Honorarfreie Beratung für Unternehmer in Rosenheim

Honorarfreie Beratung für Unternehmer in Rosenheim

Rosenheim – Die Wirtschaftsförderungsagentur der Stadt Rosenheim bietet am Donnerstag, 22. Juli, wieder eine kostenlose Beratung für Existenzgründer, Unternehmer und Freiberufler an. Die Beratung übernimmt der Verein „Aktivsenioren Bayern e. V.“.

Die Führungskräfte im Ruhestand können auf jahrzehntelange Erfahrung zurückgreifen und unterstützen junge Gründer, um sie mit den vielfältigen Anforderungen auf ihrem Weg ins Unternehmer-Neuland vertraut zu machen und helfen ihnen bei der Businessplanung. Kleinen und mittleren Firmen geben die Berater der Aktivsenioren die richtige Orientierung bei der Bewältigung ihrer Probleme und damit Hilfe zur Selbsthilfe. Außerdem bieten sie Hilfe bei Restrukturierungsmaßnahmen an.
Interessenten können bei Eva Huber von der städtischen Wirtschaftsförderung (Tel. 08031/365-1106, E-Mail: eva.huber@rosenheim.de) einen Beratungstermin vereinbaren.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Gondel am Kreisel in Aschau wird frisch lackiert

Gondel am Kreisel in Aschau wird frisch lackiert

Aschau / Landkreis Rosenheim – Die rote Gondel am Kreisel in Aschau im Chiemgau ist ein Hingucker. Weil die Farbpracht mittlerweile etwas verblast ist, bekommt sie derzeit einen neuen Anstrich.

Seit Jahren ist er nicht nur ein Hingucker, sondern weitum bekannt als einer der schönsten Kreisverkehre weit und breit. Markant durch die rote Gondel der Kampenwandseilbahn zieht der Kreisel in Aschau i.Chiemgau die Blicke auf sich. Doch inzwischen ist die Farbenpracht ein wenig verblast. Um weiterhin ein strahlendes und perfektes Ortsbild abzugeben wurde nun die Gondel ausgehoben, damit diese von der Kampenwandseilbahn GmbH frisch lackiert wird.
Regelrecht schwebend über der doppeltürmigen Katholischen Kirche „Darstellung des Herrn“, gab die Gondel jüngst ein beeindruckendes Bild ab. Aschaus Erster Bürgermeister Simon Frank bedankt sich bei der Kampenwandseilbahn und freut sich, dass die knallrote Gondel pünktlich zum Gaufest Ende Juli 2024 wieder in neuem Glanz erstrahlt, die Ortsmitte verschönert und Einheimischen und Gästen den Weg zu einem der Wahrzeichen Aschaus, der Kampenwand, weist.
(Quelle: Artikel Tourist Info Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: H. Reiter)

Fortschritte und Innovationen in der Nierenmedizin

Fortschritte und Innovationen in der Nierenmedizin

Rosenheim – Die diesjährige Oberbayerische Interdisziplinäre Nephrologietagung hat sich erneut als herausragende Fortbildungsveranstaltung erwiesen. Rund 100 Teilnehmende folgten der Einladung von Dr. Andreas Thiele, Leiter des KfH-Nierenzentrums am RoMed Klinikum Rosenheim, in das Kultur+Kongress Zentrum.

Die Fachcommunity nutzte die Plattform für intensiven Wissensaustausch und aktuelle Einblicke in die neuesten Entwicklungen der Nierenmedizin.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Themen wie Shuntprobleme bei Dialysepatienten und Elektrolytstörungen. Mit dem Thema: „Wann sollte ich zum Nephrologen schicken und was kann der tun?“ begeisterte Prof. Dr. Uwe Heemann vom Klinikum rechts der Isar das Publikum und lieferte wertvolle Impulse für die tägliche Praxis.
„Der Nephrologietag 2024 hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der kontinuierliche Austausch über wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Anwendungsbeispiele unter Fach-kollegen für die Weiterentwicklung der Nephrologie sind. Wir freuen uns bereits auf die nächste Veranstaltung und die spannenden Themen, die uns dort erwarten werden“, resümierte Dr. Thiele.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Dr. Andreas Thiele (Mitte) mit Team und Dr. Michael Iberer, Vorstandsvorsitzender Ärztlicher Kreisverband Rosenheim (rechts im Bild), Copyright RoMed Kliniken)

Stadtradelrekord in Rosenheim in greifbarer Nähe

Stadtradelrekord in Rosenheim in greifbarer Nähe

Rosenheim – Fällt der Stadtradelrekord oder nicht? Nach dem offiziellen Ende haben die  Rosenheimer zwischen dem 9. und dem 29. Juni in diesem Jahr über 415.000 Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt. Damit fehlen noch gut 16.000 Kilometer um den Vorjahresrekord einzustellen.

Ein Blick auf das Ergebnis des vergangenen Jahres macht Hoffnung auf einen neuen Rekord: Am Montag nach dem Ende des Stadtradelns 2023 hatten die Teilnehmer 412.000 Kilometer erradelt, 3.000 Kilometer weniger als zum vergleichbaren Zeitpunkt in diesem Jahr. Noch bis zum 6. Juli können Fahrten aus dem Aktionszeitraum nachgetragen werden.
Mit 2.123 Radlern haben so viele Menschen am Rosenheimer Stadtradeln teilgenommen wie noch nie. Bislang wurden knapp 41.000 Fahrten eingetragen.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Grooviges Kultur im Park mit „Big Treat“

Grooviges Kultur im Park mit „Big Treat“

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim –  Hausgemachtes mit Groove-Garantie gibt es bei Kultur im Park mit der Band „Big Treat“ am Freitag, 12. Juli, um 19:30 Uhr open air im Brunnenhof des Kurhauses Bad Aibling. 

Die fünf Musiker von Big Treat bringen am Freitag, 12. Juli, ab 19:30 Uhr kraftvolle Grooves zum Tanzen und Genießen auf die „Kultur im Park“-Bühne im Brunnenhof des Bad Aiblinger Kurhauses. Der Gesang verpasst den Eigenkreationen den wohlig warmen Soul. Das Repertoire der zu 100% hausgemachten Songs ergibt einen Stilmix aus Funk, Blues, Soul und Pop.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Die meisten Plätze sind überdacht. Für das leibliche Wohl sorgt das Kurhaus-Team ab 18:30 Uhr mit einem umfangreichen Getränke- und Speisenangebot. Nach dem Konzert öffnet die Bar indoor im Allegro des Kurhauses noch für einen Absacker.
Mehr Infos und das komplette Programm sind unter www.bad-aibling.de/open-air-kultursommer zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Big Treat Bandfoto Copyright Big Treat)

Jubiläumslehrgang an der Rauchgasdurchzündungsanlage

Jubiläumslehrgang an der Rauchgasdurchzündungsanlage

Übersee / Landkreis Rosenheim –  Über ein kleines Jubiläum dürfen sich die Ausbilder der Rauchgasdurchzündungsanlage (RDA) des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein freuen. Vor wenigen Tagen fand dort das einhundertste Aufbaumodul „Realbrandausbildung für Atemschutzgeräteträger“ statt.

Zwischen März und Oktober werden in der Anlage pro Jahr neun Lehrgangstage abgehalten, an denen insbesondere heimische Atemschutzgeräteträger ihre Kompetenzen in der Innenbrandbekämpfung und im Selbstschutz ausbauen können.
„Wir sind schon ein wenig stolz auf uns“, sagt der verantwortliche Fach-Kreisbrandmeister Stefan Thurner und ergänzt, „in Bayern gibt es nur eine Handvoll vergleichbarer Angebote für Atemschutzgeräteträger und daher sind wir sehr froh darüber, dass wir diese Ausbildung vor Ort anbieten können“. Der holzbefeuerte Übungscontainer bildet dabei das Kernstück des achtstündigen Ausbildungstages. Die Teilnehmer trainieren aber auch effektive Löschtechniken und Verhaltensregeln für die Brandbekämpfung im Innenbereich von Gebäuden und haben außerdem die Möglichkeit, sich dem Themenfeld Türöffnung zu widmen.

Praxisnahe Atemschutzausbildung

Die RDA betreibt der Kreisfeuerwehrverband Traunstein und bei den Ausbildern handelt es sich ausschließlich um Ehrenamtliche aus den Reihen der Feuerwehren im Landkreis Traunstein. „Wir sind absolut auf Höhe der Zeit und bieten den Lehrgangsteilnehmern eine moderne und praxisnahe Ausbildung“, zeigt sich der Lehrgangsleiter Tobias Plenk überzeugt und betont, „dies zeigen uns die schriftlichen Rückmeldungen am Ende eines jeden Lehrgangs. Nahezu alle Teilnehmer bewerten das Angebot mit sehr gut“.
Die Anlage in Übersee befindet sich unweit der Autobahn auf dem Gelände des gemeindlichen Bauhofs. Das Herzstück ist dabei der Übungscontainer, in dem die Lehrgangsteilnehmer sogenannte Rauchgasdurchzündungen erleben und die erlernten Löschtechniken zur Anwendung bringen können. In den Übungen rollen diese „Feuerwalzen“ im Minutentakt über die Köpfe hinweg. Als Brennstoff dienen dabei ausrangierte Holzpaletten. In mehreren Durchgängen werden unterschiedliche Szenarien durchgespielt.

Auch Notfalltüröffnungen werden geübt

Angefangen bei der Wärmeerfahrung sowie der Beobachtung der unterschiedlichen Brandphasen bis hin zur Einsatzübung am Ende des Tages werden die Anforderungen stufenweise gesteigert. Abgerundet wird der Lehrgangstag dabei von verschiedenen Übungen „unter freiem Himmel“. Hier lernen die Einsatzkräfte beispielsweise verschiedene Strahlrohrtechniken für die Innenbrandbekämpfungen sowie eine geeignete Strahlrohrführung in praktischen Sequenzen kennen. An zwei robusten Stahltüren haben die Teilnehmer außerdem die Möglichkeit, Notfalltüröffnungen mit verschiedenen Werkzeugen zu trainieren.

Stufenausbildung für Atemschutzgeräteträger ist ein Erfolgsmodell

„In erster Linie richtet sich dieses Ausbildungsangebot an unsere Feuerwehren im Landkreis Traunstein“, informiert Stefan Thurner. Es bildet den dritten und letzten Teil des Ausbildungskonzeptes. Ehe Einsatzkräfte in den „Brandcontainer gehen“ haben sie zu vor den zweiwöchigen Grundlehrgang an einem der beiden Ausbildungsstandorte Traunstein oder Trostberg durchlaufen und waren zum Training der Innenbrandbekämpfung an der gasbefeuerten Brandsimulationsanlage (BSA) in Traunreut.
In weiteren Ausbildungssequenzen haben die Atemschutzgeräteträger dann noch die Möglichkeit, sich speziell mit dem Themenbereich „Anwendung der Wärmebildkamera“ oder „Tragen von Chemikalienschutzanzügen“ weiter zu qualifizieren. Außerdem müssen sie jährlich ihre körperliche Fitness in einer Atemschutzübungsstrecke unter Beweis stellen und als Standortausbildung mindestens eine „Übung unter einsatznahen Bedingungen“ durchführen.

Manchmal sind auch „Gastlehrgangsplätze“ zu vergeben

Freie Lehrgangsplätze werden auch an „externe Feuerwehren“ vergeben. Beim Jubiläumslehrgang waren beispielsweise Einsatzkräfte aus dem benachbarten Österreich von der Feuerwehr St. Johann in Tirol zu Gast. „Egal woher die Lehrgangsteilnehmer auch kommen, alle berichten am Ende von einem Mehrwert sowie einem hohen Lerneffekt“, freut sich der Fach-Kreisbrandmeister für den Atemschutz. In all den Jahren konnten neben den Feuerwehren im Landkreis Traunstein auch Einsatzkräfte aus allen Nachbarlandkreisen sowie aus Landshut und Penzberg in der RDA einen Ausbildungstag verbringen.
Lobende Worte finden beide Verantwortliche insbesondere für das ehrenamtliche Ausbilderteam. „Wir sind eine super Gemeinschaft, alle haben einen sehr hohen Ausbildungsstand und jeder gibt mit viel Begeisterung sein Wissen an die Lehrgangsteilnehmer weiter“, sagt Tobias Plenk im Gespräch mit Hubert Hobmaier von der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein und ergänzt, „neue Gesichter im Ausbilderteam sind dennoch jederzeit herzlich willkommen und finden auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein die entsprechenden Ansprechpartner“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein  / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Nachhaltigkeitswoche in Rosenheim

Nachhaltigkeitswoche in Rosenheim

Rosenheim – In Rosenheim findet vom 15. bis zum 21. Juli die Nachhaltigkeitswoche statt. Ziel ist es, mit verschiedenen Ausstellungen, Aktionen, Mitmachstationen und einem Aktionstag am Salzstadel über einen leicht umsetzbaren nachhaltigen Lebensstil zu informieren.

Ob Tauschbörse für Kleidung, Marmelade kochen für Kinder oder eine faire Stadtführung, das Programm verteilt sich in seiner Vielfalt über das gesamte Stadtgebiet.
Höhepunkt ist der Aktionstag am Samstag, 20. Juli auf dem Salzstadel vor der Stadtbibliothek Rosenheim von 10 bis 17 Uhr. Hier gibt es verschiedene Info- und Aktionsstände, eine faire Modenschau, eine Plauderbar, einen Kräuterworkshop und veganes asiatisches Streetfood.
Alle Veranstaltungen sind kostenfrei, Programm und Uhrzeiten sind unter rosenheim.jetzt/kampagnen/nachhaltigkeit/ einsehbar.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Im Notfall cool bleiben: Pflegekräfte vertiefen bei RoMed ihr Wissen

Im Notfall cool bleiben: Pflegekräfte vertiefen bei RoMed ihr Wissen

Rosenheim – Zu den anspruchsvollsten Jobs in der medizinischen Versorgung gehört jener in der Notaufnahme eines Krankenhauses, dort herrschen im Notfall besondere Anforderungen an die professionelle Versorgung von Menschen.

Auch der Notfallpflege kommt dann eine bedeutende Rolle zu. Sie muss nicht nur über entsprechendes umfangreiches Fachwissen verfügen, fit sein in Sachen Kommunikation, sondern auch Verständnis für die interdisziplinäre Zusammenarbeit zeigen. Die Entwicklung all dieser Kompetenzen vereint die Fachweiterbildung Notfallpflege, welche die RoMed Fort- und Weiterbildung seit einigen Jahren anbietet.
Nun startete ein neuer Jahrgang mit insgesamt 16 Teilnehmenden – von den vier RoMed-Standorten Bad Aibling, Prien, Rosenheim und Wasserburg sowie weiteren Kooperationspartnern der Region. Während ihrer zweijährigen Weiterbildungszeit durchlaufen sie 720 Theoriestunden sowie 1800 Stunden in praktischen Einsätzen. Die beteiligten Fachdozenten wiederum stammen allesamt aus dem Gebiet der Notaufnahme beziehungsweise kennen dieses sehr intensiv. Zusätzliche Einrichtungen decken spezielle Unterrichtsthemen ab wie etwa die Gewaltambulanz oder die Sanitätsakademie der Bundeswehr. Die Zügel in der Hand hält Kursleiter Michael Rieger, der die jungen Menschen bis zum Fachexamen 2026 begleiten wird.
Warum ausgerechnet Notaufnahme? Darauf hat Florian Wührl eine klare Antwort: „Ich schätze es, jeden Tag neu mit den Patienten in Kontakt zu gehen und mich auf individuelle Situationen einzustellen.“ Er ist einer der Teilnehmer des neuen Weiterbildungsjahrgangs. Schon früh war ihm klar, dass er einmal in der Notfallpflege arbeiten möchte. Bei seinem Arbeitgeber ergatterte er eine der zwei vakanten Weiterbildungsplätze bei RoMed und fühlt sich hier super aufgehoben. „Die Inhalte der Weiterbildung sind unheimlich vielfältig und die Begleitung durch Michael Rieger und die Fachdozenten ist professionell und herzlich zugleich“, so Wührl. Er und seine Mitstreiter werden in den kommenden zwei Jahren das Spektrum der zu versorgenden Patienten intensiv kennenlernen, alle Altersgruppen mit unterschiedlicher soziokultureller Herkunft, unterschiedlichem Schweregrad an Verletzungen und Erkrankungen von leicht bis lebensbedrohlich.
Dass sich ihr Engagement am Ende auszahlen wird, davon ist Martina Rost, Leiterin der RoMed Fort- und Weiterbildung, überzeugt: „Sei es das prioritätenorientierte Handeln oder die reibungslose Abstimmung mit allen verantwortlichen medizinischen Fachrichtungen, diese Fachweiterbildung stärkt die Pflegefachkräfte und macht sie sicherer in ihrer so wichtigen Arbeit.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Die Stimmung unter den Teilnehmenden des neuen Jahrgangs der Fachweiterbildung Notfallpflege ist gut. Kursleiter Michael Rieger (Bild links 3.v.l.) freut sich auf die kommenden zwei Jahre mit seinen Schützlingen, darunter auch Florian Wührl (Bild rechts). Copyright RoMed Kliniken)

Architektouren 2024: Zu Besuch im Quartier Lena-Christ-Straße

Architektouren 2024: Zu Besuch im Quartier Lena-Christ-Straße

Rosenheim –  Im Rahmen der „Architektouren“ 2024 konnte am vergangenen Wochenende auch wieder ein architektonisches Vorzeigeprojekt in der Stadt Rosenheim besichtigt werden: das neue Quartier an der Lena-Christ-Straße.

 

Seit 28 Jahren stellt die Bayerische Architektenkammer einmal im Jahr herausragende Bauprojekte in Bayern vor. Diesmal öffneten am vergangenen Wochenende (29. und 30. Juni) bayernweit 216 Projekte ihre Türen, darunter auch einige im Landkreis Rosenheim und eines in der Stadt Rosenheim: das GRWS-Wohnbauprojekt an der Lena-Christ-Straße.
Zu der Besichtigung dort fanden sich einige Interessierte am vergangenen Samstag ein. Sie bekamen Infos aus erster Hand. Christine Peter vom Archtekturbüro SPP Sturm, Peter und Peter erläuterte das Konzept der neuen Wohnanlage. Wer wollte, durfte sogar  einen Blick in eine der Wohnungen werfen.
Die vier Gebäude der GRWS-Wohnanlage in der Lena-Christ-Straße gruppieren sich um einen großen, gemeinschaftlichen Innenhof mit viel Grün – quasi ein „großes Wohnzimmer für alle“, wie es Christine Peter  bei dem Besichtigungstermin formulierte.
Offiziell eröffnet wurde das neue Wohnquartier im Norden der Stadt im Herbst vergangenen Jahres (wir berichteten). 212 Wohnungen bieten dort nun für rund 600 Menschen ein neues Zuhause. Mit einer Investition von 52,4 Millionen Euro, davon 25,2 Millionen Euro für den geförderten Teil, geht dieses Wohnbauprojekt als bisher größtes Bauvorhaben der GRWS und der Stadt Rosenheim in die Geschichte ein.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Presseinfo GRWS / Beitragsbild: Peter Schlecker /GRWS)

Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling unterstützt Rettungsdienste

Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling unterstützt Rettungsdienste

Rosenheim – Im Katastrophenfall zählt jede Minute. Besonders im weitläufigen Landkreis Rosenheim ist ein einheitlicher und koordinierter Einsatz der Rettungskräfte unerlässlich, um effizient arbeiten zu können. Deshalb soll eine mobile Führungsstelle eingerichtet werden. Die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling hat dafür 25.000 Euro zugesagt.

„Wir sind regional stark verankert. Es liegt uns sehr am Herzen, Danke zu sagen“, so Karl Göpfert, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, bei der symbolischen Scheckübergabe. „Der Starkregen Anfang Juni hat gezeigt, wie rasant die Situation eskalieren kann. Und wir müssen damit rechnen, dass solche Ereignisse häufiger auftreten. Deshalb ist die Arbeit der vielen Einsatzkräfte, Rettungsdienste und freiwilligen Helfer so wichtig. Diese engagierten Menschen zu unterstützen, ist für uns selbstverständlich.“
Die für die mobile Führungsstelle noch erforderliche Sonderausstattung ermöglicht dann die Kombination vorhandener Spezialfahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. Damit kann vor Ort im Schadensgebiet eine leistungsfähige Einsatzleitung aufgebaut werden, um eine Vielzahl von eingesetzten Kräften koordinieren zu können. So kann flexibel auf die jeweilige Lage reagiert werden. „Aus den Krisen der letzten Jahre haben wir viel gelernt. Diese Spende hilft uns sehr dabei, direkt vor Ort noch schneller reagieren zu können“, erklärt Kreisbrandrat Richard Schrank.
„Diese mobile Führungsstelle soll künftig bei allen Arten von größeren Notfällen zum Einsatz kommen, nicht nur bei Hochwasser. Sie wird allen Hilfskräften und Rettungsdiensten in der Region zugutekommen“, ergänzt Einsatzleiter der Rettungsdienste, Christof Vornberger. Auch Rosenheims Landrat Otto Lederer betont die Bedeutung einer solchen mobilen Koordinierungsstelle und bedankt sich für die unkomplizierte Hilfe der Sparkasse. In Ausnahmesituationen wie diesen, sei der Zusammenhalt in der Region von enormer Bedeutung.
(Quelle: Pressemitteilung Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling / Beitragsbild. Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, zeigt: Karl Göpfert, Vorsitzender der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling (2 von links.) bedankt sich bei Landrat Otto Lederer (rechts), Einsatzleiter der Rettungsdienste Christof Vornberger (2. von rechts) und Kreisbrandrat Richard Schrank (links) für ihren Einsatz)

Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen bei Polling

Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen bei Polling

Polling / Landkreis Mühldorf am Inn – Feueralarm auf einem landwirtschaftlichen Anwesen bei Polling (Landkreis Mühldorf am Inn) am gestrigen Sonntagvormittag (30.6.2024): Die Flammen richteten einen Sachschaden in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrags an.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 10.50 Uhr wurde am Sonntagvormittag (30.06.2024) von einem Zeugen der Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Pollinger Ortsteil Hechenberg mitgeteilt. Zahlreiche Helfer der Freiwilligen Feuerwehr aus Grünbach und umliegender Wehren rückten zur Brandbekämpfung an und es gelang schließlich, das Feuer zu löschen.
Am Vordach einer Scheune, am Dachstuhl derselben und an mehreren landwirtschaftlichen Geräten richteten die Flammen einen Sachschaden in Höhe wohl eines mittleren fünfstelligen Betrags an. Weder Menschen noch Tiere kamen bei dem Brand zu Schaden.
Die ersten Ermittlungen wurden noch vor Ort durch die örtliche Polizeiinspektion Mühldorf am Inn bzw. von Beamten des Kriminaldauerdienstes (KDD) der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein geführt. Die weiteren Untersuchungen werden in den kommenden Tagen von den Brandfahndern des zuständigen Fachkommissariats 1 der Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn, unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, fortgeführt.

Zur Brandursache können derzeit noch keine Aussagen getroffen werden, die Polizei ermittelt hier in alle Richtungen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Heilig-Geist-Straße, Rosenheim, 1991

Heilig-Geist-Straße, Rosenheim, 1991

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1991. Auf der alten Aufnahme sehen wir die Heilig-Geist-Straße in Rosenheim. 

Im Vergleich zu vielen anderen Fotooldies, die wir Euch fast täglich präsentieren, ist diese Aufnahme noch gar nicht mal so alt. Und doch hat sich in diesem Bereich der Rosenheimer Innenstadt viel verändert seitdem. Die beiden Geschäfte gibt es längst nicht mehr. Statt „Alles für das Kind“ kann man in dem Eckgebäude heute Eis  in einer Eisdiele kaufen. Natürlich ist auch die Telefonzelle mittlerweile ein Relikt vergangener Zeiten. Stattdessen gibt es in diesem Bereich viele Sitzplätze.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Innpuls.me / Bildtext: Karin Wunsam)