Zehn verletzte Personen bei Verkehrsunfall in Fischhbachau

Zehn verletzte Personen bei Verkehrsunfall in Fischhbachau

Fischbachau / Landkreis Miesbach – Ein Verkehrsunfall mit insgesamt zehn verletzten Personen ereignete sich am Samstag,(12.4.2025)  gegen 14:15 Uhr auf der Staatsstraße 2077 zwischen den Gemeindeteilen Hundham und Wörnsmühl (Landkreis Miesbach).

Die Pressemitteilung im Worltaut:
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen überholte ein 34-jähriger Porschefahrer am Ortsausgang von Hundham ein vorausfahrendes Fahrzeug. Im Zuge des Überholvorgangs verlor er offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte beim Versuch wieder einzuscheren mit zwei entgegenkommenden Pkw. Durch den Aufprall wurden alle drei Fahrzeuge von der Fahrbahn geschleudert und kamen erst in einer angrenzenden Wiese zum Stehen.

Sämtliche Fahrzeuginsassen im Alter zwischen 5 und 46 Jahren, die allesamt im Landkreis Miesbach wohnhaft sind, zogen sich zum Glück nur leichte Verletzungen zu. Bei insgesamt sechs Personen war jedoch eine weitere Überwachung in umliegenden Krankenhäusern erforderlich. An der Einsatzstelle befanden sich sechs Rettungswägen, zwei Notärzte, die Freiwillige Feuerwehr Hundham mit ca. 15 Einsatzkräften, ein Mitarbeiter der Straßenmeisterei Hausham sowie zwei Beamte der Polizeiinspektion Miesbach. Die Staatsstraße musste im Zuge der Unfallaufnahme sowie für die Rettung der Verletzten für ca. zwei Stunden komplett gesperrt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 40.000,00 Euro.
Gegen den 34-jährigen Porschefahrer wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Ob er seinen Führerschein behalten darf, wird das Ergebnis der weiteren Ermittlungen zeigen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Deutlich mehr als 25 km/h: Mit getuntem Pedelec in Rottach-Egern unterwegs

Deutlich mehr als 25 km/h: Mit getuntem Pedelec in Rottach-Egern unterwegs

Rottach-Egern / Bad Wiessee – Bei einer Verkehrskontrolle in Rottach-Egern am heutigen Sonntagmorgen (13.4.2025) stießen Beamte der Polizeiinspektion Bad Wiessee auf ein getuntes Pedelec, dass es weit über die erlaubten 25 km/h brachte. 

Bei der Begutachtung des Fahrzeugs ergaben sich für die Polizei Hinweise auf die technische Manipulation. Den Fahrer erwartet nun eine Strafanzeige wegen des Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz. Sein Fahrzeug musste er nach Hause schieben.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Wiessee / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern)

Waldbrandgefahr in der Region Rosenheim: „Jeder kleine Funke könnte aktuell einen folgenschweren Waldbrand auslösen“

Waldbrandgefahr in der Region Rosenheim: „Jeder kleine Funke könnte aktuell einen folgenschweren Waldbrand auslösen“

Prien / Landkreis Rosenheim / Region – Die Waldbrandgefahr ist durch das warm-trockene Wetter der vergangenen Tagen in der Region Rosenheim wieder deutlich angestiegen. Die Polizei Prien warnt: „Jeder kleine Funke könnte aktuell einen folgenschweren Waldbrand auslösen“.

Am heutigen Sonntagvormittag (13.4.2024) wurde gegen 9.20 Uhr über die Rettungsleitstelle eine ungelöschte Feuerstelle am Waldrand vom Priener Ortsteil Ebnat mitgeteilt. In dieser befanden sich, nach den Angaben der Polizei, noch Glutreste eines Lagerfeuers, die  Verantwortlichen waren verschwunden. Um ein erneutes Entfachen der Glut und ein mögliches Übergreifen auf den naheliegenden Wald zu verhindern, wurden die Reste des Lagerfeuers durch die Freiwillige Feuerwehr Frasdorf abgelöscht. Hinweise auf mögliche Verursacher werden durch die Polizeiinspektion Prien unter 08051/90570 entgegen genommen.

Der Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes zeigt für weite Teile des Alpenraums erneut die Stufe vier von fünf an. Daher sollten im Wald oder in einer Entfernung von weniger als 100 Metern davon:

  • kein Feuer oder offenes Licht angezündet oder betrieben werden
  • keine offenen Feuerstätten errichtet oder betrieben werden
  • keine Bodendecken abgebrannt oder Pflanzen bzw. Pflanzenreste flächenweise abgesengt werden keine brennenden oder glimmenden Sachen, insbesondere Zigaretten, weggeworfen werden.
    (Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Ohne Helm und Kennzeichen mit Motorrad durch Frasdorf

Ohne Helm und Kennzeichen mit Motorrad durch Frasdorf

Frasdorf / Landkreis Rosenheim – Ohne Helm und Kennzeichen war ein 55-jähriger Motorradfahrer am Freitagnachmittag (11.4. 2025) in Frasdorf (Landkreis Rosenheim) unterwegs.

Auf der Ortsverbindungsstraße von Spöck in Richtung Pfaffing wurde der Man von einer Polizeistreife angehalten. Bei der Kontrolle ergaben sich konkrete Hinweise, dass für das Motorrad auch keine gültige Versicherung besteht. 
Gegen den 55-jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen zwei Vergehen nach dem Pflichtversicherungsgesetz und der Abgabenordnung eingeleitet sowie die Weiterfahrt unterbunden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Hoher Sachschaden nach Brand einer Tenne in Weyarn

Hoher Sachschaden nach Brand einer Tenne in Weyarn

Weyarn / Landkreis Miesbach – Einen Sachschaden im unteren sechsstelligen Bereich verursachte der Brand eines Geräteschuppens an einem landwirtschaftlichen Anwesen am Samstagnachmittag (12.4.2025) n Weyarn (Landkreis Miesbach). Verletzt wurde glücklicherweise niemand. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Samstagnachmittag (12. April 2025), um kurz vor 16.00 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums über Notruf die Mitteilung über einen größeren Brand einer landwirtschaftlichen Tenne in Weyarn ein. Als die sofort alarmierten umliegenden Feuerwehren eintrafen, stand der Schuppen bereits in Vollbrand.
Durch die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das landwirtschaftliche Anwesen verhindert werden. Die Tenne aber wurde zum größten Teil zerstört. Durch den Brand wurde glücklicherweise niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden aber wird auf einen unteren sechsstelligen Euro-Betrag geschätzt.

Brandstelle musste mit schwerem Gerät demontiert werden

Die Brandstelle musste mit schwerem Gerät größtenteils demontiert werden, um die Brand-/Glutnester bekämpfen zu können. Anwohner im Nahbereich wurden gebeten, wegen der starken Rauchentwicklung, ihre Fenster geschlossen zu halten.
Die ersten polizeilichen Maßnahmen führten Beamte der Autobahnstation Holzkirchen. Noch am Brandort übernahmen Kriminalbeamte des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim. Die Kriminalpolizeistation Miesbach wird, unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II, die weiteren Ermittlungen und Untersuchungen in dieser Sache fortführen. Hinweise auf ein vorsätzliches Brandstiftungsdelikt liegen den Ermittlern derzeit nicht vor. Die Untersuchungen hierzu dauern an.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Brückenstraße in Rosenheim: Bäume sollen Parken hinter Geh- und Radweg verhindern

Brückenstraße in Rosenheim: Bäume sollen Parken hinter Geh- und Radweg verhindern

Rosenheim – Mit dem neuen Geh- und Radweg in der Brückenstraße in Rosenheim hat sich auch die Parkplatzsituation dort verändert. Parkplätze gingen verloren. Deswegen wurde auch gerne hinter dem Ge- und Radweg auf unbefestigter Fläche geparkt. Jetzt wurden dort Bäume gepflanzt. 

Frisch gepflanzte Bäume hinter Geh- und Radweg in der Rosenheimer Brückenstraße. Foto: Innpuls.me

Bis jetzt wurde der unbefestigte Streifen zwischen Bahngleis und Fuß- und Radweg in der Rosenheimer Brückenstraße gerne von Autofahrern zum Parken genutzt. Jetzt wurden dort Bäume gepflanzt. Foto: Innpuls.me

Die Baumaßnahme geht auf einen Antrag der CSU-Stadtratsfraktion des Jahres 2020 zurück. Sie forderte damals, den Geh- und Radweg in der Brückenstraße zwischen Fußgängerunterführung und Gießenbachstraße nach hinten in Richtung Bahngleise zu verlegen, um so für mehr Sicherheit für Fußgänger in diesem Bereich zu sorgen. Vor allem hatte die CSU-Stadtratsfraktion dabei die Schulkinder im Blick, die über diesen Weg beispielsweise aus dem Rosenheimer Stadtteil Kastenau in die Astrid-Lindgren-Grundschule gehen oder Radeln.
Im Sommer 2024 wurde diese Baumaßnahme umgesetzt. Die Zahl der Parkplätze gegenüber der ehemaligen Papierfabrik Niedermayr hat sich dadurch deutlich reduziert (wir berichteten).

Parkdruck auf die Kastenau könnte sich weiter erhöhen

Darum parkten viele einfach auf dem unbefestigten Streifen zwischen dem neuen Geh- und Radweg und den Bahngleisen. Mit den neu gepflanzten Bäumen ist dies nicht mehr ganz so einfach möglich.
Für das Rosenheimer Stadtteil Kastenau könnte der Parkdruck dadurch aber noch größer werden. Denn mit dem Wegfall der Parkplätze in der Brückenstraße weichen ohnehin schon viele Autofahrer zum Parken dorthin aus.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Fotomontage: Max Breu – Josefa Staudhammer) 

Frida, Mia und Alexandru – drei ausgezeichnete Rosenheimer Lebensretter

Frida, Mia und Alexandru – drei ausgezeichnete Rosenheimer Lebensretter

Rosenheim – Mit ihrem beherzten und schnellen Eingreifen haben sie vor zwei Jahren einem Jungen im Freibad Rosenheim das Leben gerettet. Nun wurden Frida, Mia und Alexandru als Lebensretter ausgezeichnet. 

Regierungspräsident Dr. Konrad Schober ehrte Frida, Mia und Alexandru, drei junge Menschen aus Stadt und Landkreis Rosenheim, als Lebensretter mit der Urkunde „Öffentliche Anerkennung einer Rettungstat“.
Die mutige Tat liegt bereits zwei Jahre zurück. Am Nachmittag des 22. Juni 2023 waren sie im Freibad Rosenheim – ebenso wie eine Mutter mit ihrem vierjährigen Sohn. Der riss sich im seichten Bereich des Familienbeckens plötzlich von seiner Mutter los, rutschte die Rutsche im Schwimmerbereich herunter, tauchte im Wasser unter, aber nicht mehr vollständig auf.

Bademeister leitete Herz-Lungen-Wiederbelebung ein

Die 11- und 12-jährigen Mädchen Frida und Mia sahen Armbewegungen über dem Wasser und handelten sofort. Sie sprangen zu dem Jungen ins Wasser und riefen um Hilfe. Zusammen mit dem herbeigeeilten 18-jährigen Alexandru brachten sie den Vierjährigen gemeinsam an den Beckenrand. Dort warteten bereits zwei Bademeister, die eine Herz-Lungen-Wiederbelebung einleiteten. Durch diese lückenlose Rettungskette konnte das Leben des 4-jährigen Jungen gerettet werden.
Den Dank der Stadt Rosenheim überbrachte der Landtagsabgeordnete und Zweiter Bürgermeister Daniel Artmann. „Im Zuge einer sich anbahnenden Tragödie und in Eurem jungen Alter so geistesgegenwärtig und mutig zu handeln, verdient Anerkennung und höchsten Respekt. Eurem Einsatz ist es zu verdanken, dass der Junge heute noch lebt“, so Artmann.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Artmann / Beitragsbild: Copyright Abgeordnetenbüro Artmann)

Mehr Personal für Kitas: Diakonie Rosenheim qualifiziert erstmals Assistenzkräfte

Mehr Personal für Kitas: Diakonie Rosenheim qualifiziert erstmals Assistenzkräfte

Rosenheim – 9 Frauen haben erfolgreich die neue Weiterbildung zur Assistenzkraft in bayerischen Kindertageseinrichtungen bei der Diakonie Rosenheim abgeschlossen. Es ist der erste Kurs dieser Art, der praxisnah und kompetenzorientiert auf eine Tätigkeit in der Kita vorbereitet.

„Viele der Teilnehmerinnen bringen bereits Erfahrung mit Kindern mit – wir stärken in der Weiterbildung gezielt ihre Kompetenzen für den pädagogischen Alltag und die Arbeit im Team“, erklärt Jennifa Buljan, Multiplikatorin und Kursleiterin. „Eine Assistenzkraft unterstützt die Fachkräfte in den Gruppen und hilft bei vielen Aufgaben, zum Beispiel beim Wickeln, Anziehen oder bei den Mahlzeiten. Gleichzeitig ist sie auch eine wichtige Bezugsperson für die Kinder – zum Spielen, Trösten und Kuscheln“, so Buljan weiter.

Der Kurs umfasste rund 200 Unterrichtseinheiten und fand von September 2024 bis April 2025 an den Standorten Bad Aibling und München statt. Die Inhalte reichten vom Tagesablauf in der Kita über die Entwicklung der Kinder- und Elternarbeit bis hin zur Rolle der Assistenzkraft im Sinne des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans.

Beruflicher Einstieg mit Perspektive

Bereits nach dem ersten Modul konnten die Teilnehmenden als Assistenzkräfte in Kitas tätig werden. Drei von ihnen setzen ihre Qualifizierung nun direkt mit dem Kurs zur pädagogischen Ergänzungskraft fort – auch die anderen planen, sich zeitnah weiterzubilden.
„Unsere Kurse stehen nicht nur Mitarbeitenden der Diakonie Rosenheim offen, sondern können auch von externen Interessierten gebucht werden“, betont Jennifa Buljan. Der nächste Kurs zur Assistenzkraft startet am 8. Mai 2025 – einige Plätze sind noch frei. Weitere Informationen und Anmeldung hier
Einen Bericht über die Weiterbildung findet sich aktuell auch bei der BR-Abendschau
(Quelle. Pressemitteilung Diakonie Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Susanne Neumann)

Radio Wasserburg wird zu „Buntes Radio“

Radio Wasserburg wird zu „Buntes Radio“

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Der Internetradiosender Radio Wasserburg hat einen neuen Namen: Ab sofort heißt das Projekt „Buntes Radio“. Die Leitung liegt weiterhin bei René Prodell.

Die Idee zur Namensänderung entstand aus dem Wunsch, die inhaltliche Ausrichtung und die Offenheit des Projekts sichtbarer zu machen. „Der Name ‚Radio Wasserburg‘ war ein guter Anfang und hat das Projekt mit der Stadt verbunden“, sagt René Prodell. „Aber ich habe gemerkt, dass unser Radio mittlerweile viel mehr ist als nur ein Sender aus Wasserburg. Wir haben ganz unterschiedliche Themen, viele verschiedene Menschen wirken mit – das Ganze ist viel bunter geworden. Und deshalb soll das jetzt auch im Namen stehen: Buntes Radio.“

Bandbreite bei den Themen ist groß

Buntes Radio steht für ein vielseitiges Programm, das bewusst offen gestaltet ist. Die Themen reichen von Musiksendungen über Interviews und Alltagsgeschichten bis hin zu kulturellen und sozialen Beiträgen. Immer wieder stehen dabei Menschen im Mittelpunkt, die etwas zu erzählen haben – sei es aus dem Vereinsleben, aus ihrem Beruf, aus der Nachbarschaft oder aus ihrem persönlichen Umfeld. Das Projekt lebt von echten Begegnungen und der Freude am Zuhören.

René Prodell bringt sich dabei nicht nur organisatorisch ein, sondern gestaltet selbst viele Beiträge und Sendungen. Als Mensch mit einer leichten geistigen und körperlichen Behinderung bringt er eine besondere Perspektive ein. Seine Leidenschaft für Medien und Kommunikation ist der Motor hinter dem Radioprojekt. Was er mitbringt, ist keine formale journalistische Ausbildung – sondern etwas viel Wertvolleres: authentisches Interesse an Menschen und ein ehrliches Engagement für ein Radio, das verbindet.

„Raum für Gedanken, Klänge und Geschichten“

„Mir geht es darum, ein Radio zu machen, das Menschen erreicht – nicht mit lauter Effekthascherei, sondern mit echten Inhalten. Ich bin kein Profi, aber ich weiß, was mich interessiert und was andere hören wollen. Ich höre zu, ich frage nach, und ich lasse die Leute reden. Das ist das Schöne am Radio – es gibt Raum für Gedanken, Klänge und Geschichten“, so Prodell.

Mit dem neuen Namen möchte sich Buntes Radio noch stärker als Plattform für regionale Inhalte positionieren – dabei aber bewusst offen bleiben für alles, was Menschen bewegt. Die Redaktion, die im kleinen Rahmen organisiert ist, setzt bewusst auf einen persönlichen, unaufgeregten Stil. Die Hörer erwarten keine durchgestylten Studiosendungen, sondern ehrliche Beiträge, oft direkt aus dem Leben gegriffen. t

René Prodell  ist nicht nur Initiator, sondern oft auch Moderator, Techniker und Ideengeber in einer Person – ein echtes Herzensprojekt. Unter der neuen Domain www.buntesradio.org sind alle aktuellen Informationen, Beiträge und Sendungen abrufbar
(Quelle: Pressemitteilung Buntes Radio: Beitragsbild: Symbolfoto re)

Drogenfund bei Zollkontrolle am Irschenberg: knapp 55 Gramm „Crystal Meth“

Drogenfund bei Zollkontrolle am Irschenberg: knapp 55 Gramm „Crystal Meth“

Irschenberg / Landkreis Miesbach – 54,16 Gramm Crystal Meth (Methamphetamin) sowie weitere 25,11 Gramm Haschisch und Marihuana unter anderem in Form von Joints und Cookies entdeckten Zöllner bei der Kontrolle eines PKW mit polnischem Kennzeichen am Irschenberg an der A 8 Richtung Salzburg.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Die Fragen nach verbotenen Gegenständen oder Betäubungsmitteln wurden von den beiden Fahrzeuginsassen verneint. Nachdem bereits kleinere Mengen an Rauschgift bei Fahrer und Beifahrer im Geldbeutel und beim Ausleeren der Hosentasche vorgefunden wurden, durchsuchte der ZOLL das Fahrzeug und fand schließlich unter der Mittelkonsole einen Vakuumbeutel mit 54,16 Gramm Crystal Meth. Der Zoll nahm daraufhin die beiden Männer vorübergehend fest und leitete vor Ort ein Strafverfahren gegen den Fahrer ein, der sich zu dem aufgefundenen Methamphetamin bekannt hatte.

Rauchgift-Spürhund macht noch weitere Verstecke ausfindig

Der Rauschgift-Spürhund machte in der Folge noch weitere Verstecke im PKW ausfindig, in welchen insgesamt 25,11 Gramm Haschisch und Marihuana verborgen waren. Das Zollfahndungsamt München hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Fahrer befindet sich in Untersuchungshaft. „Wer sich beispielsweise im Internet Bilder von drogenabhängigen Crystal-Meth-Konsumenten angesehen hat, bei welchen der rasante körperliche Verfall erschreckend deutlich wird, bekommt annähernd eine Vorstellung von der Gefahr, die von Metamphetamin ausgeht. Insofern unterstreicht jeder Aufgriff dieser extrem abhängig machenden synthetischen Droge, wie wichtig unserer Arbeit bei den Kontrollen des grenzüberschreitenden Warenverkehrs ist.“, erklärt Marion Dirscherl, Pressesprecherin des Hauptzollamts Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Hautzollamt Rosenheim / Beitragsbild: HZA Rosenheim)

Mangfallbrücke, Rosenheim, 1959

Mangfallbrücke, Rosenheim, 1959

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1959. Auf der alten Aufnahme sehen wir die Mangfallbrücke in der Innstraße in Rosenheim. 

Vor dem Bau einer eisernen Bogenbrücke führte noch eine hölzerne Brücke an dieser Stelle über die Mangfall. Aber auch die eiserne Bogenbrücke auf unserem Fotooldie ist Geschichte. Ein Hingucker auf dieser Aufnahme ist natürlich auch der alte Ford. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Halfing: Motorradfahrer stürzt alleinbeteiligt in Linkskurve

Halfing: Motorradfahrer stürzt alleinbeteiligt in Linkskurve

Halfing / Landkreis Rosenheim – Ein Motorradfahrer stürzte am gestrigen Samstagmittag  (12.4.2025) in Halfing (Landkreis Rosenheim) alleinbeteiligt in einer leichten Linkskurve: der 52-jährige Traunsteiner zog sich schwere Verletzungen zu.

Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 13 Uhr auf der Kreisstraße RO 4 in Fahrtrichtung Höslwang. Die Polizei geht von überhöhter Geschwindigkeit als Unfallursache aus. Fahrer und Motorrad kamen nach dem Sturz erst nach etwa 20 Metern neben der Fahrbahn in einer Wiese zum Liegen.
Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus geflogen. Die Kreisstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme für ca. eine Stunde gesperrt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)