Das Friedenslicht erreicht Kammer und Rettenbach

Das Friedenslicht erreicht Kammer und Rettenbach

Kammer  Landkreis Traunstein – Seit mittlerweile 25 Jahren verteilen die Jugendfeuerwehren des Landkreises Traunstein das Friedenslicht in der Region und so machten sich auch in diesem Jahr einige hundert junge Menschen auf den Weg nach Tittmoning, um dort dieses kleine Zeichen des Friedens zu holen und in ihren Dörfern und Gemeinden zu verteilen.

Unter ihnen war auch eine Delegation der Jugendfeuerwehr Kammer, die das Licht von der Salzachstadt in die Pfarrkirche nach Kammer brachte. Dort steht es nun zur freien Entnahme für alle Bürger bereit.
Die beiden Jugendwarte Thomas Mitterer und Kilian Söldner übergaben die „Flamme des Friedens“ zusammen mit einigen Buben und Mädchen des Feuerwehrnachwuchses an Mesnerin Irmi Gartner und die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Vera Reischl. „Gerade in dieser unruhigen Zeit mit vielen kriegerischen Auseinandersetzungen soll uns dieses kleine Licht ein Stück Frieden in unsere Häuser bringen“, betonte Vera Reischl bei der Ankunft und brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, „dass hoffentlich viele Menschen bei uns im Dorf das Friedenslicht in ihre Häuser holen“.
„Ein herzliches Vergelts Gott dafür, dass ihr uns das Friedenslicht Jahr für Jahr nach Kammer holt“, so die sichtlich dankbare Vera Reischl. Die kleine Flamme des Friedens ist im Kirchenraum gut sichtbar aufgestellt. In den kommenden Tagen kann das Friedenslicht, dass Jahr für Jahr seinen Weg um den Erdball findet, zu den Öffnungszeiten der Kirche entnommen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Das diesjährige Friedenslicht hat Dank der Jugendfeuerwehr auch in diesem Jahr seinen Weg in die Pfarrkirche Kammer gefunden. Eine kleine Delegation bestehend aus Quirin Blank, Jugendwart Kilian Söldner, Leeven Ludwig, Mael Ludwig und Jugendwart Thomas Mitterer (von links nach rechts) übergaben es an Mesnerin Irmi Gartner (Mitte).Copyright Hubert Hobmaier)

Spende der Kammerer Nikolausaktion

Spende der Kammerer Nikolausaktion

Traunstein – Den Erlös der diesjährigen Nikolausaktion in Kammer (Landkreis Traunstein) übergaben die „himmlischen Akteure“ vor wenigen Tagen an Veronika Hümmer von „Die im Dunklen sieht man nicht“. 

Seit vielen Jahren bietet die Pfarrgemeinde Kammer den Familien im Dorf einen „Nikolausservice“ an. „Rund 70 Kinder in 38 Familien konnten wir heuer damit eine Freude machen“, freut sich Josef Schmalzbauer, einer der beiden Nikoläuse. Die Familien in Kammer und Rettenbach zeigten sich heuer erneut sehr großzügig und spendeten insgesamt 800 Euro, die nun an die Schirmherrin Veronika Hümmer von „Die im Dunkeln sieht man nicht“ übergeben wurden.
Tiefbetroffen schilderte Veronika Hümmer in ihrer Rolle als Schirmherrin des Unterstützungsfonds ihre Eindrücke von der diesjährigen Weihnachtsaktion. „Man kann sich gar nicht vorstellen, wie groß die Not bei zahlreichen Mitmenschen in unserer Stadt ist“, betonte sie und ergänzte, „und oftmals sind auch Kinder betroffen, die ohne unsere Unterstützung an Weihnachten mit leeren Händen dastehen würden“. Gleichzeitig dankte sie den „Kammerer Nikoläusen“ für ihre jahrelange Unterstützung und versprach, „dass jeder Euro genau dort ankommt, wo er gebraucht wird“. Josef Schmalzbauer und Johann Wimmer waren in diesem Jahr zwei Tage lang als „Nikoläuse“ im Einsatz. „Die Aufregung bei den Kindern und die strahlenden Augen, wenn sie ihre kleinen Geschenke erhalten sind für mich immer wieder ganz besondere Momente“, plaudert Nikolaus Johann Wimmer aus dem Nähkästchen und betont, „dass sich Alle schon auf die Aktion im kommenden Jahr freuen.
„Die im Dunkeln sieht man nicht“ unterstützt Menschen, die in der Stadt Traunstein leben und oftmals durch persönliche Schicksalsschläge in Not geraten sind. Viele Empfänger haben keinerlei finanziellen Spielraum und haben oft Schwierigkeiten, den grundlegenden Lebensunterhalt zu bestreiten. „Sei es eine kaputte Waschmaschine oder eine zerbrochene Brille, für viele Menschen sind diese Kosten aus der eigenen Tasche heraus nicht zu stemmen und hier helfen wir mit unserer Aktion. Darüber hinaus wollen wir den Menschen an Ostern und zu Weihnachten eine kleine Freude bereiten“, erklärt Veronika Hümmer. Gleichzeitig ermutigt sie, „nennen sie uns gerne Mitmenschen die Hilfe brauchen, denn gerade diese Personen melden sich in der Regel nicht von selbst“.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein Huber Hobmaier / Beitragsbild: Veronika Hümmer (Mitte – mit ihrem Sohn Vinzenz auf dem Arm) von „Die im Dunklen sieht man nicht“. Von links nach rechts die beiden „Kramperl“ Raphael Lorenz und Marina Brunner, die Nikoläuse Josef Schmalzbauer und Johann Wimmer sowie Fahrer Markus Wimmer und „Kramperl“ Matthias Schmiedl. Copyright Hubert Hobmaier)

Gottesdienste in Rosenheim am Heiligen Abend

Gottesdienste in Rosenheim am Heiligen Abend

Rosenheim – Der Gottesdienstbesuch am Heiligen Abend darf nach wie vor für viele Rosenheimer nicht fehlen. Hier eine Übersicht für Euch über die Termine in der Innenstadt und den Stadtteilen: 

St. Nikolaus: 16 Uhr Kindermette mit Krippenspiel, 23 Uhr Christmette
St. Josef: 23 Uhr Christmette der italienischen Gemeinde
St. Sebastian: 16 Uhr Seniorenmette, 21.20 Uhr Einstimmung auf die Christmette mit Harfenmusik, 22 Uhr Christmette
St. Hedwig: 16 Uhr Kindermette mit Krippenspiel (gestaltet mit dem Kinderchor von Christiane Bettger), 22 Uhr Christmette (gestaltet mit weihnachtlichen Gemeindegesängen und festlicher Orgelmusik)
Heilige Familie Kastenau: 16 Uhr Kindermette, 22 Uhr Christmette

Heilig Blut: 16 Uhr Kindermette. 17.30 Uhr Frühe Christmette
Pang: 16 Uhr Kindermette, 17.30 Uhr Christandacht an der Huber Kapelle, 21.30 Uhr Christmette
Oberwöhr: 16 Uhr Kindermette mit Eucharistiefeier, 21.30 Uhr Christmette

Fürstätt (wegen Baustelle heuer im Pfarrheim): 15.30 Uhr Weihnachtsgeschichte erzählt von Hannes Ginthör, Schauspieler der Nikolausbühne Rosenheim, dargestellt und musikalisch untermalt von den Kinderchören BellaBimba und Bimba cantabile unter der Leitung von Anita Schulz, 16.30 Uhr Ort der Besinnung mit Texten und Musik eines Streichquartetts, danach Ort der Begegnung im Innenhof des Pfarrheims mit Lagerfeuer, untermalt mit musikalischer Übertragung aus dem Pfarrsaal. 
Christkönig:  16 Uhr Kinderkrippenfeier, 22.30 Uhr Christmette mit der Chorgemeinschaft Am Zug
St. Michael: 17 Uhr Krippenspiel mit anschließender Eucharistiefeier, 21 Uhr Christmette der Polnischen Gemeinde, 21 Uhr Christmette der Unterkirchengemeinschaft im Pfarrsaal St. Michael
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Nach Anschlag in Magdeburg: Schweigeminute auch auf Rosenheimer Christkindlmarkt

Nach Anschlag in Magdeburg: Schweigeminute auch auf Rosenheimer Christkindlmarkt

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Fünf Tote und über 200 Verletzte gibt es nach dem Anschlag auf einem Christkindlmarkt in Magdeburg am vergangenen Freitagabend zu beklagen. Deutschlandweit wurde am gestrigen Samstagabend (21.12.2024) den Opfern in einer Schweigeminute gedacht – auch auf dem Rosenheimer Christkindlmarkt.

Der Schock sitzt tief nach dem schrecklichen Anschlag auf einen Christkindlmarkt in Magdeburg. Die Bilder und Videos von und nach der Tat, die auf Social-Media kursieren, sind nur schwer zu ertragen. Insbesondere der Kommentar einer Mutter auf Facebook, die bei dem Anschlag ihren erst neunjährigen Sohn verloren hat. „Lasst meinen kleinen Teddybär nochmal um die Welt fliegen“, schreibt sie unter ein Bild ihres Kindes, das darauf fröhlich in die Kamera blickt.
Einige Weihnachtsmärkte in Deutschland haben nach dem Anschlag ihre Pforten bereits geschlossen. In vielen anderen fand am gestrigen Samstagabend kurz nach 19 Uhr eine Schweigeminute statt. So auch in Rosenheim. Kurz nach 19 Uhr erloschen die Lichter und die Menschen hielten inne.
„Ich empfand die Stimmung an diesem Abend deutlich angespannter als in den vergangenen Wochen“, berichtete ein Besucher Innpuls.me. Seiner Einschätzung nach waren auch weniger Menschen vor Ort als in den Tagen davor.

Programm in Rosenheim geht weiter – heute mit einem besonderen Höhepunkt

Doch dennoch geht das Programm in Rosenheim weiter. Am heutigen Sonntagnachmittag sogar mit einem besonderen Höhepunkt: Dreimal wird Extremsportler Friedi Kühne (15 Uhr, 17 Uhr und 19 Uh) in schwindelerregender Höhe auf einer Slackline über den Christkindlmarkt balancieren (wir berichteten).
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Brannenburg: 19-jähriger verschwindet nach Privatfeier – Suchaktion

Brannenburg: 19-jähriger verschwindet nach Privatfeier – Suchaktion

Brannenburg / Landkreis Rosenheim – Ein 19-jähriger Stephanskirchner verschwand nach einer Privatfeier in Brannenburg (Landkreis Rosenheim) und konnte auch mittels Mobiltelefons nicht erreicht werden. Aufgrund Kälte und Alkoholisierung des jungen Mannes bestand Lebensgefahr. Deshalb wurde eine Suchaktion gestartet.

Die Suchaktion wurde unter Leitung der Polizeiinspektion Brannenburg, unterstützt durch starke Polizeikräfte umliegender Polizeidienststallen, durchgeführt. Unterstützung kam von der Freiwilligen Feuerwehr Degerndorf am Inn. Diese fand den 19-jährigen schließlich schlafend auf einem Fußweg zur Biber. Nach den Angaben der Polizei hatte er noch keine gesundheitlichen Beschwerden, Im Beisein der einsatzleitenden Streifenbesatzung wurde er dem sichtlich erleichterten Vater übergeben.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

München-Stachus: Italiner bedroht zwei Bulgaren mit einer Schere

München-Stachus: Italiner bedroht zwei Bulgaren mit einer Schere

München – Ein 45-jähriger Italiener bedrohte am gestrigen Samstagabend (21.12.2024) am S-Bahnhaltepunkt Karlsplatz (Stachus) in München zwei Bulgaren, 21 und 22 Jahre alt, mit einem Messer. Die Polizei zog die Schusswaffe. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut: 
Am Samstagabend (21. Dezember) nahmen Bundespolizisten einen 45-jährigen Italiener am S-Bahnhaltepunkt Karlsplatz (Stachus) fest, nachdem er zwei junge Männer mit einer Schere bedrohte. Die Einsatzkräfte sprachen den Mann mit vorgehaltener Schusswaffe zu Boden. Gegen 21.45 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei auf einen lautstarken Streit zwischen einem 45-jährigen Italiener und zwei 21- und 22-jährigen Bulgaren im Zwischengeschoss des S-Bahnhaltepunktes Karlsplatz (Stachus) aufmerksam.
Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der in München wohnhafte Italiener einen messerähnlichen Gegenstand aus seiner Jackentasche. Die Einsatzkräfte erkannten sofort die Gefahr, zogen die Schusswaffe und forderten den Mann auf, den Gegenstand fallen zu lassen und sich auf den Boden zu legen. Der 45-Jährige folgte den Anweisungen. Die Bundespolizisten legten ihm Handschellen an und nahmen ihn fest. Erst jetzt stellte sich heraus, dass es sich bei dem Gegenstand um eine Haushaltsschere handelte. Die zuständige Staatsanwaltschaft entschied, dass der einschlägig vorbestrafte Mann nach einer Blutentnahme am heutigen Tag dem Haftrichter vorzuführen ist.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei)

Maisach: Kind durch Feuerwehrskörper schwer verletzt

Maisach: Kind durch Feuerwehrskörper schwer verletzt

Maisach / Landkreis Fürstenfeldbruck – Ein 11-jähriger Bub erlitt am Freitagmittag (20.12.2024) am S-Bahnhaltepunkt in Maisach (Landkreis Fürstenfeldbruck) schwere Verbrennungen durch einen Feuerwerkskörper, der von einem Mitschüler gezündet worden war. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 12.15 Uhr hielten sich ein 11-jähriger und ein 14-jähriger Deutscher an der S-Bahn-Haltestelle Maisach auf. Der 14-jährige Deutsche zündete einen Feuerwerkskörper, einen sogenannten Bodenfeuerwirbel. Dieser landete im Jackenkragen des 11-Jährigen und brannte dort ab.
Ob der 14-Jährige den Feuerwerkskörper absichtlich in den Kragen gesteckt hat oder ob der Feuerwerkskörper versehentlich dort gelandet ist, ist Gegenstand der Ermittlungen der Bundespolizei wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Elfjährige konnte sich des brennenden Feuerwerkskörpers nur entledigen, indem er seine Oberbekleidung auszog. Zeugen setzten die Notrufkette in Gang. Der Junge wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, wo sich herausstellte, dass er Verbrennungen 2. Grades im Schulter- und Halsbereich erlitten hatte. Der 14-Jährige entfernte sich zunächst vor Eintreffen der Polizei vom Tatort, begab sich aber kurze Zeit später im Beisein eines Erziehungsberechtigten selbst zur Polizeiwache.

Die Bundespolizei warnt eindringlich vor den Gefahren des unsachgemäßen Umgangs mit Feuerwerkskörpern. Sie können zu lebensgefährlichen Verletzungen führen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Geparktes Auto fängt plötzlich Feuer

Rosenheim: Geparktes Auto fängt plötzlich Feuer

Rosenheim – Am vergangenen Freitag (20.12.2024) parkte ein 43-jähriger sein Auto in der Münchner Straße in Rosenheim. Am heutigen Sonntagmorgen (22.12.2024) fing der Pkw plötzlich Feuer. 

Gegen 3.45 Uhr meldeten Zeugen über Notruf das brennende Fahrzeug. Anwohner bemerkten das Feuer ebenfalls und versuchten das Feuer mittels Feuerlöscher einzudämmen. Die Rosenheimer Feuerwehr löschte den Pkw-Brand dann völlig ab. Dennoch entstand an dem Auto des 43-jährigen wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 35.000 Euro.
Nach ersten Ermittlungen der Polizei brach das Feuer im vorderen linken Motorraum aus. Erste Erkenntnisse schließen auf einen technischen Defekt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

In Rosenheim: Auf geparktes Auto eingetreten

In Rosenheim: Auf geparktes Auto eingetreten

Rosenheim – Passanten beobachteten am Freitagabend (20.12.2024) in der Wittelsbacherstraße in Rosenheim einen 29-jährigen Landshuter, als er mit den Füßen gegen einen ordnungsgemäß geparkten Pkw eines 55-jährigen Rosenhemers eintrat. 

Ein Atemalkoholtest bei dem Landshuter ergab, nach den Angaben der Polizei, rund zwei Promille. Die Höhe des Sachschadens am Pkw durch die Tritte muss erst noch ermittelt werden.
Gegen den 29-jährigen Landshuter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Nach Handgemenge in Rosenheim – Polizeibeamte angegriffen

Nach Handgemenge in Rosenheim – Polizeibeamte angegriffen

Rosenheim –  Nach einem Handgemenge in der Ruedorfferstraße in Rosenheim am heutigen sehr frühen Sonntagmorgen (22.12.2024) ging ein Pruttinger auch noch auf die Polizeibeamten los.

Die Pressemitteilung im Wortlaut: 
Zunächst kam es zu einem Handgemenge zwischen mehreren Beteiligten vor einem Lokal in der Ruedorfferstraße am Sonntagmorgen gegen 03.45 Uhr. Nach ersten Ermittlungen, sollen dabei ein 58-jährigen Stephanskirchner sowie ein 51-jährigen Mann aus Prutting, aufeinander losgegangen sein. Eine medizinische Versorgung der beiden war vor Ort nicht notwendig. Der Pruttinger versuchte ständig, sich von der Örtlichkeit zu entfernen, konnte von den Einsatzkräften daran gehindert werden und er verweigerte zunächst die Angaben seiner Personaldaten.
Er sollte durchsucht werden und ging nun auf die Einsatzkräfte los. Daraufhin musste der 51-Jährige von der Streifenbesatzung der Rosenheimer Polizei gefesselt werden. Eine Polizeibeamtin verletzte sich durch die Maßnahme an der Hand, ist aber weiter dienstfähig. Der merklich angetrunkene Pruttinger, wurde anschließend in eine Ausnüchterungszelle der Rosenheimer Polizei verbracht. Einen Atemalkoholtest verweigerte der Mann, eine Blutentnahme wurde deshalb durchgeführt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung aufgrund der ersten Schlägerei aufgenommen. Gegen den 51-Jährigen zudem ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung zum Nachteil der Polizeibeamtin.  
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bewaffneter Raubüberfall auf Getränkemarkt in Geretsried

Bewaffneter Raubüberfall auf Getränkemarkt in Geretsried

Geretsried / Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Bewaffneter Raubüberfall auf einen Getränkemarkt in Geretsried (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen) am gestrigen Samstagabend (21.12.2024): Zwei bisher unbekannte Männer bedrohten zwei Angestellte mit einer Handfeuerwaffe. Ohne Beute ergriffen sie die Flucht.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Samstagabend (21. Dezember 2024), um kurz vor 21.00 Uhr, hatten zwei unbekannte Täter einen Getränkemarkt in der Banater Straße in Geretsried betreten und die beiden Angestellten mit einer Handfeuerwaffe bedroht. Im weiteren Verlauf griff einer der Täter einen der Angestellten körperlich an, wodurch dieser jedoch nicht verletzt wurde.

Aufgrund der Gegenwehr der Getränkemarkt-Mitarbeiter gelang es den beiden Tätern letztendlich nicht, Bargeld oder andere Waren zu erbeuten. Sie flüchteten schließlich unerkannt in unbekannte Richtung. Die beiden Angestellten erlitten im Zuge des Überfalls einen leichten Schock.

Die beiden Täter konnten durch Zeugen folgendermaßen beschrieben werden:

    • männlich
    • ca. 175-180 cm groß
    • dunklerer Teint
    • sprachen gebrochen Deutsch
    • trugen schwarze Kleidung, Sturmhauben, Sonnenbrillen und Handschuhe
    • einer der Täter war mit einer Handfeuerwaffe bewaffnet.

Unmittelbar nach Verständigung der Polizei wurde eine Großfahndung eingeleitet, an der sich zahlreiche Streifenwagenbesatzungen der Polizeiinspektion Geretsried und umliegender Dienststellen der Landespolizei beteiligten. Die dabei durchgeführten Fahndungsmaßnahmen blieben jedoch bislang erfolglos
Noch am selben Abend übernahm der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim, unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II, die ersten Ermittlungen.

Hierbei wird auch um Hinweise aus der Bevölkerung gebeten:

  • Wer hat im Zusammenhang mit der Tat am Samstagabend (21. Dezember 2024) um kurz vor 21:00 Uhr im Nahbereich der Banater Straße in Geretsried Wahrnehmungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?
  • Wer kann Hinweise zur Identität der beiden Täter geben?
  • Wer hat im Vorfeld im Bereich des Tatortes verdächtige Personen wahrgenommen oder sonstige Auffälligkeiten beobachtet?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben, die zur Klärung der Tat beitragen können?
    Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim unter der Telefonnummer 0881/640-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
    (Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto re) 
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 22. Dezember

Namenstag haben: Cäcilie, Francesca-Saveria, Jutta, Jütte, Marian

3 bekannte Geburtstagskinder:

Britta Heidemann (1982 – ist eine deutsche Fechterin, die als erste die drei Titel Weltmeisterin, Olympiasiegerin und Europameisterin gleichzeitig inne hatte.)

–  Ralph Fiennes (1962 – ist ein britischer Schauspieler, der im Theater auf der Bühne steht und der „Lord Voldemort“ in der „Harry Potter“-Reihe

Thomas Südhof (1955 –  ist ein deutscher Biochemiker und zusammen mit James Rothman und Randy Schekman Träger des Nobelpreises für Medizin 2013 „für ihre Entdeckungen der Transportprozesse in Zellen“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1899: In Mambach wird das Wasserkraftwerk Mambach in Betrieb genommen, das leistungsfähigste Wasserkraftwerk an der Wiese.
  • 2001: In  den USA wird die geklonte Katze CC geboren.
  • 2018: Der Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau zwischen Sumatra und Java führt zu einem Erdrutsch und in direkter Folge zu einem Tsunami. Mindestens 400 Menschen sterben.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)