Großbrandalarm auf landwirtschaftlichen Betrieb in Waging

Großbrandalarm auf landwirtschaftlichen Betrieb in Waging

Waging / Landkreis Traunstein – Großbrandalarm auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Waging (Landkreis Traunstein) am gestrigen Freitag (10.1.2025): 130 Einsatzkräfte waren vor Ort. Der Dachstuhlbrand konnte rechtzeitig gelöscht werden. Auslöser war wohl eine Photovoltaikanlage. 

Gegen 13.20 Uhr wurde die Feuerwehr Nirnharting sowie zahlreiche umliegende Feuerwehren durch die Integrierte Leitstelle Traunstein zu einem Betrieb im Waginger Ortsteil Plattenberg alarmiert. Dort war im Bereich des Dachstuhls ein Feuer ausgebrochen. Durch den gezielten Einsatz konnte die Brandausbreitung begrenzt und ein Übergreifen der Flammen auf das gesamte Wirtschaftsgebäude sowie das angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Drei Ersthelfer mussten vor Ort medizinisch versorgt werden. Eine erste Schätzung des Schadens liegt im mittleren fünfstelligen Bereich.

Brandrauch stieg in den Himmel

„Bei unserem Eintreffen waren die Flammen im Inneren des Gebäudes bereits deutlich zu erkennen und Brandrauch stieg in den Himmel“, reflektiert der Nirnhartinger Kommandant und Einsatzleitung Wolfgang Sedlmayer im Gespräch mit der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein den Einsatz auf dem Landwirtschaftlichen Betrieb und ergänzt, „nur wenige Minuten später hätten wir es sicherlich mit einem Vollbrand zu tun gehabt“.
Durch einen gezielten Löschangriff mehrerer Atemschutztrupps im Inneren des Gebäudes sowie dem Einsatz eines Wasserwerfers auf der Drehleiter von außen gelang es den Feuerwehren, das Feuer binnen weniger Minuten an der weiteren Ausbreitung zu hindern.
Dabei griffen die Feuerwehren zunächst auf das Wasser aus den Tanks der Löschfahrzeuge zurück und bauten gleichzeitig eine 150 meterlange Schlauchleitung zum nächstgelegenen Hydranten auf. Damit war die Wasserversorgung sichergestellt. Für Nachlöscharbeiten musste noch das Dach geöffnet werden, damit die Einsatzkräfte auch versteckte Glutnester ablöschen konnten. Rund 20 Minuten nach der Alarmierung konnte die Einsatzleitung „Feuer unter Kontrolle – Nachlöscharbeiten“ an die Leitstelle melden.

Kälber wurden vorsorglich ins Freie gebracht

Da das Feuer, nach den Angaben des Kreisfeuerwehrverband Traunstein, augenscheinlich an einer installierten Photovoltaikanlage ausgebrochen war, wurde ein Elektrofachbetrieb verständigt. Gleichzeitig wurde ein Zimmereibetrieb zur notdürftigen Abdichtung des Daches hinzugezogen. Neben verschiedenen Landwirtschaftlichen Geräten war Futtermittel in der Tenne gelagert. Die im darunterliegenden Stall befindlichen Kälber wurden vorsorglich durch den Landwirt nach draußen gebracht. Eine Gefahr für die Tiere bestand zu keinem Zeitpunkt.
Bei den ersten Löschversuchen atmeten zwei Bewohner Brandrauch ein. Eine weitere Person hatte mit leichten Kreislaufprobleme zu kämpfen. Alle drei Personen wurden von den Sanitätern des Bayerischen Roten Kreuzes vor Ort versorgt und betreut. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen sowie einem Notarzt und dem Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort. Die ersten Ermittlungen wurden durch die Beamten der Polizei aus Laufen angestellt.

Seitens der Feuerwehren waren rund 130 Einsatzkräfte aus Nirnharting, Gaden, Petting, Teisendorf und Waging vor Ort. Die Feuerwehr Traunstein wurde mit dem Gerätewagen Atem-/Strahlenschutz alarmiert. Ebenso wurde der Fachberater des Technischen Hilfswerkes und die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung an die Einsatzstelle beordert. Von der Kreisbrandinspektion waren Kreisbrandrat Christof Grundner, Kreisbrandinspektor Günter Wambach und Kreisbrandmeister Georg Fleischer, der Fach-Kreisbrandmeister für den Atemschutz, Stefan Thurner, sowie Thomas Pfeffer von der Pressestelle zur Unterstützung der Einsatzleitung am Brandort.

Gegen 15 Uhr konnten die meisten Feuerwehren vom Einsatzort abrücken. Die Feuerwehren Nirnharting und Waging sind noch für letzte Einsatzmaßnahmen vor Ort. Derzeit wird ein Einsatzende für die Feuerwehren gegen 17 Uhr erwartet. Lobende Worte fand insbesondere Kreisbrandmeister Georg Fleischer, „dank dieses optimal abgelaufenen Einsatzes und die professionelle Arbeit der Feuerwehrleute konnte hier in Plattenberg ein Großbrand verhindert werden“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Karstadt, Rosenheim, 1968

Karstadt, Rosenheim, 1968

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1986. Auf der alten Aufnahme sehen wir Karstadt Rosenheim.

Zu dieser Zeit fand der Verkauf aber nicht in dem Gebäude in der Münchener Straße statt, sondern in der Tiefgarage der Stadthalle (heute Kultur- und Kongresszentrum). Grund: Die Rosenheimer Karstadt-Filiale wurde umgebaut. Seit 2024 ist Karstadt Rosenheim Geschichte. Aus Karstadt wurde Galeria.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Kinderball in der Auerbräu-Festhalle in Rosenheim

Kinderball in der Auerbräu-Festhalle in Rosenheim

Rosenheim – Am Sonntag, 16. Februar, verwandelt sich die Auerbräu-Festhalle in Rosenheim in ein Faschingsparadies für kleine und große Narren. Dieses Jahr steht alles unter dem Motto „Mission Rosalia- Undercover am Max-Josefs-Platz“:

Start ist um 13 Uhr. Veranstalter ist die Faschingsbilde Rosenheim im Wirtschaftlichen Verband. Auf dem Programm stehen Hüpfspaß mit einem Riesenhüpfburg, Showauftritt, Mitmachspiele, Kostümprämierung und einige unerwartete Überraschungen. 
 Gefeiert wird bis um 18 Uhr. 
Eintrittspreise: Kinder: 4 Euro, Erwachsene 6 Euro. Familientickets (2 Erwachsene und 2 Kinder) gibt es für 15 Euro. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Stadt- und Landball im KuKo Rosenheim

Stadt- und Landball im KuKo Rosenheim

Rosenheim – Bunt und abwechslungsreich wir der Stadt- und Landball am 1. Februar im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim. Auf dem Programm stehen die Auftritte von sechs Faschingsgilden aus dem Landkreis.

Veranstalter ist die Faschingsgilde Rosenheim im Wirtschaftlichen Verband.  Ihr Kommen zugesagt haben die Faschingsgesellschaft Flintsbach, die Faschingsgilde Vagen, die Faschingsgilde Aschau, die Stadtgarde Wasserburg, die Faschingsgilde Vogtareuth und die Faschingsbilde Bad Aibling. Natürlich wird auch die Rosenheimer Faschingsgilde zeigen, was sie kann.
Zwischen den Showblöcken der Garden können die Gäste selbst das Tanzbein schwingen. Die Partyband „Nebrasska“ für Stimmung. An der Bar wird mit DJ Nik Horner bis spät in die Nacht hinein gefeiert.
Kartenpreise: 26 bis 66 Euro. Dresscode: Festliche Abendgarderobe oder festliche Tracht. Einlass ist ab 18 Uhr. Karten gibt es im KuKo Rosenheim.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Kinderfasching im Pfarrheim Kastenau

Kinderfasching im Pfarrheim Kastenau

Kastenau / Rosenheim – Faschingsgaudi für kleine Faschingsnarren gibt es am Samstag, 1. Februar, beim Kinderfasching im Rosenheimer Stadtteil Kastenau. Der Eintritt ist frei.

Start im Pfarrheim Kastenau ist um 14 Uhr. Gefeiert wird bis ca. 17 Uhr. Auf dem Programm stehen Tanz, lustige Spiele und Showeinlagen. Natürlich wird auch für das leibliche Wohl der kleinen Besucher bestens gesorgt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

RoMed Klinikum Rosenheim: OP-Roboter im Einsatz

RoMed Klinikum Rosenheim: OP-Roboter im Einsatz

Rosenheim  – Im Ro-Med-Klinikum Rosenheim ist seit knapp einen Jahr ein OP-Roboter im Einsatz. Insgesamt wurden damit bereits über 100 Operationen durchgeführt. Die Einsatzmöglichkeitendes „Da Vinci-Systems“ sind vielseitig.

Das Operieren mit einem roboterassistierten System wie „Da Vinci“ hat sich schon seit geraumer Zeit zur klinischen Routine entwickelt. Je nachdem um welches System es sich handelt, bewegen sich die Kosten etwa im Bereich von zwei Millionen Euro. Die Entscheidung für einen OP-Roboter hat sich die Geschäftsleitung und der Aufsichtsrat des RoMed Klinikverbunds deshalb nicht leicht gemacht. Doch die Chance, Operationen schonender, präziser und sicherer durchzuführen sowie dass Patienten nach den Eingriffen weniger Schmerzen haben und wieder schneller mobil werden, seien ganz klare Argumente für eine Anschaffung gewesen

Seit dem Frühjahr i2024 st nun das Da Vinci-Operationssystem im RoMed Klinikum Rosenheim im Einsatz. „Bisher haben wir insgesamt über 100 Operationen durchgeführt“, berichtet Prof. Dr. Kai Nowak. Der erfahrene Chirurg hat schon weit bevor er zu RoMed kam, im Jahre 2014 an der Universität Mannheim die Roboter-Chirurgie aufgebaut. Das spielte ihm jetzt sozusagen in die Hände, denn der Onboarding-Prozess in Rosenheim fand im Handumdrehen statt.

Vielseitige Einsatzmöglichkeiten

Das Da Vinci-System kommt bei verschiedenen medizinischen Fachbereichen zum Einsatz. Besonders profitieren Patienten mit onkologischen Erkrankungen, etwa bei Prostatakrebs oder Eingriffen an Nieren und Blase in der Urologie. Auch in der Gynäkologie und Thoraxchirurgie werden die minimal-invasiven Möglichkeiten genutzt.
In der Allgemein- und Viszeralchirurgie erweitert der Roboter die Einsatzmöglichkeiten etwa bei Darmkrebs- und Leberoperationen oder der Behandlung von
Bauchspeicheldrüsenerkrankungen sowie Sodbrennen, vor allem dann, wenn durch die aufsteigende Magensäure in die Speiseröhre Beschwerden verursacht werden. Dank der hohen Präzision und der minimalen Belastung für das Gewebe können viele Eingriffe schonender gestaltet werden.

Patient Dr. Bodo Bautz (links) einem Tag nach einer Roboter -OP im Gespräch mit Professor Dr. Kai Nowak. Fotos: RoMed Kliniken

Patient Dr. Bodo Bautz (links) einem Tag nach einer Roboter -OP im Gespräch mit Professor Dr. Kai Nowak. Fotos: RoMed Kliniken

Der Weg zur Genesung: Ein Patient erzählt

Ein eindrucksvolles Beispiel für die Vorteile der Roboter-Chirurgie ist Dr. Bodo Bautz, ein pensionierter Arzt, der wegen einer großen Zwerchfellhernie (Zwerchfellbruch) operiert wurde. Seine Beschwerden hatten ihn jahrelang in der Lebensqualität eingeschränkt: „Ich konnte kaum mehr schlucken, und nach wenigen Bissen kam das Essen wieder hoch. Die Situation verschlechterte sich zusehends. Nur eine OP versprach Besserung. Anfangs habe ich diese allerdings noch herausgezögert, weil ich einfach Respekt hatte.“
Nach dem Eingriff zeigte sich der Patient mehr als zufrieden: „Nach der Narkose hatte ich keinerlei Schmerzen, auch nicht in der Nacht und am nächsten Morgen. Nur ein leichtes Druckgefühl im Bauch – das war alles.“ Bereits einen Tag nach der Operation konnte Dr. Bautz wieder normal essen und stellte zudem eine deutliche Verbesserung seiner Atmung fest: „Endlich kann ich wieder richtig durchatmen.“
Die Erfahrungen von Dr. Bautz zeigen die Vorteile der roboterassistierten Chirurgie. Mit einer Aufenthaltsdauer von nur zwei Tagen kehrte der Patient bereits wieder in den Alltag zurück. „Die schnelle Erholung und die positive Resonanz motivieren uns, die Möglichkeiten des Systems weiter auszubauen“, betont Professor Dr. Nowak.
(Quelle: Pressemiteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild, Foto: RoMed Kliniken)

TSV 1860 Rosenheim: neues Trainerduo für die 1. Mannschaft

TSV 1860 Rosenheim: neues Trainerduo für die 1. Mannschaft

Rosenheim – Beim TSV 1860 Rosenheim startet die 1. Fußballmannschaft mit einem neuen Trainerduo in das Jahr 2025: Aufgrund der beruflichen Veränderung von Chefcoach Wolfgang Schellenberg übernimmt der bisherige Co-Trainer Helmut Lucksch die Cheftrainerposition. Co-Trainer wird Franz Pritzl.

„Ich bin dankbar, dass der TSV 1860 mir das Vertrauen schenkt und freue mich auf die Aufgabe. Ich bin mir sicher den Herausforderungen gerecht zu werden. Ich werde meine neue Aufgabe immer mit 100 Prozent Hingabe und Anspruchsdenken erfüllen!“ so Helmut Lucksch. Als Co-Trainer neu hinzu stößt Franz Pritzl, welcher in der Vergangenheit bereits in verschiedenen Tätigkeiten im Verein aktiv war.

Wolfgang Schellenberg wird dem Verein weiterhin in der Position des stellvertretenden Abteilungsleiters als Teamchef für die sportliche Leitung für den Bereich der ersten Mannschaft, U21 und U19 zur Verfügung stehen.
Unverändert bleibt das U21 und U19 Trainerteam mit Max Mayerl, Markus Wallner und Zico Kammerer sowie den übergreifend agierenden Torhütertrainer Alin Goia und Athletiktrainer Robert Köhl.
(Quelle. Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: TSV 1860 Rosenheim)

Tittmoning: Brennender Christbaum setzt Papiertonne in Brand

Tittmoning: Brennender Christbaum setzt Papiertonne in Brand

Tittmoning / Landkreis Traunstein – Ein brennender Christbaum setzte am gestrigen Freitagabend (10.1.2025) eien Papiertonne in Brand. Die Feuerwehr Tittmoning konnte eine Ausbreitung des Feuers auf eine angrenzende Hackschnitzelheitzung verhindern.

Die Feuerwehr Tittmoning wurde um 21.06 Uhr mit dem Einsatzstichwort „B1 – Brand Mülltonne“ in die Gaisbergstraße gerufen. Dort brannte ein ausrangierter Christbaum, dessen Flammen bereits auf eine Papiertonne übergegriffen haben. Dank des schnellen Eingreifens der Floriansjünger konnte ein Brandausbreitung auf eine angrenzende Hackschnitzelheizung verhindert werden. Verletzt wurde dabei niemand. Der Schaden begrenzt sich auf eine zerstörte Abfalltonne sowie auf verrußte Außenfassade der Heizungsanlage.

Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle

„Als wir eingetroffen sind, stand die Papiertonne und der Baum in Vollbrand“, informiert Tittmonings Kommandant und Einsatzleiter Erwin Hirschpoltner. Sofort machte sich ein Atemschutztrupp an die Arbeit, um den Brand mittels eines Strahlrohres einzugrenzen und zu löschen. Innerhalb weniger Minuten hatten die Floriansjünger das Feuer unter Kontrolle. Mit einer Wärmebildkamera kontrollierten die Einsatzkräfte die Überreste auf eventuelle Glutnester und führten Nachlöscharbeiten durch.
Rund 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren mit drei Fahrzeugen rund eine Stunde im Einsatz. „Ich bin froh darüber, dass wir den Brand im Wesentlichen auf die brennende Tonne begrenzen konnten und dadurch Schlimmeres verhindert haben“, betont Erwin Hirschpoltner. Lobende Worte findet der Aktiven Chef außerdem für einen Anwohner, „der beherzt eingegriffen hat und mittels Feuerlöscher die Flammen bis zu unserem Eintreffen in Schach hielt“. Beamte der Polizei aus Traunstein haben den Vorfall aufgenommen. Die Brandursache ist derzeit nicht bekannt und Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Feuerwehr Tittmoning)

„Nordic Fire“ beim Kastenauer Pfarrfasching

„Nordic Fire“ beim Kastenauer Pfarrfasching

Kastenau / Stadt Rosenheim – Der Faschings 2025 nimmt langsam Fahrt auf. Der Pfarrfasching im Rosenheimer Stadtteil Kastenau findet am Freitag, 17. Januar, statt. Start ist um 20 Uhr.

„Nordic Fire“ lautet das Motto des Faschings in der Kastenau im Jahr 2025. Die Kastenauer Garde mit Prinzessin Amelie und Prinz Tobias versprechen beim Pfarrfasching einen mystisch, finsteren und heißen Showauftritt.  Für gute Stimmung sorgen an diesem Abend noch weitere Showauftritte.
Der Eintritt beträgt 10 Euro. Einlass im Pfarrheim Kastenau ist ab 19 Uhr.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Auftakt „Klassik! Bad Aibling“ mit dem Berlin Piano Trio

Auftakt „Klassik! Bad Aibling“ mit dem Berlin Piano Trio

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Am Freitag, 17. Januar, um 19.30 Uhr startet die Kammerkonzertreihe „Klassik! Bad Aibling“ mit dem Berlin Piano Trio in eine fulminante Konzertsaison. Das Berlin Piano Trio zählt zu einem der führenden Klaviertrios und hat mit seinem charismatischen Stil und seinem warmen Klang Zuschauer und Presse gleichermaßen begeistert. Die Konzerte finden im Konzertsaal des Kurhauses in Bad Aibling (Wilhelm-Leibl-Platz 1) statt.

Das Trio gewann im Jahr 2007 den ersten Preis des renommiertesten Kammermusikwettbewerbs Polens. Weitere Anerkennung erhielt das Ensemble bei diesem Wettbewerb durch die Verleihung des interdisziplinären „Grand Prix“. Im selben Jahr wurde das Trio außerdem mit dem ersten Preis sowie mit dem Publikumspreis des Europäischen Kammermusikwettbewerbs in Karlsruhe ausgezeichnet. 2009 gewann das Trio den hochbegehrten Marguerite-Dütschler-Preis bei den Sommets Musicaux in Gstaad in der Schweiz. Zu weiteren Auszeichnungen gehören Preise beim international renommierten Joseph-Haydn-Wettbewerb in Wien.

Das Berlin Piano Trio besteht aus dem Violinisten Krzysztof Polonek, der zudem als Konzertmeister der Berliner Philharmoniker brilliert, und seiner Frau Katarzyna Polonek, die sich nicht nur einen Namen als renommierte Kammermusikerin, sondern auch als Professorin für Violoncello an der Musikhochschule in Poznań gemacht hat. Begleitet werden sie von Nikolaus Resa, der als Konzertpianist und Kammermusiker international erfolgreich und zudem als Korrepetitor an der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker und Lehrbeauftragter an der Universität der Künste Berlin aktiv ist.
Um 19 Uhr findet eine kurze und kostenfreie Konzerteinführung im Foyer statt.

Karten gibt es im Haus des Gastes in Bad Aibling (Telefon : 08061 908015, E-Mail: info@aib-kur.de) sowie online unter www.muenchenticket.de und allen München Ticket-Vorverkaufsstellen.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Karpati & Zarewicz)

Kirchloibersdorf: Autos krachen zusammen – drei kleine Kinder mit an Bord

Kirchloibersdorf: Autos krachen zusammen – drei kleine Kinder mit an Bord

Kirchloibersdorf / Landkreis Rosenheim – Zwei Autos krachten am gestrigen Freitag (10.1.2025) bei einem Verkehrsunfall in Kirchloibersdorf (Landkreis Rosenheim) zusammen. In einem Auto mit an Bord waren drei kleine Kinder. 

Nach den Angaben der Polizei fuhr eine 38-jährige mit ihrem VW Touran aus Babensham kommend in Richtung Sicking. Beim Überqueren der Kreuzung dort geradeaus in Richtung Loibersdorf. übersah sie eine von rechts kommende, vorfahrtsberechtigte 18-jährige Frau aus Jettenbach, die mit ihrem Suzuki Swift unterwegs war, Es kam zum Zusammenstoß. 
Bei der mutmaßlichen Unfallverursacherin saßen noch drei fünfjährige Kinder mit an Bord. Sie blieben glücklicherweise unverletzt. Die 18-jährige wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gefahren. 
Der Sachschaden wird von der Polizei auf insgesamt ca. 15.000 Euro beziffert. Die Freiwillige Feuerwehr Kling sicherte den Unfallort während der Unfallaufnahme ab und regelte den Verkehr.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Vermisste 24-jährige aus Olching tot in Lenggries aufgefunden

Vermisste 24-jährige aus Olching tot in Lenggries aufgefunden

Lenggries / Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Nahe dem Sylvensteinspeicher in Lenggries (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen) wurde in einem Auto de Leichnam einer 24-jährigen aufgefunden. Nach der jungen Frau aus Olching wurde aufgrund einer Vermisstenmeldung gesucht. War ein kleiner Pelletofen an ihrem Tod schuld?

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Montag, 6. Januar 2025, meldeten Angehörige eine 24-Jährige Frau aus Olching bei der dortigen Polizeiinspektion als vermisst. Die Polizeiinspektion aus dem Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord leitete umgehend Fahndungs- und Suchmaßnahmen nach der Vermissten ein.
Nachdem sich im Rahmen der Ermittlungen Hinweise ergaben, dass sich die Vermisste im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd aufhalten könnte, wurden auch dort durch zahlreiche Einsatzkräfte intensive Suchmaßnahmen durchgeführt.

Schließlich konnte am Donnerstagmorgen (9. Januar 2025), gegen 9.00 Uhr, der Campingbus der 24-Jährigen auf einem Parkplatz nahe dem Sylvensteinspeichersee in Lenggries durch eine Polizeistreife ausfindig gemacht werden. In dem Fahrzeug konnte die junge Frau nur noch leblos aufgefunden werden.
Die Kriminalpolizeiinspektion Weilheim übernahm noch vor Ort, unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II, die Ermittlungen zur Todesursache.

Im Fahrzeug wurde ein kleiner Pellettofen gefunden

Im Fahrzeug der 24-Jährigen wurde ein kleiner Pelletofen, teilweise mit Asche gefüllt, aufgefunden. Aufgrund der Spurenlage und der ärztlichen Einschätzung nach der gerichtsmedizinischen Untersuchung des Leichnams, ist davon auszugehen, dass die junge Frau an einer Kohlenmonoxidvergiftung durch die Rauchgase des Ofens verstorben ist. Hinweise auf Fremdeinwirkung liegen nach ersten kriminalpolizeilichen Erkenntnissen nicht vor.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)