Rosenheim unter den besten 20 im Regionalranking

Rosenheim unter den besten 20 im Regionalranking

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim hat im diesjährigen Regionalranking den 13. Platz unter den dynamischsten Wirtschaftsregionen aller 400 kreisfreien Städte und Landkreise belegt und lässt damit sogar die Landeshauptstadt München hinter sich. Dies geht aus der aktuellen Auflage des renommierten Regionalrankings des Instituts der Deutschen Wirtschaft hervor.

Laut dem Ranking zeichnet sich Rosenheim speziell bei den Kriterien Lebensqualität und Wirtschaftsstruktur aus. Gepunktet hat die Stadt außerdem mit einem überaus dynamischen Gründungsgeschehen im Unternehmensbereich, einer hohen Anzahl an Baugenehmigungen und einer herausragenden Ärztedichte.
Auch im Niveauvergleich, also der Messung der aktuellen wirtschaftlichen Leistungskraft, gehört die Stadt Rosenheim mit Platz 47 zu den besten zwölf Prozent aller Landkreise und kreisfreien Städte. Dabei sticht die Stadt besonders im Bereich des örtlichen Arbeitsmarktes mit Platz 26 hervor.

„Unsere breit aufgestellte Wirtschaftsstruktur mit ihrem diversifizierten Branchenmix hat in ihrer Robustheit dazu beigetragen, die Corona-Krisenjahre und die folgende Inflations- und Energiekrise erfolgreich zu überstehen. Gerade Unternehmensgründer haben diese Situation als Chance gesehen. An dieser erfreulichen Entwicklung hat sicher auch unser Digitales Gründerzentrum Stellwerk 18 seinen Anteil. Die Rosenheimer Betriebe sind sich der Vorzüge dieses Standorts wohl bewusst und setzen auf die Erweiterung ihrer Standorte. Das für Rosenheim insgesamt erfreulichste Ranking seit es diese Standortanalysen gibt ist der beste Beweis dafür, dass die heimischen Unternehmen, Kommunalpolitik, Verwaltung und Wirtschaftsförderung in Rosenheim Vieles richtigmachen“, so Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März.

Zum Regionalranking: Das IW-Regionalranking bewertet die wirtschaftliche Entwicklung der 400 Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland. Das Ranking ergibt sich aus 55 Einzelindikatoren aus den Feldern Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt und Lebensqualität. Dabei werden alle untersuchten Kreise durch die Bildung von Kennziffern und Indizes miteinander vergleichbar gemacht. Die Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH ist Dienstleister für Auftragsforschung und Beratung in der Wirtschaft.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Prof. Dr. Christian Zeckey in den Beirat der AO Trauma Deutschland gewählt

Prof. Dr. Christian Zeckey in den Beirat der AO Trauma Deutschland gewählt

Rosenheim – Die Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen (AO) ist weltweit die größte Vereinigung von Ärzten und medizinischem Fachpersonal, die auf dem Gebiet der Chirurgie des Stütz- und Bewegungsapparates tätig sind. Nun ist Prof. Dr. Christian Zeckey ein Teil des Beirat der AO Trauma Deutschland.

Seitens des Präsidiums und der Mitglieder wurde der RoMed-Chefarzt des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie Rosenheim – Bad Aibling im Rahmen der Jahrestagung der AO Trauma Deutschland (AOTD) in den Beirat gewählt.
„Als Vertreter unseres kommunalen Klinikverbunds freue ich mich sehr, meine Arbeit ab 2025 als Mitglied des Beirats innerhalb der internationalen Fachgemeinschaft einbringen zu können“, so der Professor. „Die AOTD hat es sich zum Ziel gesetzt, die klinische und wissenschaftliche Forschung in der Chirurgie der Stütz- und Bewegungsorgane zu pflegen, zu vertiefen und weiterzuentwickeln. Neben diesen wesentlichen Inhalten und Kernaufgaben ist meine Wahl in den Beirat auch ein wichtiges politisches Amt, das die Vernetzung und Umsetzung einer optimalen Versorgungsrealität in Deutschland unterstützt.“
Mehr Informationen: AO Trauma Deutschland (aofoundation.org)
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Chefarzt Prof. Dr. Christan Zeckey, Copyright  RoMed Kliniken, Quirin Leppert)

Königstraße, Rosenheim, 1903

Königstraße, Rosenheim, 1903

Rosenheim- Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1903. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Königstraße in Rosenheim.

Auf der Panoramaaufnahme gut zu erkennen ist die Evangelische Kirche. Einige der alten Gebäude existieren nach wie vor.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

RGR Rallye Piloten wieder erfolgreich

RGR Rallye Piloten wieder erfolgreich

Rosenheim – Der MC Labertal e.V. im ADAC veranstaltete am vergangenen Wochenende (29. und 30. Juni 2024)  die „20. ADAC Labertal Rallye“. Ausgestattet mit den sportlichen Wertungsprädikaten für die Niederbayerische Rallye Meisterschaft, Südbayerische ADAC Rallye Meisterschaft, Nordbayerischen ADAC Rallye Meisterschaften, Nordbayerischen ADAC Rallye-Junior Pokal, Württembergischen ADAC Rallye Meisterschaft und Oberlandrunden Rallye Meisterschaft ging es für die 59 angemeldeten Teams auf die Bestzeitstrecke. Insgesamt drei individuelle und selektive Wertungsprüfungen, mit nicht einsehbaren Kurven, kurz wechselnde Streckenbeläge, einfach „Rallye Lifes“ die in je zwei Durchgängen zu durchfahren waren wartete auf die Teilnehmer. Die Wertungsstrecke mit 28 km Asphalt und 2 km Schotter, musste auf Bestzeit bewältigt werden. 49 Team´s erreichten in Wertung das Ziel. Ganz vorne mit dabei die Piloten der Rosenheimer Rallye-Gemeinschaft. 

Der Schönauer Josef Haagn mit seiner Biberger Copilotin Sandra Fellermair, unterwegs im BMW M3 E36 starteten in der mit elf Teilnehmern besetzten Wertungsklasse NC2 der verbesserten Fahrzeuge bis 3.000 ccm. Hier galt es den Mitstreitern, wie Hermann Gaßner jr./Lisa Retzer, Lars Stütz/Theresa Feil, Ulrich Schellhaas/Hans-Otto Möck und vor allem Fritz Köhler/Petra Hägele, auf den anspruchsvollen Wertungsprüfungen nicht kampflos die Podestplätze zu überlassen.

Bereits auf der ersten Wertungsprüfung, dem bekannten Rundkurs „Holzen I“ waren sie sehr gut in Fahrt, mussten aber bei der Rundkursausfahrt Fahrt herausnehmen, da ein Mitstreiter hier weniger zügig unterwegs war. Aber für Haagn/Fellermair war dies eher für den weiteren Rennverlauf motivierend, da sie mit der Rundkursproblematik und einer sicher diskutierbaren Startreihenfolge umgehen konnten. Hier noch mit siebtbester Gesamtzeit und vierter Klassenzeit gewertet, verbesserten sie sich bei Sprint Wertungsprüfung zwei „Muckendorf I“ auf den fünften Gesamt- und dritten Klassenrang. Vor der Zwangspause wurde von ihnen noch souverän die dritte Wertungsprüfung „Weinberg I“ abgespult – Ergebnis hier jeweils Rang drei. Im Zwischenergebnis nach drei Wertungsprüfungen rangierten Haagn/Fellermair auf Klassenrang vier und Gesamtrang fünf.

Siegerpodest knapp verfehlt

Nach der Zwangspause ging´s zum zweiten Durchgang – in die zweite Wertungschleife. Die Wertungstrecken „Holzen II“, „ Muckendorf II“ und „Weinberg II“ mussten noch mal auf Bestzeit bewältigt werden. In der Wertungsklasse NC2 bestätigte sich, was sich in der ersten Wertungsrunde andeutete, daß Josef Haagn/Sandra Fellermair das einzige Team waren, das den souverän angasenden Herrmann Gassner jun. mit Copilotin Lisa Retzer, im Toyota GR Yaris unterwegs, hier folgen konnte.

Zweite Klassenplatz sicher eingefahren

So wurde im Endklassement der zweite Klassenplatz sicher eingefahren und mit großem Abstand zu den Drittplatzierten Ulrich Schellhaas/Hans-Otto Möck verteidigt. Mit eine zweit besten Gesamtzeit im letzten Wertungsdurchgang der „20. ADAC Labertal Rallye“ zeigten Josef Haagn/Sandra Fellermair zum Veranstaltungsende einmal mehr ihr Potential. Hinter dem Gesamtsiegern Herrmann Gassner jun./Lisa Retzer, den zweitplatzierten Christian Allkofer/ Kathi Götzenberger mit Renault Clio R3 ART und Rudi Weileder/Lea Weileder im Mitsubishi Evo VIII als dritte, verpassten Josef Haagn/Sandra Fellermair mit Gesamtrang vier das Siegerpodest.
Erneut ein Wochenende zum vergessen war es für das RGR Team Thomas Sobek/Hartmut Geist im Ehrle Mitsubishi EVO. Auf der erste Wertungsprüfung noch Klassenzweiter und in der Gesamtwertung in den Top Ten war man ab der folgenden Wertungsprüfung nicht mehr konkurrenzfähig unterwegs. Erneute Zündaussetzer und ein damit verbundenes Leistungsdefizit machten Sobek/Geist zu schaffen. Da mit Bordmitteln keine Abhilfe geschaffen werden konnte wurde der Mitsubishi EVO nach Wertungsprüfung drei abgestellt.

Die dritte oberbayerische RGR Rallye Mannschaft, das Bad Wörrishofener/Berglerner Rallye Team Julian Wagner/Christian Koke mit dem Ford Fiesta ST 150 in der Wertungsgruppe NC8 angemeldet, wurden vom Veranstalter reglementskonform mit der leistungsstärkeren Wertungsklasse NC7 zusammengelegt. Dennoch hetzten sie fehlerfrei und am Limit über die Piste und wurden in ihrer Wertungsklasse hinter dem Mallersdorf-Pfaffenberger BMW 535i Team Stephan Wechsler/Philipp Hausladen Klassenzweite. Den dritten Podesplatz belegten hier die Starnberger Thomas Lang/Tobias Ringlstetter mit BMW 325.
(Quelle: Pressemitteilung RGR / Beitragsbild: Copyright Fellermair)

Kostenlose Energieberatung in Rosenheim

Kostenlose Energieberatung in Rosenheim

Rosenheim – In Kooperation mit der Verbraucherzentrale Bayern, bietet die Stadtverwaltung eine regelmäßige kostenlose Energieberatung an. Die Beratung dauert 45 Minuten und findet jeden 2. Freitag im Monat von 8 Uhr bis 13.15 Uhr im Rathaus in der Königstraße 15 statt. Nächster Beratungstag ist Freitag, 12. Juli 2024 von 8 bis 13:15 Uhr.

Die Beratung übernimmt Ilona Schlieder, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale Bayern. „Wenn es um die Nutzung von erneuerbaren Energien oder den Einbau einer neuen Heizung und staatliche Förderprogramme geht, beraten wir individuell, anbieterunabhängig und kostenlos“, so Schlieder. Gegen einen Eigenanteil von 30 Euro. kommen die qualifizierten Energieexperten der Verbraucherzentrale auch nach Hause, analysieren die Situation vor Ort und geben Handlungsempfehlungen beispielsweise beim Bereich baulicher Wärmeschutz oder Heizungstausch.

Eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich. Interessierte können ab sofort Beratungstermine unter der kostenlosen Hotline-Nummer 0800 / 809 802 400 vereinbaren.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ehrenamtliche Richter am Verwaltungsgericht München gesucht

Ehrenamtliche Richter am Verwaltungsgericht München gesucht

Landkreis Rosenheim / München – Im Herbst 2024 werden wieder die ehrenamtlichen Richter beim Bayerischen Verwaltungsgericht München für die Amtsperiode vom 01. April 2025 bis zum 31. März 2030 gewählt. Bürger des Landkreises Rosenheim können sich bei Interesse bis zum 31. Juli 2024 beim Landratsamt Rosenheim bewerben.

Erstmals wird der Bewerbungsprozess vom Landratsamt Rosenheim rein digital umgesetzt. Das Online-Bewerbungsformular steht ab sofort auf der Website des Landkreises Rosenheim unter folgendem Link zur Verfügung.

Die Wahl der ehrenamtlichen Verwaltungsrichter läuft in einem zweistufigen Verfahren ab:

  • Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden die Bewerbungen vom Landratsamt Rosenheim gesammelt und aufbereitet. Der Kreistag wird im September schließlich 40 Personen für die Vorschlagsliste des Landkreises Rosenheim benennen.
  • Ein Wahlausschuss am Verwaltungsgericht München wird aus den Vorschlagslisten der Landkreise und kreisfreien Städte des Gerichtsbezirks schließlich die ehrenamtlichen Richterinnen und Richter bestimmen. Die Benachrichtigung der ernannten Personen erfolgt im Anschluss direkt durch das Bayerische Verwaltungsgericht München.
    Voraussetzungen und Ausschlussgründe

    Für die Berufung zum ehrenamtlichen Richter ist ein hohes Maß an Unparteilichkeit, Selbständigkeit und Urteilsreife erforderlich. Bewerberinnen und Bewerber müssen die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, das 25. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz im Landkreis Rosenheim haben.

Vom Amt des ehrenamtlichen Richters sind unter anderem Personen ausgeschlossen, die wegen eines Richterspruchs oder einer Anklage keine öffentlichen Ämter innehaben dürfen oder wegen einer vorsätzlichen Tat zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt worden sind.

Nicht zu ehrenamtlichen Richtern am Verwaltungsgericht berufen werden können zudem Mitglieder des Bundestages, des Europäischen Parlaments, der Bundes- oder einer Landesregierung, Richter, aktive Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst, Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit, Rechtsanwälte sowie Notare und Personen, die mit fremden Rechtsangelegenheiten betraut sind, beispielsweise Steuerberater.

Nähere Informationen über das richterliche Ehrenamt beim Verwaltungsgericht finden Sie auf der Internetseite des Verwaltungsgerichts München in der Broschüre „Richterliches Ehrenamt beim Verwaltungsgericht“.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

7. Bayerische Impfwoche 2024: Rosenheimer Gesundheitsamt informiert zur HPV-Impfung

7. Bayerische Impfwoche 2024: Rosenheimer Gesundheitsamt informiert zur HPV-Impfung

Landkreis Rosenheim / Bayern – Die 7. Bayerische Impfwoche findet vom 15. bis 21. Juli 2024 statt und widmet sich dem Thema der HPV-Impfung. Die Aktionswoche, eine gemeinsame Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention sowie der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Impfen (LAGI), zielt darauf ab, die Bevölkerung über die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) aufzuklären.

Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim beteiligt sich aktiv an der landesweiten Kampagne und bietet verschiedene Informationsveranstaltungen an. Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim, betont die Bedeutung der HPV-Impfung: „Gebärmutterhalskrebs wird hauptsächlich durch Humane Papillomviren verursacht. Er verursacht schweres Leid, kann ein höheres Risiko für Frühgeburten darstellen und auch einen tödlichen Verlauf nehmen. Gegen Vorstufen dieser Krebserkrankungen steht eine hochwirksame Schutzimpfung zur Verfügung, die inzwischen durch die STIKO für alle Kinder ab neun Jahren empfohlen wird. Die Impfung sollte idealerweise vor Aufnahme erster sexueller Kontakte durchgeführt werden. Bislang sind die Impfquoten bei Mädchen und Jungen deutschlandweit noch zu gering. In der Region Rosenheim ist die Durchimpfungsrate noch einmal geringer als im Landesdurchschnitt. Unsere Kampagne soll dazu beitragen, Jugendliche sowie deren Eltern für eine HPV-Impfung zu sensibilisieren.“

Im Rahmen der diesjährigen Aktion wird das Gesundheitsamt Rosenheim an mehreren Schulen in Stadt und Landkreis Rosenheim aktiv. An zwei Tagen informieren interdisziplinäre Teams in den 8. Klassen über HPV und die HPV-Impfung. In interaktiven Stationen werden Wissensinhalte gemeinsam mit den Schülern erarbeitet und Meinungen ausgetauscht. Zudem wird ausreichend Zeit eingeplant, um auf individuelle Fragen der Jugendlichen einzugehen. Da nicht an allen interessierten Schulen eine Präsenzveranstaltung ermöglicht werden kann, wurde eine interaktive Online-Lerneinheit erstellt. Diese steht den Schulen auf Wunsch zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

Die Besten auf Schloss Hartmannsberg geehrt

Die Besten auf Schloss Hartmannsberg geehrt

Landkreis Rosenheim – 85 Schülerinnen und Schüler an den Gymnasien im Landkreis Rosenheim haben heuer ihr Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,5 oder besser abgeschlossen. Die Traumnote von 1,0 schafften 13 junge Menschen. Rosenheim Landrat Otto Lederer ehrte sie mit einem Empfang auf Schloss Hartmannsberg.

Zahlreiche Familienmitglieder feierten mit den Abiturienten den erfolgreichen Schulabschluss. In Anwesenheit der Schulleiter ermutigte Lederer die jungen Menschen, ihr Spitzenzeugnis als Sprungbrett zu verstehen, um nach den Sternen zu greifen. „Ihnen stehen alle Türen offen.“ betonte Lederer. Ihm sei bewusst, dass diese Möglichkeitsfülle auch zum Problem werden könnte. Deshalb ist es wichtig, sich Rat bei Familie und Freunden zu holen. Die Entscheidung für die Zukunft hat jedoch letztendlich jeder Mensch selbst in der Hand. „Ich bin absolut überzeugt davon, dass Sie alle Ihren Weg gehen werden.“ schloss Lederer seine Rede. Als kleine Anerkennung erhielten die Abiturientinnen und Abiturienten vom Landkreis Rosenheim je 50 Euro.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

Fußball-EM 2024: Public Viewing in Prien am Chiemsee

Fußball-EM 2024: Public Viewing in Prien am Chiemsee

Prien / Landkreis Rosenheim – Am kommenden Freitag, 5. Juli, geht es bei der Fußball-EM für die Deutsche Mannschaft um den Einzug ins Halbfinale. Der Weg dorthin führt nur über den Sieg über die starken Spanier. Prien am Chiemsee lädt dazu zum Public Viewing ein.

In der Marktgemeinde Prien a. Chiemsee wird in zahlreichen Gastronomiebetrieben zum „Public Viewing“ geladen. Bei freiem Eintritt können Fußballfans die Deutschlandspiele auf einem Fernseher in der Hotelbar Flez, Bernauer Straße 3, verfolgen. Live-Übertragungen aller EM-Spiele werden auf einer Großbild-Leinwand in der Hacienda Tapasbar, Seestraße 7, sowie auf einem Fernseher und einer Leinwand im Restaurant Westernacher, Seestraße 115, und auf einem großen TV-Gerät im Café-Restaurant Alpenblick (reguläre Öffnungszeiten), Am Sportplatz 2, gezeigt.
Weitere Informationen erhalten Interessierte im Tourismusbüro Prien unter Telefon 08051/ 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie unter www.tourismus.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Hötzendorff-Ausstellung im Heimatmuseum Prien

Hötzendorff-Ausstellung im Heimatmuseum Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Das Priener Heimatmuseum widmet derzeit dem Maler Theodor von Hötzendorff eine eigene Ausstellung in mehreren Räumen. Der Künstler zählt zu den herausragenden Landschaftsmalern des 20. Jahrhunderts im südbayerischen Raum.

Gemälde von Theodor von Hötzendorf. Repro: Hendrik Heuser

„Landschaft pur“ lautet der Titel der Ausstellung mit Werken von Theodor von Hötzendorff. Repros: Hendrik Heuser

Theodor von Hötzendorff wurde 1898 in Markdorf am Bodensee geboren. 1918 schrieb er sich an der Münchner Künstlerakademie ein und 1929 zeigte er dann seine erste Einzelausstellung in München.
Ab 1939 wohnte der Künstler in Grassau in Chiemgau. Seine frühen Werke sind von einem expressiven Stil geprägt. In späteren Jahren entwickelte er dann seine eigenen Stil. Sein Schaffen widmete sich der landschaftlichen Schönheit im südbayerischen Raum. Im Jahr 1974, also vor genau 50 Jahren verstarb Theodor von Hötzendorff in Grassau Hindling.

Die Ausstellung ist noch bis zum 4. August  im Heimatmuseum Prien (Caldagno-Platz 2= zu sehen. Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 13 bis 17 Uhr. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Foto, Info: Hendrik Heuser) 

Musikfilmtage in Oberbauern starten in Kürze

Musikfilmtage in Oberbauern starten in Kürze

Oberaudorf / Landkreis Rosenheim – In wenigen Tagen ist es wieder soweit: Die Musikfilmtage Oberaudorf (Landkreis Rosenheim) zeigen vom 10. bis 14. Juli ein sorgfältig ausgewähltes Programm renommierter aktueller Filme in ländlicher Umgebung.

Dabei spielt wie immer die Musik eine ganz besondere Rolle. Dieses Jahr zum Beispiel frisch aus Cannes, die Musikkomödie En Fanfare von Emmanuel Courcol oder die teilweise in Oberaudorf gedrehte Literaturverfilmung Ein ganzes Leben von Hans Steinbichler. Auch Momentum – Joanna Mallwitz wird gezeigt, ein beeindruckendes Porträt der deutschen Ausnahmedirigentin Joanna Mallwitz von Regisseur Günther Atteln.

Zu zahlreichen Filmen im Programm und den Publikumsgesprächen werden wie immer viele der Macher*innen erwartet und auch beim sonntäglichen Frühschoppen beim „Waller“ kann man sich heuer auf drei bekannte Persönlichkeiten freuen: Der nahe Innsbruck lebende Schauspieler Tobias Moretti kommt, ebenso wie die Münchner Darstellerin und Mitglied des Ensembles der Kammerspiele, Juliane Köhler und die Regisseurin und HFF-Professorin Julia von Heinz.
Eine Übersicht über das ganze Programm gibt es hier:

(Quelle: Pressemitteilung public insight / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mit dem Radl Oberbayern entdecken

Mit dem Radl Oberbayern entdecken

Rosenheim – Sommerzeit ist Radltourzeit. Ob Gravel- oder Mountainbike, Renn- ode Trekkingrad: auf den oberbayerischen Radwegen kommen alle begeisterten Radler voll auf ihre Kosten.

37,4 Millionen Menschen nutzten 2023 das Rad im Urlaub und für Ausflüge, so lautet das Studienergebnis des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). Kurz-Radreisen mit bis zu zwei Übernachtungen nahmen im Vergleich zu längeren Radtouren zu, die Zahl der Tagesausflügler stieg um 10 Millionen. Egal ob kurzer oder langer Aufenthalt – Oberbayern ist eine ideale Ausgangsregion für naturverbundene Radfahrer.
Zwei Reifen, drei Schleifen: Die Wasser-Radlwege Oberbayern erstrecken sich erfrischend über 1.200 Kilometer und schlängeln sich entlang der Seen und Flüsse der Region. Sie verbinden 42 Badeseen, pittoreske Orte mit malerischen Landschaften sowie vielfältige Kultur- und Freizeitangebote durch ein ausgeklügeltes Radwegenetz. Drei Hauptstrecken konzentrieren sich jeweils auf ein charakteristisches Thema der Region: den Hopfen im Norden, das Salz im Südosten und die Kunst im Südwesten. München dient als zentraler Dreh- und Angelpunkt. Gerade außerhalb der Ferienzeiten, wenn der Ansturm auf Radwege und Unterkünfte noch geringer ist, finden Radler auch spontan für eine Nacht eine Unterkunft, beispielsweise in den zahlreichen ADFC-zertifizierten Bett+Bike-Betrieben. Wer sich ganz auf den Radgenuss konzentrieren will, kann sich auf Feuer + Eis verlassen. Der familiengeführte Spezialveranstalter für Individualreisen bietet alle drei Schleifen als Komplettpaket mit oder ohne Gepäcktransport an.

Genuss und Erholung am Wegesrand

Die Wasser-Radlwege sind jedoch mehr als nur eine Gelegenheit, Kilometer zu sammeln. Sie ermöglichen es, die Natur, Kultur und die Wurzeln Oberbayerns auf neue und teilweise überraschende Weise zu erleben. Am Wegesrand warten zahlreiche Hofläden und Gaststätten nur darauf, entdeckt zu werden. Hier gibt es regionale Delikatessen für das nächste Picknick: würzigen Heumilchkäse oder frische Gelbwurst, resche Brezen und herzhaften Obazda, dazu frisches Obst und Gemüse aus der Region.

Wo Seen, Flüsse und Heilquellen sind, da sind auch Erholung und Entspannung nicht weit: Oberbayern ist ein Paradies für Wellness-Freunde. Zu den beliebtesten Thermen und Saunen gehören nicht nur die weltbekannte Therme Erding, sondern auch die Rupertustherme in Bad Reichenhall, die Donautherme Ingolstadt, die Chiemgau Thermen Bad Endorf sowie die Seesauna Starnberg oder das Monte Mare in Tegernsee und Schliersee.

Für Ambitionierte: Die Trans-Alp per Velo

Bikepacking mit dem Gravelbike – minimales Gewicht, flottes Tempo und abwechslungsreiche Wege. Dieser Trend im Radsport ist im Aufwind. Wer nach einer landschaftlich beeindruckenden Strecke sucht, wird in Oberbayern fündig. Der neue Fernradweg München-Venedig verbindet Deutschlands südlichste Metropole sowie zeitgleich nördlichste Stadt Italiens mit Venedig und erstreckt sich über 560 Kilometer. Die Strecke weist 3.000 Höhenmeter im Anstieg auf und ist gut an Bus- und Bahnverbindungen angebunden. Die Route bietet spektakuläre Landschaften und Alpenerlebnisse für Radliebhaber:innen. Sie führt durch drei Länder, drei Klimazonen und alpin-mediterrane Lebenswelten, nutzt bestehende Radwege wie den Innradweg und führt neben der Isarmetropole durch Innsbruck und Venedig.

Mit Bergblick, auf Schotter, mit Kindern – viele Optionen für alle Radträume

Für kleinere Touren findet sich Inspiration bei der Tölzer Profi-Radfahrerin Sara Hallbauer: Auf ihrer Website gibt sie Tipps für Touren und Bikepacking-Know-How. Weitere Tourenvorschläge für Gravelnde gibt es beim Tölzer Land. Mit ihren majestätischen Berggipfeln, klaren Bergseen und malerischen Wäldern bietet die Landschaft der Zugspitz Region die perfekte Kulisse für aufregende Gravelbike-Erlebnisse. Von sanften Strecken für Anfängerinnen und Anfänger zu anspruchsvollen Abfahrten – hier ist die Auswahl groß. Im Hügelland des Pfaffenwinkels finden Gravelbiker neben einer idealen Topografie viele Schotter- und Wirtschaftswege, die bei der Auswahl der Strecken unter dem Thema „Gravelbiken mit Zugspitzblick“ – wo immer möglich – bevorzugt wurden. Die Strecken führen, für die sportliche Herausforderung, auch in die Alpen hinein. Jeder Start- und Zielort ist an das Bahnnetz angeschlossen, sodass stets eine Rückkehr zum Ausgangspunkt möglich ist.

Sobald Kinder Fahrrad fahren können, steht gemeinsamen Radtouren nichts mehr im Wege und es locken viele spannende Ziele, leichte und gleichzeitig abwechslungsreiche Strecken. Am Tegernsee werden Kinder zu Radldetektiven. Auf einer spannenden Fahrradtour um den Tegernsee erwarten sie an verschiedenen Stationen Fragen zum Tegernseer Tal. Für Tierfreunde empfiehlt sich die Radlsafari ab Mittergars in der Inn-Salzach-Region: hier gibt es Graureiher und Wasserbüffel zu bestaunen, zum Abschluss empfiehlt sich der Besuch des Wildfreizeitparks Oberreith. Noch mehr Tipps für Raderlebnisse für die ganze Familie gibt es hier: Radtouren mit Kindern in Oberbayern.
Informationen zu den Wasser-Radlwegen Oberbayern gibt es unter oberbayern.de/erleben/wasser-radlwege. Seen, Flüsse und Bäche gehören zum vielfältigen Landschaftsbild Oberbayerns einfach dazu und laden gerade in den heißen Monaten zum Erfrischen und Erholen ein. Im Basistext zum Schwerpunkt Wasser findet man weitere Tipps und Informationen dazu, welche Rolle das Wasser für Oberbayern spielt.
Wisst Ihr, dass man bei vielen Radwegen in Oberbayern einfach Etappen im Zug überspringen und somit noch mehr Kilometer zurücklegen können? Mit der MoBy-App kann man sich seine individuelle Reiseroute heraussuchen.
(Quelle: Pressemitteilung Gescjwiser Zack PR / Beitragsbild: Copyright Oberbayern)