximaler Schutz angesagt“, so Harald Wulf. Grundsätzlich sei bei Arbeiten zwischen 11 und 16 Uhr besondere Vorsicht geboten. Wichtig sei außerdem, möglichst viele Teile des Körpers mit Kleidung zu bedecken. Dazu ein Praxis-Tipp des IG BAU-Bezirksvorsitzenden: „Ein am Helm fixierter Nackenschutz ist eine Kleinigkeit, die aber viel bringt.“
(Quelle: Pressemitteilung Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt Bezirksverband Oberbayern-Mitgliedsbüro München / Foto: IG Bau)

RGR Rallye Piloten wieder mit guten Ergebnis

RGR Rallye Piloten wieder mit guten Ergebnis

Rosenheim – In der zweiten Hälfte des Junis kehrten Johannes Wittenbeck und Christian Koke von der Rallye Gemeinschaft Rosenheim (RGR) von der Rallye Vosges Grand Est zurück. Ein anspruchsvolles und schwieriges Rennwochenende lag hinter den 25- und 27-Jährigen.

Im vergangenen Monat fanden gleich zwei Läufe der Meisterschaft statt. Zuerst fiel der Startschuss bei der Rallye du Chablais in der französischen Schweiz am ersten Juniwochenende. In der zweiten Hälfte des Junis folgte der dritte Lauf zum ADAC Opel Electric Rallye Cup, bei dem sie mit ihrem Ergebnis einen weiteren Schritt nach vorne machten. Am Ende erreichten sie den 7. Platz von insgesamt 13 baugleichen Fahrzeugen der Meisterschaft. Nur ein Team fehlte: Die Franzosen Terrence Callea und Enzo Mahinc schieden bei der Rallye du Chablais aufgrund eines Unfalls auf den Portes de Culet aus. Das Auto war nicht rechtzeitig, mit nur 10 Tagen zwischen den beiden Meisterschaftsläufen, wieder fahrbereit. Fahrer Callea erholt sich noch von den Verletzungen des Unfalls.

In der Schweiz Platz in den Top 10

Bei Wittenbeck und Koke von der Rallye Gemeinschaft Rosenheim e.V. im ADAC lief es derweil besser. Schon bei ihrem zweiten Einsatz bei der Rallye du Chablais in der Schweiz erreichten die beiden am Samstagabend auf der letzten Wertungsprüfung ihren ersten Top-10-Platz, den 10. Platz. „Unser Ziel war es, bei den ersten beiden Rennen in die Top 10 zu fahren. Das konnten wir genau so am Genfer See umsetzen“, berichtete uns Johannes zufrieden. Der Sprung von einem süddeutschen Cup in eine internationale Profimeisterschaft ist für sie enorm. Das Durchschnittsalter im Opel Cup liegt bei 23 Jahren, und alle haben nur ein Ziel: Einen Werksvertrag mit Opel zu erhalten und damit die Eintrittskarte zur Europameisterschaft.
Bei der Rallye Vosges Grand Est in Frankreich wollten sie sich weiterhin in den Top 10 etablieren. Mit einem Wetterbericht, der nur trockene Bedingungen versprach, startete das Team vom ADAC Südbayern am Samstagmorgen zu den ersten Wertungsprüfungen. Doch schnell wurde klar, dass auch hier neue und ungewohnte Herausforderungen auf das Duo warteten. „Hier in Frankreich ist es möglich, sehr viele Kurven zu schneiden. Und bei über 100 Fahrzeugen, die vor einem starten, kann man sich ausdenken, wie viel Schotter dann auf den Straßen liegt.“, so Wittenbeck. Der harte Schotter beim Schneiden der Kurven bedeutete außerdem eine harte Belastung für die Reifen. Zwei kaputte Reifen machten dem bayerischen Rallyeteam Schwierigkeiten auf der sechsten und siebten Wertungsprüfung. Doch sie hatten Glück und konnten ohne einen größeren Reifenschaden beide Wertungsprüfungen beenden. Das Vertrauen in die Reifen konnten sie sich ebenfalls von Prüfung zu Prüfung erarbeiten. Am Samstag lagen sie zunächst noch außerhalb der Top 10, am Sonntag schafften sie es bereits zweimal auf den 8. Platz. „Samstagabend war ich überhaupt nicht zufrieden mit unseren Zeiten“, teilt uns Johannes ehrlich mit, „Aber wir haben uns davon nicht ablenken lassen. Wir müssen eben noch viel lernen –und Sonntag haben wir uns schon deutlich besser gefühlt.“

Zufriedener 7. Gesamtrang

Am Ende bedeutete das für das Team ein zufriedener 7. Gesamtrang. Sieger wurde der Schwede Calle Carlberg, vor dem deutschen meisterschaftsführenden Max Reiter und dem Österreicher Luca Pröglhof. Es stehen noch fünf weitere Läufe auf dem Plan der elektrischen Meisterschaft. „Die ersten drei Rallyes waren definitiv schwierig, aber die letzten beiden Jahre haben mir viel Vertrauen in die fahrerischen Fähigkeiten von Johannes gegeben und man sieht anhand der letzten Rallye, wie hoch das Potenzial noch ist. Darauf kann man gut aufbauen.“ erklärt uns Koke über seine Einschätzung zu den bisherigen Ergebnissen. Mitte Juli geht es für das Team weiter zur Rallye Weiz in Österreich.
(Quelle: Pressemitteilung RGR-JW / Beitragsbild: Copyright Wittenbeck, zeigt 3. Opel-Lauf Rallye Vosges Grand Est, ADAC Team Südbayern: Johannes Wittenbeck und Christian Koke)

Musik und Tanz am Maibaum

Musik und Tanz am Maibaum

Prien / Landkreis Rosenheim – Zu einem bunten Programm am Marktplatz in Prien am Chiemsee, aus heiteren Musik- und Tanzeinlagen, dargeboten vom Trachtenverein GTEV Prien und der Blaskapelle Prien sowie einem Auftritt der Priener Goaßlschnalzer, lädt die Prien Marketing GmbH am Mittwoch, 19. Juli, von 18 Uhr bis 22 Uhr ein.

Mit bayerischen Schmankerln von einem regionalen Caterer und einem Getränkeausschank ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Der Eintritt ist frei. Bei schlechter Witterung wir die Veranstaltung auf den darauffolgenden Donnerstag verlegt.
Weitere Informationen im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 und unter Telefon 0805 1/ 69050 oder info@tourismus.prien.de sowie unter www.tourismus.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Prien Marketing GmbH)

Innstraße, Rosenheim, 1955

Innstraße, Rosenheim, 1955

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1955. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Innstraße in Rosenheim. 

Auch damals fanden natürlich immer wieder mal rege Bautätigkeiten im Stadtgebiet statt. Auf unserem heutigen Fotooldie werden gerade die Rohre für die Fernwärme verlegt. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

10-jährige sexuell belästigt

10-jährige sexuell belästigt

Mühldorf am Inn – Ein 28-Jähriger Somalier belästigte ein zehnjähriges Mädchen im Zug von Mühldorf nach Dorfen sexuell. Eine Unbekannte erkannte die Situation und half dem Kind.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Der Mann soll auch andere Reisende belästigt und sich vor ihnen entblößt haben. Der 28-jährige Somalier soll sich gegen 16:15 Uhr pöbelnd im RB40 von Mühldorf nach Dorfen aufgehalten haben. Ein 10-jähriges Mädchen war ebenfalls im Zug. Der Mann setzte sich neben das Kind in die Sitzreihe und streichelte ihr zwei Mal über das Knie. Daraufhin stand das Mädchen auf und entfernte sich von dem 28-Jährigen, der ihr jedoch nachlief. Eine unbekannte weibliche Person erkannte die Situation und forderte das Kind auf sich zu ihr zu setzten.

28-jähriger folgte der Zehnjährigen

Daraufhin hielt der Mann zunächst Abstand von dem Kind, lief allerdings weiterhin lautstark pöbelnd im Zugteil umher. Beim Halt am Bahnhof Dorfen verließ das Mädchen den Zug. Der Somalier folgte ihr. Am Bahnsteig wartete die 22-jährige Tante des Kindes. Das Mädchen berichtete ihr von der Situation, woraufhin beide den Bahnhofsbereich verlassen wollten. Erneut lief der 28-Jährige pöbelnd hinter ihnen her, sodass sie Hilfe in einem örtlichen Schnellimbiss suchten.

Dessen Inhaber und ein Miterbeiter forderten den 28-Jährigen auf sich zu entfernen. Der lief daraufhin in den Imbiss und pöbelte die Gäste an, weshalb er aus dem Laden geschoben wurde. Auch gegenüber einer alarmierten Streife der PI Dorfen war der Mann aggressiv und versuchte sich von der Örtlichkeit zu entfernen, sodass er zu Boden gebracht und gefesselt wurde. Durch eine Streife der Bundespolizei wurde der Mann zur Dienstelle am Münchner Ostbahnhof gebracht, wobei er versuchte die eingesetzten Einsatzkräfte anzuspucken. Laut Zeugenaussagen soll sich der Mann am Bahnhof vor Reisenden entblößt und diese beleidigte haben. Jedoch konnten vor Ort keine Geschädigten festgestellt werden.
Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,8 Promille. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme bei dem Tatverdächtigen an. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen, wurde er auf freien Fuß gesetzt.

Die unbekannte Frau, die dem Mädchen im Zug Schutz gewährte, sowie Zeuginnen und Zeugen des Vorfalles am Bahnhof Dorfen, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei unter der Telefonnummer 089 515550 0 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Symbolfoto Bundespolizei)

Unbekannter tot in Partnachklamm gefunden

Unbekannter tot in Partnachklamm gefunden

Update 8. August: Die Identität des Toten ist geklärt: Es handelt sich um einen 72-jährigen aus dem Landkreis Ebersberg. Hinweise auf ein Fremdverschulden oder eine Beteiligung Dritter am Tod des Mannes gibt es für die Ermittler keine.

Garmisch-Partenkirchen – Am gestrigen Samstagmorgen wurde in Garmisch-Partenkirchen der Leichnam eines älteren Mannes aus dem Fluss Partnach geborgen. Die Kriminalpolizei übernahm die Untersuchungen in dem Todesfall. Personalien des Toten sind bislang unbekannt, ebenso der genaue Hergang des Geschehens, deshalb bittet die Kriminalpolizei auch um Zeugenhinweise.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Ein Zeuge hatte am Samstagmorgen, 08. Juli 2023, gegen 06:20 Uhr, eine leblose Person im Wasser der Partnach, im Bereich der Partnachklamm, nahe des Klammhauses, gesichtet und daraufhin die Einsatzzentrale im Polizeipräsidium verständigt.
Der alarmierten Wasserwacht sowie Feuerwehr gelang es, den Leichnam zu bergen. Der ebenfalls hinzugerufene Notarzt konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen.
Die weiteren Ermittlungen übernahm vor Ort zunächst der Kriminaldauerdienst (KDD) der Kripo Weilheim.
Bislang gibt es keinerlei Hinweise, wie es zu dem Todesfall gekommen ist. Ebenso unklar sind die Personalien des unbekannten Toten.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Preis für Krieg zu hoch“

„Preis für Krieg zu hoch“

Fürstätt / Rosenheim – Mit Feldgottesdienst, Segnung eines Ehrenbandes , Kirchenzug und Kranzniederlegung feierte die Veteranen- und Reservisten-Kameradschaft Fürstätt (Stadt Rosenheim) am heutigen Sonntagvormittag ihr 100-jähriges Bestehen. 

Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Pfarrer Sebastian Heindl bei seiner Predigt. Fotos: Peter Schlecker

Angesichts der hochsommerlichen Temperaturen schon früh am Morgen waren Schattenplätze und Schirme bei den Feierlichkeiten heiß begehrt. Unter den Gästen waren neben Mitgliedern von Patenvereinen, Bruderverein und vielen befreundeten Vereinen auch viele Rosenheimer Stadträte.
Der Gottesdienst beim Bichler-Hof in Fürstätt wurde zelebriert von Pfarrer Sebastian Heindl. Er segnete dann auch das Ehrenband. Deren Patin ist Maria Bichler, deren Vorfahre ein Gründungsmitglied der Veteranen- und Reservisten-Kameradschaft Fürstätt war.

Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Mit dieser Kanone wurden Salutschüsse abgefeuert.

250 Mitglieder gehören dem Verein aktuell an. Zweiter Rosenheimer Bürgermeister Daniel Artmann, der die Schirmherrschaft für die Feierlichkeiten übernommen hatte, ließ in seiner Rede die bewegte Geschichte des Vereins kurz Revue passieren, die von Höhen und Tiefen geprägt war. Gegründet worden sei der Verein einst von und für Soldaten, die aus dem Krieg oftmals mit Schäden am Körper und immer mit Schäden an der Seele zurückgekommen seien. Von Anfang an sei die Veteranen – und Reservistenkameradschaft Fürstätt für Gemeinschaft und Zusammenhalt gestanden.

Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Max Rein (rechts), Vorsitzender der Veteranen- und Reservisten-Kameradschaft Fürstätt bei seiner Rede.

Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging dabei auf die Schrecken von Kriegen ein, die Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen würden: „Der Preis für einen Krieg ist zu hoch“.
Nach den Reden startete der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.
Nach dem offiziellen Teil ging die Kirchenfeier über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Hier viele Impressionen der Festveranstaltung:

Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
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Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
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Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
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Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
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Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
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Dies betonte auch Vereinsvorsitzender Max Rein in seiner Rede. Und auch er ging in seiner Rede auf die Schrecken von Kriegen ein, die nur Massengräber, Trümmerfelder und entwurzelte, verzweifelte Menschen zurücklassen: "Der Preis für einen Krieg ist zu hoch".<br />
Nach den Reden startet der Kirchenzug durch Fürstätt. Ziel war die Rosenkranzkirche. Dort wurde ein Kranz niedergelegt und die Vereine senkten davor ihre Fahnen.<br />
Nach dem offiziellen Teil ging es dann über zum gemütlichen Beisammensein beim Bichlerhof, wo die vergangenen Tage schon ein zünftiges Bierfest stattfand, zu dem auch eine kleine Ausstellung von Oldtimern und alten Traktoren gehört.<br />
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Segelflugzeug abgestürzt – Pilot tot

Segelflugzeug abgestürzt – Pilot tot

Oberammergau / Garmisch-Partenkirchen – Ein Segelflugzeug stürzte am gestrigen Samstagnachmittag im alpinen Gelände bei Oberammergau ab. Der 66-jährige Pilot verunglückte tödlich.

Gegen 14 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle der Notruf ein. Die sofort alarmierten Rettungs- und Polizeikräfte konnten die Absturzstelle zwischen den Bergen „Laber“ und dem „Ettaler Manndl“ nahe des Soilasee, auf rund 1400 Meter Höhe, lokalisieren.
Da Segelflugzeug wurde, nach den Angaben der Polizei, durch den Aufprall an der steilen Bergflanke komplett zerstört. Der Pilot verstarb unmittelbar.
Die Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen wurde unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II mit der Klärung der Absturzursache betraut.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Grundlos auf Passanten eingeschlagen

Grundlos auf Passanten eingeschlagen

Rosenheim – Ein 29-jähriger Rosenheim fiel am Freitagabend mehrfach negativ auf. Dabei schlug er auch grundlos auf einen 23-jährigen Passanten ein und beleidigte ihn mit homophoben Kraftausdrücken.

Zu dem Vorfall kam es in der Wittelsbacher Straße. Nachdem der 29-jährige sich auch nach dem Eintreffen der Polizeistreife nicht beruhigen konnte, bekam er  einen Platzverweis. Diesem kam er, nach den Angaben der Polizei, nur widerwillig nach.
Keine Stunde später randalierte er dann in einen Restaurant in der Schmettererstraße.  Dort warf der Rosenheimer ein Cocktailglas durch den Raum und wollte seine Rechnung nicht bezahlen. Daraufhin wurde der stark alkoholisierte Mann von der Polizei in Gewahrsam genommen und auf die Polizei-Dienststelle gebracht.
Dort angekommen, begann er auf dem Weg in den Haftraum die Polizeibeamten mit diversen Kraftausdrücken zu beleidigen. Einem Polizisten spuckte er ins Gesicht. 
Da bei dem 29-jährigen auch noch ein angerauchter Joint zum Vorschein kam, wurden mehrere Ermittlungsverfahren, u.a. wegen Beleidigung, Zechbetrug, Körperverletzung und einem Verstoß nach dem Betäubungsmittelgesetz, eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)