Volksmusi mit der Frasdorfer Tanzlmusi

Volksmusi mit der Frasdorfer Tanzlmusi

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Mit zwei Flügelhörnern, Bassflügelhorn, Tuba, Ziach und Harfe spielt die Besetzung der Frasdorfer Tanzlmusi seit mehr als 50 Jahren gemeinsam. So auch am Donnerstag, den 18. Juli von 19 bis 21:30 Uhr, bei Volksmusik im Brunnenhof des Bad Aiblinger Kurhauses.

Die Gruppe wurde 2014 mit dem Kulturpreis des Landkreises Rosenheim in Oberbayern für die Verdienste bei der Pflege der Volksmusik ausgezeichnet.
Bei Volkstänzen, Frühjahrs- und Herbstsingen wie auch bei Auftritten im BR Heimat in der Sendung „Treffpunkt Volksmusik“ spielen die Musikanten unverfälschte Musik der hiesigen Kultur und pflegen vor allem das „Weisen blasen“, mit Stücken die sie zum Teil selber geschrieben haben.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Bei schlechtem Wetter und kühlen Temperaturen wird im Restaurant des Kurhauses gespielt.
Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter https://www.bad-aibling.de/kultur-events zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright AIB-KUR GmbH & Co. KG) 

Starker „Fast-Food-Hunger“ zur EM erwartet

Starker „Fast-Food-Hunger“ zur EM erwartet

Rosenheim – Ball und Burger, beides gehört für viele Fußballfans in Rosenheim genauso zur Europameisterschaft wie Trillerpfeife und Schiedsrichter. 23,7 Millionen Euro gaben Rosenheimer letztes Jahr für Fast Food aus, durch die EM soll dieser Hunger nochmal steigen. 

„Schnellrestaurants wie McDonald’s, Burger King & Co. haben jetzt Hochkonjunktur. Zur Fußball-EM brummt das Fast-Food-Geschäft in Rosenheim. Der ‚Fußballhunger‘ ist enorm, auf Tore genauso wie auf Burger, Pommes oder Pizza in der Halbzeit“, sagt Manuel Halbmeier von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).
Rein rechnerisch gaben die Menschen in Rosenheim im vergangenen Jahr rund 23,7 Millionen Euro fürs Essen in der Systemgastronomie aus – von Jung bis Alt im Schnitt 375 Euro pro Kopf. Das geht aus einer NGG-Umsatzberechnung hervor. Durch die Fußball-EM werde der Fast-Food-Hunger aber noch einmal deutlich nach oben gehen, so die NGG Rosenheim-Oberbayern.
Das Spiel auf dem Platz dauere 90 Minuten. Für ein Fast-Food-Menü dagegen brauche kein Fan länger als eine Halbzeitpause, um es zu essen. „In der Zeit verzehrt ein Fan fast den Stundenlohn einer Servicekraft“, sagt Manuel Halbmeier. Denn der liege in der Systemgastronomie bei 12,61 Euro und damit nur 20 Cent über dem gesetzlichen Mindestlohn. Die Branche habe jetzt, nach Corona, vor allem aber auch nach der Inflation, einen „enormen Nachholbedarf“ bei den Löhnen.

Kritik an Lohn für Systemgastronomie

„Ein ‚Big Mac‘-Menü kostet schon knapp 12 Euro. Wer also fürs Pizzabacken, Burgerbraten oder Geschirrabräumen in der Systemgastronomie an der untersten Lohnkante verdient, müsste fast eine Arbeitsstunde investieren, um selbst überhaupt satt zu werden, wenn er mal zu McDonald’s geht“, so Manuel Halbmeier.
Der Geschäftsführer der NGG Rosenheim-Oberbayern kritisiert die Löhne der Systemgastronomie – von McDonald’s, Burger King und Kentucky Fried Chicken bis Pizza Hut, Starbucks und Nordsee: „Was da verdient wird, bringt leider wenig ‚Euro-Kalorien‘. Der Verdienst in Fast-Food-Restaurants liegt oft im ‚Light-Lohn-Spektrum‘. Einige zahlen sogar nur den gesetzlichen Mindestlohn von 12,41 Euro pro Stunde. Sie rangieren damit an der untersten Lohnkante, die überhaupt erlaubt ist“, so Halbmeier.
Die NGG will sich jetzt für einen „gehörigen Lohn-Nachschlag“ für die Branche stark machen. Davon sollen dann auch die Beschäftigten der Systemgastronomie in Rosenheim profitieren. „Konkret geht es um einen Einstiegslohn von 15 Euro pro Stunde. Und wer schon Erfahrungen im Job hat, soll im Monat mit 500 Euro zusätzlich nach Hause gehen. Um diese Fixsumme müssen die Löhne angehoben werden, um in der Systemgastronomie aus der Niedriglohnfalle herauszukommen“, sagt der Geschäftsführer der NGG Rosenheim-Oberbayern, Manuel Halbmeier.
Auch die Ausbildung bei McDonald’s, Burger King, KFC, L’Osteria, Vapiano und Co. soll attraktiver werden: Die Gewerkschaft fordert für den Ausbildungsstart eine Vergütung von 1.150 Euro. Im dritten Ausbildungsjahr sollen Azubis dann mit 1.350 Euro nach Hause gehen, gut 120 Euro mehr als bislang. Genau zwei Tage nach dem Ende der Fußball-EM (Hinweis f.d. Red.: Dienstag, 16. Juli) kommen die Gewerkschaft NGG und der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) zu ihrer ersten Verhandlungsrunde über einen neuen Tarifvertrag zusammen.
(Quelle: Pressemitteilung NGG / Beitragsbild: Copyright NGG)

Polizisten bedroht und beleidigt: Festnahme am Münchner Hauptbahnhof

Polizisten bedroht und beleidigt: Festnahme am Münchner Hauptbahnhof

München – Festnahme am Münchner Hauptbahnhof: ein 25-jähriger Deutscher beleidigte und bedrohte Polizisten auf das Massivste.

Die  Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Mittwochmittag (3. Juli) gegen 12:30 Uhr wurde ein 25-jähriger Deutscher durch Beamte der Bundespolizeiinspektion München am Hauptbahnhof München einer Personenkontrolle unterzogen. Nach Abschluss dieser Maßnahme zeigte der Mann den eingesetzten Beamten beim Weggehen den Mittelfinger und bedrohte und beleidigte sie verbal auf das Massivste. Der Mann, der keinen festen Wohnsitz hat, verhielt sich in der Folge gegenüber den Beamten völlig unkooperativ und äußerst aggressiv. Aufgrund seines Verhaltens wurde er von den Beamten mit Handfesseln fixiert. Während der Fesselung leistete er erheblichen Widerstand, indem er sich sperrte und unkontrolliert mit den Armen um sich schlug. Nur durch Anwendung unmittelbaren Zwangs in Form einfacher körperlicher Gewalt konnte der Mann zur Dienststelle gebracht werden, wo weitere strafprozessuale Maßnahmen gegen ihn eingeleitet wurden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde eine Vorführung beim Ermittlungsrichter für den 4. Juli 2024 angeordnet. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde der Mann an die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München übergeben. Der Festgenommene stand nicht unter Alkoholeinfluss. Er ist in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen verschiedener Delikte polizeilich in Erscheinung getreten.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto: Bundespolizei)

Mann in psychischem Ausnahmezustand – SEK-Einsatz in Holzkirchen

Mann in psychischem Ausnahmezustand – SEK-Einsatz in Holzkirchen

Holzkirchen / Landkreis Miesbach – Am gestrigen Mittwochabend (3. 6.2024) kam es in Holzkirchen (Landkreis Miesbach) zu einem Polizeieinsatz, bei welchem unter anderem auch Spezialeinsatzkräfte (SEK) im Einsatz waren. Der Polizei wurde bekannt, dass sich ein 36-Jähriger in einer psychischen Ausnahmesituation befinden solle. Der Mann konnte einige Zeit später in polizeilichen Gewahrsam genommen werden.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Mittwoch (3. Juli 2024), gegen 18.00 Uhr, wurde bei der Polizeiinspektion Holzkirchen mitgeteilt, dass sich ein 36-Jähriger aus Holzkirchen in einer psychischen Ausnahmesituation befinden solle. Dabei ergaben sich auch Hinweise, dass der Mann im Besitz eines Messers sei und unmittelbaren Zugriff auf dieses habe.
Da zu diesem Zeitpunkt konkrete Anhaltspunkte vorlagen, dass von dem Mann zunächst eine Eigengefährlichkeit ausgehen könnte, wurden unter der Einsatzleitung des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd zahlreiche Einsatzkräfte der umliegenden Dienststellen zum Einsatzort beordert und Beamte des Spezialeinsatzkommandos Südbayern (SEK) sowie der Verhandlungsgruppe angefordert.
Da hinsichtlich der weiteren polizeilichen Maßnahmen eine Gefährdung für die eingesetzten Polizeibeamten nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde das Wohngebäude, in welchem sich der 36-Jährige aufhielt, zunächst umstellt und ein möglicher Zugriff durch Kräfte des SEK vorbereitet. Die Ingewahrsamnahme durch die Spezialkräfte erfolgte kurze Zeit darauf und der Mann konnte für weitere polizeiliche Maßnahmen zur Polizeiinspektion Holzkirchen verbracht werden.

Eine Gefahr für die Bevölkerung bzw. das unmittelbare Umfeld des Mannes bestand zu keinem Zeitpunkt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kleinkraftrad übersieht geparkten Lkw – Fahrer schwer verletzt

Kleinkraftrad übersieht geparkten Lkw – Fahrer schwer verletzt

Rosenheim  – Ein 42-jähriger Kleinkraftrad-Fahrer übersah am gestrigen Mittwoch (3.7.2024) in der Gießereistraße in Rosenheim einen geparkten Lkw. Er verletzte sich schwer.

Der Unfall ereignete sich gegen 16  Uhr. Nach den Angaben der Polizei stellte ein 37-jähriger Rosenheimer seinen Lkw kurz in der Gießereistraße ab, um Waren an die Anwohner auszuliefern. Der 42-jährige Kleinkraftrad-Fahrer, ebenfalls ein Rosenheimer, übersah den geparkten Lkw und stieß frontal in das Heck des Fahrzeugs. Beim Sturz zog er sich, ersten medizinischen Erkenntnissen zufolge, Frakturen sowie Verletzungen im Gesichtsbereich zu. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 4000 Euro. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst ins Klinikum Rosenheim gefahren. Lebensgefahr bestand nach ärztlicher Information nicht.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wieder hochwertiges E-Bike in Rosenheim gestohlen

Wieder hochwertiges E-Bike in Rosenheim gestohlen

Rosenheim – Am vergangenen Montag (2.7.2024) fuhr ein Dieb in einem Fahrradgeschäft in Rosenheim vor den Augen eines Mitarbeiters mit einem E-Bike im Wert von rund 8000 Euro einfach davon (wir berichteten). Jetzt wird eine ähnliche Tat gemeldet. Diesmal wurde ein Rad im Verkaufswert von 9000 Euro gestohlen. Tatzusammenhang nicht ausgeschlossen.

Erneut traf es ein Fahrradgeschäft am Aicherpark. Nach den Angaben der Polizei suchte sich der Täter am gestrigen Mittwoch (3.7.2024) dort gegen 15 Uhr ein Fahrrad aus und gab an, den Kauf finanzieren zu willen. Er verwickelte den Mitarbeiter in ein Gespräch und meinte, dass er sich im Laden noch kurz ein anderes Fahrrad ansehen möchte, dass ebenfalls sein Interesse geweckt habe.
Der Mitarbeiter wendete sich deshalb einem anderen Kunden zu. Dies nutzte der Dieb, um das Fahrrad aus dem Verkaufsraum zu schieben. Draußen stieg er auf und fuhr davon. Mitarbeiter konnten den Mann noch fußläufig verfolgen, verloren ihn aber dann im Aicherpark aus den Augen.
Beschrieben wird der Täter wie folgt: ca. 175 cm groß, ca. 25 Jahre alt, Figur kräftig. Da der Mann vorgab, nicht deutsch zu sprechen, wurde das Verkaufsgespräch mit einem Übersetzungsprogramm russisch – deutsch aus dem Internet geführt. Ob der Unbekannte tatsächlich der deutschen Sprache nicht mächtig war, ist derzeit nicht bekannt.
Bei dem entwendeten Fahrrad handelt es sich um ein Mountainbike der Marke BHBikes, Typ Lynx Race Evo Carbon 9.9, in schwarzer Rahmenfarbe. Der Verkaufswert liegt bei über 9000 Euro. 
Zeugen werden gebeten, sich mit der Rosenheimer Polizei unter Telefon 08031 / 200-2200 in Verbindung zu setzen. Bereits am 2.7.2025 gegen 16 Uhr kam es zu einem ähnlich gelagerten Fall (siehe oben). Die Rosenheimer Polizei prüft derzeit einen möglichen Tatzusammenhang.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Waldbaden am Bayerischen Meer

Waldbaden am Bayerischen Meer

Prien / Landkreis Rosenheim  – Anlässlich des touristischen Jahresmottos „Prien am Chiemsee für alle Sinne“ veranstaltet die Kursleiterin Andrea Stephan am Sonntag, 14. Juli, ab 10 Uhr, ein „Waldbaden am Bayerischen Meer“.

Der Wald ist nicht nur ein wertvoller Naturraum, sondern ein Erholungsort. Waldbaden, Shinrin Yoku, ist seit den 80er Jahren in Japan anerkannt und gehört zur Gesundheitsvorsorge. Insbesondere Studien des japanischen Wissenschaftlers und Medizinprofessors Qing Li, Vorreiter auf dem Gebiet der Waldmedizin, liefern Hinweise darauf, dass die Botenstoffe der Bäume das Immunsystem stärken und Stress reduzieren. Auch hierzulande wird das „Baden im Wald“ immer populärer. In Prien am Chiemsee befindet sich am Rande des Aussichtsplateaus Herrnberg ein 100-jähriger Baumriesenwald. Hier begeben sich die Kursteilnehmer gemeinsam mit Andrea Stephan auf einen zweieinhalbstündigen bewussten Aufenthalt in den Wald. Das beruhigende Eintauchen ins Unterholz wird begleitet von entspannenden Körper-, Atem- und Achtsamkeitsübungen.
„Waldbaden ist die Kunst, sich durch all unsere Sinne mit der Natur zu verbinden“, erklärt die Kursleiterin. Weitere Termine sind an den Samstagen, 24. August, 28. September und 12. Oktober. Der Preis beträgt jeweils 23 Euro (mit Gästekarte/Einheimische 21 Euro). Treffpunkt ist neben dem Gästehaus Schwarz, Am Roseneck 30 (Parkplätze finden Interessierte in Seenähe). Eine Anmeldung zu „Waldbaden am Bayerischen Meer“ ist im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung  Markt Prien am Chiemsee – AS / Beitragsbild: Copyright Markt Prien am Chiemsee – AS)

Musik zwischen den Epochen

Musik zwischen den Epochen

Seeon / Landkreis Traunstein – Das Abbild des Hl. Benedikt in der kleinen Kirche St. Walburg bei Kloster Seeon ist Anlass, dass alljährlich an dessen Gedenktag feine Musik erklingt. So in diesem Jahr am Donnerstag, 11. Juli um 19 Uhr.

Die fünf Musiker des Ensembles Alauda um die Burghauser Harfenistin und Komponistin Marion Hensel spielen in ihrem Programm „Musik zwischen den Epochen“ einfühlsame Eigenkompositionen mit gefühlvollen Anleihen aus Klassik, Renaissance und Barock. Das Klangspektrum reicht von vierstimmigen Instrumentalsätzen bis hin zu meditativen Klängen mit außergewöhnlichen Instrumenten wie Hang und Mandola. Ein besonderer Aspekt kommt hinzu, wenn Marion Hensel dazu uralte lateinische Texte intoniert. Kurze lyrische Passagen zwischen den Stücken lockern das Programm auf und laden zum Träumen ein.
Das Ensemble Alauda besteht aus Marion Hensel (Harfe und Gesang), Daniela Becker (Flöten), Anna Riedhofer (Violine), Ernst Reiter (Percussion) und Stefan Hensel (Cello, Mandola und Gitarrenlaute). Die fünf Musiker standen bereits in verschiedenen Formationen gemeinsam auf der Bühne, unter anderem mit der „Capella Antiqua Burghausen“.
In der Kirche St. Walburg sind sie zum ersten Mal zu Gast und bieten mit ihrer Musik aus vergangenen Zeiten ein Konzerterlebnis gleichermaßen für Ohren und Augen.
Tickets für das Konzert gibt es im Klosterladen Seeon, im Web-Shop www.kloster-seeon.de oder über München Ticket und deren Vorverkaufsstellen. Kurzentschlossene bekommen eventuelle Restkarten auch an der Tageskasse. Der Einlass beginnt um 18:30 Uhr (freie Platzwahl).
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Copyright Hensel)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 4. Juli.

Namenstag haben: Berta, Elisabeth, Isabel, Hasso, Ulrich, Uwe, Wilhelm

3 bekannte Geburtstagskinder:

David Kross (1990 – ist ein deutscher Schauspieler.)

Horst Seehofer (1949 – ist ein deutscher CSU-Politiker.)

– Gina Lollobrigida (1927– war eine italienische Schauspielerin, die als „Esmeralda“ in „Der Glöckner von Notre Dame“ im Jahr 1956 weltberühmt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1840: Die Reederei Cunard Line richtet regelmäßige Dampfschiffverbindungen zwischen Liverpool und Halifax sowie Boston ein. Die Britannia ist das erste im Postdienst eingesetzte Schiff.
  • 1882: Das Licht im Stannard Rock Light, einem Leuchtturm im Oberen See, wird erstmals entzündet. Der Leuchtturm befindet sich in 39 km Entfernung vom Ufer, ist damit der landfernste Leuchtturm der Vereinigten Staaten und gilt als eine der größten Ingenieurleistungen des Landes.
  • 2015: Die Chilenische Fußballnationalmannschaft gewinnt durch ein 4:1 im Elfmeterschießen gegen Argentinien bei der Copa América zum ersten Mal einen internationalen Titel.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Rosenheimer Bundespolizei konfrontiert fünf Männer mit Justizschulden

Rosenheimer Bundespolizei konfrontiert fünf Männer mit Justizschulden

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Zwischen Montag und Dienstag (2. Juli) hat die Rosenheimer Bundespolizei bei Grenzkontrollen fünf Männer mit ihren Justizschulden konfrontiert. Drei von ihnen konnten die jeweils vierstellige Geldstrafe bei einem Zwischenstopp in der Kontrollstelle an der A93 nahe Kiefersfelden zahlen. Den anderen beiden bleibt hingegen wohl nichts anders übrig, als ihre Haftstrafen im Gefängnis „abzusitzen“.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Bei der Überprüfung der Personalien eines rumänischen Fahrzeuginsassen an der Inntalautobahn fanden die Bundespolizisten heraus, dass gegen den 55-Jährigen ein Strafbefehl des Amtsgerichts Laufen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vorlag. Demnach hatte er 5.500 Euro zu zahlen oder ersatzweise eine 110-tägige Freiheitsstrafe zu verbüßen. Da der Rumäne in der Lage war, die Forderung zu erfüllen, blieb ihm der Gang ins Gefängnis erspart.

Auch ein Georgier konnte die Fahrt fortsetzen, nachdem er seine Schulden beglichen hatte. Einem Strafbefehl des Amtsgerichts Dachau zufolge musste der 34-Jährige wegen eines zurückliegenden illegalen Aufenthalts in Deutschland 1.300 Euro zahlen. Wäre er hierzu nicht im Stande gewesen, hätte der Lkw-Fahrer angesichts der gerichtlich festgesetzten Ersatzfreiheitsstrafe seinem Beruf 65 Tage lang nicht nachkommen können.
Um 1.050 Euro musste ein Slowene seine Geldbörse „erleichtern“, da er sonst einen 21-tägigen Haftaufenthalt hätte antreten müssen. Der 37-Jährige war vom Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort verurteilt worden. In der Grenzkontrollstelle nutzte der Fahrer eines Transporters die kontrollbedingt eingelegte Pause, um den geforderten Betrag zu entrichten.

Auch bei einem Griechen „schlug der Polizeicomputer Alarm“. Die Überprüfung der Personalien des Pkw-Fahrers ergab, dass er von der Münchner Justiz gesucht wurde. Der 55-Jährige war der Gerichtskasse die wegen Betrugs angeordnete Geldstrafe in Höhe von 2.800 Euro schuldig geblieben. Mangels eigener finanzieller Möglichkeiten versuchte er, mit der Hilfe telefonisch verständigter Bekannter die geforderte Summe zu beschaffen. Die erhoffte Unterstützung blieb jedoch aus. Daher brachten die Rosenheimer Bundespolizisten den Mann in die Justizvollzugsanstalt nach Bernau am Chiemsee. Dort trat er die vom Amtsgericht München festgesetzte 70-tägige Ersatzfreiheitsstrafe an. Nach dem Verbüßen der Haft dürfte seine finanzielle Lage jedoch prekär bleiben, da er sich gemäß Haftbefehl noch mit den fälligen Verfahrenskosten in Höhe von 5.200 Euro auseinandersetzen zu setzen hat.

Für die Dauer von fast sechs Wochen brachte die Bundespolizei einen polnischen Autofahrer in die Haftanstalt. Er war, wie sich bei der Grenzkontrolle herausstellte, in der Vergangenheit wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.600 Euro verurteilt worden. Für den Fall, dass er nicht zahlen kann, hatte das Amtsgericht in Bautzen ersatzweise die 40-tägige Freiheitsstrafe angeordnet.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Aschau: Drogen bei 50-jährigem sichergestellt

Aschau: Drogen bei 50-jährigem sichergestellt

Aschau / Landkreis Rosenheim – Mehr als zwei Kilogramm Marihuana, rund 200 Gramm Haschisch, Methamphetamin und Ecstasy in geringen Mengen sowie mutmaßliches Drogengeld stellte die Polizeiinspektion Prien am Chiemsee bei einem Tatverdächtigen in Aschau im Chiemgau sicher. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Die Polizeiinspektion Prien am Chiemsee führte seit April 2024 Ermittlungen gegen einen 50 Jahre alten Mann aus Aschau im Chiemgau, denn der Tatverdächtige geriet in Verdacht, schwunghaften Handel mit Betäubungsmitteln zu betreiben. Aufgrund der gewonnen polizeilichen Ermittlungserkenntnisse erließ die Staatsanwaltschaft Traunstein Durchsuchungsbeschlüsse, auch für die Wohnung des Tatverdächtigen.
Am Morgen des 2. Juli 2024 wurden die Beschlüsse von den Ermittlern der Polizeiinspektion Prien am Chiemsee vollzogen. Die Durchsuchung führte letztlich zur Auffindung und Sicherstellung von mehr als 2 Kilogramm Marihuana, rund 200 Gramm Haschisch, Methamphetamin und Ecstasy in geringen Mengen und außerdem zur Sicherstellung von mehr als 8.000 Euro mutmaßlichem Drogengeld.
Gegen den 50-Jährigen ermitteln jetzt Staatsanwaltschaft und Polizei wegen des illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Vandalismus am Kindergarten in Au in Bad Feilnbach

Vandalismus am Kindergarten in Au in Bad Feilnbach

Bad Feilnbach / Landkreis Rosenheim – Vandalismus am Kindergarten in Au in Bad Feilnbach (Landkreis Rosenheim): eine Kinderband aus Holz wurde beschädigt, Spielzeug auf dem Gelände verteilt und Müll hinterlassen. Die Polizei sucht Zeugen. 

Am 1. Juli teilte eine Mitarbeiterin des Kindergartens in der Dettendorfer Straße in Au der Polizei mit, dass sich auf Kindergartengelände wohl Personen aufgehalten haben, die dort einige Unordnung hinterlassen haben in Richtung „Vandalismus“. Anscheinend kam das in der Vergangenheit schon öfter vor.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen unter Telefon 08034 / 90680. Die Tat dürfte sich nach den Angaben der Polizei am letzten Juniwochenende ereignet haben.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)